Das Gerangel um unbewohnbare Inseln

Das Gerangel um unbewohnbare Inseln

kalayaan-island-spratlys2In der Mitte von endlosen Gewässern ruhen ein paar Felsblöcke, von den manche nicht einmal den Kopf bei Flut über Wasser halten können. Lange Zeit kümmerte sich niemand um solche unbewohnbaren Felsen und man lebte in Südostasien in friedlichem Einvernehmen Seite an Seite. Dieses Bild aber wandelte sich schlagartig, als man herausfand, dass die unscheinbaren Felsen ein Geheimnis bergen: Sie sitzen auf einem unvorstellbaren Öl- und Gasvorkommen. Während die angrenzenden Länder sich alle eine Scheibe vom Kuchen abschneiden möchten und die nächstgelegenen Inseln als ihr Eigentum betrachten, gruben die Chinesen eine Landkarte von zweifelhafter Herkunft aus, die niemals von irgendeiner Nation anerkannt war und erklären das gesamte Gebiet ihr Eigentum. Das Gebiet umfasst mehr als eine Million Quadratkilometer und verärgert verständlicherweise alle umgrenzenden Länder, die bereitwillig zu teilen bereit sind.

Die Situation spitzt sich zusehens zu, da die Chinesen immer habgieriger werden, denn sie haben 1,3 Milliarden Menschen zu ernähren. Die Inseln geben außer der Energie auch reichlich Fisch. Energie, jedoch steht im Mittelpunkt und die chinesische Regierung riskiert alles, um ans Öl zu gelangen. So errichteten sie in Internationalen Gewässern eine Zone riesigen Ausmaßes und erklärten sie als ihr Reich. Sie beginnen sogar, diese Zone täglich zu kontrollieren. Manche Länder wenden sich an die höchsten Gerichte, die sich um Landesgrenzen kümmern und hoffen auf friedliche Lösungen.

Aber dann kann man natürlich auch noch das gesamte Problem umgehen, indem man dem Öl den Rücken zukehrt. Bisher aber stehen nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung, fossile Brennstoffe fallen zu lassen. Energieerzeugungsverfahren, die auf natürlichen Gegebenheiten beruhen sind entweder räumlich begrenzt erreichbar wie Gezeitenkraftwerke oder aber sind von den Launen der Natur abhängig wie Wind und Sonnenenergie. Der E-cat dagegen ist universell einsetzbar, ist billig und seine Energie ist fast unerschöpflich. Er bezieht sie aus der gezähmten Kernverschmelzung und ist im Taschenformat verfügbar.

Als kleines, unscheinbares Gerät verschwindet er zwischen all den gigantischen Bauwerken der Windgeneratoren und Solarpanelfeldern. Aber seine Energiebilanz steht an oberster Stelle der Wirtschaftlichkeit. Die Anschaffungskosten eines solchen Gerätes liegt gerade einmal im Monatslohnbereich eines durchschnittlichen Menschen, während die Betreibskosten bei etwa 5% des herkömmlichen Stroms liegen. Warum also all diese Streitigkeiten?

Neben der Wirtschaftlichkeit zählt aber auch die Umweltbelastung, die für all die Katastrophen in jüngster Vergangenheit verantwortlich sind. Dies macht den E-cat sogar noch begehrenswerter, wenn man erfährt, dass er außer Kupfer und Energie nichts anderes hinterlässt. Und das Beste ist, er ist bereits verfügbar und nicht nur eine Vision auf dem Papier.

Rechenfehler sind menschlich

Rechenfehler sind menschlich

methane-pump-at-freshkills-parkAber manche haben gravierende Folgen. Man stellte kürzlich fest, dass die Fehlerquote, die den Methanaustritt aus Bohr-und Förderaktivitäten misst, um 50% von der Wirklichkeit abweicht. Dieser Zustand herrscht bereits seit 20 Jahren. In Zahlen ausgedrückt, lag man bei 14 Millionen Tonnen Methan falsch, die zusätzlich die Atmosphäre erreichen. Methan ist nebenbei bemerkt 34 mal gefährlicher als Kohlendioxid, da es die Wärme besser in der Atmosphäre hält als CO2. Aber wen kümmert’s? Solange die Kasse klingelt, ist für den Gasproduzenten die Welt in Ordnung, auch wenn die Natur bereits ihre Krallen zeigt.

Das erscheint noch fragwürdiger vor dem Hintergrund, dass das modernste Energieerzeugungsverfahren bereits seit einem Jahr verfügbar ist.  Ein Verfahren, das eine Million mal soviel Energie aus Masse entziehen kann und dabei keine Spuren in der Umwelt hinterlässt, sollte eigentlich jeden aufhorchen lassen. Erst vor zwei Jahren bekam die Kalte Fusion einen neuen Startschub, als Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder sich dem alten Versuch von Pons und Fleischmann annahm und seinen E-cat daraus entwickelte.

Pons und Fleischmann waren zwei Chemiker, die der verblüfften Öffentlichkeit einen Versuch vorführten, der wie ein Witz erschien. Sie nannten ihr Energiesystem Kalte Fusion und vertraten eine amerikanische Universität. Aber statt riesiger, fabrikgroßer Aparaturen, wie es in der Fusion üblich ist, erschienen sie auf dem Podium mit einem Marmeladenglas in der Hand. Tatsächlich war der Versuchsaufbau denkbar einfach. Das Glas war mit eine klaren Flüssigkeit gefüllt, und deutlich konnte man die beiden Elektroden, eingetaucht in dieser Flüssigkeit sehen. Mit einer anfänglichen Stromzufuhr heizte sich die Flüssigkeit auf, und nach Entfernen der Energiequelle, begann das System eigene Energie zu erzeugen.

Die Flüssigkeit war Deuterium, das man im Wasser reichlich findet. Eine der Elektroden bestand aus Palladium, einem Verwandten des Platins. Dies geschah vor zwanzig Jahren. Die beiden wurden als Helden gefeiert, aber der Sieg war von kurzer Dauer, denn die Befürworter der Fusion, die Milliarden von Dollars Jahr für Jahr einstrichen und ihre Versuche zu Giganten ausweiteten, konnten keine greifbaren Ergebnisse vorlegen. Geld ist Macht, besonders in USA, und so nahmen Bestechungen, Verfälschungen von Berichten und Drohungen ihren Lauf. Die beiden unbedeutenden Wissenschaftler wurden todgeschwiegen und verschwanden so schnell wie sie erschienen.

Andrea Rossi übernahm die Idee und wandte sie auf andere, feste Materialien an mit dem Ergebnis des E-cat. Die Zweifler starben nicht aus und versuchten auch hier, einen Riegel vor der Verwirklichung zu schieben. Der E-cat ist jedoch seit einem Jahr im Betrieb und kann nicht mehr verleugnet werden. Er ist Wirklichkeit mit niedrigen Anschaffungskosten, extrem niedrigen Betriebskosten und unerschöpflichen Energiemengen. Das Beste vielleicht ist, dass er vollkommen umweltneutral ist.

25 Milliarden für die Wasserversorgung

25 Milliarden für die Wasserversorgung

6962283985_7d84cf36ea_zDie Hauptproduktionsgegend für Gemüse und Obst in Kalifornien ist in Schwierigkeiten: Sie haben fast kein Wasser mehr. Nicht nur der Raubbau und Verantwortungslosigkeit oder der Klimawandel allein sind Schuld an der Misere, die den US-Steuerzahler kräftig zur Kasse bitten werden. Natürliche, geologische Bewegungen des Untergrundes lassen weiter die lebensnotwendige Wasserzufuhr von der entfernten Quelle abschneiden.  Das Fingerzeigen und herausstellen des Schuldigen verebbt schnell unter dem gewaltigen Druck der Bauern, die kurz vor einer Katastrophe stehen. Auch die Politiker sehen die Notwendigkeit zum Handeln ein.

Pläne werden geschmiedet, und machbare Lösungen auf den Tisch gelegt. Ein 50km langer Tunnel, bestehend aus einer Doppelröhre von je etwa 4m Durchmesser ,soll das wertvolle Nass von einem See in das betroffene Gebiet befördern. Riesige Pumpstationen werden dann den notwendigen Druck aufbauen.

Dies sind die Aussichten, ein Projekt, das sicher, wenn es einmal genehmigt und begonnen wird, mehrere Jahre bedarf. Den Bauern wird aber jetzt schon Angst und bange, da das Wasser nicht einmal bis zum Sommer reichen wird, wenn der Regen ausbleibt. Zudem befürchtet man, dass selbst schwache Erdbeben, den Wasserstrom abrupt abschneiden werden. Die Wasserversorgung für eines der reichsten Gebiete der USA und des Anbaugebietes mit der höchsten Produktion an Obst und Gemüse, drohen auszutrocknen.

Dies ist nicht eine Frage von Jahrzehnten oder Jahren, sondern allenfalls von Wochen. Wie auch immer die Entscheidung fallen wird, es ist bereits zu spät, wenn der Regen nicht einsetzen wird. Aber das war schon vorauszusehen. Als man noch den Luxus der Zeit auf seiner Seite hatte, scherte sich natürlich keiner um eine Lösung, Umweltschützer wurden ausgelacht und nicht ernst genommen. Der Klimawandel wurde einfach grundweg abgestritten, und damit war das Problem gelöst.

Mit dem Zusammenbruch dieses Anbaugebietes werden die USA weiter hinter dem Vorsprung der Welt zurückfallen, während andere Nationen dies in ihren eigenen Vorteil verwandeln und die Machtposition ausnutzen, um sich mehr Land anzueignen, was ihnen nicht gehört.

Auf der anderen Seite aber gibt es für alle Probleme auch Lösungen. Genaugenommen sind die meisten Probleme energiebedingt. Der Klimawandel kann durch umweltneutrale Energie aufgehalten werden,  und Wasser lässt sich einfach über lange Strecken pumpen, wenn man über den notwendigen Strom verfügt. Der E-cat ist eine solche Lösung, vielleicht die beste. Er produziert Strom in unlimitierter Menge aus winzigen Mengen an Rohstoffen zu Preisen, die fast unglaublich klingen. Der E-cat ist bereits verfügbar und kann in Problemzonen wie dieser leicht eingesetzt werden. Er ist hier, um eine neue Zukunft einzuläuten, eine Zukunft ohne Umweltschäden.

Manche lernens nie

Manche lernens nie

4_Booming_1Wir alle machen Fehler, das ist einfach menschlich und verzeihlich. Aber es gibt keine Entschuldigung dafür, nicht aus solchen Fehlern zu lernen. Noch schlimmer ist, wenn solche Fehler abgestritten und ignoriert werden. Gemeint ist die Ölindustrie, die nach wie vor Milliarden investiert, um in abgelegeneren Gebieten die schwarze Brühe ans Tageslicht zu fördern. „Abgelegene Gebiete“ lässt dann auch den Umweltschützer aufhorchen, dem bewusst ist, dass solche Gegenden in wenig berührter Natur liegen. Damit wird die Umwelt wieder einmal geschädigt, einmal beim Ölbohren und dann natürlich bei den entstehenden Abgasen, von dem Entweichen von Erdgas, das ebenfalls drastisch zu Treibhausgasansammlungen beiträgt, ganz zu schweigen.

Warum eigentlich verfolgt man immer noch die Suche nach mehr Ölvorkommen? Ist es die Habsucht nach mehr Geld der reichen Ölkonzerne? Ist es die bequeme Handhabung der Verbrennung von fossilen Brennstoffen? Sicherlich tragen eine ganze Menge von Argumenten zum Fortfahren der Energiewirtschaft in althergebrachter Weise bei. Die Umwelt und die Klimaverschiebung kann dann die Sorge anderer werden. Und so siegt der Egoismus wieder einmal.

Vollkommen unverständlich erscheint es, wenn man sich einmal das ganze Bild anschaut. Alternative Energien gibt es bereits genug und manche intelligentere Länder investieren massiv in grüne Energie wie wind- und wasserbasierende Energieausschöpfung. Obwohl beide Verfahren auf dem Vormarsch sind, hängen beiden gravierende Nachteile an, da sie von den Launen der Natur abhängig sind. Anders dagegen verhält sich der E-cat, der als kleines Gerät gewaltige Energien von sich gibt. Er ist nicht größer als eine Konservendose, aber erreicht einen Temperaturanstieg auf etwa 1400 Grad Celsius. Der Rohstoff für die Energiegewinnung ist gleich eingebaut und reicht für ganze 6 Monate. Der Rohstoff ist billig, denn er besteht nur aus einfachem Nickel und Wasserstoff zusammen mit einem Katalysator.

Die abgegebene Energiemenge kann einen gesamten Haushalt mit Strom und Wärme versorgen. Für die Ungläubigen sei erwähnt, dass die Energieerzeugung selbstverständlich nichts mit einer Verbrennung zu tun hat. Sie ist eher mit einer Kernreaktion eines Atomreaktors vergleichbar, aber keine Angst: das Verfahren beruht nicht auf einer Kernspaltung. Der Vorgang, das Ausgangsmaterial sowie das Endprodukt ist völlig harmlos, sie sind Teil unseres täglichen Lebens. Der E-cat bedient sich aber in besonderer Weise deren Atomkerne, und entzieht ihnen Energie. Ein winziger Teil Materie wird nach Einsteins Formel E=mc2 in reine Energie umgewandelt. Der Vorgang ist sogar einfach zu beherrschen und erstreckt sich über ein halbes Jahr. Damit sind wir endlich im Besitz der Energie von morgen, umweltneutral, unbegrenzt verfügbar und extrem billig!

Öl aus Algen quetschen?

Öl aus Algen quetschen?

screen-shot-2012-08-27-at-1-09-53-pmAlgen sind ungeheur artenreich und vielfältig in ihren speziellen Lebensfunktionen. Einige, wenige von ihnen sind als die zukünftige Energiequelle identifiziert worden, da man entdeckte, dass sie eine Vorstufe von brennbarem Öl produzieren. Der Prozess, das Öl den winzigen Pflanzen zu entlocken ist nicht einfach, aber man hat es im Griff. Algen wachsen selbst im nicht optimalem Wasser, benötigen nur ein paar wichtige Zutaten und natürlich reichlich Sonnenlicht. Tanks, Teiche und Glasröhren eigenen sich bestens für eine Produktion, die uns von Ölimporten unabhängig machen könnten. Europa bietet, besonders im Süden, immer noch genügend Raum, solche Anlagen zu errichten. Worauf also warten wir noch?

Erst einmal darf nicht verschwiegen werden, dass das gewonnene Öl immer noch Kohlendioxid erzeugt. Es trägt nach wie vor zur Klimaverschlechterung bei und muss damit negativ beurteilt werden. Öl ist sehr bequem zu nutzen, aber das darf einfach nicht über die verheerenden Folgen gestellt werden, die uns schon in nächster Zukunft erwarten. Abgesehen davon, ist die Produktion von Öl aus Algen noch nicht so weit entwickelt, dass es sehr rentabel wird. Hohe Investitionskosten für ein neues Verfahren, das uns fast keinen Schritt weiterbringt, ist kaum als Durchbruch anzusehen.

Auf der anderen Seite gibt es aber bereits Möglichkeiten, Energie in ausreichendem Maße zu produzieren, ohne die Umwelt weiter zu belasten und ohne hohe Investitionskosten. Ein Verfahren, das bereits nicht nur getestet ist, sondern bereits seit einem Jahr produziert wird und im Betrieb ist, wird mit dem E-cat verwirklicht.

Wenn wir endlich einsehen, dass Verbrennungen uns keine saubere Energie liefern können, egal wieviele Filter wir installieren, werden wir uns einer Energie zuwenden müssen, die nicht so verschwenderisch mit Rohstoffen umgeht. Der E-cat fällt in eine solche Kategorie. Während riesige Mengen an Öl verbrannt werden müssen, begnügt sich der E-cat mit kleinsten Mengen, die kaum mit broßem Auge wahrnehmbar sind. Der E-cat beruht auf der Energie der Atomverschmelzung, die sich aber nur im Inneren eines Atoms abspielt und nicht, wie bei der Verbrennung, nur in der Atomhülle. Der Kern ist wesentlich energiereicher, und Kernreaktionen bringen die Energieausbeute um den Faktor eine Million nach oben. Damit sind wir natürlich in der Lage, auch die Rohstoffe dementsprechend zu schrumpfen. Dennoch ist das Erzeugerverfahren einfach zu beherrschen, da sich der Prozess über ein halbes Jahr erstreckt.

Die Rohstoffe für die Produktion sind Nickel und Wasserstoff, die zu Kupfer verschmolzen werden. Also ist auch das Endprodukt nicht radioaktiv, sondern kann als neuer Rohstoff in andere Zyklen eingeschleust werden. Ist damit nicht eigentlich das Energieproblem gelöst?

Frisches Wasser für die durstende Welt

Frisches Wasser für die durstende Welt

sprinklerEs ist kein Geheimnis, dass Wasser sehr bald knapp wird. In vielen Teilen der Erde ist Trinkwasser bereits zu einer seltenen Kommodität geworden. Wasser sollte eigentlich jedem in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Ist es nicht eines der wenigen, lebensnotwendigen Dinge, ohne die wir nicht existieren können? Während die Weltmeere überfließen, sind andere Erdteile pulvertrocken. Der einzige Grund, weshalb wir Seewasser nicht nutzen können, liegt in dem hohen Salzgehalt. Seit Jahrhunderten versucht man schon, das Salz mechanisch oder chemisch zu entfernen.

Die Osmose ist nach wie vor eine der wenigen, praktikablen Wege, Salzwasser nutzbar zu machen. Kürzlich stellten die Briten ein neues Verfahren vor, das wesentliche Fortschritte in dieser Methode beweist. Die Nanotechnologie steht am Ende der Idee vieler Forscher, die darin das Heil der Entsalzung sehen. Aber allen Verfahren ist eines gemein: Sie alle benötigen enorme Mengen an Energie. Wenn diese Energie zu teuer ist, wird das Wasser ebenfalls unwirtschaftlich zur Beregnung in der Landwirtschaft, und viele Leute der verarmten Gesellschaft können es sich einfach nicht leisten.

Blicken wir doch einmal zurück auf den Kern des Prinzips, der die hohen Energien verschlingt. Ohne billige Energie können Entsalzungsanlagen einfach nicht errichtet werden. Wie wäre es mit dem E-cat als Lösung des Problems? Der E-cat produziert enorme Mengen an Energie, die jedoch leicht zu kontrollieren sind, da sie in Untereinheiten produziert wird, die einzeln an- und abgeschaltet werden können.

Trotz der Gemeinsamkeit mit Atomreaktoren, die ebenfalls die Energie aus Kernreaktionen beziehen, arbeitet der E-cat auf dem Prinzip der Kernfusion. Nickel und Wasserstoff in mikroskopisch kleinen Mengen sind die Ausgangsstoffe. Die Kerne des Wasserstoffs werden in Teilschritten an das Nickel angelagert ( oder besser eingelagert) bis das Metall sich nach etwa 6 Monaten in Kupfer verwandelt hat. Eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400 Grad Celsius kann dem System für ein halbes Jahr entnommen und in kinetische Energie umgeformt werden. Die verbrauchten Mengen an Brennstoff liegen bei etwa einem reiskorngroßen Stückchen Nickel pro Monat pro Haushalt. Dass die Betriebskosten entsprechend gering sind, versteht sich von selbst.

Der E-cat ist zur Zeit als industrielle Anlage von 1 MW lieferbar und im Einsatz. Hohe Energieausbeute verbunden mit unglaublich niedrigem Strompreis ist endlich die Antwort, auf die eine stete Wasserversorgung angewiesen ist. Wasserknappheit sollte damit der Vergangenheit angehören. Viele Regionen in Australien und Afrika könnte in Oasen verwandelt werden. Auch den USA drohen schon bald Wasserengpässe, besonders in der Landwirtschaft. Der E-cat steht bereit, zu helfen, permanent. Und Nickel geht uns niemals aus, es ist das fünfthäufigste Element auf dem Planeten.

Das Spiel mit den Wolken als Antwort auf den Klimawandel?

Das Spiel mit den Wolken als Antwort auf den Klimawandel?

Blue_CloudsWährend der Ausstoß von Kohlendioxid unbekümmert kontinuiert, fragen sich Wissenschaftler nach Gegenmaßnahmen. Ein absoluter Laie würde vielleicht Abhilfe suchen, indem er das Übel bei der Wurzel packt, aber dann ist er natürlich auch kein Experte in solch heiklen Dingen. Ist es nicht besser, Treibhausgase einfach weiter zu produzieren und nach Konteraktionen zu suchen? Nun, das ist genau, was man jetzt vorgeschlagen hat.

Wolken könnten die Hitze der Sonne einfach abblocken und man braucht sie nur wie eine Decke hin- und herzuschieben, bis wir die gewünschten Temperaturen erreichen. Es ist also sehr einfach. Bis heute macht die Natur den Fehler, Wolken mehr in die Polarzonen zu driften. Der erfahrene Wissenschaftler möchte sich solche Wolken jedoch zunutze machen, indem er sie in heißen Gebieten belässt und wie einen Spiegel einsetzt.  Der Klimawandel und seine Gegenaktionen sind damit mit einem Schachspiel zu vergleichen: Zug um Zug ins Schachmatt.

Dann aber stehen uns auch Möglichkeiten offen, die weniger abentheuerlich klingen. All unser Denken über den Klimawandel und Wege, ihn in die Knie zu zwingen, beruhen auf einer einzigen Tatsache: Wir benötigen viel Energie, die aber billig und umweltfreundlich sein muss. Mit billig ist eine Reduktion der momentanen Kosten um mindestens 80-90% gemeint und unter umweltfreundlich verstehen wir umweltneutral. Das klingt denn doch wie eine utopische Energie, aber die gute Nachricht ist, das es sie bereits gibt.

Der E-cat schlug bereits vor einem Jahr Wellen, als seine Produktion anlief. Heute hat sich seine Technik bestätigt, und seine Zweifler müssen zugestehen, dass der E-cat ein phänomenales Gerät ist. Aus winzigen Mengen Nickel und etwas Wasserstoff produziert der E-cat enorme Mengen an Energie in Form von 1400 Grad Hitze, die man leicht in überhitzten Dampf umformen kann. Der E-cat ist ein Atomreaktor im Taschenformat. Nicht größer als eine mittlere Konservendose, arbeitet der E-cat mit eingebautem Tank ein halbes Jahr lang bevor man ihn wieder aufladen muss. Der Ladevorgang ist ein Austauschen der Nickelzelle, die sich in der Zwischenzeit in Kupfer umgewandelt hat.

Diese Energie kann nun im Haushalt, der Industrie und im Transport eingesetzt werden. Stellen wir uns einmal vor, wir brauchen nur alle 6 Monate zu tanken und bezahlen dann etwa 20 Euro für eine Tankfüllung. Damit lässt sich ein Elektroauto unbegrenzt das nächste halbe Jahr nutzen. Der Schiffsverkehr oder die Bahn könnten ebenso mit dem E-cat angetrieben werden. Dann endlich erfüllen wir unsere Pflicht der Umwelt gegenüber. Es ist schließlich unsere einzige Lebensumgebung. Wir haben keine Wahl.

Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Chinese road in smogEs sieht aus, als ob der Elektroantrieb kaum noch zu schlagen ist. Einige der Stitzenpositionen der Sportswagen werden bereits von Hybriden oder alternativ angetriebenen Autos eingenommen. Führende Marken erkennen, dass ein Benzinverbrauch der Vergangenheit den Käufer nicht mehr zufrieden stellen wird. Aber dann darf die Leistung auch nicht beschnitten werden.

Ein Elektromotor ist durchaus in der Lage, es mit einem benzinbetriebenen Bruder aufzunehmen. Bisher haben nicht der Motor, sondern die Batterien oft einen Riegel vor einem breiten Verkauf geschoben. Die Bevölkerung war einfach nicht gewillt, ein Auto zu kaufen, mit dem man keine Urlaubsfahrt unternehmen kann und das einem mitten in der Fahrt im Stich lassen kann.

Wenn renommierte Firmen jedoch Sportwagen vorführen, die einem Benziner überlegen sind, ändert sich auch die Einstellung der Menschen.  Sportwagen werden oft als das Aushängeschild einer Serie angesehen. Kauft man sich ein bescheideneres Auto dieser Marke, sind trotzdem die Assoziationen mit dem Topmodell unverkennbar.

Mehr als eine Werbeidee, beweist der heiße E-Sportwagen, dass wir durchaus im Besitz der Technologie sind, die uns ein grüneres Leben beschere kann.

Mit der Frage nach besseren Batterien gelöst durch den Hybridantrieb richtet sich der Zweifel auf die Entstehung des Stromes. Ein Hybridantrieb basiert immer noch teilweise auf Benzin, wenn auch eingeschränkt, aber ein großer Teil wird auch über die Steckdose zugeführt. Und damit ist das öffentliche Netz angesprochen. Wie produziert der Stromlieferant den Strom? Wir alle wissen, dass es eine ganze Reihe von Möglichkeiten gibt, Generatoren anzutreiben. Von der Atomkraft über Wind- bishin zu den Gewalten des Wassers wird alles genutzt, was sich in kinetische Energie umsetzen lässt. Öl nimmt dabei bei weitem die erste Stelle ein, und das bewirkt die hohe Schadstoffentwicklung, wie wir sie am besten in Peking oder anderen großen Städten Chinas sehen.

Völlig anders dagegen nimmt sich der E-cat aus, der auf dem höchst entwickelten Verfahren, Strom zu erzeugen, basiert. Der E-cat ist das einzige Gerät, das sich die Kalte Fusion zu eigen macht. Durch den E-cat hat die Kalte Fusion eigentlich ein funktionelles Gesicht bekommen, und die Wissenschaft hat begonnen, die komplizierten Vorgänge in dem äußerlich so simplen Gerät zu verstehen. Nur drei Materialien sind notwendig, das System in Gang zu bringen.

Im mikroskopischen Bereich spielen sich Vorgänge ab, die zeitlich unterschiedlich ablaufen. Die Energieerzeugung des E-cat ist von einer Gleichmäßigkeit geprägt statt explosionsartiger Freisetzungen der unermesslichen Energie. Dadurch wird das Gerät sehr sicher und einfach in der Handhabung. Der E-cat ist wahrlich die zukunftsweisende Energie, die wir bereits heute nutzen können.

Die Suche nach dem grünsten Antrieb

Die Suche nach dem grünsten Antrieb

© Paul MarriottDas langersehnte wasserstoffgetriebene Auto rückt in absehbare Nähe. Aber auch E-Autos stehen in beeindruckender Auswahl in jeder Form zur Verfügung. Automobilhersteller stehen nun vor der Frage, für welche Art sie sich entscheiden. Sie geben ihrer Produktion das grüne Licht für die Art, die sie für die beste zukunftsorientierte Antriebsart halten.

Vieles spricht für das eine oder andere System, und die Entscheidung fällt schwer. Wenn man aber beide Verfahren unter die Lupe nimmt, stellt man erstaunt fest, dass sie sich nicht sehr von einander unterscheiden, zumindest, was die ursprüngliche Energie betrifft, denen beide System zugrunde liegen. Wasserstoff gewinnt man einfach aus Wasser. Wir alle kennen die Schulversuche, bei denen man mit Hilfe einer Batterie Wasser in seine Bestandteile aufspalten kann. Also führt man dem System zunächst Energie zu. Woher kommt diese Energie? Da sie in elektrischer Form vorliegen muss, finden wir schnell die Parallele zum Laden der Batterien von elektrisch betriebenen Autos.

Der Wasserstoff fungiert also als eine Art Batterie. Er ist hochwirksam, produziert keine schädlichen Abgase und stellt keine unlösbaren Probleme auf. Ein wasserstoffgetriebenes Fahrzeug ist in seiner Reichweite und dem Befüllen dem benzingetriebenen Bruder gleichgestellt. Tankstellen werden in manchen Ländern bereits bebaut, und ein dichtes Netz ist nur eine Frage der Zeit.

Der Elektroantrieb hängt nur von besseren Batterien ab. Die aber sind bereits im Versuchsstadium, und auch hier arbeitet die Zeit für bessere Lösungen.

Zurück zur Frage, woher die Energie nehmen. Wenn wir diese Energie aus Kohle, Öl und Gas beziehen, drehen wir uns nur im Kreise. Der Druck, grünere Elektrizität zu schaffen, wird damit immer größer. Wind und Sonne werden zu diesem Zweck angezapft, aber deren Prozentzahlen an der Gesamtenergie eines Landes sind verschwindend gering.

Besser steht dann aber der E-cat da, der völlig unabhängig von irgend welchen natürlichen Gegebenheiten arbeitet. Er wird als ein Megawatt-Anlage im 20 Fußcontainer geliefert und beginnt zu arbeiten, sobald man den Knopf drückt. Der E-cat beruht auf einem völlig anderen Prizip, dem Prinzip der Kernverschmelzung. Damit greift er in eine unerschöpfliche Quelle, die niemals versiegen kann. Nickel wird dabei in Kupfer umgeformt. Die benötigten Mengen dabei sind so verschwindend gering, dass sie kaum sichtbar sind. Nickel selbst ist billig, da es als das fünft häufgste Element der Erde gilt.  Mit geringen Investitionskosten, Umweltneutralität und billiger Unterhaltung, ist der E-cat wahrlich die Energie der Zukunft. Und damit ist die Frage nach dem zukunftsorientierten Antrieb auf die grüne Elektrizität reduziert. Mit dem E-cat können wir uns endlich auf eine besser Zukunft freuen.

40% oder 50%, das ist die Frage

40% oder 50%, das ist die Frage

european-bullet-trainIn diesen Tagen hört man Politiker oft von ehrgeizigen Zielen reden: Reduktion des Treibhausausstoßes muß drastisch vorangetrieben werden. 20% bis 2020 scheint kein Problem zu sein, aber auch, da die Nachfrage nach Energie nach der Hypthekenkrise sank. Weitere 20% sollen bis 2030 erreicht sein und insgesamt 90% bis 2050. Solche Zahlen erfreuen jeden, der einsieht, dass wir vollkommen von einer intakten Umwelt abhängen. Der Klimawandel hat bereits tiefe Löcher in unser Budget gerissen. Wir fühlten am eigenen Leibe, wie teuer Reparaturen sind und wieviel Aufwand benötigt wird, unser alltägliches Leben wieder herzustellen.

Aber eine Zahl als Ziel vorzugeben und Pläne zu schmieden, wie man sie erfüllen kann, sind zwei verschiedene Dinge. Treibhausgase werden vor allem durch die Energieerzeugung und dem Transport verursacht. Eine Reduktion verlangt, dass alle Sektoren einer Einschränkung an Kohlendioxid und anderer Treibhausgasen unterliegen. Wie aber soll man das beim Flugverkehr erreichen? Mit gutem Willen findet man auch hier Lösungen, selbst wenn dies auf dem ersten Blick unmöglich erscheint. Zum Beispiel werden in Europa überall schnelle Zugverbindungen aufgebaut, die sicherlich den Flugverkehr entlasten. Ein Zug wird elektrisch betrieben und könnte somit von der Wind- oder Sonnenkraft betrieben werden. Ein elektrisches Flugzeug ist bis jetzt nur als unwirtschaftlicher Versuch bekannt.

Autos bedienen sich in dramatischem Anstieg des elektrischen Antriebes. Viele Automobilhersteller beweisen, dass das E-Auto längst den Kinderschuhen entwachsen ist. Aber man fragt sich natürlich, wo all diese Elektrizität herkommt. Wenn wir elektrische Energie aus Kohle beziehen, bewegen wir uns keinen Schritt weiter zu einer besseren Zukunft. Während viele Unternehmen die Herausforderung annehmen und Produkte entwickeln, die der Umwelt nicht mehr weiter zur Last fallen, sind andere auf der Suche nach der sauberen Erzeugung von Elektrizität.

Unter allen Möglichkeiten, Elektronen den Kabeln entlang zu bewegen, erscheint der E-cat als herausragendes System. Der E-cat ist nicht einmal unter den erneuerbaren Energien einzureihen, aber er erfüllt alle Bedingungen, die die Grünsten unter den Grünen aufstellen. Eine Energieerzeugung darf die Umwelt in keiner Weise belasten, sie darf weder ein gefährliches Endprodukt erzeugen, noch ein solches für ihr Verfahren benutzen. Die Energie muss unbegrenzt und sie muss sehr billig sein, so dass sie jeder benutzen kann. Saubere Energie darf nicht auf die obere Schicht der Bevölkerung limitiert sein. Nun- der E-cat benutzt Nickel und Wasserstoff in Mengen, die unglaublich erscheinen. Ein nur reiskorngroßes Stückchen Nickel, das als fünfthäufiges Element der Erde eingestuft wird, reicht aus, ein gesamtes Haus für einen Monat mit Energie zu versorgen. Damit ist bereits klar, dass die Energiekosten für eine Familie 2 Euro im Monat nicht überschreiten werden!

//