Sinn und Unsinn einer Erfindung

Sinn und Unsinn einer Erfindung

Neue Erfindungen bereichern unseren Alltag. Manche solche Erfindungen entstehen in Labors und technischen Instituten und sie dienen dazu, unser Leben zu verbessern oder die Umwelt zu schonen oder zu normalisieren. Kürzlich ist stolz ein nur handgroßes Gerät vorgestellt worden, das pro Tag eine Tonne Kohlendioxid aus der Luft entfernt, das Gerät soll billiger als ein Auto sein und kann an jedem beliebigen Ort aufgestellt oder befestigt werden. Dies ist sicher eine Erfindung in die richtige Richtung, aber dann fragt man sich, warum man nicht einfach eine Baum pflanzt, der billiger ist, die gleiche Arbeit leistet und gleichzeitig Sauerstoff produziert.

Andere Erfindungen treffen den Nagel auf den Kopf, wenn sie in der Lage sind, unvorstellbare Mengen Energie aus winzigen Mengen einfacher Rohstoffe zu erzeugen. Lange Zeit blieben solche Erfindungen auf die Werke von Jules Verne limitiert. Wunschvorstellungen fanden jahrhundertelang keine Basis in der Wirklichkeit, bis eines Tages eine Idee geboren war, Atomkerne miteinander schrittweise zu verschmelzen, anstatt sie so anzuheizen, dass sie durch Energiezufuhr miteinander fusionieren und dabei noch mehr Energie freisetzen.

Die Energiezufuhr ist ein kleines Wort, das ein Projekt umreißt, dass in seiner Dimension hinsichtlich der Ausmaße und Druck und Temperaturaufbau keine Vergleiche findet. Kernfusion war immer die Umweltfreundliche Energie, die die Sonnenkraft auf der Erde nachvollzieht. Trotz der herausragenden Zielvorstellungen und finanziellem Einsatz, der das Bruttosozialprodukt mancher Länder übertrifft, konnte nach dreißig Jahren kein verlässliches Verfahren vorgezeigt werden, das diese immensen Gelder rechtfertigt. Nicht verwunderlich ließen die Regierungen, in erster Linie die US-Regierung den Mut sinken.

Dann aber schien ein abgewandeltes Verfahren, das man im Marmeladenglas mitverfolgen konnte, die erhoffte Lösung gefunden zu haben, unwissend, das dies natürlich ein gewagtes Spiel von Mächten in Bewegung brachte, das nun durch Korruption beherrscht war und die zwei unbekannten Erfinder verschwanden in der Versenkung ohne irgend ein Verständnis über die massiven Gewalten zu bekommen, die die Fäden in der Hand hielten. Berichte wurden absichtlich verfälscht und das Verfahren blieb zwanzig Jahre lang ungenutzt in der Schublade. Heute aber ist dieses Prinzip in abgewandelter Form wieder aufgetaucht und als funktionsfähiges Verfahren bereits im Handel und im Betrieb.

Die ersten industriellen Anlagen, die Energie mit dem E-cat erzeugen werden bereits geliefert. Die Anlagen produzieren eine Millionen Watt, das auf den industriellen Bedarf zugeschnitten ist. Der Erzeuger, der in einem Zwanzigfußcontainer untergebracht ist, einhält viele Untereinheiten, die als E-cat ebenfalls in den Handel gehen werden, sobald sie die notwendige Zulassung für den privaten Einsatz erhalten. Damit kann jeder sein Haus heizen und Strom erzeugen zu Kosten die eher an einen Traum als an Wirklichkeit erinnern: Ein bis zwei Euro im Monat!

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