25 Milliarden für die Wasserversorgung

25 Milliarden für die Wasserversorgung

6962283985_7d84cf36ea_zDie Hauptproduktionsgegend für Gemüse und Obst in Kalifornien ist in Schwierigkeiten: Sie haben fast kein Wasser mehr. Nicht nur der Raubbau und Verantwortungslosigkeit oder der Klimawandel allein sind Schuld an der Misere, die den US-Steuerzahler kräftig zur Kasse bitten werden. Natürliche, geologische Bewegungen des Untergrundes lassen weiter die lebensnotwendige Wasserzufuhr von der entfernten Quelle abschneiden.  Das Fingerzeigen und herausstellen des Schuldigen verebbt schnell unter dem gewaltigen Druck der Bauern, die kurz vor einer Katastrophe stehen. Auch die Politiker sehen die Notwendigkeit zum Handeln ein.

Pläne werden geschmiedet, und machbare Lösungen auf den Tisch gelegt. Ein 50km langer Tunnel, bestehend aus einer Doppelröhre von je etwa 4m Durchmesser ,soll das wertvolle Nass von einem See in das betroffene Gebiet befördern. Riesige Pumpstationen werden dann den notwendigen Druck aufbauen.

Dies sind die Aussichten, ein Projekt, das sicher, wenn es einmal genehmigt und begonnen wird, mehrere Jahre bedarf. Den Bauern wird aber jetzt schon Angst und bange, da das Wasser nicht einmal bis zum Sommer reichen wird, wenn der Regen ausbleibt. Zudem befürchtet man, dass selbst schwache Erdbeben, den Wasserstrom abrupt abschneiden werden. Die Wasserversorgung für eines der reichsten Gebiete der USA und des Anbaugebietes mit der höchsten Produktion an Obst und Gemüse, drohen auszutrocknen.

Dies ist nicht eine Frage von Jahrzehnten oder Jahren, sondern allenfalls von Wochen. Wie auch immer die Entscheidung fallen wird, es ist bereits zu spät, wenn der Regen nicht einsetzen wird. Aber das war schon vorauszusehen. Als man noch den Luxus der Zeit auf seiner Seite hatte, scherte sich natürlich keiner um eine Lösung, Umweltschützer wurden ausgelacht und nicht ernst genommen. Der Klimawandel wurde einfach grundweg abgestritten, und damit war das Problem gelöst.

Mit dem Zusammenbruch dieses Anbaugebietes werden die USA weiter hinter dem Vorsprung der Welt zurückfallen, während andere Nationen dies in ihren eigenen Vorteil verwandeln und die Machtposition ausnutzen, um sich mehr Land anzueignen, was ihnen nicht gehört.

Auf der anderen Seite aber gibt es für alle Probleme auch Lösungen. Genaugenommen sind die meisten Probleme energiebedingt. Der Klimawandel kann durch umweltneutrale Energie aufgehalten werden,  und Wasser lässt sich einfach über lange Strecken pumpen, wenn man über den notwendigen Strom verfügt. Der E-cat ist eine solche Lösung, vielleicht die beste. Er produziert Strom in unlimitierter Menge aus winzigen Mengen an Rohstoffen zu Preisen, die fast unglaublich klingen. Der E-cat ist bereits verfügbar und kann in Problemzonen wie dieser leicht eingesetzt werden. Er ist hier, um eine neue Zukunft einzuläuten, eine Zukunft ohne Umweltschäden.

Manche lernens nie

Manche lernens nie

4_Booming_1Wir alle machen Fehler, das ist einfach menschlich und verzeihlich. Aber es gibt keine Entschuldigung dafür, nicht aus solchen Fehlern zu lernen. Noch schlimmer ist, wenn solche Fehler abgestritten und ignoriert werden. Gemeint ist die Ölindustrie, die nach wie vor Milliarden investiert, um in abgelegeneren Gebieten die schwarze Brühe ans Tageslicht zu fördern. „Abgelegene Gebiete“ lässt dann auch den Umweltschützer aufhorchen, dem bewusst ist, dass solche Gegenden in wenig berührter Natur liegen. Damit wird die Umwelt wieder einmal geschädigt, einmal beim Ölbohren und dann natürlich bei den entstehenden Abgasen, von dem Entweichen von Erdgas, das ebenfalls drastisch zu Treibhausgasansammlungen beiträgt, ganz zu schweigen.

Warum eigentlich verfolgt man immer noch die Suche nach mehr Ölvorkommen? Ist es die Habsucht nach mehr Geld der reichen Ölkonzerne? Ist es die bequeme Handhabung der Verbrennung von fossilen Brennstoffen? Sicherlich tragen eine ganze Menge von Argumenten zum Fortfahren der Energiewirtschaft in althergebrachter Weise bei. Die Umwelt und die Klimaverschiebung kann dann die Sorge anderer werden. Und so siegt der Egoismus wieder einmal.

Vollkommen unverständlich erscheint es, wenn man sich einmal das ganze Bild anschaut. Alternative Energien gibt es bereits genug und manche intelligentere Länder investieren massiv in grüne Energie wie wind- und wasserbasierende Energieausschöpfung. Obwohl beide Verfahren auf dem Vormarsch sind, hängen beiden gravierende Nachteile an, da sie von den Launen der Natur abhängig sind. Anders dagegen verhält sich der E-cat, der als kleines Gerät gewaltige Energien von sich gibt. Er ist nicht größer als eine Konservendose, aber erreicht einen Temperaturanstieg auf etwa 1400 Grad Celsius. Der Rohstoff für die Energiegewinnung ist gleich eingebaut und reicht für ganze 6 Monate. Der Rohstoff ist billig, denn er besteht nur aus einfachem Nickel und Wasserstoff zusammen mit einem Katalysator.

Die abgegebene Energiemenge kann einen gesamten Haushalt mit Strom und Wärme versorgen. Für die Ungläubigen sei erwähnt, dass die Energieerzeugung selbstverständlich nichts mit einer Verbrennung zu tun hat. Sie ist eher mit einer Kernreaktion eines Atomreaktors vergleichbar, aber keine Angst: das Verfahren beruht nicht auf einer Kernspaltung. Der Vorgang, das Ausgangsmaterial sowie das Endprodukt ist völlig harmlos, sie sind Teil unseres täglichen Lebens. Der E-cat bedient sich aber in besonderer Weise deren Atomkerne, und entzieht ihnen Energie. Ein winziger Teil Materie wird nach Einsteins Formel E=mc2 in reine Energie umgewandelt. Der Vorgang ist sogar einfach zu beherrschen und erstreckt sich über ein halbes Jahr. Damit sind wir endlich im Besitz der Energie von morgen, umweltneutral, unbegrenzt verfügbar und extrem billig!

Öl aus Algen quetschen?

Öl aus Algen quetschen?

screen-shot-2012-08-27-at-1-09-53-pmAlgen sind ungeheur artenreich und vielfältig in ihren speziellen Lebensfunktionen. Einige, wenige von ihnen sind als die zukünftige Energiequelle identifiziert worden, da man entdeckte, dass sie eine Vorstufe von brennbarem Öl produzieren. Der Prozess, das Öl den winzigen Pflanzen zu entlocken ist nicht einfach, aber man hat es im Griff. Algen wachsen selbst im nicht optimalem Wasser, benötigen nur ein paar wichtige Zutaten und natürlich reichlich Sonnenlicht. Tanks, Teiche und Glasröhren eigenen sich bestens für eine Produktion, die uns von Ölimporten unabhängig machen könnten. Europa bietet, besonders im Süden, immer noch genügend Raum, solche Anlagen zu errichten. Worauf also warten wir noch?

Erst einmal darf nicht verschwiegen werden, dass das gewonnene Öl immer noch Kohlendioxid erzeugt. Es trägt nach wie vor zur Klimaverschlechterung bei und muss damit negativ beurteilt werden. Öl ist sehr bequem zu nutzen, aber das darf einfach nicht über die verheerenden Folgen gestellt werden, die uns schon in nächster Zukunft erwarten. Abgesehen davon, ist die Produktion von Öl aus Algen noch nicht so weit entwickelt, dass es sehr rentabel wird. Hohe Investitionskosten für ein neues Verfahren, das uns fast keinen Schritt weiterbringt, ist kaum als Durchbruch anzusehen.

Auf der anderen Seite gibt es aber bereits Möglichkeiten, Energie in ausreichendem Maße zu produzieren, ohne die Umwelt weiter zu belasten und ohne hohe Investitionskosten. Ein Verfahren, das bereits nicht nur getestet ist, sondern bereits seit einem Jahr produziert wird und im Betrieb ist, wird mit dem E-cat verwirklicht.

Wenn wir endlich einsehen, dass Verbrennungen uns keine saubere Energie liefern können, egal wieviele Filter wir installieren, werden wir uns einer Energie zuwenden müssen, die nicht so verschwenderisch mit Rohstoffen umgeht. Der E-cat fällt in eine solche Kategorie. Während riesige Mengen an Öl verbrannt werden müssen, begnügt sich der E-cat mit kleinsten Mengen, die kaum mit broßem Auge wahrnehmbar sind. Der E-cat beruht auf der Energie der Atomverschmelzung, die sich aber nur im Inneren eines Atoms abspielt und nicht, wie bei der Verbrennung, nur in der Atomhülle. Der Kern ist wesentlich energiereicher, und Kernreaktionen bringen die Energieausbeute um den Faktor eine Million nach oben. Damit sind wir natürlich in der Lage, auch die Rohstoffe dementsprechend zu schrumpfen. Dennoch ist das Erzeugerverfahren einfach zu beherrschen, da sich der Prozess über ein halbes Jahr erstreckt.

Die Rohstoffe für die Produktion sind Nickel und Wasserstoff, die zu Kupfer verschmolzen werden. Also ist auch das Endprodukt nicht radioaktiv, sondern kann als neuer Rohstoff in andere Zyklen eingeschleust werden. Ist damit nicht eigentlich das Energieproblem gelöst?

Frisches Wasser für die durstende Welt

Frisches Wasser für die durstende Welt

sprinklerEs ist kein Geheimnis, dass Wasser sehr bald knapp wird. In vielen Teilen der Erde ist Trinkwasser bereits zu einer seltenen Kommodität geworden. Wasser sollte eigentlich jedem in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Ist es nicht eines der wenigen, lebensnotwendigen Dinge, ohne die wir nicht existieren können? Während die Weltmeere überfließen, sind andere Erdteile pulvertrocken. Der einzige Grund, weshalb wir Seewasser nicht nutzen können, liegt in dem hohen Salzgehalt. Seit Jahrhunderten versucht man schon, das Salz mechanisch oder chemisch zu entfernen.

Die Osmose ist nach wie vor eine der wenigen, praktikablen Wege, Salzwasser nutzbar zu machen. Kürzlich stellten die Briten ein neues Verfahren vor, das wesentliche Fortschritte in dieser Methode beweist. Die Nanotechnologie steht am Ende der Idee vieler Forscher, die darin das Heil der Entsalzung sehen. Aber allen Verfahren ist eines gemein: Sie alle benötigen enorme Mengen an Energie. Wenn diese Energie zu teuer ist, wird das Wasser ebenfalls unwirtschaftlich zur Beregnung in der Landwirtschaft, und viele Leute der verarmten Gesellschaft können es sich einfach nicht leisten.

Blicken wir doch einmal zurück auf den Kern des Prinzips, der die hohen Energien verschlingt. Ohne billige Energie können Entsalzungsanlagen einfach nicht errichtet werden. Wie wäre es mit dem E-cat als Lösung des Problems? Der E-cat produziert enorme Mengen an Energie, die jedoch leicht zu kontrollieren sind, da sie in Untereinheiten produziert wird, die einzeln an- und abgeschaltet werden können.

Trotz der Gemeinsamkeit mit Atomreaktoren, die ebenfalls die Energie aus Kernreaktionen beziehen, arbeitet der E-cat auf dem Prinzip der Kernfusion. Nickel und Wasserstoff in mikroskopisch kleinen Mengen sind die Ausgangsstoffe. Die Kerne des Wasserstoffs werden in Teilschritten an das Nickel angelagert ( oder besser eingelagert) bis das Metall sich nach etwa 6 Monaten in Kupfer verwandelt hat. Eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400 Grad Celsius kann dem System für ein halbes Jahr entnommen und in kinetische Energie umgeformt werden. Die verbrauchten Mengen an Brennstoff liegen bei etwa einem reiskorngroßen Stückchen Nickel pro Monat pro Haushalt. Dass die Betriebskosten entsprechend gering sind, versteht sich von selbst.

Der E-cat ist zur Zeit als industrielle Anlage von 1 MW lieferbar und im Einsatz. Hohe Energieausbeute verbunden mit unglaublich niedrigem Strompreis ist endlich die Antwort, auf die eine stete Wasserversorgung angewiesen ist. Wasserknappheit sollte damit der Vergangenheit angehören. Viele Regionen in Australien und Afrika könnte in Oasen verwandelt werden. Auch den USA drohen schon bald Wasserengpässe, besonders in der Landwirtschaft. Der E-cat steht bereit, zu helfen, permanent. Und Nickel geht uns niemals aus, es ist das fünfthäufigste Element auf dem Planeten.

Das Spiel mit den Wolken als Antwort auf den Klimawandel?

Das Spiel mit den Wolken als Antwort auf den Klimawandel?

Blue_CloudsWährend der Ausstoß von Kohlendioxid unbekümmert kontinuiert, fragen sich Wissenschaftler nach Gegenmaßnahmen. Ein absoluter Laie würde vielleicht Abhilfe suchen, indem er das Übel bei der Wurzel packt, aber dann ist er natürlich auch kein Experte in solch heiklen Dingen. Ist es nicht besser, Treibhausgase einfach weiter zu produzieren und nach Konteraktionen zu suchen? Nun, das ist genau, was man jetzt vorgeschlagen hat.

Wolken könnten die Hitze der Sonne einfach abblocken und man braucht sie nur wie eine Decke hin- und herzuschieben, bis wir die gewünschten Temperaturen erreichen. Es ist also sehr einfach. Bis heute macht die Natur den Fehler, Wolken mehr in die Polarzonen zu driften. Der erfahrene Wissenschaftler möchte sich solche Wolken jedoch zunutze machen, indem er sie in heißen Gebieten belässt und wie einen Spiegel einsetzt.  Der Klimawandel und seine Gegenaktionen sind damit mit einem Schachspiel zu vergleichen: Zug um Zug ins Schachmatt.

Dann aber stehen uns auch Möglichkeiten offen, die weniger abentheuerlich klingen. All unser Denken über den Klimawandel und Wege, ihn in die Knie zu zwingen, beruhen auf einer einzigen Tatsache: Wir benötigen viel Energie, die aber billig und umweltfreundlich sein muss. Mit billig ist eine Reduktion der momentanen Kosten um mindestens 80-90% gemeint und unter umweltfreundlich verstehen wir umweltneutral. Das klingt denn doch wie eine utopische Energie, aber die gute Nachricht ist, das es sie bereits gibt.

Der E-cat schlug bereits vor einem Jahr Wellen, als seine Produktion anlief. Heute hat sich seine Technik bestätigt, und seine Zweifler müssen zugestehen, dass der E-cat ein phänomenales Gerät ist. Aus winzigen Mengen Nickel und etwas Wasserstoff produziert der E-cat enorme Mengen an Energie in Form von 1400 Grad Hitze, die man leicht in überhitzten Dampf umformen kann. Der E-cat ist ein Atomreaktor im Taschenformat. Nicht größer als eine mittlere Konservendose, arbeitet der E-cat mit eingebautem Tank ein halbes Jahr lang bevor man ihn wieder aufladen muss. Der Ladevorgang ist ein Austauschen der Nickelzelle, die sich in der Zwischenzeit in Kupfer umgewandelt hat.

Diese Energie kann nun im Haushalt, der Industrie und im Transport eingesetzt werden. Stellen wir uns einmal vor, wir brauchen nur alle 6 Monate zu tanken und bezahlen dann etwa 20 Euro für eine Tankfüllung. Damit lässt sich ein Elektroauto unbegrenzt das nächste halbe Jahr nutzen. Der Schiffsverkehr oder die Bahn könnten ebenso mit dem E-cat angetrieben werden. Dann endlich erfüllen wir unsere Pflicht der Umwelt gegenüber. Es ist schließlich unsere einzige Lebensumgebung. Wir haben keine Wahl.

Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Chinese road in smogEs sieht aus, als ob der Elektroantrieb kaum noch zu schlagen ist. Einige der Stitzenpositionen der Sportswagen werden bereits von Hybriden oder alternativ angetriebenen Autos eingenommen. Führende Marken erkennen, dass ein Benzinverbrauch der Vergangenheit den Käufer nicht mehr zufrieden stellen wird. Aber dann darf die Leistung auch nicht beschnitten werden.

Ein Elektromotor ist durchaus in der Lage, es mit einem benzinbetriebenen Bruder aufzunehmen. Bisher haben nicht der Motor, sondern die Batterien oft einen Riegel vor einem breiten Verkauf geschoben. Die Bevölkerung war einfach nicht gewillt, ein Auto zu kaufen, mit dem man keine Urlaubsfahrt unternehmen kann und das einem mitten in der Fahrt im Stich lassen kann.

Wenn renommierte Firmen jedoch Sportwagen vorführen, die einem Benziner überlegen sind, ändert sich auch die Einstellung der Menschen.  Sportwagen werden oft als das Aushängeschild einer Serie angesehen. Kauft man sich ein bescheideneres Auto dieser Marke, sind trotzdem die Assoziationen mit dem Topmodell unverkennbar.

Mehr als eine Werbeidee, beweist der heiße E-Sportwagen, dass wir durchaus im Besitz der Technologie sind, die uns ein grüneres Leben beschere kann.

Mit der Frage nach besseren Batterien gelöst durch den Hybridantrieb richtet sich der Zweifel auf die Entstehung des Stromes. Ein Hybridantrieb basiert immer noch teilweise auf Benzin, wenn auch eingeschränkt, aber ein großer Teil wird auch über die Steckdose zugeführt. Und damit ist das öffentliche Netz angesprochen. Wie produziert der Stromlieferant den Strom? Wir alle wissen, dass es eine ganze Reihe von Möglichkeiten gibt, Generatoren anzutreiben. Von der Atomkraft über Wind- bishin zu den Gewalten des Wassers wird alles genutzt, was sich in kinetische Energie umsetzen lässt. Öl nimmt dabei bei weitem die erste Stelle ein, und das bewirkt die hohe Schadstoffentwicklung, wie wir sie am besten in Peking oder anderen großen Städten Chinas sehen.

Völlig anders dagegen nimmt sich der E-cat aus, der auf dem höchst entwickelten Verfahren, Strom zu erzeugen, basiert. Der E-cat ist das einzige Gerät, das sich die Kalte Fusion zu eigen macht. Durch den E-cat hat die Kalte Fusion eigentlich ein funktionelles Gesicht bekommen, und die Wissenschaft hat begonnen, die komplizierten Vorgänge in dem äußerlich so simplen Gerät zu verstehen. Nur drei Materialien sind notwendig, das System in Gang zu bringen.

Im mikroskopischen Bereich spielen sich Vorgänge ab, die zeitlich unterschiedlich ablaufen. Die Energieerzeugung des E-cat ist von einer Gleichmäßigkeit geprägt statt explosionsartiger Freisetzungen der unermesslichen Energie. Dadurch wird das Gerät sehr sicher und einfach in der Handhabung. Der E-cat ist wahrlich die zukunftsweisende Energie, die wir bereits heute nutzen können.

Die Suche nach dem grünsten Antrieb

Die Suche nach dem grünsten Antrieb

© Paul MarriottDas langersehnte wasserstoffgetriebene Auto rückt in absehbare Nähe. Aber auch E-Autos stehen in beeindruckender Auswahl in jeder Form zur Verfügung. Automobilhersteller stehen nun vor der Frage, für welche Art sie sich entscheiden. Sie geben ihrer Produktion das grüne Licht für die Art, die sie für die beste zukunftsorientierte Antriebsart halten.

Vieles spricht für das eine oder andere System, und die Entscheidung fällt schwer. Wenn man aber beide Verfahren unter die Lupe nimmt, stellt man erstaunt fest, dass sie sich nicht sehr von einander unterscheiden, zumindest, was die ursprüngliche Energie betrifft, denen beide System zugrunde liegen. Wasserstoff gewinnt man einfach aus Wasser. Wir alle kennen die Schulversuche, bei denen man mit Hilfe einer Batterie Wasser in seine Bestandteile aufspalten kann. Also führt man dem System zunächst Energie zu. Woher kommt diese Energie? Da sie in elektrischer Form vorliegen muss, finden wir schnell die Parallele zum Laden der Batterien von elektrisch betriebenen Autos.

Der Wasserstoff fungiert also als eine Art Batterie. Er ist hochwirksam, produziert keine schädlichen Abgase und stellt keine unlösbaren Probleme auf. Ein wasserstoffgetriebenes Fahrzeug ist in seiner Reichweite und dem Befüllen dem benzingetriebenen Bruder gleichgestellt. Tankstellen werden in manchen Ländern bereits bebaut, und ein dichtes Netz ist nur eine Frage der Zeit.

Der Elektroantrieb hängt nur von besseren Batterien ab. Die aber sind bereits im Versuchsstadium, und auch hier arbeitet die Zeit für bessere Lösungen.

Zurück zur Frage, woher die Energie nehmen. Wenn wir diese Energie aus Kohle, Öl und Gas beziehen, drehen wir uns nur im Kreise. Der Druck, grünere Elektrizität zu schaffen, wird damit immer größer. Wind und Sonne werden zu diesem Zweck angezapft, aber deren Prozentzahlen an der Gesamtenergie eines Landes sind verschwindend gering.

Besser steht dann aber der E-cat da, der völlig unabhängig von irgend welchen natürlichen Gegebenheiten arbeitet. Er wird als ein Megawatt-Anlage im 20 Fußcontainer geliefert und beginnt zu arbeiten, sobald man den Knopf drückt. Der E-cat beruht auf einem völlig anderen Prizip, dem Prinzip der Kernverschmelzung. Damit greift er in eine unerschöpfliche Quelle, die niemals versiegen kann. Nickel wird dabei in Kupfer umgeformt. Die benötigten Mengen dabei sind so verschwindend gering, dass sie kaum sichtbar sind. Nickel selbst ist billig, da es als das fünft häufgste Element der Erde gilt.  Mit geringen Investitionskosten, Umweltneutralität und billiger Unterhaltung, ist der E-cat wahrlich die Energie der Zukunft. Und damit ist die Frage nach dem zukunftsorientierten Antrieb auf die grüne Elektrizität reduziert. Mit dem E-cat können wir uns endlich auf eine besser Zukunft freuen.

40% oder 50%, das ist die Frage

40% oder 50%, das ist die Frage

european-bullet-trainIn diesen Tagen hört man Politiker oft von ehrgeizigen Zielen reden: Reduktion des Treibhausausstoßes muß drastisch vorangetrieben werden. 20% bis 2020 scheint kein Problem zu sein, aber auch, da die Nachfrage nach Energie nach der Hypthekenkrise sank. Weitere 20% sollen bis 2030 erreicht sein und insgesamt 90% bis 2050. Solche Zahlen erfreuen jeden, der einsieht, dass wir vollkommen von einer intakten Umwelt abhängen. Der Klimawandel hat bereits tiefe Löcher in unser Budget gerissen. Wir fühlten am eigenen Leibe, wie teuer Reparaturen sind und wieviel Aufwand benötigt wird, unser alltägliches Leben wieder herzustellen.

Aber eine Zahl als Ziel vorzugeben und Pläne zu schmieden, wie man sie erfüllen kann, sind zwei verschiedene Dinge. Treibhausgase werden vor allem durch die Energieerzeugung und dem Transport verursacht. Eine Reduktion verlangt, dass alle Sektoren einer Einschränkung an Kohlendioxid und anderer Treibhausgasen unterliegen. Wie aber soll man das beim Flugverkehr erreichen? Mit gutem Willen findet man auch hier Lösungen, selbst wenn dies auf dem ersten Blick unmöglich erscheint. Zum Beispiel werden in Europa überall schnelle Zugverbindungen aufgebaut, die sicherlich den Flugverkehr entlasten. Ein Zug wird elektrisch betrieben und könnte somit von der Wind- oder Sonnenkraft betrieben werden. Ein elektrisches Flugzeug ist bis jetzt nur als unwirtschaftlicher Versuch bekannt.

Autos bedienen sich in dramatischem Anstieg des elektrischen Antriebes. Viele Automobilhersteller beweisen, dass das E-Auto längst den Kinderschuhen entwachsen ist. Aber man fragt sich natürlich, wo all diese Elektrizität herkommt. Wenn wir elektrische Energie aus Kohle beziehen, bewegen wir uns keinen Schritt weiter zu einer besseren Zukunft. Während viele Unternehmen die Herausforderung annehmen und Produkte entwickeln, die der Umwelt nicht mehr weiter zur Last fallen, sind andere auf der Suche nach der sauberen Erzeugung von Elektrizität.

Unter allen Möglichkeiten, Elektronen den Kabeln entlang zu bewegen, erscheint der E-cat als herausragendes System. Der E-cat ist nicht einmal unter den erneuerbaren Energien einzureihen, aber er erfüllt alle Bedingungen, die die Grünsten unter den Grünen aufstellen. Eine Energieerzeugung darf die Umwelt in keiner Weise belasten, sie darf weder ein gefährliches Endprodukt erzeugen, noch ein solches für ihr Verfahren benutzen. Die Energie muss unbegrenzt und sie muss sehr billig sein, so dass sie jeder benutzen kann. Saubere Energie darf nicht auf die obere Schicht der Bevölkerung limitiert sein. Nun- der E-cat benutzt Nickel und Wasserstoff in Mengen, die unglaublich erscheinen. Ein nur reiskorngroßes Stückchen Nickel, das als fünfthäufiges Element der Erde eingestuft wird, reicht aus, ein gesamtes Haus für einen Monat mit Energie zu versorgen. Damit ist bereits klar, dass die Energiekosten für eine Familie 2 Euro im Monat nicht überschreiten werden!

//

Grüne Energie nicht genug?

Grüne Energie nicht genug?

huge-highway-full-of-cars1Jedem sind die Umweltschäden bekannt, und der größte Teil der Bevölkerung ist Willens, persönliche Beiträge zu leisten, zumindest in Europa, wo man Intelligenz schätzt. Energie sparen, ist ein Beitrag, den jeder beisteuern kann. Das Elektroauto würde sicher einen noch viel größeres Übel abschaffen: Abgase durch den Transport. Automobilfirmen brachten den Stein ins Rollen. Ein reges Interesse an solchen Gefährten beweist, dass viele umweltbewusste Menschen sich gerne an der Aktion beteiligen werden.

Dann aber wird irgendwann die Frage nach der grünen Energieerzeugung gestellt. Wie wird all die elektrische Energie produziert? Aus Kohle oder Öl? Damit bewegen wir uns natürlich nur im Kreis. Fundamentale Änderungen sind hier nötig, um endlich unser Klima wieder unter Kontrolle zu bekommen. Nun, wir haben bereits Hunderte von Windmühlen und Solaranlagen, die unseren Kampf unterstützen.

Unglücklicherweise tragen solche Energien nur unwesentlich zur Stromversorgung bei. Solaranlagen sind immer noch teuer und wenig rentabel. Der Strom aus Sonnenenrgie ist einfach noch zu teuer. Was ist mit Windenergie? Auch wenn sie noch so groß und beeindruckend sind, geben Windkraftwerke noch nicht die Mengen an Strom ab, die wir wirklich benötigen.

Die Umwelt verändert sich mit jeder Saison fast schlagartig, und wir sind nicht gewillt, zuzusehen, wie unser Leben darunter leidet. Während manche Wissenschaftler, selbst die grünsten unter ihnen, nun wieder auf die Atomenergie blicken, da sie uns schnell vom Öl unabhängig machen kann, sind andere nicht gewillt, die Risiken, die damit verbunden sind, auf sich zu nehmen.

Aber es gibt eine Alternative. Der Grund, weshalb die Atomenergie wieder erwähnt wird, ist einfach ihre unglaublich Ausbeute, die um den Faktor eine Million über einer Verbrennung von fossilen Brensstoffen liegt. Aber auch der E-cat kann eine solche Ergiebigkeit vorweisen, da auch er auf Kernreaktionen von Atomen beruht. Aber anders als ein Reaktor, spaltet er keine gefährlichen Atome, sondern verschmelzt Materialien, die wir in jedem Haushalt finden. Nickel und Wasserstoff bilden zusammen mit einem Katalysator die Basis für eine vollkommen neue Energieform, die sich Kalte Fusion nennt.

Unter Kalter Fusion versteht man eine schrittweise Anlagerung und Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten und umgeht damit die fast unüberwindbaren Coulomb’schen Kräfte, die voraussetzen, dass man den Kernen mehr Energie zuführt, als die abstoßende Energie der gleichartig geladenen Kerne. Nickel bildet eine Gitterstruktur mit winzigen Hohlräumen, in die die Protonen des Wasserstoffs eindringen.

Dieses Eindringen vollzieht sich nicht schlagartig und beinhaltet mehrere Schritte, die über ein halbes Jahr aufrecht erhalten werden. Während der gesamten Zeit wird eine Energie von etwa 1400 Grad Celsius erzeugt, die in Strom umgewandelt werden kann. Der E-cat ist absolut umweltneutral und ist zur Zeit weltweit die beste Energielösung.

Retten uns die riesigen Gasvorkommen?

Retten uns die riesigen Gasvorkommen?

mii2DY0jI5EaDmHz4U3iHVAGas ist besser als Öl. Eine sauber verbrennende Flamme hinterlässt sichtbar weniger Ablagerungen und Rauch. Viele neuentdeckte Lager überall auf der Welt versprechen saubere Energie, die uns von den negativen Folgen von Öl und Kohle verschont. Bei genauem Betrachten stimmt diese Behauptung jedoch nicht. Wie alle anderen fossilen Brennstoffe, besteht auch Erdgas aus Kohlenwasserstoffen, die bei einer Verbrennung zu Wasser und Kohlendioxid umgeformt werden. Kohlenwasserstoffe sind Ketten verschiedener Länge von Kohlenstoffatomen mit angehängten Wasserstoffatomen.

Da fossile Brennstoffe auf natürliche Zerfallprodukte beruhen, kann sich jeder vorstellen, dass solche Moleküle nicht in reiner Form vorliegen, sondern Verunreinigungen in Form von Schwefel, Stickstoffverbindungen und anderen enthalten. Diese Verunreinigungen, sind zur Zeit die tiefen Sorgen Chinas, die rücksichtslos Kohle als Energiequelle einsetzen und ihre Umwelt zu einem kaum noch lebensunterstützenden Dunst reduzieren. Die Kohlenwasserstoffe aber produzieren in selbst der reinsten Form große Mengen an Kohlendioxid.

Damit sollte dem Verwenden von Erdgas in jeder Form ebenfalls ein Ende gesetzt werden. In der Gesamtübersicht über chemische Energieerzeugungsverfahren finden wir wenig Hoffnung auf eine grüne Anwendung. Alle Prinzipien scheinen der Umwelt weiter Schäden zuzuführen. Nun wohnen wir nicht alle in der Nähe eines Wasserfalls oder haben Zugriff zu Gezeiten. Ist damit die alternative Energie auf Solar und Wind reduziert?

Der E-cat bietet eine echte Alternative. Aber er ist vielleicht noch viel mehr, als man auf dem ersten Blick vermutet. Der Kern des E-cats ist ein konservengroßes Gerät, dass über 6 Monate eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400 Grad Celsius von sich gibt. Er ist mit keinem Tank oder Batterie verbunden. Alle Energie für diese Zeit befindet sich bereits in dem Gehäuse. Chemische Prozesse haben nichts mehr mit dem E-cat zu tun, er benutzt zum ersten Mal ein Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt und einen Prozess beschreibt, bei dem Atome oder deren Untereinheiten miteinander verschmelzen.

Während chemische Verfahren ihre Energie aus dem Zusammenspiel der Elektronen beziehen, zum Beispiel, wenn ein Elektron mehrere Kerne gleichzeitig umkreist, statt jeden individuell, umgeht der E-cat solch schwache Energieausbeute und macht sich die Umformung von Materie in Energie zunutze, die mindestens eine Million mal so ergiebig ist. Mit einer solch hohen Ausbeute schrumpft der Materialbedarf für eine Energiegewinnung auf mikroskopisch kleine Beträge. Ein reiskorngroßes Stückchen Nickel reicht zum Beispiel aus, ein Einfamilienhaus für einen gesamten Monat mit Energie zu versorgen.

Und dies ist genau die Absicht des Erfinders Andrea Rossi: Klemmen Sie sich vom Netz ab und produzieren Ihre Heizenergie und Strom selbst. Die monatliche Rechnung reduziert sich auf etwa 2 Euro, während die Anschaffung fast von einem monatlichen Gehalt bezahlt werden kann.

//