Rekorde sind nicht immer positiv!

Rekorde sind nicht immer positiv!

Die Farbskala für Hitzerekorde der australischen Wetterkarte reicht nicht mehr aus. Neue Farben werden hinzugefügt, um Temperaturen über 50 Grad im Schatten optisch anzeigen zu können. Der globale Klimawandel treibt in riesen Schritten voran auch gegen die Ignoranz und den Unverstand. Wenn sich ein Kontinent einmal aufheizt, dass Pflanzenwachstum abstirbt, sollte eigentlich der Unbekümmerte seine Meinung über unsere verheerende Zukunft ändern. Erwarten wir ein Zurückdrehen der Zeit mit einem einfachen Reset-Knopf, und alles ist wieder beim alten? Wenn wir nicht an allen zur Verfügung stehenden Enden beginnen, eine Besserung unserer Umwelt herbeizuführen, wird unsere Existenz besiegelt sein.

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten, die zeigen, dass manche Menschen und manche Firmen verantwortlich Innovationen unterstützen, die auf die Verbesserung der Umwelt mit gleichzeitigem Anheben unserer eigenen Lebensbedingungen hinzielen. Eine neue Welle von extrem sparsamen Autos beginnt, über unsere Straßen zu rollen und überholen selbst die spritdurstigen Gefährten der vergangenen Generation. Wer hätte gedacht, dass man Autos bauen kann, die nur 2,5l auf 100km verbrauchen? Die Palette solcher Autos reicht von den kleinsten Zweisitzern zu luxuriösen Sportlimousinen. Also ist es doch möglich!

Was aber ist mit der Energie, die wir tagtäglich im Haus verbrauchen? Gibt es auch da neue Lösungen? Vielleicht die größte Erfindung unserer Zeit wird nun in die Tat umgesetzt. Die neue Energie wird nicht mehr aus Verbrennungsprozessen erzeugt, sondern aus Kernprozessen im inneren der Atome. Der Kern birgt wesentlich mehr Energie als die Elektronenhülle, die für alle chemischen Prozesse verantwortlich ist. Atomkerne besitzen die Möglichkeit, Masse in Energie umzusetzen und liefern dabei eine Million Mal so viel Energie, wie eine Verbrennung von Öl.

Wir sind mit solchen Zahlen bereits vertraut durch die Kernspaltung in Atomreaktoren. Aber wir alle kennen die Gefahren und Umweltbelastungen nur zur Genüge und wenden uns ab von dieser Energieerzeugung, die immer wieder beweist, dass unvorhersehbare Ereignisse zu katastrophalen Schäden führen können. Auf der anderen Seite sind Kernverschmelzungen umweltneutral, aber sie sind kaum realistisch, auf Grund der riesigen Investitionen und der geringen Beherrschbarkeit.

Ein Verfahren, aber, löst all diese Problem: Die Kalte Fusion. Eine Kernverschmelzung, die sich über eine lange Zeit erstreckt und gleichmäßig Energie abgibt, ohne hohe Investitionen, ohne Umweltbelastungen und ohne radioaktivem Müll, dies ist die vielversprechende Lösung, die nun Wirklichkeit wird. Der E-cat der italienischen Erfinders Andrea Rossi ist bereits als industrielle Version in Produktion. Er basiert auf einem schrittweise Anlagern von Protonen an Nickelkerne und gibt dabei konstant Hitze ab, die zum Heizen und zur Stromerzeugung in einem Haushalt genutzt werden kann.

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