Wie passt der E-cat in große Stromnetze?

Wie passt der E-cat in große Stromnetze?

Das elektrische Netz, das uns mit Strom versorgt, ist eigentlich ein sehr kompliziertes Gebilde. Die einzelnen Energieerzeuger sind fast alle miteinander verbunden und über eine Zentrale, die strengstens bewacht ist, wird Stromerzeugung und Verbrauch bestmöglichst miteinander in Einklang gebracht. Eine große Diskrepanz in Angot und Nachfrage kann entweder dem System schaden oder nicht genug Energie liefern. Der kontinuierliche Fluß liegt in den Händen dieser Leute, die ständlig die Erzeugung dem Verbrauch anpassen.

An katastrophalen Stromausfall können sich Nordamerikaner in USA und Kanada sicher noch zurückerinnern, als für mehrere Tage in einem starken Winter der Strom ausblieb. Große Strombereiche des Kontinents, die sich über beide Länder erstrecken, fielen als Kettenreaktion aus, als ein einzelner Hauptlieferant zusammenbrach. Die Regelung ist das Kernstück und nimmt den gleichen Stellenwert ein wie die Erzeugung selbst.

Die entfernt liegenden Verbraucher in kleinen Dörfern in dünnbesidelten Ländern bedienen sich separater Energieerzeuger wie zum Beispiel Dieselgeneratoren. Solche Stromerzeuger liegen gewöhnlich im Ein-Megawatt Bereich oder etwas darüber hinaus. Eine Regulierung ist nicht möglich. Stromerzeugungen von Sonnenenergie oder Windkraftwerken, sind noch weniger steuerbar, da sie von natürlichen Gegebenheiten abhängig sind.

Eine perfekte Lösung bietet wieder einmal der E-cat, der auch als 1MW Einheit produziert werden soll. Ein zwanzig-Fuß-Container bildet das Gehäuse für ein Regalsystem, das die Halterung für viele E-cats darstellt. In absehbarer Zeit wird der E-cat in Massenproduktion gehen und als Modul für die größere Einheit zur Verfügung stehen.

Wie funktioiert eine Anlage im Megawattbereich, die auf E-cats beruht? Ein E-cat benötigt Strom, um ihn zu starten. Etwa 20 Minuten muß er vorgeheizt werden. Die benötigte Energie ist nicht hoch, aber sie muß in Form einer Batterie oder anderer Quelle vorhanden sein. Eine Anlage, die viele E-cats enthält, kann also sehr einfach regulierbar sein, indem mindestens ein E-cat nie abgestellt wird. Diese Einheit dient dazu, anderen Einheiten mit Startenergie zu versorgen. Damit steht eine Anlage zur Verfügung, die nicht nur steuerbar ist, sondern auch erweiterungsfähig.

Sie kann auf den tatsächlichen Bedarf jederzeit angepasst werden. Gibt es andere Verfahren, die solche Möglichkeiten bieten? Auch eine Verkleinerung der Anlage ist eine realistische Forderung. Wenn ein industrieller Verbraucher seine Tore schließt, entsteht ein Überangebot an Strom und die Investitionskosten werden vielleicht nicht wieder eingefahren. Andrea Rossi’s E-cat Generator ermöglicht ein einfaches Entfernen von einigen Einheiten, die für eine andere Anlagen verwendet werden können. Einfach wie spielen mit LEGO. Der E-cat bekommt damit wahrlich eine noch zukunftsorientiertere Bedeutung. Wie alles in der Natur, so ist auch Rossi’s Megawatt-Stromerzeuger anpassungsfähig.

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