Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Chinese road in smogEs sieht aus, als ob der Elektroantrieb kaum noch zu schlagen ist. Einige der Stitzenpositionen der Sportswagen werden bereits von Hybriden oder alternativ angetriebenen Autos eingenommen. Führende Marken erkennen, dass ein Benzinverbrauch der Vergangenheit den Käufer nicht mehr zufrieden stellen wird. Aber dann darf die Leistung auch nicht beschnitten werden.

Ein Elektromotor ist durchaus in der Lage, es mit einem benzinbetriebenen Bruder aufzunehmen. Bisher haben nicht der Motor, sondern die Batterien oft einen Riegel vor einem breiten Verkauf geschoben. Die Bevölkerung war einfach nicht gewillt, ein Auto zu kaufen, mit dem man keine Urlaubsfahrt unternehmen kann und das einem mitten in der Fahrt im Stich lassen kann.

Wenn renommierte Firmen jedoch Sportwagen vorführen, die einem Benziner überlegen sind, ändert sich auch die Einstellung der Menschen.  Sportwagen werden oft als das Aushängeschild einer Serie angesehen. Kauft man sich ein bescheideneres Auto dieser Marke, sind trotzdem die Assoziationen mit dem Topmodell unverkennbar.

Mehr als eine Werbeidee, beweist der heiße E-Sportwagen, dass wir durchaus im Besitz der Technologie sind, die uns ein grüneres Leben beschere kann.

Mit der Frage nach besseren Batterien gelöst durch den Hybridantrieb richtet sich der Zweifel auf die Entstehung des Stromes. Ein Hybridantrieb basiert immer noch teilweise auf Benzin, wenn auch eingeschränkt, aber ein großer Teil wird auch über die Steckdose zugeführt. Und damit ist das öffentliche Netz angesprochen. Wie produziert der Stromlieferant den Strom? Wir alle wissen, dass es eine ganze Reihe von Möglichkeiten gibt, Generatoren anzutreiben. Von der Atomkraft über Wind- bishin zu den Gewalten des Wassers wird alles genutzt, was sich in kinetische Energie umsetzen lässt. Öl nimmt dabei bei weitem die erste Stelle ein, und das bewirkt die hohe Schadstoffentwicklung, wie wir sie am besten in Peking oder anderen großen Städten Chinas sehen.

Völlig anders dagegen nimmt sich der E-cat aus, der auf dem höchst entwickelten Verfahren, Strom zu erzeugen, basiert. Der E-cat ist das einzige Gerät, das sich die Kalte Fusion zu eigen macht. Durch den E-cat hat die Kalte Fusion eigentlich ein funktionelles Gesicht bekommen, und die Wissenschaft hat begonnen, die komplizierten Vorgänge in dem äußerlich so simplen Gerät zu verstehen. Nur drei Materialien sind notwendig, das System in Gang zu bringen.

Im mikroskopischen Bereich spielen sich Vorgänge ab, die zeitlich unterschiedlich ablaufen. Die Energieerzeugung des E-cat ist von einer Gleichmäßigkeit geprägt statt explosionsartiger Freisetzungen der unermesslichen Energie. Dadurch wird das Gerät sehr sicher und einfach in der Handhabung. Der E-cat ist wahrlich die zukunftsweisende Energie, die wir bereits heute nutzen können.

Die Suche nach dem grünsten Antrieb

Die Suche nach dem grünsten Antrieb

© Paul MarriottDas langersehnte wasserstoffgetriebene Auto rückt in absehbare Nähe. Aber auch E-Autos stehen in beeindruckender Auswahl in jeder Form zur Verfügung. Automobilhersteller stehen nun vor der Frage, für welche Art sie sich entscheiden. Sie geben ihrer Produktion das grüne Licht für die Art, die sie für die beste zukunftsorientierte Antriebsart halten.

Vieles spricht für das eine oder andere System, und die Entscheidung fällt schwer. Wenn man aber beide Verfahren unter die Lupe nimmt, stellt man erstaunt fest, dass sie sich nicht sehr von einander unterscheiden, zumindest, was die ursprüngliche Energie betrifft, denen beide System zugrunde liegen. Wasserstoff gewinnt man einfach aus Wasser. Wir alle kennen die Schulversuche, bei denen man mit Hilfe einer Batterie Wasser in seine Bestandteile aufspalten kann. Also führt man dem System zunächst Energie zu. Woher kommt diese Energie? Da sie in elektrischer Form vorliegen muss, finden wir schnell die Parallele zum Laden der Batterien von elektrisch betriebenen Autos.

Der Wasserstoff fungiert also als eine Art Batterie. Er ist hochwirksam, produziert keine schädlichen Abgase und stellt keine unlösbaren Probleme auf. Ein wasserstoffgetriebenes Fahrzeug ist in seiner Reichweite und dem Befüllen dem benzingetriebenen Bruder gleichgestellt. Tankstellen werden in manchen Ländern bereits bebaut, und ein dichtes Netz ist nur eine Frage der Zeit.

Der Elektroantrieb hängt nur von besseren Batterien ab. Die aber sind bereits im Versuchsstadium, und auch hier arbeitet die Zeit für bessere Lösungen.

Zurück zur Frage, woher die Energie nehmen. Wenn wir diese Energie aus Kohle, Öl und Gas beziehen, drehen wir uns nur im Kreise. Der Druck, grünere Elektrizität zu schaffen, wird damit immer größer. Wind und Sonne werden zu diesem Zweck angezapft, aber deren Prozentzahlen an der Gesamtenergie eines Landes sind verschwindend gering.

Besser steht dann aber der E-cat da, der völlig unabhängig von irgend welchen natürlichen Gegebenheiten arbeitet. Er wird als ein Megawatt-Anlage im 20 Fußcontainer geliefert und beginnt zu arbeiten, sobald man den Knopf drückt. Der E-cat beruht auf einem völlig anderen Prizip, dem Prinzip der Kernverschmelzung. Damit greift er in eine unerschöpfliche Quelle, die niemals versiegen kann. Nickel wird dabei in Kupfer umgeformt. Die benötigten Mengen dabei sind so verschwindend gering, dass sie kaum sichtbar sind. Nickel selbst ist billig, da es als das fünft häufgste Element der Erde gilt.  Mit geringen Investitionskosten, Umweltneutralität und billiger Unterhaltung, ist der E-cat wahrlich die Energie der Zukunft. Und damit ist die Frage nach dem zukunftsorientierten Antrieb auf die grüne Elektrizität reduziert. Mit dem E-cat können wir uns endlich auf eine besser Zukunft freuen.

40% oder 50%, das ist die Frage

40% oder 50%, das ist die Frage

european-bullet-trainIn diesen Tagen hört man Politiker oft von ehrgeizigen Zielen reden: Reduktion des Treibhausausstoßes muß drastisch vorangetrieben werden. 20% bis 2020 scheint kein Problem zu sein, aber auch, da die Nachfrage nach Energie nach der Hypthekenkrise sank. Weitere 20% sollen bis 2030 erreicht sein und insgesamt 90% bis 2050. Solche Zahlen erfreuen jeden, der einsieht, dass wir vollkommen von einer intakten Umwelt abhängen. Der Klimawandel hat bereits tiefe Löcher in unser Budget gerissen. Wir fühlten am eigenen Leibe, wie teuer Reparaturen sind und wieviel Aufwand benötigt wird, unser alltägliches Leben wieder herzustellen.

Aber eine Zahl als Ziel vorzugeben und Pläne zu schmieden, wie man sie erfüllen kann, sind zwei verschiedene Dinge. Treibhausgase werden vor allem durch die Energieerzeugung und dem Transport verursacht. Eine Reduktion verlangt, dass alle Sektoren einer Einschränkung an Kohlendioxid und anderer Treibhausgasen unterliegen. Wie aber soll man das beim Flugverkehr erreichen? Mit gutem Willen findet man auch hier Lösungen, selbst wenn dies auf dem ersten Blick unmöglich erscheint. Zum Beispiel werden in Europa überall schnelle Zugverbindungen aufgebaut, die sicherlich den Flugverkehr entlasten. Ein Zug wird elektrisch betrieben und könnte somit von der Wind- oder Sonnenkraft betrieben werden. Ein elektrisches Flugzeug ist bis jetzt nur als unwirtschaftlicher Versuch bekannt.

Autos bedienen sich in dramatischem Anstieg des elektrischen Antriebes. Viele Automobilhersteller beweisen, dass das E-Auto längst den Kinderschuhen entwachsen ist. Aber man fragt sich natürlich, wo all diese Elektrizität herkommt. Wenn wir elektrische Energie aus Kohle beziehen, bewegen wir uns keinen Schritt weiter zu einer besseren Zukunft. Während viele Unternehmen die Herausforderung annehmen und Produkte entwickeln, die der Umwelt nicht mehr weiter zur Last fallen, sind andere auf der Suche nach der sauberen Erzeugung von Elektrizität.

Unter allen Möglichkeiten, Elektronen den Kabeln entlang zu bewegen, erscheint der E-cat als herausragendes System. Der E-cat ist nicht einmal unter den erneuerbaren Energien einzureihen, aber er erfüllt alle Bedingungen, die die Grünsten unter den Grünen aufstellen. Eine Energieerzeugung darf die Umwelt in keiner Weise belasten, sie darf weder ein gefährliches Endprodukt erzeugen, noch ein solches für ihr Verfahren benutzen. Die Energie muss unbegrenzt und sie muss sehr billig sein, so dass sie jeder benutzen kann. Saubere Energie darf nicht auf die obere Schicht der Bevölkerung limitiert sein. Nun- der E-cat benutzt Nickel und Wasserstoff in Mengen, die unglaublich erscheinen. Ein nur reiskorngroßes Stückchen Nickel, das als fünfthäufiges Element der Erde eingestuft wird, reicht aus, ein gesamtes Haus für einen Monat mit Energie zu versorgen. Damit ist bereits klar, dass die Energiekosten für eine Familie 2 Euro im Monat nicht überschreiten werden!

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Grüne Energie nicht genug?

Grüne Energie nicht genug?

huge-highway-full-of-cars1Jedem sind die Umweltschäden bekannt, und der größte Teil der Bevölkerung ist Willens, persönliche Beiträge zu leisten, zumindest in Europa, wo man Intelligenz schätzt. Energie sparen, ist ein Beitrag, den jeder beisteuern kann. Das Elektroauto würde sicher einen noch viel größeres Übel abschaffen: Abgase durch den Transport. Automobilfirmen brachten den Stein ins Rollen. Ein reges Interesse an solchen Gefährten beweist, dass viele umweltbewusste Menschen sich gerne an der Aktion beteiligen werden.

Dann aber wird irgendwann die Frage nach der grünen Energieerzeugung gestellt. Wie wird all die elektrische Energie produziert? Aus Kohle oder Öl? Damit bewegen wir uns natürlich nur im Kreis. Fundamentale Änderungen sind hier nötig, um endlich unser Klima wieder unter Kontrolle zu bekommen. Nun, wir haben bereits Hunderte von Windmühlen und Solaranlagen, die unseren Kampf unterstützen.

Unglücklicherweise tragen solche Energien nur unwesentlich zur Stromversorgung bei. Solaranlagen sind immer noch teuer und wenig rentabel. Der Strom aus Sonnenenrgie ist einfach noch zu teuer. Was ist mit Windenergie? Auch wenn sie noch so groß und beeindruckend sind, geben Windkraftwerke noch nicht die Mengen an Strom ab, die wir wirklich benötigen.

Die Umwelt verändert sich mit jeder Saison fast schlagartig, und wir sind nicht gewillt, zuzusehen, wie unser Leben darunter leidet. Während manche Wissenschaftler, selbst die grünsten unter ihnen, nun wieder auf die Atomenergie blicken, da sie uns schnell vom Öl unabhängig machen kann, sind andere nicht gewillt, die Risiken, die damit verbunden sind, auf sich zu nehmen.

Aber es gibt eine Alternative. Der Grund, weshalb die Atomenergie wieder erwähnt wird, ist einfach ihre unglaublich Ausbeute, die um den Faktor eine Million über einer Verbrennung von fossilen Brensstoffen liegt. Aber auch der E-cat kann eine solche Ergiebigkeit vorweisen, da auch er auf Kernreaktionen von Atomen beruht. Aber anders als ein Reaktor, spaltet er keine gefährlichen Atome, sondern verschmelzt Materialien, die wir in jedem Haushalt finden. Nickel und Wasserstoff bilden zusammen mit einem Katalysator die Basis für eine vollkommen neue Energieform, die sich Kalte Fusion nennt.

Unter Kalter Fusion versteht man eine schrittweise Anlagerung und Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten und umgeht damit die fast unüberwindbaren Coulomb’schen Kräfte, die voraussetzen, dass man den Kernen mehr Energie zuführt, als die abstoßende Energie der gleichartig geladenen Kerne. Nickel bildet eine Gitterstruktur mit winzigen Hohlräumen, in die die Protonen des Wasserstoffs eindringen.

Dieses Eindringen vollzieht sich nicht schlagartig und beinhaltet mehrere Schritte, die über ein halbes Jahr aufrecht erhalten werden. Während der gesamten Zeit wird eine Energie von etwa 1400 Grad Celsius erzeugt, die in Strom umgewandelt werden kann. Der E-cat ist absolut umweltneutral und ist zur Zeit weltweit die beste Energielösung.

Retten uns die riesigen Gasvorkommen?

Retten uns die riesigen Gasvorkommen?

mii2DY0jI5EaDmHz4U3iHVAGas ist besser als Öl. Eine sauber verbrennende Flamme hinterlässt sichtbar weniger Ablagerungen und Rauch. Viele neuentdeckte Lager überall auf der Welt versprechen saubere Energie, die uns von den negativen Folgen von Öl und Kohle verschont. Bei genauem Betrachten stimmt diese Behauptung jedoch nicht. Wie alle anderen fossilen Brennstoffe, besteht auch Erdgas aus Kohlenwasserstoffen, die bei einer Verbrennung zu Wasser und Kohlendioxid umgeformt werden. Kohlenwasserstoffe sind Ketten verschiedener Länge von Kohlenstoffatomen mit angehängten Wasserstoffatomen.

Da fossile Brennstoffe auf natürliche Zerfallprodukte beruhen, kann sich jeder vorstellen, dass solche Moleküle nicht in reiner Form vorliegen, sondern Verunreinigungen in Form von Schwefel, Stickstoffverbindungen und anderen enthalten. Diese Verunreinigungen, sind zur Zeit die tiefen Sorgen Chinas, die rücksichtslos Kohle als Energiequelle einsetzen und ihre Umwelt zu einem kaum noch lebensunterstützenden Dunst reduzieren. Die Kohlenwasserstoffe aber produzieren in selbst der reinsten Form große Mengen an Kohlendioxid.

Damit sollte dem Verwenden von Erdgas in jeder Form ebenfalls ein Ende gesetzt werden. In der Gesamtübersicht über chemische Energieerzeugungsverfahren finden wir wenig Hoffnung auf eine grüne Anwendung. Alle Prinzipien scheinen der Umwelt weiter Schäden zuzuführen. Nun wohnen wir nicht alle in der Nähe eines Wasserfalls oder haben Zugriff zu Gezeiten. Ist damit die alternative Energie auf Solar und Wind reduziert?

Der E-cat bietet eine echte Alternative. Aber er ist vielleicht noch viel mehr, als man auf dem ersten Blick vermutet. Der Kern des E-cats ist ein konservengroßes Gerät, dass über 6 Monate eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400 Grad Celsius von sich gibt. Er ist mit keinem Tank oder Batterie verbunden. Alle Energie für diese Zeit befindet sich bereits in dem Gehäuse. Chemische Prozesse haben nichts mehr mit dem E-cat zu tun, er benutzt zum ersten Mal ein Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt und einen Prozess beschreibt, bei dem Atome oder deren Untereinheiten miteinander verschmelzen.

Während chemische Verfahren ihre Energie aus dem Zusammenspiel der Elektronen beziehen, zum Beispiel, wenn ein Elektron mehrere Kerne gleichzeitig umkreist, statt jeden individuell, umgeht der E-cat solch schwache Energieausbeute und macht sich die Umformung von Materie in Energie zunutze, die mindestens eine Million mal so ergiebig ist. Mit einer solch hohen Ausbeute schrumpft der Materialbedarf für eine Energiegewinnung auf mikroskopisch kleine Beträge. Ein reiskorngroßes Stückchen Nickel reicht zum Beispiel aus, ein Einfamilienhaus für einen gesamten Monat mit Energie zu versorgen.

Und dies ist genau die Absicht des Erfinders Andrea Rossi: Klemmen Sie sich vom Netz ab und produzieren Ihre Heizenergie und Strom selbst. Die monatliche Rechnung reduziert sich auf etwa 2 Euro, während die Anschaffung fast von einem monatlichen Gehalt bezahlt werden kann.

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Der moderne Goldrausch in Nord Dakota

Der moderne Goldrausch in Nord Dakota

fracking-myths-01-0911-mdnSeit mehr als 60 Jahren weiß man, dass sich eines der größten Ölvorkommen in den Tiefen Nord Dakotas in den Vereinigten Staaten verbirgt. Aber im Gegensatz zu den Lagern des Mittleren Ostens, lässt es sich nicht einfach ans Tageslicht pumpen, sondern muss aus den komprimierten Gesteinsschichten herausgelöst werden. Dies ist einfacher gesagt, als getan. Aber nicht nur das schwierige Unterfangen verhinderte die Ausbeutung, sondern mehr noch der hohe technische und finanzielle Aufwand. Mit anderen Worten, es lohnte sich nicht, als die Preise für Rohöl sich noch in Grenzen hielten. Nun ist diese Hürde überschritten, und man tritt in Aktion. Natürlich ist dies mit erheblichen umweltverbundenen Schäden verbunden. Aber das Land ist sehr dünn besiedelt, und der Erlös ist damit wichtiger, als Langzeitschäden.

All das macht sogar noch weniger Sinn, wenn man sich den E-cat als Ausweichlösung vorstellt. Warum greifen wir nicht einfach auf eine Energiequelle, die buschstäblich unbegrenzt auf der Erde zur Verfügung steht, absolut umweltfreundlich und billig ist und sich bereits im Handel befindet? Es ist paradox, dass wir in Kauf nehmen, die Umwelt in  vieler Hinsicht noch mehr zu belasten, wenn wir schon im Besitz der besten Energiequelle sind, die die Welt erlebte.

Das Bohren und Fördern wird Erdverschiebungen und Erdbeben nach sich ziehen, ungeheure Wassermengen benötigen und nachhaltig verschmutzen und natürlich weiteres Kohlendioxid produzieren, das unser Klima weiter aufheizt. Aber wen kümmert es? Unsere Kinder werden damit in Kastrophen leben, wie wir sie noch nie erlebten. Aber bis dahin sind wir unter der Erde, also denken wir lieber an den reinen Profit. Das kurzsichtige Denken ist unverantwortlich, egoistisch und ausgesprochen dumm.

Der E-cat ist ein Gerät, das sich der Kalten Fusion bedient, einer Art Kernfusion. Aber anders, als die Vorgänge in der Sonne, ist diese Anlagerung leicht beherrschbar, da die Temperaturen gerade einmal etwa 1400 Grad erreichen. Dies ist die gängige Hitze einer Heizung, eines Motors oder anderer Verbrennungsprozesse. Der E-cat aber basiert nicht auf chemischen, sondern auf physikalischen Prozessen. Dass man somit ein Element in ein anderes umformen kann, ist nun nicht Neues mehr.

Nickel, zum Beispiel, einer der drei Zutaten des Prozesses im E-cat wird langsam in Kupfer umgeformt. Der Prozess dauert etwa ein halbes Jahr und garantiert uns Energie für diese Zeit. Diese Energie kann als Heizenergie oder kinetische Energie zum Betreiben eines Generators dienen. Da der E-cat als nur konservendosengroße Einheiten gebaut wird, kann er die notwendige Energie für jeden Haushalt separat erzeugen. Der Betreiber kann sich somit vom Netz abklemmen und die teuren Strompreise für immer vergessen.

Die gigantische Energie in die Knie zwingen

Die gigantische Energie in die Knie zwingen

antimatter-1Ein Umdenken in der Energiewirtschaft ist unumstritten Grundlage für viele Aktivitäten, Erfindungen und die Produktion von Verbrauchsgütern. Nimmt man aber die Energie und deren Erezeugung selbst unter die Lupe und überwindet dabei die vielen Hindernisse, die uns die selbstsüchtigen, momentanen Produzenten entgegensetzen, stellt sich schnell eine Liste von Verfahren zusammen mit einem Gradienten von energiereichen zu weniger energiereichen Prinzipien. An oberster Stelle der ergiebigen Quellen steht die Verschmelzung von Materie und Antimaterie. Oft nur aus Science Fiction bekannt, ist dies jedoch ein Verfahren, das in der Theorie Energien abgibt, die unvorstellbar hoch sind. Wenn man Materie und das exakte Gegenstück zusammenbringt, wird alle Materie in Energie umgesetzt.

Ob wir jemals in der Lage sein werden, solche Energien zu zähmen, steht in den Sternen. Die nächst schwächere Energiequelle ist die Kernfusion. Nur ein kleiner Teil der Masse wird dabei eigentlich in Energie verwandelt, aber die Ausbeute ist etwa zehntausend mal größer als die einer Kernspaltung im Atomreaktor. Bisher haben Versuche unzählige Milliarden verschlungen, ohne dass wir eine solche Energie beherrschen.

Weiter unten auf der Liste finden wir die Kernspaltung, ein Verfahren, dass uns von den Atomreaktoren und all seinen Gefahren bekannt ist. Der Stern am Himmel, der uns alle Beseitigung der Energiesorgen versprach, verblasst im Anblick von Tschernobyl und Fukushima. Aber dann befindet sich auf gleichem Niveau ein anderes Gerät, das an eine kleine Konservendose erinnert. Es ist natürlich der E-cat, der statt der eigentlichen Kernfusion, ein abgewandeltes System benutzt, die Kalte Fusion. Bei genauem Betrachten ist sie jedoch nicht so kalt, wie der Name andeutet. Über ein halbes Jahr erzeugt die Konserve 1400 Grad Celsius ununterbrochen. Hitze lässt sich einfach in kinetische Energie und Strom umsetzen.

In der Tabelle stehen wir nun aber immer noch eine Million mal höher, als die Verbrennung von Öl. Eine Million mal, wie winzig nimmt sich der E-cat gegenüber einem Öltanker mit gleicher Energiemenge aus? Der E-cat ist bereits verfügbar, wenigstens als industrielle Anlage. Noch Ende des Jahres soll endlich die langerwartete Version des E-cats für den privaten Haushalt zugelassen werden. Damit stellen wir eine echte Lösung den Ölgiganten entgegen, die unsere Umwelt noch retten kann. Gleichzeitig senken wir unsere eigene Energierechnung um 90%.

Dass den Öl-und Energieerzeugern der kalte Schweiß bei solchen Zahlen ausbricht, ist verständlich. Aber diesmal hat der Verbraucher das Sagen. Der E-cat lässt den Beteiber einfach zur Zange greifen, um sich vom Netz abzuklemmen. Umweltschutz hat noch nie ein solch beruhigendes Gefühl verursacht, während sich unsere Geldbörse wieder anfüllt.

Die Macht der Energie

Die Macht der Energie

Blue_energy-blogEnergie nimmt eine der wichtigsten Rollen in unserem Leben ein. Ohne sie ist unser modernes Leben nicht mehr denkbar. Wenn jemand also in der Lage wäre, Energie zu beherrschen, übernimmt er auch die Kontrolle über unser Leben. Wir fühlten dies an der eigenen Haut mehr als genug, wenn die Ölhähne im Nahen Osten einmal zugedreht wurden. Leben steht in diesem Moment still.

Als Nikola Tesla ein System entwickelte, das es erlaubte, Energie drahtlos zu verbreiten, so dass jeder Energie umsonst anzapfen konnte, brach J.P.Morgan, der Finanzier Teslas das Projekt aus machthungrigen Gründen abrupt ab und zerstörte Teslas Karriere. Bis heute befindet sich die Energieerzeugung in der Hand weniger. Öl und andere fossile Energien spielen einen wesentlichen Faktor. Andere Energiequellen geben uns mehr Freiheit und Unabhängigkeit. Die meisten solcher Quellen werden als alternative Energien bezeichnet. Dies allein macht sie noch nicht besser und umweltfreundlicher, aber es macht uns unabhängiger. Die Frage ist nun, ob wir keine Energien finden können, die für ein Zeitalter gemäß dienlich sind, in dem wir mit den schlimmsten Klimaveränderungen rechnen müssen.

Sofort fallen uns gleich die Solaranlagen, Windkraftwerke und große Wasserfälle ein, deren Energie wir leicht anzapfen können. Aber die meisten Verfahren dieser Art sind an natürliche Umgebungen gebunden, die sich nicht an jeder Stelle verwirklichen lassen. Ein Wasserkraftwerk kann nicht in der Wüste errichtet werden. Verfahren, die unabhängig von solchen Gegebenheiten arbeiten, stehen nun hoch oben auf der Liste der alternativen Energien.

Und wie schon so oft zuvor, nimmt der E-cat die ertse Position ein. Warum? Er ist nicht einmal eine erneuerbare Enbergie und doch hat er die besten Zukunftsaussichten. Er arbeitet auf dem Prinzip der Kalten Fusion, als einziges Gerät zur Zeit. Er verlässt alle chemischen Reaktionen, die sich als viel zu schwach erweisen und bedient sich der physikalischen Kernreaktionen. Wie ein Atomreaktor benutzt er die Energie der schwereren Kerne. Bei einer Spaltung oder Verschmelzung verlieren sie etwas Masse, die in pure Energie umgeformt wird.

Dieser Masseverlust ist gering und macht nur wenige Gramm im Monat für einen Haushalt aus. Aber die millionenfache Ergiebigkeit des Verfahrens reicht aus, um ein komplettes Familienleben mit Strom und Wärme zu versorgen. Der E-cat bedient sich haushaltsüblicher Materialien, wie Nickel und Wasserstoff, verbunden mit einem Katalysator und macht sich die entstehende Hitze zu Nutze. Das Endprodukt ist Kupfer. Geräuschlos kann das Gerät ohne irgendwelche Umweltbelastungen im Küchenschrank arbeiten. Ergiebigkeit und Umwelneutralität sind die beiden Eigenschaften, die von keinem anderen Verfahren erreicht werden können. Das ist die Zukunft unserer Energie.

Sind wir immer noch in Kontrolle?

Sind wir immer noch in Kontrolle?

Extremely dry lakeNatürlich sprechen wir vom Klimawandel, der unaufhörlich seine Krallen zeigt. Der erste Report einer internationalen Kommission vor einigen Jahren brachte einen Stein ins Rollen, der zunächst ein Weckruf sein sollte, dann aber zur Tat aufrief. Viele Nationen waren schockiert, solche Zahlen zu lesen und malten sich ihre Zukunft aus. Wenige jedoch schritten zur Tat und leiteten Gegenmaßnahmen ein. Jeder, der etwas von der Materie verstand, sah, dass all solche Bemühungen viel zu seiden waren, aber besser das, als nichts. Der Stein rollte weiter und weiter und schnitt eine immer tiefere Schneise in die Gruppe der Ungläubigen und Ignoranten. Weitere Forschungen berichtigen ursprüngliche Aussagen von 90%er Sicherheit, dass der Klimawandel auf menschliches Ungeschick zurückzuführen ist auf 95%. Das sollte für jeden sicher genug sein.

Gegenmaßnahmen werden damit noch wichtiger. Aber wo setzen wir an? Es ist seit langem bekannt, dass fossile Brennstoffe eines der Hauptübel ist. Autos, Heizungen und die Stromerzeugung bedienen sich in übernehmendem Maße solcher Rohöl- und Erdgasprodukte. Während die Ölgiganten und solche Firmen, die sich daran eine goldene Nase verdienen, nicht von ihrem zerstörerischen Vorhaben abweichen, beschäftigen sich viele Wissenschaftler und Anwender mit der Verbreitung und Entwicklung von alternativer und erneuerbarer Energie. Wasser, Wind und Sonne sind die bekannten, aber am Horizont wartet eine der größten Entdeckungen in der Geschichte der Menschheit auf ihre Stunde.

Der E-cat ist vielleicht das unscheinbarste Gerät, das diesen Ruf einnehmen wird. Ein Gerät, das eher einer Büchse Erbsen in Form und Größe gleicht, soll unsere Energie der Zukunft darstellen. Das Gerät weist keine beweglichen Teile auf, und das Gewicht lässt einen metallenen Inhalt vermuten. Genau genommen besteht der Inhalt aus Nickel, Wasserstoff und einem Katalysator, die zusammen in der Lage sind, Energie für ein halbes Jahr zu erzeugen, die für einen normalen Haushalt ausreichend ist.

Also Wärme und Strom aus einem erbsendosengroßen Gerät, eingebaut in einem Wärmetauscher ist alles, was uns den Fuß in die Zukunft setzen lässt. Der E-cat ist umweltneutral, entwickelt weder Geräusche, noch Gerüche oder irgend ein Gas, das weitere Belastungen auf unsere Umwelt abwälzen könnte. In einem Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt, werden Atomkerne des Nickels mit denen des Wasserstoffs verschmolzen und erzeugen eine Hitze, die wir als Energie nutzen können. Nach einem halben Jahr ist das Nickel weitgehendst in Kupfer umgewandelt und kann für andere Zwecke weiter verwendet werden. Der Vorgang beruht auf einem Massenverlust, der sich nur in wenigen Gramm pro Monat erfassen lässt. Welch ein gigantischer Schritt in die Zukunft, dessen Nutzen wir bereits besitzen, denn der E-cat ist schon in Produktion.

IAA, die Messuhr der Vernunft

IAA, die Messuhr der Vernunft

iaa2007Die Deutschen sehen immer gespannt auf die nächste Autoschau in Frankfurt. Das Auto und die deutsche Mentalität ist nicht voneinader zu trennen. In den letzten Jahren aber verbinden wir auch Naturkatastrophen auf der ganzen Welt mit dem Gebrauch des Autos. Autofahren gibt so manchem ein schlechtes Gewissen, und zu recht. Wir entlassen mit der Verbrennung von fossilen Brennstoffen Kohlendioxid und andere Treibhausgase in die Luft, die sich in den Höhenlagen der Atmosphäre ansammeln und zu einer Decke führen, die die Abstrahlung von Wärme des Planeten verhindert. Damit nimmt die Temperatur immer weiter zu und verursacht alle Wettereinbrüche, die unsere Steuergelder aufbrauchen.

Aber zum ersten Mal glänzte die IAA mit einer Antwort vieler Automobilhersteller auf die Umweltsorgen.  Das Elektroauto ist massiv im Aufschwung. Die meisten der Firmen zeigen stolz ihre neueste Technologie, ihr innovatives Design und verbesserte Eigenschaften Ihrer Fahrzeuge. In diesem Jahr steht das Elektroauto ganz im Rampenlicht des Geschehens. Hersteller setzen auf grüne Energie und entwickelten Fahrzeuge aller Art vom kleinen Stadtauto bis zu den schnellsten Sportwagen, die neben der Höchstgeschwindigkeit nun auch den Verbrauch anzeigen. Dieser Trend ist vielleicht der Durchbruch zu einem neuen Zeitalter, in dem wir verstehen, dass Verbrennen von fossilen Brennstoffen nicht mehr angemessen ist. Wir sehen die Umweltschäden und bezahlen bitter dafür.

Das Elektroauto steht in der Leistung immer weniger dem benzingetriebenen Gegenstück hinterher. Manche Hersteller setzten auf eine Kombination von beiden Systemen, während andere den Verbrennungsmotor völlig eliminieren. Damit wird das Bild einer sauberen Energie klar umrissen: Elektrizität verkörpert Grün schlechthin. Aber ist dies wirklich so? Ist Elektrizität wirklich grün, wenn wir wissen, dass 38% dieser Energie aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird? Drehen wir uns also nur im Kreise und versuchen, das Problem der Umweltbelastung vertuschen?

Die Antwort liegt allein in der Art der Stromerzeugung. Strom kann von einer Reihe von kinetischen, anderen physikalischen und chemischen Energien gewonnen werden.  Wasser- Wind und Solarenergien sind die bekanntesten erneuerbaren Energien, aber daneben gibt es eine extrem effektive Energie, die aus der Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten erzeugt werden kann. Damit rückt wieder einmal der E-cat in den Mittelpunkt. Er gehört nicht einmal zu den erneuerbaren Energien, und doch ist er derjenige, der die gesamte Weltenergie sichern kann. Ein System, das eine Million mal ergiebiger ist, als die Verbrennung von fossilen Brennstoffen, ein System, das der Umwelt keine Belastungen aufbürgt, billig ist und einen Rohstoff verwendet, der niemals knapp werden kann. Das ist was der E-cat der Menschheit bietet. Der E-cat ist nur faustgroß, ist in der Lage ein gesamtes Haus mit Energie, Strom und Heizung, zu versorgen und kostet etwa einen Monatslohn. Die Energie selbst fällt auf unter zwei Euro im Monat!