Energie um jeden Preis?

Energie um jeden Preis?

Alternative Energy in GermanyKommen wir noch ohne Energie durchs tägliche Leben? Heute beziehen wir den weitaus größten Teil unserer Energie aus der Steckdose. Elektrische Energie ist sauber und einfach zu benutzen. Die monatliche Stromrechnung aber steigt ständig an, und so mancher Bewohner beginnt sich zu fragen, wie er in Zukunft diese hohen Gebühren begleichen kann. Die ersten Überlegungen zum Sparen setzen ein, und Bequemlichkeit weicht der Nützlichkeit. Vielleicht sollte man die Fenster erneuern und in Dreifachverglasung investieren, ein effizienteres Heizsystem könnte Abhilfe schaffen oder die Heiztemperatur herunterfahren. Ein beachtlicher Prozentsatz des Gehaltes ist schon der Energierechnung gewidmet, und die Zukunft sieht nicht rosig aus.

Warum ist Energie eigentlich so teuer? Sollte Wind- und Sonnenenergie den Preis nicht drosseln, da sie doch frei ist? Der Wind weht natürlich umsonst, und auch der Sonne schulden wir nichts, aber die Anlagen, die diese Energie einfangen und in Strom umsetzen, sind nicht gerade billig. Sie stecken immer noch in den Kinderschuhen und sind nicht beeindruckend wirtschaftlich. Jeder Anfang ist schwer, und wir verstehen die Probleme, die damit behaftet sind.

Wirtschaftlichkeit ist aber neben der Verfügbarkeit von immenser Bedeutung, denn wenn sich niemand mehr Energie leisten kann, besteht kein Unterschied zum Nichtvorhandensein. Nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit sollte den Ausschlag geben, sich den E-cat einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Schon das Verfahren, das der E-cat benutzt, seine Energie zu erzeugen, ist bisher unbekannt. Wie kann man aus Nickel und Wasserstoff fast grenzenlose Energie ziehen? Aber das ist genau das, was den E-cat auszeichnet. Wasserstoffatome werden zunächst von ihrer Elektronenhülle entledigt und dem atomaren Nickelgitter gegenübergestellt. Die Wasserstoffprotonen schleusen sich nun langsam immer tiefer in die regelmäßigen Gitter des Nickels ein und verschmelzen langsam mit den Gittern. Über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr wandelt sich das Nickel in Kupfer um und gibt eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400Grad fortwährend ab. Über einen Wärmetauscher lässt sich diese Energie nutzen und in elektrischen Strom umsetzen.

Der E-cat übergeht damit alle Problem, die sich den Alternativen und den Konventionellen stellen. Der E-cat zählt zwar nicht zu den Erneuerbaren, aber er geht mit den Rohstoffen extrem sparsam um. Sein Verbrauch liegt etwa bei 2 Gramm Nickel im Monat für einen durchschnittlichen Haushalt. Natürlich liegt die Lösung darin, sich der Kerne statt der Atomhüllen zu bedienen. Die Kerne geben einfach sehr viel mehr Energie ab,  eine millionenfache Ausbeute im Vergleich zu Verbrennungsprozessen. Damit ist der E-cat das modernste Energieverfahren, das es zur Zeit gibt.