Staubwischen nicht nur für die Schönheit

Staubwischen nicht nur für die Schönheit

solar-cells-thin-filmSolarzellen dienen dem Einfangen von Sonnenlicht, das auf direktem Wege in elektrische Energie umgewandelt wird. Aber sie sind auch die größten Staubfänger. Und damit beginnt das Problem. Der feine Staub mag zunächst wenig bemerkt werden, aber die Solarzellen erhalten verminderte Lichtmenge, die zu weniger Strom führen. Solarzellen und Reflektoren erfordern eine gute Wartung.

Kürzlich ist ein System vorgestellt worden, das in der Lage ist, Staub elektrisch aufzuladen und ihn dann durch magnetische Kräfte von der Oberfläche der Zellen abzustoßen. Dies benötigt etwas Energie, aber die Kollektoren sind wieder sauber. Das System wird in Kürze auf den Markt gelangen und kann auch ältere Modelle der Kollektoren damit nachrüsten. Dies klingt gut, aber ein anderer Energieerzeuger fragt niemals nach dem Staubtuch. Gemeint ist der E-cat. Er fällt nicht unter die Rubrik „Erneuerbare Energie“, da er Material benutzt und es in ein anderes verwandelt, um aus diesem Prozess riesige Mengen an Energie zu schöpfen.

Aber betrachten wir es einmal neutral. Gewiss, er benötigt Material, und damit kann er sich nicht als erneuerbar bezeichnen. Dieses Material ist Nickel und Wasserstoff. Der Planet Erde hat sehr viel davon. Nickel ist das fünfthäufigste Element auf dem Erdball. Und der E-cat nimmt sich gerade einmal ein reiskorngroßes Stückchen pro Monat, um die Energiemenge zu erzeugen, die ein Haushalt in dieser Zeit verbraucht. Diese Tatsache allein ist kaum vorstellbar. Denken wir einmal, wieviel Öl man im Winter verheizt, nur um das Haus warm zu halten, geschweige denn den Strom, den man in dieser Zeitspanne verkonsumiert!

Dies alles zusammengenommen, kann man mit der Umwandlung eines Stückchen Nickels in Kupfer erreichen. Kupfer ist eigentlich begehrter, als Nickel und stellt damit sogar einen Vorteil dar. Der E-cat ist ein Gerät, das für die kontinuierliche Benutzung von 6 Monaten ausgelegt ist, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Dennoch ist das Gerät selbst nicht größer als eine Orange. Allerdings nimmt der Wärmetauscher, der die erzeugten 1500 Grad in heißen Wasserdampf umsetzt, einen aktentaschenmessenden Platz in Anspruch.

Wenn wir uns die Anschaffungs- und Betriebskosten betrachten, werden wir erneut überrascht: Das Gerät kostet etwa einen durchschnittlichen Monatslohn, die Betriebskosten fallen auf etwa 1 bis zwei Euro im Monat und können damit genug Energie für ein Einfamilienhaus produzieren. Das Gerät kann damit überall untergebracht werden, in der Küche oder im Keller, und es produziert keine Geräusche, Gerüche oder irgend welche Nebeneffekte, die uns stören könnten. Auch die unabhängige Stromerzeugung wird damit angesprochen, und so fallen eines Tages alle Kabel und Leitungen fort. Damit benötigt man auch das Staubtuch nicht mehr. Die Wartung wird überflüssig, bis auf das Nachladen zweimal im Jahr.

 

Wird sie gebaut oder wird sie nicht gebaut, das ist die Frage

Wird sie gebaut oder wird sie nicht gebaut, das ist die Frage

Eine kontinentumspannende Rohrleitung soll Teersand von Kanada in die USA fördern. Kanada hat genug davon und die USA können Öl daraus gewinnen. Die Frage aber erhebt sich, ob die Leitung wirklich gebaut wird oder ob die Pläne in den Papierkorb landen. Vor zwei Jahren noch war die Antwort einfach: Sie wird gebaut. Heute aber steht ein erwachendes Umweltbewusstsein dem gegenüber. Die Fakten haben sich nicht verändert, aber Einsicht und absehbare Folgen haben der Bevölkerung zu denken gegeben.

Die Entscheidung liegt nun allein in Obamas Hand. Warum eigentlich sträuben sich sie Amerikaner vor weiterem Öl? Kanada entdeckte vor einiger Zeit riesige Vorkommen einer Substanz, die sehr viel Rohöl enthält. Die relativ kleine Bevölkerung Kanadas kann sie kaum selbst aufbrauchen und ist bereit, andere Länder an dem Vorkommen  teilzuhaben. Der Nachteil an diesem Öl ist jedoch der Sandzusatz. Die Substanz ist nicht wie das Öl des Mittleren Ostens, das dort aus dem Boden quillt. In Kanada ist es sehr viel dickflüssiger durch den unglaublich hohen Schmutzanteil. Die schwarze Masse muss also separiert werden und schon erhebt sich die Frage, was passiert mit dem abgesonderten Bestandteil?

Schon die Kanadier ecken mit der damit verbundenen Umweltverschmutzung so sehr an das Verständnis anderer Länder an, dass sie kurzerhand dem Kyotoer Abkommen den Rücken zuwandten. Nun wollen sie die schwarze Brühe zu den Amerikanern pumpen. Die jedoch kümmern sich ebenso wenig um die Umwelt, obwohl sie die Problem vor ihrer Haustür sehen. Alles, was zählt, ist billiges Öl in großen Mengen. Aber nun überlegt ein Präsident zweimal bevor er den Vertrag unterschreibt. Die amerikanische Bevölkerung versteht, dass die Leitung seinen Preis fordert, und offenbar sind sie nicht gewillt, ihn zu begleichen. Das ist die beste Nachricht seit langem. Denn wenn sie nicht gebaut wird, kann das Öl irgendwann doch noch knapp werden, und damit wird die alternative Energie schneller vorangetrieben.

Dies ist natürlich Wasser auf den Mühlen derjenigen, die bereits seit Jahren auf umweltfreundliche Energie setzen. Eine dieser neuen Energien ist der E-cat. Er ist aber nicht nur eine neue Entwicklung, sondern stellt das modernste Energieerzeugungsverfahren auf der Erde dar. Er basiert auf Kernfusion, genauer gesagt Kalter Fusion. Damit treten wir in eine neue Dimension ein, die in der Ausbeute einem Kernkraftwerk gleichkommt. Wir können mit einem Mal die riesigen Öltanker vergessen, die uns mit Energie versorgen. Der E-cat benötigt so kleine Mengen, das man sie kaum wahrnimmt. Und der Umweltschützer kann aufatmen wenn er erkennt, dass dieses Verfahren keine negativen Auswirkungen auf die Natur hat.

Der Nahe Osten als Vorbild für die moderne Energie

Der Nahe Osten als Vorbild für die moderne Energie

Der Nahe Osten ist für seine tiefen Taschen bekannt aber auch für zukunftsorientierte, gewagte Projekte. Vor nicht allzu langer Zeit wurde dort eine futuristische Idee aus dem Boden gestampft, die die Welt aufhorchen lassen sollte. Die Wüste setzt dort wenig räumliche Begrenzungen, und eine neue Stadt in den Sand zu bauen, erscheint hier nicht so verwunderlich zu sein, wie in alteingesessenen Gebieten. Tradition ist hier niemals ein Hinderungsgrund, ebenso wenig wie die finanziellen Mittel. Losgelöste, sinnvolle Planung als Leitmotiv führt das Projekt an, und Resultate neuer Dimensionen sind das Endprodukt.

Das Ziel war, eine neue Stadt mit Meereszugang zu bauen, die der Umwelt keinerlei Belastung auferlegt. Mit anderen Worten soll sie kohlenstoffneutral sein. Dies ist das erste Projekt dieser Art und stellt Anforderungen an die Planer, mit denen sie zuvor nur selten in Berührung kamen. Viele Menschen reden von solchen Zukunftsvisionen, aber wer setzt schon solche Ideen in die Wirklichkeit um?  Oft scheitert es entweder an der Motivation, an den Mitteln oder an der Technologie. Zum ersten Mal aber haben wir die nötigen Faktoren vereint und der stete, fließende Geldstrom schafft den nötigen Druck und die Motivation, das Projekt in die Tat umzusetzen. Zum ersten Mal wird der Öffentlichkeit vorgeführt, dass die Ideen verwirklichbar sind. Dies ist ein gewaltiger Schritt für die Menschheit, vielleicht von viel größerer Wichtigkeit als der erste Schuhsohlenabdruck auf einem anderen Himmelskörper.

Um die Umweltbelastungen auf Null zurückzufahren, bedarf es mehr, als nur Elektroautos und Plastiktütenrecycling. Als erstes muss die Energie in großen Mengen vorhanden sein, um die gesamte Maschinerie in Gang zu setzen. Und genau hier beginnt die Herausforderung. Wie kann man Energie produzieren, ohne Umweltbelastung? Verfahren sind bereits in großen Mengen vorhanden. Von Windenergie bis zu Solaranlagen kann man sich freie Energie zunutze machen. Aber wenn man auf neue Technologie setzt, benötigt man auch die Sicherheit des ständig zur Verfügung stehenden Stromes. Und beide Systeme können keine Garantie dafür übernehmen.

Damit ist man auf riesige Energiespeicher angewiesen und die Kohlenstoffneutralität oder neutrale Umweltbelastung ist damit in Frage gestellt. Ein Verfahren aber schlägt alle bisherigen Methoden in jeder Hinsicht um ein Vielfaches, der E-cat. Endlich auf dem Markt, macht die industrielle Version von sich reden.  Der E-cat bezieht seine Energie von der Umsetzung von Nickel zu Kupfer. Der nukleare Prozess wird auch Kalte Fusion genannt und bezeichnet eine langsame Anlagerung von Kernmaterial an Nickelkerne. Dabei wird eine beherrschbare Energie frei, die gleichmäßig über ein halbes Jahr verteilt ist.

Da der E-cat auf nuklearer Energie beruht, sind Energieausbeuten wesentlich höher als bei allen Verbrennungsverfahren. Ein reiskorngroßes Stück Nickel reicht für einen gesamten Haushalt und ist in der Lage, eine Wohnung mit Strom und Wärme zu versorgen. Damit fällt die Energierechnung auf ein oder zwei Euro im Monat. Was ein Scheich im Orient im großen Stiel erreicht, kann nun jeder für seinen eigenen Bereich nachvollziehen.

Sinn und Unsinn einer Erfindung

Sinn und Unsinn einer Erfindung

Neue Erfindungen bereichern unseren Alltag. Manche solche Erfindungen entstehen in Labors und technischen Instituten und sie dienen dazu, unser Leben zu verbessern oder die Umwelt zu schonen oder zu normalisieren. Kürzlich ist stolz ein nur handgroßes Gerät vorgestellt worden, das pro Tag eine Tonne Kohlendioxid aus der Luft entfernt, das Gerät soll billiger als ein Auto sein und kann an jedem beliebigen Ort aufgestellt oder befestigt werden. Dies ist sicher eine Erfindung in die richtige Richtung, aber dann fragt man sich, warum man nicht einfach eine Baum pflanzt, der billiger ist, die gleiche Arbeit leistet und gleichzeitig Sauerstoff produziert.

Andere Erfindungen treffen den Nagel auf den Kopf, wenn sie in der Lage sind, unvorstellbare Mengen Energie aus winzigen Mengen einfacher Rohstoffe zu erzeugen. Lange Zeit blieben solche Erfindungen auf die Werke von Jules Verne limitiert. Wunschvorstellungen fanden jahrhundertelang keine Basis in der Wirklichkeit, bis eines Tages eine Idee geboren war, Atomkerne miteinander schrittweise zu verschmelzen, anstatt sie so anzuheizen, dass sie durch Energiezufuhr miteinander fusionieren und dabei noch mehr Energie freisetzen.

Die Energiezufuhr ist ein kleines Wort, das ein Projekt umreißt, dass in seiner Dimension hinsichtlich der Ausmaße und Druck und Temperaturaufbau keine Vergleiche findet. Kernfusion war immer die Umweltfreundliche Energie, die die Sonnenkraft auf der Erde nachvollzieht. Trotz der herausragenden Zielvorstellungen und finanziellem Einsatz, der das Bruttosozialprodukt mancher Länder übertrifft, konnte nach dreißig Jahren kein verlässliches Verfahren vorgezeigt werden, das diese immensen Gelder rechtfertigt. Nicht verwunderlich ließen die Regierungen, in erster Linie die US-Regierung den Mut sinken.

Dann aber schien ein abgewandeltes Verfahren, das man im Marmeladenglas mitverfolgen konnte, die erhoffte Lösung gefunden zu haben, unwissend, das dies natürlich ein gewagtes Spiel von Mächten in Bewegung brachte, das nun durch Korruption beherrscht war und die zwei unbekannten Erfinder verschwanden in der Versenkung ohne irgend ein Verständnis über die massiven Gewalten zu bekommen, die die Fäden in der Hand hielten. Berichte wurden absichtlich verfälscht und das Verfahren blieb zwanzig Jahre lang ungenutzt in der Schublade. Heute aber ist dieses Prinzip in abgewandelter Form wieder aufgetaucht und als funktionsfähiges Verfahren bereits im Handel und im Betrieb.

Die ersten industriellen Anlagen, die Energie mit dem E-cat erzeugen werden bereits geliefert. Die Anlagen produzieren eine Millionen Watt, das auf den industriellen Bedarf zugeschnitten ist. Der Erzeuger, der in einem Zwanzigfußcontainer untergebracht ist, einhält viele Untereinheiten, die als E-cat ebenfalls in den Handel gehen werden, sobald sie die notwendige Zulassung für den privaten Einsatz erhalten. Damit kann jeder sein Haus heizen und Strom erzeugen zu Kosten die eher an einen Traum als an Wirklichkeit erinnern: Ein bis zwei Euro im Monat!

Kalte Fusion, das Heilmittel gegen Hitzewellen

Kalte Fusion, das Heilmittel gegen Hitzewellen

Wenn die Farbskala der australischen Wetterkarte nicht mehr ausreicht um die hohen Temperaturen darstellen zu können, deutet dies nicht als ein offensichtliches Zeichen darauf hin, dass sich das Klima in die Extreme verlagert? Nun, Australien ist weit weg, also was kümmert es uns? Aber auch die USA sind von Dürre heimgesucht. 48 von 50 Staaten sind 2012 offiziell zur Dürrekatastrophe erklärt worden. Auch die Staaten sind weit entfernt. Die Ukraine , die russische Kornkammer erlitt ebenfalls Trockenheiten wie nie zuvor.

Während Deutschland sich immer noch eines mehr oder weniger normalen Wetters erfreut, werden andere große Landmassen von Dürren betroffen und die Tropen werden vom Monsun mit Regen und Stürmen geplagt, wie nie zuvor. All diese Gebiete sind nicht einmal benachbart, aber wir teilen alle die gleichen Ölquellen und die gleichen Nahrungsmittelquellen. Wenn die Ernte für Mais in den USA knapper ausfällt, bleibt weniger für die Ethanolproduktion übrig und damit werden die Staaten mehr Öl einführen müssen. Zwangsläufig steigt damit der Preis wieder an. Also sind wir genauso betroffen, wie jeder andere auf der Welt, wenn die erhofften Ernten ausbleiben.

Der einzige Ausweg ist, den Mais nur für Nahrungsmittel zu verbrauchen und nach neuen Energiequellen zu suchen. Sind die Energiepreise nicht ohnehin zu hoch? Ein großer Teil unseres Einkommens verschwindet, um unsere Energierechnung bezahlen zu können. Energie aus Öl wird immer knapper, teurer, und die Umweltschäden werden immer deutlicher. Es ist höchste Zeit, das Öl durch bessere Energie zu ersetzt wird.

Diese neue Energie darf keine negative Kohlenstoffbilanz aufweisen, die Kraftstoffe müssen ungefährlich und unbegrenzt vorhanden sein, der Prozess darf keine Schäden hervorrufen, die Endprodukte dürfen ebenfalls nicht gefährlich sein und die Energiegewinnung und die Anlagen müssen billig sein. Dies ist sicherlich eine lange Liste von Bedingungen, die schwer erfüllbar ist.

Aber es gibt ein Gerät, das schon in wenigen Wochen in Produktion gehen wird, das genau diese Bedingungen erfüllt. Es ist zwei Jahre durch viele Langzeit Tests gegangen und steht nun vor der Massenproduktion. Der E-cat ist ein völlig neues Konzept, das auf schrittweiser Kernverschmelzung beruht und dabei immense Energien freisetzt, die jeder chemischen Verbrennungsreaktion um den Faktor eine Million überlegen ist. Nebenbei ist dieses Gerät nur faustgroß. Es produziert Wärme von etwa 1500 Grad und überträgt sie auf Wasser, das in Dampf von 600 Grad verwandelt wird. Diese Reaktion hält für etwa 6 Monate an. Nach dieser Zeit wird der Brennkern einfach ausgetauscht. Die Kosten liegen bei 10-20Euro. Damit lässt sich ein gesamtes Haus für ein Taschengeld heizen und mit Strom versorgen. Dies ist die Zukunft und sie ist schon bald verfügbar.

Wird der hohe Ölpreis sein Ende besiegeln?

Wird der hohe Ölpreis sein Ende besiegeln?

Wir fallen von einer Rezession in die nächste, bevor wir uns erholen können. Ist Öl schuld an der Misere? Viele Menschen denken, dass wir einfach zu viel für Energie ausgeben, und uns bleibt nicht genug Geld für Dinge übrig, die wir in unserem Land produzieren. Die Kauflust sinkt, weil wir uns einfach nichts außer Energie, Nahrung und Unterkunft erlauben können. Als das Öl nur 10% des heutigen Preises ausmachte, war alles anders. Die Konjunktur florierte. Vielleicht kann man nicht alle Schuld auf das Öl schieben, aber der hohe Preis trägt sicherlich sehr zu der Misere bei.

Das Ende des Ölzeitalters muss schneller kommen. Es gibt genug Möglichkeiten, Energie günstiger zu produzieren, als durch Verbrennen von Öl. Stattdessen sollte Öl nur noch den Produkten als Rohstoff dienen, die auf Kohlenwasserstoffketten beruhen, wie Kunststoffen. Wenn wir Öl aus der Energieerzeugung entfernen, wird der Ölpreis drastisch fallen und auch Kunststoffe werden wieder erschwinglich.

Wie aber können wir Strom günstig und zuverlässig in ausreichenden Mengen herstellen? Es gibt Verfahren, die von vornherein eine Millionmal stärker sind, als die Verbrennung von Öl. Dies sind die Prozesse, die auf Kernreaktionen beruhen. Kernfisionen sind uns allen bekannt durch die Atomreaktoren, die uns zwar reichlich Energie liefern aber auch genug Probleme, dass wir die Kraftwerke lieber stilllegen möchten.

Aber vor nicht allzu langer Zeit entdeckte man die Kalte Fusion, die wie die Kernverschmelzung Atome oder deren Teile miteinander verschmelzt und dabei enorme Mengen an Energie freisetzt. Diese Energie kann zum Heizen und zur Stromerzeugung verwendet werden. Anders als ein Kernkraftwerk, lässt sich die Kalte Fusion in ein winziges Gehäuse packen. Kalte Fusion ist im Gegensatz zu Kernkraftwerken, völlig ungefährlich. Sie bedient sich Nickel und Wasserstoff und formt es in Kupfer um. Die Temperatur in dem faustgroßen Reaktor erreicht 1500 Grad Celsius und wird von Wärmetauschern in 600 Grad heißen Wasserdampf umgesetzt.

Die Reaktion läuft gemächlich ab und hält ein halbes Jahr an. Damit muss der Reaktor nur zweimal im Jahr gewartet und wieder aufgefüllt werden. Die Kosten für eine neue Energiezelle werden etwa 20Euro betragen oder weniger. Das bedeutet, dass wir unser Haus damit heizen und Strom erzeugen können. 20 Euro für beides zusammen! Wieviel bezahlen Sie jetzt jeden Monat? Konsumiert Ihr Energieverbrauch nicht einen beträchtlichen Teil Ihres Einkommens? Dies kann sich nun drastisch ändern. Gewöhnen Sie sich an solche niedrigen Beträge und erfreuen Sie sich an all den Dingen, die Sie sich nun leisten können. Der E-cat, das erste Gerät, das auf Kalter Fusion beruht, wird schon bald erhältlich sein.

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Rekorde sind nicht immer positiv!

Rekorde sind nicht immer positiv!

Die Farbskala für Hitzerekorde der australischen Wetterkarte reicht nicht mehr aus. Neue Farben werden hinzugefügt, um Temperaturen über 50 Grad im Schatten optisch anzeigen zu können. Der globale Klimawandel treibt in riesen Schritten voran auch gegen die Ignoranz und den Unverstand. Wenn sich ein Kontinent einmal aufheizt, dass Pflanzenwachstum abstirbt, sollte eigentlich der Unbekümmerte seine Meinung über unsere verheerende Zukunft ändern. Erwarten wir ein Zurückdrehen der Zeit mit einem einfachen Reset-Knopf, und alles ist wieder beim alten? Wenn wir nicht an allen zur Verfügung stehenden Enden beginnen, eine Besserung unserer Umwelt herbeizuführen, wird unsere Existenz besiegelt sein.

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten, die zeigen, dass manche Menschen und manche Firmen verantwortlich Innovationen unterstützen, die auf die Verbesserung der Umwelt mit gleichzeitigem Anheben unserer eigenen Lebensbedingungen hinzielen. Eine neue Welle von extrem sparsamen Autos beginnt, über unsere Straßen zu rollen und überholen selbst die spritdurstigen Gefährten der vergangenen Generation. Wer hätte gedacht, dass man Autos bauen kann, die nur 2,5l auf 100km verbrauchen? Die Palette solcher Autos reicht von den kleinsten Zweisitzern zu luxuriösen Sportlimousinen. Also ist es doch möglich!

Was aber ist mit der Energie, die wir tagtäglich im Haus verbrauchen? Gibt es auch da neue Lösungen? Vielleicht die größte Erfindung unserer Zeit wird nun in die Tat umgesetzt. Die neue Energie wird nicht mehr aus Verbrennungsprozessen erzeugt, sondern aus Kernprozessen im inneren der Atome. Der Kern birgt wesentlich mehr Energie als die Elektronenhülle, die für alle chemischen Prozesse verantwortlich ist. Atomkerne besitzen die Möglichkeit, Masse in Energie umzusetzen und liefern dabei eine Million Mal so viel Energie, wie eine Verbrennung von Öl.

Wir sind mit solchen Zahlen bereits vertraut durch die Kernspaltung in Atomreaktoren. Aber wir alle kennen die Gefahren und Umweltbelastungen nur zur Genüge und wenden uns ab von dieser Energieerzeugung, die immer wieder beweist, dass unvorhersehbare Ereignisse zu katastrophalen Schäden führen können. Auf der anderen Seite sind Kernverschmelzungen umweltneutral, aber sie sind kaum realistisch, auf Grund der riesigen Investitionen und der geringen Beherrschbarkeit.

Ein Verfahren, aber, löst all diese Problem: Die Kalte Fusion. Eine Kernverschmelzung, die sich über eine lange Zeit erstreckt und gleichmäßig Energie abgibt, ohne hohe Investitionen, ohne Umweltbelastungen und ohne radioaktivem Müll, dies ist die vielversprechende Lösung, die nun Wirklichkeit wird. Der E-cat der italienischen Erfinders Andrea Rossi ist bereits als industrielle Version in Produktion. Er basiert auf einem schrittweise Anlagern von Protonen an Nickelkerne und gibt dabei konstant Hitze ab, die zum Heizen und zur Stromerzeugung in einem Haushalt genutzt werden kann.

Erneuerbare Energie auf dem Vormarsch

Erneuerbare Energie auf dem Vormarsch

20% der Energie soll bis 2020 aus erneuerbarer Energie kommen. Dies ist die Forderung der deutschen Regierung und sie verpflichteten die Energieerzeuger für die kommenden zwanzig Jahre, den gewonnen Strom der privaten Stromproduzenten, die Energie aus Solarzellen und anderen Einrichtungen erhalten, für einen festgelegten Betrag abzukaufen. Der Privatmann kann sich nun leicht ausrechnen, wann seine Investition von den Erlösen bezahlt ist. Solarzellen säumen inzwischen die Autobahnen, Hausdächer, Farmen und vieles mehr. Wie passen die blau scheinenden Platten in die Landschaft? Sicher gibt es schönere Objekte als Solarzellen, aber wir müssen an die Umwelt denken. Solarzellen sind trotz der geringen Effektivität besser als Öl. Im Laufe der Zeit werden wir sinnvollere und wirkungsvollere Lösungen finden und die Platten ersetzen.

Eine solche Lösung gibt es sogar schon. Zum ersten Mal basiert eine neue Energiegewinnung auf kernverschmelzenden Reaktionen von Atomen.  Kernreaktionen stellen alle chemischen Vorgänge wie Verbrennungen in den Schatten, wenn wir die Energieausbeute miteinander vergleichen. Der Unterschied liegt bei einer Million zu eins! Damit steht der Gewinner gleich hier fest. Und während Kernspaltung auf viel Ablehnung stieß, wird die Kernverschmelzung mit offenen Armen willkommen geheißen. Die Verschmelzung beruht auf der Fusion von zwei Wasserstoffkernen. Das Prinzip hört sich sehr einfach an. Zwei Protonen werden in Bewegung versetzt, das man mit Wärme erreicht und die aufeinandertreffenden Kerne verschmelzen zu Heliumkernen und geben dabei besagte Energien ab.

Das Problem liegt aber bei der Wärme, die in Wirklichkeit Millionen von Graden erreichen muss. Der Druck erhöht sich dabei so sehr, dass man auch hier auf fast unüberwindbare Hindernisse stößt. Daher wendet man sich auch von der sehr vielversprechenden Energie der Kernverschmelzung ab. Aber ein Verfahren umgeht den explosiven Prozess dieser Kernreaktion und zerlegt den Vorgang in kleine Teilschritte, die sich über einen langen Zeitraum abspielen. Ein walnussgroßes Stück benötigt ein halbes Jahr bis es vollständig umgewandelt ist.

Dies erlaubt eine einfache Handhabung und Nickel und Wasserstoff als Ausgangsmaterialien versichert lebenslange niedrige Erzeugerkosten. In der Tat wird das erste kommerzielle Gerät, das auf dieser Basis arbeitet, der E-cat des italienischen Erfinders Andrea Rossi, die Haushaltsenergiekosten, also Strom und Heizung auf nur ein oder zwei Euro im Monat drosseln. Dies ist zweifelsfrei die Lösung der Zukunft. Strom fast umsonst, in unbeschränkten Mengen, ohne Umweltbelastungen! Das Gerät ist nur noch Wochen oder Tage von der ersten Produktion entfernt. Es wird aus abnahmetechnischen Gründen erst nur für industrielle Zwecke verfügbar sein, aber schon bald wird es in den Regalen der großen Heimwerkerzentralen liegen und für etwa einem Monatslohn erhältlich sein.

Billige Energie endlich lieferbar

Billige Energie endlich lieferbar

Wenn man einmal im Hafen einen der riesigen Öltanker auf sich zukommen sieht, kann man sicherlich verängstigt werden. Die Wände des Schiffes sind größer als die eines Wohnblocks und es transportiert nichts anders, als Öl, das wir in vielleicht ein paar Tagen verheizen oder in unseren Autos verbrennen. Dies ist natürlich kein Einzelfall, sondern jedes industrialisierte Land der Erde importiert Öl in solchen Mengen. Öl aber ist verantwortlich für die ungeheuren Umweltbelastungen, die immer noch von vielen einfach ignoriert oder wegdiskutiert wird. Wenn man einmal Öl verbrennt, wird man überrascht sein, wieviel Russ und andere Verunreinigungen erzeugt werden. Mit dieser Verunreinigung werden auch große Mengen an Kohlendioxid produziert, ein Gas das wir nicht sehen, riechen oder schmecken können. Aber es ist vorhanden. Milliarden von Tonnen sind bereits in der Atmosphäre, aber nur wenige kümmern sich darum.

Wenn wir also als winzige Erscheinung neben einem Supertanker stehen und als Punkt verschwinden, sollten wir uns die riesige, schwarze Wolke vorstellen, die den Himmel verdunkelt. Und doch benötigen wir Energie in großen Mengen. Daran gibt es keinen Zweifel.

Neue Energiequellen müssen die alten ablösen. Forscher und die Mehrheit der Bevölkerung sind sich einig, dass etwas geschehen muss. Wir suchen nach einer Energie, die sehr viel dichter ist, also mehr Kraft pro Einheit erzeugt. Damit fallen die teuren Transportkosten fort. Sie muss aber auch ergiebiger sein, um die Energiequelle eines Autos zu ersetzen. Die Batterie ist bekanntlich die Schwachstelle eines E-Autos und der Hinderungsgrund für viele, sich kein E-Auto anzuschaffen.

Die zweite Forderung betrifft natürlich der Einfluss der neuen Energie auf die Umwelt. Sie darf die Umwelt in keiner Weise durch die Rohmaterialien, das Betreiben, oder durch die Abfallbeseitigung belasten. Sie muss absolut kohlenstoffneutral sein und sie muss billig sein. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat Energie in kleinen, kaum wahrzunehmenden Schritten uns von einem wesentlichen Teil unseres Einkommens beraubt. Schon die Rohölpreise werden so hoch wie nur eben möglich geschraubt und an politische Ereignisse gekoppelt.

Energie ist aber ein wesentlicher Bestandteil von Wiederherstellungsmaßnahmen, um der Umwelt auf die Füße zu helfen. Viele solcher Maßnahmen scheitern schon bei dem ersten Versuch, da sie Energie in großen Mengen benötigen, die nicht finanzierbar ist. Wir könnten leicht Wasser entsalzen und die zu heißen Wüsten in fruchtbare Oasen mit niedrigeren Temperaturen verwandeln. Sie könnten  beispielsweise dazu beitragen, Kohlendioxid von der Luft zu absorbieren.

Gibt es eine solche Energie? Der E-cat ist endlich lieferbar. Allerdings wird er erst als industrielle Version produziert und wartet noch auf die langwierige Zulassung für den privaten Haushalt. Der E-cat produziert umweltneutrale Energie so billig wie noch nie in der Geschichte in unlimitiertem Maße.

Das neue E-Auto ohne Batterie?

Das neue E-Auto ohne Batterie?

Bei dem erdrückenden Angebot an benzinangetriebenen Autos des derzeitigen Marktes, stehen Elektrofahrzeuge oft einsam und verlassen. Verdienen sie nicht unsere Aufmerksamkeit? Vielleicht läuten sie die Zukunft unserer Fortbewegungsmittel ein. Manchmal erzeugt das E-Auto immer noch den Eindruck eines im Schneckentempo dahinbewegendes Fahrzeug, das sich von einer Steckdose zur nächsten hangelt.

Auf der anderen Seite nehmen sich sogar Nobelmarken deutscher und ausländischer Automobilhersteller des E-Antriebes an und zeigen stolz phänomenale Ergebnisse. Beschleunigungsvergleiche lassen meist das benzingetriebene Auto im Staub der E-Fahrzeugs verschwinden. Es ist eine Tatsache, dass ein E-Motor ein wesentlich höheres Drehmoment im unteren Drehzahlbereich im Vergleich mit einem Verbrennungsmotor hat. Der Ottomotor benötigt eine relativ hohe Drehzahl, bevor er seine volle Kraft entfaltet, während der E-Motor im unteren Bereich sein Potential entwickelt.

Wenn Beschleunigung und Geschwindigkeit nicht das Hindernis beim Kauf eines E-Fahrzeugs sind, warum sind sie nicht populärer? Nun, wir alle wissen, dass die Batterie der Schwachpunkt ist. Die Batterien sind schwer, teuer, wenn sie ersetzt werden müssen und setzen einer Urlaubsfahrt ein unausweichliches Limit. Eine Batterie kann nicht in wenigen Minuten aufgefüllt werden wie ein leerer Tank. Automobilhersteller entwarfen Motoren, die einen kleinen Benziner beinhalten. Dies ist fast ein Hybridantrieb, den man wahlweise von einem auf das anderen System schalten kann. Dies ist sicherlich ein guter Ausweg, aber natürlich macht die komplizierte Technik das Fahrzeug teurer.

Wenn die Batterie der Schwachpunkt ist, gibt es dann nicht einen permanenten Energieerzeuger, der stark aber klein ist, dass er in ein Auto passt, und die Batterie kann eliminiert werden. Damit fällt ein gewichtiger Bestandteil des E-Autos fort, und die so beschränkende Reichweite ist kein Hinderungsgrund für die Anschaffung des Fahrzeugs mehr.

Damit sehen wir im Besitz des Autos der Zukunft, und der Energieerzeuger steht damit im Rampenlicht. Die Wissenschaft hat schon lange erkannt, dass Benzin am Ende der Leistungsgrenze steht, und schon heute benutzen Rennwagen ganz andere Treibstoffe. Deshalb wenden sich Forscher anderen Systemen zu, die wesentlich mehr Kraft erzeugen. Was könnte sinnvoller sein, als sich eines Prinzips zu bedienen, dass eine Million mal mehr Energie erzeugt, als die Verbrennung von fossilem Brennstoff? Der nächste Gedanke richtet unsere Aufmerksamkeit auf atomare Energie. Herzschrittmacher werden mit dieser Energie betrieben, da sie nur alle 6 Monate oder selbst nach Jahren erst wieder aufgeladen werden müssen. Dies aber ist mit so vielen Nachteilen verbunden, mit Gefahren mit unabsehbaren Folgen. Eine bewiesenermaßen so gefährliche Energie als Energieproduzent in jedem Auto, das klingt nicht als die Problemlösung der Zukunft.

Wenn wir aber in den Besitz einer solchen Energie kämen ohne die Nachteile der Umweltgefahren des radioaktiven Abfalls und der Rohstoffe, des radioaktiven Verfahrens, der Gefahr, dass terroristischer Missbrauch damit entstehen könnte und dass die Technik sehr teuer ist, behielten wir mit einem Mal die Endlösung in der Hand. Und sie ist bereits als industrielle Version Wirklichkeit geworden: Der E-cat.