Nach dem Erdöl nun auch der Wein knapp?

Nach dem Erdöl nun auch der Wein knapp?

Langzeitschäden beginnen, sich in unser Leben einzuschleichen und uns an unsere Sünden zu erinnern. Nach Jahrzehntelangem Missbrauch von Kohle und Öl wurden uns etwa vor einem Jahrzehnt ein Bericht unter die Nase gehalten, der alles auflistet, was wir an der Umwelt angerichtet haben. Bis zu diesem Zeitpunkt war kaum jemand von den Ausmaßen unterrichtet und niemand sollte sich schuldig fühlen. Von der Veröffentlichung der internationalen Berichte an aber, gibt es keine Ausrede mehr. Wir müssen etwas gegen weitere Schäden tun, denn die riesigen Mengen an Kohlendioxid, die bereits in der Atmosphäre sind, müssen aktiv herausgenommen werden. Stattdessen wird ein großes Fingerzeigen beginnen, denn reparieren ist teuer. Die Sünden aus der Vergangenheit sind aber nicht vergessen, sie sind messbar als ein zu hoher Kohlendioxidgehalt.

Derjenige, der nach Ausreden sucht, anstatt Hand anzulegen, findet sogar schnell einen positiven Aspekt bei der Erhöhung des Kohlendioxids in der Luft. Es wirkt wie Dünger für die Pflanzenwelt. In Gewächshäusern, also in geschlossenen Umgebungen, erhöht man den Gehalt künstlich, um den Pflanzen eine CO2reichere Luft zu bieten. Pflanzen reagieren positive auf diese Veränderung.

Auf der Kehrseite der Medaille aber finden wir die Dürremeldungen, die nun auch wichtige Weinbaugebiete erreicht hat. Damit wird besseres Wachstum gegen Absterben der Pflanzen oder Ausbleiben der Ernte ausgetauscht. Wenn die Pflanze kein Wasser mehr bekommt, spielt es keine Rolle, ob man ihr bessere Lebensbedingungen an anderer Stelle schafft. Sie wird sterben, bevor sie in den Genuss des erhöhten CO2s gelangt.

Den CO2-Gehalt zu stabilisieren ist im Interesse aller. Wir benötigen ein vorhersehbares Klima für unsere sicheren Ernten. Daher suchen wir schnell nach alternativen Lösungen, bevor wir die Schäden irreparabel werden.  Herr Rossi, ein Italienischer Forscher stellte kürzlich ein Gerät vor, das genau dieses Problem lösen kann. Es ist ein kleines, unscheinbares Gerät, das wohl niemand beachten würde, wenn nicht große Hoffnungen damit verknüpft wären. Das Gerät, das den Namen E-cat trägt, arbeitet auf dem Prinzip der Kernverschmelzung, und Kernverschmelzung steht für unglaubliche Energieausbeute.

Aber anders, als auf der Sonne, werden Atomkerne nur schrittweise miteinander verschmolzen. Dies führt zu einem ausgeglichenen, kontrollierbaren Verfahren, dass unsere zukünftige Energie ohne jede Nebenwirkungen auf den Menschen oder die Umwelt, produzieren wird. Die Einheiten sind so klein, dass sie für einen einzelnen Haushalt ausgelegt sind. Damit entfallen alle Gebühren an die Giganten, Sie werden vergeblich auf monatliche Rechnungen warten, und Ihre Geldbörse füllt sich schnell an. Ihre Energiekosten werden auf etwa 1 bis 2 Euro im Monat schrumpfen. Schon Ende des Jahres wird der E-cat verfügbar sein. Lesen Sie mehr auf http://ecat.com

One thought on “Nach dem Erdöl nun auch der Wein knapp?

  1. CONSTANTINOS KYVENTIDIS ( BORN 23.09.1951 )

    Auf der Sonne ,vom innen nach aussen, geschehen schrittweise mehrere Fissionen und Fusionen und Vereinigungen und Treennungen und nicht nur “Wassestoff Ereignisse ” !
    Die im inneren aus OUDETERO und ANO und KATO geborenen (Erneuerungs Kreiss non
    ANO , KATO, OUDETERO Selbstexistierenden ) ATOMEN , bilden stabilen strukturen schrittweise und baumartig , bekante zu uns als chemische Elementen ! Alles geschehen von Innen nach Aussen zonenfoermig , wobei die Zonen selbst sind ANO , KATO , OUDETERO Atomen (Der Exonischen Theorie ) .Der Kehrweg ist immer erfolgsreich falls das Verfahren folgt die in der Natur existierende Gestaltenbildung (Inverses Verfahren ! ) . Im ITER Programm planen “provisorisch”ohne beruecksichtigung der zwischen Schritten !! !!!!! !!
    Einzelheiten in meine Buecher ! Alle der oben zitierten ,vesteht man richtig ,nur mit meine neue Mathematik und Neue Physik !
    The Obvious is the Well Hidden because this exists everywhere !

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