Venedig unter Wasser!

Venedig unter Wasser!

Eine Stadt, die nicht nur ein Symbol für Romantik darstellt, sondern auch vergangenen Reichtum verkörpert, droht den Wellen des Mittelmeeres zum Opfer zu fallen. Die ansteigenden Meeresspiegel sind nicht mehr wegzudiskutieren. Sie werden nun Realität, und wir stellen uns die Frage, was wir dagegen unternehmen können.

Taucher wissen, dass dies nicht das erste Mal ist, dass wir wertvolle Städte verlieren können. Schon zwölf Jahrtausende zuvor gab es Städte, die versunken in den Meeren Zeugnis für ihre Herrschaft abgeben. Werden Metropolen wie New York, Venedig, London und die vielen küstennahen Ballungszentren dieses Schicksal teilen? Lässt sich das Ansteigen der Wasseroberfläche überhaupt noch aufhalten?

Selbst optimistische Einschätzungen gehen davon aus, dass das Abschmelzen der Polkappen unaufhaltsam ihren Lauf nehmen wird und wenn die Eismassen verflüssigt sind, ist es nur eine Frage an den Taschenrechner, uns den aktuellen Wasserstand zu ermitteln. Eine Metropole auf eng begrenztem Raum, wie Manhattan, kann vielleicht mit einem Deich gerettet werden. Was aber machen die vielen Bewohner, die ihren Wohnsitz mit romantischen Blick aufs Meer genießen möchten? Sie sitzen immer noch im Kalten ohne Strom. Strandnahe Grundstücke verlieren ihre Anziehung, wenn man an Stürme wie Sandy denkt. Und ihr Wert sinkt rapide ab.

Wir alle wissen, dass wir maßgeblich an dieser Misere Schuld tragen, aber wen kümmert es? Wer richtet seinen Lebensstil danach ein? Während so viele Menschen ihr ganzes Hab und Gut verlieren, protzen Automobilhersteller immer noch mit größeren Monstern, die sie Lastwagen nennen, obwohl kaum jemand etwas damit transportiert. Es geht nur um das Motto je größer, desto besser. Diese engstirnige, kurzsichtige Einstellung steht im krassen Gegensatz zu Erfindern wie Andrea Rossi, der sich Zeit seines Lebens um alternative Energiegewinnung bemühte. Und seine vielen Versuche zahlen sich nun aus.

Schon letzten Jahres stellte er eine neue Energiegewinnung vor, die unseren Planeten am Ende doch noch retten kann. Andrea Rossi war sich bewusst, dass man heutzutage keine Energie mehr erzeugen kann, die Kohlendioxid oder andere Schadstoffe in großen Mengen in die Atmosphäre entlässt. Energie muss wesentlich konzentrierter erzeugt werden. Rossis Erfindung macht sich die Kalte Fusion zu Nutze, die wahrlich dieser Anforderung nachkommt. Kalte Fusion ist eine Millionmal stürker als die Verbrennung von Öl, benutzt Ausgangsstoffe wie Nickel und Wasserstoff, und das Endprodukt ist einfach nur Kupfer. Der Verbrauch an Nickel ist so gering, dass ein kleines Kind die gesamte Energie in seinen Händen halten kann, die es jemals in seinem Leben verbrauchen wird. Dies sind Tatsachen, die jeden aufhorchen lassen sollten. Kalte Fusion ist eine echte Alternative zu Öl und behördliche Zulassung ist alles, was uns vom Erwerb dieses segensreichen Energieerzeugers, der auf haushaltsgröße konzipiert ist, trennt.

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