Grüne Energie nicht genug?

Grüne Energie nicht genug?

huge-highway-full-of-cars1Jedem sind die Umweltschäden bekannt, und der größte Teil der Bevölkerung ist Willens, persönliche Beiträge zu leisten, zumindest in Europa, wo man Intelligenz schätzt. Energie sparen, ist ein Beitrag, den jeder beisteuern kann. Das Elektroauto würde sicher einen noch viel größeres Übel abschaffen: Abgase durch den Transport. Automobilfirmen brachten den Stein ins Rollen. Ein reges Interesse an solchen Gefährten beweist, dass viele umweltbewusste Menschen sich gerne an der Aktion beteiligen werden.

Dann aber wird irgendwann die Frage nach der grünen Energieerzeugung gestellt. Wie wird all die elektrische Energie produziert? Aus Kohle oder Öl? Damit bewegen wir uns natürlich nur im Kreis. Fundamentale Änderungen sind hier nötig, um endlich unser Klima wieder unter Kontrolle zu bekommen. Nun, wir haben bereits Hunderte von Windmühlen und Solaranlagen, die unseren Kampf unterstützen.

Unglücklicherweise tragen solche Energien nur unwesentlich zur Stromversorgung bei. Solaranlagen sind immer noch teuer und wenig rentabel. Der Strom aus Sonnenenrgie ist einfach noch zu teuer. Was ist mit Windenergie? Auch wenn sie noch so groß und beeindruckend sind, geben Windkraftwerke noch nicht die Mengen an Strom ab, die wir wirklich benötigen.

Die Umwelt verändert sich mit jeder Saison fast schlagartig, und wir sind nicht gewillt, zuzusehen, wie unser Leben darunter leidet. Während manche Wissenschaftler, selbst die grünsten unter ihnen, nun wieder auf die Atomenergie blicken, da sie uns schnell vom Öl unabhängig machen kann, sind andere nicht gewillt, die Risiken, die damit verbunden sind, auf sich zu nehmen.

Aber es gibt eine Alternative. Der Grund, weshalb die Atomenergie wieder erwähnt wird, ist einfach ihre unglaublich Ausbeute, die um den Faktor eine Million über einer Verbrennung von fossilen Brensstoffen liegt. Aber auch der E-cat kann eine solche Ergiebigkeit vorweisen, da auch er auf Kernreaktionen von Atomen beruht. Aber anders als ein Reaktor, spaltet er keine gefährlichen Atome, sondern verschmelzt Materialien, die wir in jedem Haushalt finden. Nickel und Wasserstoff bilden zusammen mit einem Katalysator die Basis für eine vollkommen neue Energieform, die sich Kalte Fusion nennt.

Unter Kalter Fusion versteht man eine schrittweise Anlagerung und Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten und umgeht damit die fast unüberwindbaren Coulomb’schen Kräfte, die voraussetzen, dass man den Kernen mehr Energie zuführt, als die abstoßende Energie der gleichartig geladenen Kerne. Nickel bildet eine Gitterstruktur mit winzigen Hohlräumen, in die die Protonen des Wasserstoffs eindringen.

Dieses Eindringen vollzieht sich nicht schlagartig und beinhaltet mehrere Schritte, die über ein halbes Jahr aufrecht erhalten werden. Während der gesamten Zeit wird eine Energie von etwa 1400 Grad Celsius erzeugt, die in Strom umgewandelt werden kann. Der E-cat ist absolut umweltneutral und ist zur Zeit weltweit die beste Energielösung.

Retten uns die riesigen Gasvorkommen?

Retten uns die riesigen Gasvorkommen?

mii2DY0jI5EaDmHz4U3iHVAGas ist besser als Öl. Eine sauber verbrennende Flamme hinterlässt sichtbar weniger Ablagerungen und Rauch. Viele neuentdeckte Lager überall auf der Welt versprechen saubere Energie, die uns von den negativen Folgen von Öl und Kohle verschont. Bei genauem Betrachten stimmt diese Behauptung jedoch nicht. Wie alle anderen fossilen Brennstoffe, besteht auch Erdgas aus Kohlenwasserstoffen, die bei einer Verbrennung zu Wasser und Kohlendioxid umgeformt werden. Kohlenwasserstoffe sind Ketten verschiedener Länge von Kohlenstoffatomen mit angehängten Wasserstoffatomen.

Da fossile Brennstoffe auf natürliche Zerfallprodukte beruhen, kann sich jeder vorstellen, dass solche Moleküle nicht in reiner Form vorliegen, sondern Verunreinigungen in Form von Schwefel, Stickstoffverbindungen und anderen enthalten. Diese Verunreinigungen, sind zur Zeit die tiefen Sorgen Chinas, die rücksichtslos Kohle als Energiequelle einsetzen und ihre Umwelt zu einem kaum noch lebensunterstützenden Dunst reduzieren. Die Kohlenwasserstoffe aber produzieren in selbst der reinsten Form große Mengen an Kohlendioxid.

Damit sollte dem Verwenden von Erdgas in jeder Form ebenfalls ein Ende gesetzt werden. In der Gesamtübersicht über chemische Energieerzeugungsverfahren finden wir wenig Hoffnung auf eine grüne Anwendung. Alle Prinzipien scheinen der Umwelt weiter Schäden zuzuführen. Nun wohnen wir nicht alle in der Nähe eines Wasserfalls oder haben Zugriff zu Gezeiten. Ist damit die alternative Energie auf Solar und Wind reduziert?

Der E-cat bietet eine echte Alternative. Aber er ist vielleicht noch viel mehr, als man auf dem ersten Blick vermutet. Der Kern des E-cats ist ein konservengroßes Gerät, dass über 6 Monate eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400 Grad Celsius von sich gibt. Er ist mit keinem Tank oder Batterie verbunden. Alle Energie für diese Zeit befindet sich bereits in dem Gehäuse. Chemische Prozesse haben nichts mehr mit dem E-cat zu tun, er benutzt zum ersten Mal ein Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt und einen Prozess beschreibt, bei dem Atome oder deren Untereinheiten miteinander verschmelzen.

Während chemische Verfahren ihre Energie aus dem Zusammenspiel der Elektronen beziehen, zum Beispiel, wenn ein Elektron mehrere Kerne gleichzeitig umkreist, statt jeden individuell, umgeht der E-cat solch schwache Energieausbeute und macht sich die Umformung von Materie in Energie zunutze, die mindestens eine Million mal so ergiebig ist. Mit einer solch hohen Ausbeute schrumpft der Materialbedarf für eine Energiegewinnung auf mikroskopisch kleine Beträge. Ein reiskorngroßes Stückchen Nickel reicht zum Beispiel aus, ein Einfamilienhaus für einen gesamten Monat mit Energie zu versorgen.

Und dies ist genau die Absicht des Erfinders Andrea Rossi: Klemmen Sie sich vom Netz ab und produzieren Ihre Heizenergie und Strom selbst. Die monatliche Rechnung reduziert sich auf etwa 2 Euro, während die Anschaffung fast von einem monatlichen Gehalt bezahlt werden kann.

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Der moderne Goldrausch in Nord Dakota

Der moderne Goldrausch in Nord Dakota

fracking-myths-01-0911-mdnSeit mehr als 60 Jahren weiß man, dass sich eines der größten Ölvorkommen in den Tiefen Nord Dakotas in den Vereinigten Staaten verbirgt. Aber im Gegensatz zu den Lagern des Mittleren Ostens, lässt es sich nicht einfach ans Tageslicht pumpen, sondern muss aus den komprimierten Gesteinsschichten herausgelöst werden. Dies ist einfacher gesagt, als getan. Aber nicht nur das schwierige Unterfangen verhinderte die Ausbeutung, sondern mehr noch der hohe technische und finanzielle Aufwand. Mit anderen Worten, es lohnte sich nicht, als die Preise für Rohöl sich noch in Grenzen hielten. Nun ist diese Hürde überschritten, und man tritt in Aktion. Natürlich ist dies mit erheblichen umweltverbundenen Schäden verbunden. Aber das Land ist sehr dünn besiedelt, und der Erlös ist damit wichtiger, als Langzeitschäden.

All das macht sogar noch weniger Sinn, wenn man sich den E-cat als Ausweichlösung vorstellt. Warum greifen wir nicht einfach auf eine Energiequelle, die buschstäblich unbegrenzt auf der Erde zur Verfügung steht, absolut umweltfreundlich und billig ist und sich bereits im Handel befindet? Es ist paradox, dass wir in Kauf nehmen, die Umwelt in  vieler Hinsicht noch mehr zu belasten, wenn wir schon im Besitz der besten Energiequelle sind, die die Welt erlebte.

Das Bohren und Fördern wird Erdverschiebungen und Erdbeben nach sich ziehen, ungeheure Wassermengen benötigen und nachhaltig verschmutzen und natürlich weiteres Kohlendioxid produzieren, das unser Klima weiter aufheizt. Aber wen kümmert es? Unsere Kinder werden damit in Kastrophen leben, wie wir sie noch nie erlebten. Aber bis dahin sind wir unter der Erde, also denken wir lieber an den reinen Profit. Das kurzsichtige Denken ist unverantwortlich, egoistisch und ausgesprochen dumm.

Der E-cat ist ein Gerät, das sich der Kalten Fusion bedient, einer Art Kernfusion. Aber anders, als die Vorgänge in der Sonne, ist diese Anlagerung leicht beherrschbar, da die Temperaturen gerade einmal etwa 1400 Grad erreichen. Dies ist die gängige Hitze einer Heizung, eines Motors oder anderer Verbrennungsprozesse. Der E-cat aber basiert nicht auf chemischen, sondern auf physikalischen Prozessen. Dass man somit ein Element in ein anderes umformen kann, ist nun nicht Neues mehr.

Nickel, zum Beispiel, einer der drei Zutaten des Prozesses im E-cat wird langsam in Kupfer umgeformt. Der Prozess dauert etwa ein halbes Jahr und garantiert uns Energie für diese Zeit. Diese Energie kann als Heizenergie oder kinetische Energie zum Betreiben eines Generators dienen. Da der E-cat als nur konservendosengroße Einheiten gebaut wird, kann er die notwendige Energie für jeden Haushalt separat erzeugen. Der Betreiber kann sich somit vom Netz abklemmen und die teuren Strompreise für immer vergessen.

Die gigantische Energie in die Knie zwingen

Die gigantische Energie in die Knie zwingen

antimatter-1Ein Umdenken in der Energiewirtschaft ist unumstritten Grundlage für viele Aktivitäten, Erfindungen und die Produktion von Verbrauchsgütern. Nimmt man aber die Energie und deren Erezeugung selbst unter die Lupe und überwindet dabei die vielen Hindernisse, die uns die selbstsüchtigen, momentanen Produzenten entgegensetzen, stellt sich schnell eine Liste von Verfahren zusammen mit einem Gradienten von energiereichen zu weniger energiereichen Prinzipien. An oberster Stelle der ergiebigen Quellen steht die Verschmelzung von Materie und Antimaterie. Oft nur aus Science Fiction bekannt, ist dies jedoch ein Verfahren, das in der Theorie Energien abgibt, die unvorstellbar hoch sind. Wenn man Materie und das exakte Gegenstück zusammenbringt, wird alle Materie in Energie umgesetzt.

Ob wir jemals in der Lage sein werden, solche Energien zu zähmen, steht in den Sternen. Die nächst schwächere Energiequelle ist die Kernfusion. Nur ein kleiner Teil der Masse wird dabei eigentlich in Energie verwandelt, aber die Ausbeute ist etwa zehntausend mal größer als die einer Kernspaltung im Atomreaktor. Bisher haben Versuche unzählige Milliarden verschlungen, ohne dass wir eine solche Energie beherrschen.

Weiter unten auf der Liste finden wir die Kernspaltung, ein Verfahren, dass uns von den Atomreaktoren und all seinen Gefahren bekannt ist. Der Stern am Himmel, der uns alle Beseitigung der Energiesorgen versprach, verblasst im Anblick von Tschernobyl und Fukushima. Aber dann befindet sich auf gleichem Niveau ein anderes Gerät, das an eine kleine Konservendose erinnert. Es ist natürlich der E-cat, der statt der eigentlichen Kernfusion, ein abgewandeltes System benutzt, die Kalte Fusion. Bei genauem Betrachten ist sie jedoch nicht so kalt, wie der Name andeutet. Über ein halbes Jahr erzeugt die Konserve 1400 Grad Celsius ununterbrochen. Hitze lässt sich einfach in kinetische Energie und Strom umsetzen.

In der Tabelle stehen wir nun aber immer noch eine Million mal höher, als die Verbrennung von Öl. Eine Million mal, wie winzig nimmt sich der E-cat gegenüber einem Öltanker mit gleicher Energiemenge aus? Der E-cat ist bereits verfügbar, wenigstens als industrielle Anlage. Noch Ende des Jahres soll endlich die langerwartete Version des E-cats für den privaten Haushalt zugelassen werden. Damit stellen wir eine echte Lösung den Ölgiganten entgegen, die unsere Umwelt noch retten kann. Gleichzeitig senken wir unsere eigene Energierechnung um 90%.

Dass den Öl-und Energieerzeugern der kalte Schweiß bei solchen Zahlen ausbricht, ist verständlich. Aber diesmal hat der Verbraucher das Sagen. Der E-cat lässt den Beteiber einfach zur Zange greifen, um sich vom Netz abzuklemmen. Umweltschutz hat noch nie ein solch beruhigendes Gefühl verursacht, während sich unsere Geldbörse wieder anfüllt.

Die Macht der Energie

Die Macht der Energie

Blue_energy-blogEnergie nimmt eine der wichtigsten Rollen in unserem Leben ein. Ohne sie ist unser modernes Leben nicht mehr denkbar. Wenn jemand also in der Lage wäre, Energie zu beherrschen, übernimmt er auch die Kontrolle über unser Leben. Wir fühlten dies an der eigenen Haut mehr als genug, wenn die Ölhähne im Nahen Osten einmal zugedreht wurden. Leben steht in diesem Moment still.

Als Nikola Tesla ein System entwickelte, das es erlaubte, Energie drahtlos zu verbreiten, so dass jeder Energie umsonst anzapfen konnte, brach J.P.Morgan, der Finanzier Teslas das Projekt aus machthungrigen Gründen abrupt ab und zerstörte Teslas Karriere. Bis heute befindet sich die Energieerzeugung in der Hand weniger. Öl und andere fossile Energien spielen einen wesentlichen Faktor. Andere Energiequellen geben uns mehr Freiheit und Unabhängigkeit. Die meisten solcher Quellen werden als alternative Energien bezeichnet. Dies allein macht sie noch nicht besser und umweltfreundlicher, aber es macht uns unabhängiger. Die Frage ist nun, ob wir keine Energien finden können, die für ein Zeitalter gemäß dienlich sind, in dem wir mit den schlimmsten Klimaveränderungen rechnen müssen.

Sofort fallen uns gleich die Solaranlagen, Windkraftwerke und große Wasserfälle ein, deren Energie wir leicht anzapfen können. Aber die meisten Verfahren dieser Art sind an natürliche Umgebungen gebunden, die sich nicht an jeder Stelle verwirklichen lassen. Ein Wasserkraftwerk kann nicht in der Wüste errichtet werden. Verfahren, die unabhängig von solchen Gegebenheiten arbeiten, stehen nun hoch oben auf der Liste der alternativen Energien.

Und wie schon so oft zuvor, nimmt der E-cat die ertse Position ein. Warum? Er ist nicht einmal eine erneuerbare Enbergie und doch hat er die besten Zukunftsaussichten. Er arbeitet auf dem Prinzip der Kalten Fusion, als einziges Gerät zur Zeit. Er verlässt alle chemischen Reaktionen, die sich als viel zu schwach erweisen und bedient sich der physikalischen Kernreaktionen. Wie ein Atomreaktor benutzt er die Energie der schwereren Kerne. Bei einer Spaltung oder Verschmelzung verlieren sie etwas Masse, die in pure Energie umgeformt wird.

Dieser Masseverlust ist gering und macht nur wenige Gramm im Monat für einen Haushalt aus. Aber die millionenfache Ergiebigkeit des Verfahrens reicht aus, um ein komplettes Familienleben mit Strom und Wärme zu versorgen. Der E-cat bedient sich haushaltsüblicher Materialien, wie Nickel und Wasserstoff, verbunden mit einem Katalysator und macht sich die entstehende Hitze zu Nutze. Das Endprodukt ist Kupfer. Geräuschlos kann das Gerät ohne irgendwelche Umweltbelastungen im Küchenschrank arbeiten. Ergiebigkeit und Umwelneutralität sind die beiden Eigenschaften, die von keinem anderen Verfahren erreicht werden können. Das ist die Zukunft unserer Energie.

Sind wir immer noch in Kontrolle?

Sind wir immer noch in Kontrolle?

Extremely dry lakeNatürlich sprechen wir vom Klimawandel, der unaufhörlich seine Krallen zeigt. Der erste Report einer internationalen Kommission vor einigen Jahren brachte einen Stein ins Rollen, der zunächst ein Weckruf sein sollte, dann aber zur Tat aufrief. Viele Nationen waren schockiert, solche Zahlen zu lesen und malten sich ihre Zukunft aus. Wenige jedoch schritten zur Tat und leiteten Gegenmaßnahmen ein. Jeder, der etwas von der Materie verstand, sah, dass all solche Bemühungen viel zu seiden waren, aber besser das, als nichts. Der Stein rollte weiter und weiter und schnitt eine immer tiefere Schneise in die Gruppe der Ungläubigen und Ignoranten. Weitere Forschungen berichtigen ursprüngliche Aussagen von 90%er Sicherheit, dass der Klimawandel auf menschliches Ungeschick zurückzuführen ist auf 95%. Das sollte für jeden sicher genug sein.

Gegenmaßnahmen werden damit noch wichtiger. Aber wo setzen wir an? Es ist seit langem bekannt, dass fossile Brennstoffe eines der Hauptübel ist. Autos, Heizungen und die Stromerzeugung bedienen sich in übernehmendem Maße solcher Rohöl- und Erdgasprodukte. Während die Ölgiganten und solche Firmen, die sich daran eine goldene Nase verdienen, nicht von ihrem zerstörerischen Vorhaben abweichen, beschäftigen sich viele Wissenschaftler und Anwender mit der Verbreitung und Entwicklung von alternativer und erneuerbarer Energie. Wasser, Wind und Sonne sind die bekannten, aber am Horizont wartet eine der größten Entdeckungen in der Geschichte der Menschheit auf ihre Stunde.

Der E-cat ist vielleicht das unscheinbarste Gerät, das diesen Ruf einnehmen wird. Ein Gerät, das eher einer Büchse Erbsen in Form und Größe gleicht, soll unsere Energie der Zukunft darstellen. Das Gerät weist keine beweglichen Teile auf, und das Gewicht lässt einen metallenen Inhalt vermuten. Genau genommen besteht der Inhalt aus Nickel, Wasserstoff und einem Katalysator, die zusammen in der Lage sind, Energie für ein halbes Jahr zu erzeugen, die für einen normalen Haushalt ausreichend ist.

Also Wärme und Strom aus einem erbsendosengroßen Gerät, eingebaut in einem Wärmetauscher ist alles, was uns den Fuß in die Zukunft setzen lässt. Der E-cat ist umweltneutral, entwickelt weder Geräusche, noch Gerüche oder irgend ein Gas, das weitere Belastungen auf unsere Umwelt abwälzen könnte. In einem Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt, werden Atomkerne des Nickels mit denen des Wasserstoffs verschmolzen und erzeugen eine Hitze, die wir als Energie nutzen können. Nach einem halben Jahr ist das Nickel weitgehendst in Kupfer umgewandelt und kann für andere Zwecke weiter verwendet werden. Der Vorgang beruht auf einem Massenverlust, der sich nur in wenigen Gramm pro Monat erfassen lässt. Welch ein gigantischer Schritt in die Zukunft, dessen Nutzen wir bereits besitzen, denn der E-cat ist schon in Produktion.

IAA, die Messuhr der Vernunft

IAA, die Messuhr der Vernunft

iaa2007Die Deutschen sehen immer gespannt auf die nächste Autoschau in Frankfurt. Das Auto und die deutsche Mentalität ist nicht voneinader zu trennen. In den letzten Jahren aber verbinden wir auch Naturkatastrophen auf der ganzen Welt mit dem Gebrauch des Autos. Autofahren gibt so manchem ein schlechtes Gewissen, und zu recht. Wir entlassen mit der Verbrennung von fossilen Brennstoffen Kohlendioxid und andere Treibhausgase in die Luft, die sich in den Höhenlagen der Atmosphäre ansammeln und zu einer Decke führen, die die Abstrahlung von Wärme des Planeten verhindert. Damit nimmt die Temperatur immer weiter zu und verursacht alle Wettereinbrüche, die unsere Steuergelder aufbrauchen.

Aber zum ersten Mal glänzte die IAA mit einer Antwort vieler Automobilhersteller auf die Umweltsorgen.  Das Elektroauto ist massiv im Aufschwung. Die meisten der Firmen zeigen stolz ihre neueste Technologie, ihr innovatives Design und verbesserte Eigenschaften Ihrer Fahrzeuge. In diesem Jahr steht das Elektroauto ganz im Rampenlicht des Geschehens. Hersteller setzen auf grüne Energie und entwickelten Fahrzeuge aller Art vom kleinen Stadtauto bis zu den schnellsten Sportwagen, die neben der Höchstgeschwindigkeit nun auch den Verbrauch anzeigen. Dieser Trend ist vielleicht der Durchbruch zu einem neuen Zeitalter, in dem wir verstehen, dass Verbrennen von fossilen Brennstoffen nicht mehr angemessen ist. Wir sehen die Umweltschäden und bezahlen bitter dafür.

Das Elektroauto steht in der Leistung immer weniger dem benzingetriebenen Gegenstück hinterher. Manche Hersteller setzten auf eine Kombination von beiden Systemen, während andere den Verbrennungsmotor völlig eliminieren. Damit wird das Bild einer sauberen Energie klar umrissen: Elektrizität verkörpert Grün schlechthin. Aber ist dies wirklich so? Ist Elektrizität wirklich grün, wenn wir wissen, dass 38% dieser Energie aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird? Drehen wir uns also nur im Kreise und versuchen, das Problem der Umweltbelastung vertuschen?

Die Antwort liegt allein in der Art der Stromerzeugung. Strom kann von einer Reihe von kinetischen, anderen physikalischen und chemischen Energien gewonnen werden.  Wasser- Wind und Solarenergien sind die bekanntesten erneuerbaren Energien, aber daneben gibt es eine extrem effektive Energie, die aus der Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten erzeugt werden kann. Damit rückt wieder einmal der E-cat in den Mittelpunkt. Er gehört nicht einmal zu den erneuerbaren Energien, und doch ist er derjenige, der die gesamte Weltenergie sichern kann. Ein System, das eine Million mal ergiebiger ist, als die Verbrennung von fossilen Brennstoffen, ein System, das der Umwelt keine Belastungen aufbürgt, billig ist und einen Rohstoff verwendet, der niemals knapp werden kann. Das ist was der E-cat der Menschheit bietet. Der E-cat ist nur faustgroß, ist in der Lage ein gesamtes Haus mit Energie, Strom und Heizung, zu versorgen und kostet etwa einen Monatslohn. Die Energie selbst fällt auf unter zwei Euro im Monat!

Wie Zeiten sich ändern

Wie Zeiten sich ändern

ECAT_inside1Vor ein paar Jahrzehnten war der Pelzmantel das herausstechende Statussymbol der Dame, die sich zu einer auserwählten Minderheit zählte. Der Pelz musste von besonders seltenen Tieren stammen und je seltener, desto teurer und beneidenswerter. Dann aber setzte ein Umweltbewusstsein ein, und innerhalb weniger Jahre sahen sich solche Damen nicht mehr von neidvollen, sondern verachtenden Blicken umgeben. Der Pelzmantel verschwand darauf sehr schnell zunächst im Kleiderschrank und dann in der Altkleidersammlung.

Das E-Auto nahm einen entgegengesetzten Weg ein und arbeitete sich aus dem Gespött hervor bis in die gehobene Klasse der Automobile. Und wieder einmal gab das neue Bewusstsein der Natur gegenüber den Ausschlag, seine Einstellung dem Fahrzeug mit den limitierten Eigenschaften zu ändern. Natürlich half es, dass solche Einschränkungen verschwanden, der Betrieb des Fahrzeug sich verbilligte und die Auswahl an Autos kaum mehr Wünsche offen lässt. Elektrizität ist also auf dem Vormarsch und verdrängt langsam das immer teurere Öl.

Auch Wasserstoff weitet sich als Antriebsmittel für sauberer Abgase aus. Wasserstoff und Elektrizität beruhen eigentlich auf der gleichen Energiequelle, da Wasserstoff durch elektrische Spaltung von Wasser in seine beiden Bestandteile gewonnen wird. Sind wir eigentlich auf solch erhöhte Nachfrage an Strom eingerichtet? Spätestens hier beweist der E-Cat sein volles Potenzial. Wenn wir selbst in abgelegenen Gegenden große Mengen an Elektrizität benötigen, aber nicht Jahre für Planung und Errichten neuer Energieanlagen zur Verfügung haben, ist der E-cat die perfekte Lösung.

Nicht nur,  dass eine 1 MW-Anlage Platz in einem 20-Fuß-Container findet, sondern er wird von sich reden machen, weil er auf dem modernsten Verfahren basiert, dass zur Zeit existiert. Das Verfahren schlägt alle chemischen Vorgänge um den Faktor eine Million und benötigt somit nicht einmal einen Tank für den Treibstoff. Die Mengen sind in der Tat so gering, dass sie sich werksmäßig im Gerät selbst befinden und es für ein halbes Jahr wartungsfrei betreiben. Der Treibstoff ist Nickel und Wasserstoff, die zusammen in Kupfer umgewandelt werden. Dieser Vorgang ist ein kontinuierlicher Prozess, erzeugt fortwährend Hitze, und am Ende von 6 Monaten wird das Kupfer einfach gegen Nickel und Wasserstoff ausgetauscht, und der Prozess beginnt von neuem.

Der E-cat läutet damit ein völlig neues Zeitalter ein. Er benutzt die Vorteile der atomaren Kernverschmelzung und umgeht alle gefährlichen Nachteile, die uns von der Atomenergie abwenden lassen. Der E-cat kann sich rühmen, keinerlei Umweltbelastungen zu erzeugen, er arbeitet geräuschlos und sauber, ist einfach beherrschbar und ergiebiger, als alle anderen Prinzipien der Erde. Während die industrielle Version schon seit einem halben Jahr produziert und verkauft wird, wartet die kleine, haushaltsgerechte Einheit noch auf ihre Zulassung. Dann kann sich jeder am Billigststrom beteiligen.

Die Macht der Energie

Die Macht der Energie

3D Electric powerlines over sunriseNiemand kann verleugnen, dass Energie unser tägliches Leben begleitet. Sie ist inzwischen in solch einer Weise Teil unseres Lebens geworden, dass wir uns in eine wahre Abhängigkeit gebracht haben, und wer will schon einen Schritt in die Vergangenheit ohne all die Annehmlichkeiten setzen. Aber diese Energie muss irgendwo herkommen. Zur Zeit wird sie zum größten Teil immer noch aus fossilen Brennstoffen gewonnen, das bekanntlich zu einer Klimawandlung führt, von der wir gerade einmal die Spitze des Eisberges sehen. Wie kommen wir aus dem Dilamma heraus, ist die Frage, die sich Wissenschaftler, Politiker und die meisten Menschen stellen.

Wir stehen nun an der Schwelle, an der wir entscheiden müssen, ob uns unsere Zukunft gleichgültig ist, oder ob wir handanlegen wollen, um das Schlimmste zu verhindern. Während viel menschliches Handeln zu dieser Situation beigetragen hat, steht die Energiegewinnung mit überragendem Anteil weit vorraus. Und immer noch verwenden wir Öl und Gas als Hauptenergiequelle, obwohl schon wesentlich bessere Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Fossile Brennstoffe müssen verbrannt werden, um die enthaltene Energie zu entziehen. Dies führt immer zur Entwickliung von Kohlendioxid, da solche Brennstoffe aus Kohlenwasserstoffen bestehen. Vor Jahrzehnten begannen wir, die chemische Energie hinter uns zu lassen und wandten uns der Kernphysik zu, die uns eine Million mal mehr Energie verspricht. Aber sie hinterlässt auch Spuren, die wir nicht mehr gewillt sind, auf uns zu nehmen.

Dann aber entwickelte ein italienischer Erfinder, Andrea Rossi, vor zwei Jahren ein neues Verfahren, das auf einem Versuch basiert, der wenig Freunde fand. Rossi verfeinerte das Prinzip der Kalten Fusion zu einem funktionsfähigen Gerät und nannte es E-cat. Dieses Gerät ist bereits in industriellen Anlagen im Einsatz und liefert Energie zu niedrigsten Preisen. Es arbeitet auf einem Anlagerungsprozess von Atomteilchen an Nickelatomkerne, ein Prozess der sich über einen Zeitraum von etwa 6 Monaten abspielt.

Und dennoch entsteht eine gleichbleibende Hitze von fast 1500 Grad Celsius, die einfach zur Gewinnung von elektrischem Strom verwendet werden kann. Und damit sind alle Problem der Energiegewinnung gelöst. Der E-cat produziert Wärme ohne Umweltschäden. Das Abfallprodukt ist Kupfer, das für andere Zwecke weiter verwendet werden kann. Der E-cat ist bis jetzt nur als industrielle Großanlage verfügbar, soll aber schon bald für den Privatmann erhältlich sein. Das kleinere Gerät ist mit Wärmetauscher handlich genug, um in einen Küchenschrank zu passen. Es arbeitet geräuschlos und bedarf, außer einem Auswechseln der Nickeleinheit alle 6 Monate, keinerlei Wartung. Vielleicht die attraktivste Änderung liegt in den Kosten: Während die Anschaffung von einem durchschnittlichen Monatslohn bezahlt werden kann, fallen die Energieerzeugungskosten auf etwa 2 Euro im Monat.

Die Würfel sind gefallen

Die Würfel sind gefallen

Graphics.se_5kW_ECat_designEine Firma in den USA stellte kürzlich ein Energieerzeugungssystem vor, das seine Kraft aus Erdgas bezieht, einer Substanze, die hauptsächlich aus Methan besteht. Das Gerät ist in ein futuristisch anmutendes Gehäuse gepackt und stellt den wichtigsten Vorteil, die Unabhängigkeit vom Netz, weit heraus. Während das Innere also keine gravierenden Geheimnisse verbirgt, steht die eigene Enegieerzeugung nun im Vordergrund. Die Firma nennt das Gerät Cube oder „Würfel“, da das Design an einen waschmaschinengroßen Quader erinnert. Großangelegte Verkaufsstrategien sollen den Absatz für die kommenden Jahre sichern. Die vielen Erdgasvorkommen der USA, die die Preise des Gases ständig weiter nach unten drücken, bieten eine einschätzbare Quelle für Jahrzehnte.

Dennoch darf nicht vergessen werden, dass trotz der relativ sauberen Verbrennung immer noch Kohlendioxid erzeugt wird, wenn auch in geringerem Maße. Ist dann nicht wesentlich höher die Idee des italienischen Erfinders, Andrea Rossi zu bewerten, der ebenfalls den Weg der Unabhängigkeit vom Netz wählte, aber sein Prinzip auf einer völlig anderen Art der Energiegewinnung aufbaute?

Er lässt die chemischen Reaktionen, wie Verbrennungen weit hinter sich und bedient sich der atomaren Kernfusion. Gleich von Beginn springt die Energieausbeute um den Faktor eine Million gegenüber allen Verbrennungen. Ausgangsmaterialien werden deshalb nur in Gramm statt in Tonnen gemessen. Das Material wird tatsächlich in solch einer winzigen Menge benötigt, dass nicht einmal ein Tank dafür vorgesehen ist, sondern es ist gleich in dem Reaktor eingebaut und wird nach einem halben Jahr einfach ausgetauscht.

Der E-cat, wie der Italiener seinen Energieerzeuger nennt, beruht auf einer besonderen Kernfusion, die sich im unteren, beherrschbaren Temperaturbereich abspielt. Die Temperaturen liegen etwa bei 1400 Grad Celsius, gerade unter dem Schmelzpunkt von Nickel, dem Ausgangsstoff des Verfahrens. Nickel wird mit Wasserstoffprotonen in Verbindung gebracht, die in einem komplizierten Zusammenspiel das Nickel eventuell in Kupfer umformen, indem sie das Nickel immer schwerer machen. Der Prozess ist sicher, umweltfreundlich, geräuschlos und sauber. Das Gerät, das für den Haushalt konzipiert ist, weist die Größe einer Orange auf und ist in einem Wärmetauscher eingebaut, um Wasser in überhitzten Dampf umzusetzen, der dann Turbinen oder andere Geräte zur Stromerzeugung betreiben kann.

Natürlich kann die Energie auch zum Heizen eines Hauses genutzt werden. Damit ist der E-cat unschlagbar. Er ist billig in der Anschaffung und im Betrieb, er benutzt Rohstoffe, die niemals kanpp auf der Erde werden können, er ist absolut sauber und hinterlässt keine Umweltschäden. Anders als der „Würfel“ ist der E-cat bereits auf dem Markt, allerdings vorerst nur als industrielle Anlage mit 1 MW Leistung. Die Zulassung für den Privathaushalt wird Ende diesen Jahres erwartet.