Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Die Tage des kleinen, elektrischen Stadtwagens sind vorbei

Chinese road in smogEs sieht aus, als ob der Elektroantrieb kaum noch zu schlagen ist. Einige der Stitzenpositionen der Sportswagen werden bereits von Hybriden oder alternativ angetriebenen Autos eingenommen. Führende Marken erkennen, dass ein Benzinverbrauch der Vergangenheit den Käufer nicht mehr zufrieden stellen wird. Aber dann darf die Leistung auch nicht beschnitten werden.

Ein Elektromotor ist durchaus in der Lage, es mit einem benzinbetriebenen Bruder aufzunehmen. Bisher haben nicht der Motor, sondern die Batterien oft einen Riegel vor einem breiten Verkauf geschoben. Die Bevölkerung war einfach nicht gewillt, ein Auto zu kaufen, mit dem man keine Urlaubsfahrt unternehmen kann und das einem mitten in der Fahrt im Stich lassen kann.

Wenn renommierte Firmen jedoch Sportwagen vorführen, die einem Benziner überlegen sind, ändert sich auch die Einstellung der Menschen.  Sportwagen werden oft als das Aushängeschild einer Serie angesehen. Kauft man sich ein bescheideneres Auto dieser Marke, sind trotzdem die Assoziationen mit dem Topmodell unverkennbar.

Mehr als eine Werbeidee, beweist der heiße E-Sportwagen, dass wir durchaus im Besitz der Technologie sind, die uns ein grüneres Leben beschere kann.

Mit der Frage nach besseren Batterien gelöst durch den Hybridantrieb richtet sich der Zweifel auf die Entstehung des Stromes. Ein Hybridantrieb basiert immer noch teilweise auf Benzin, wenn auch eingeschränkt, aber ein großer Teil wird auch über die Steckdose zugeführt. Und damit ist das öffentliche Netz angesprochen. Wie produziert der Stromlieferant den Strom? Wir alle wissen, dass es eine ganze Reihe von Möglichkeiten gibt, Generatoren anzutreiben. Von der Atomkraft über Wind- bishin zu den Gewalten des Wassers wird alles genutzt, was sich in kinetische Energie umsetzen lässt. Öl nimmt dabei bei weitem die erste Stelle ein, und das bewirkt die hohe Schadstoffentwicklung, wie wir sie am besten in Peking oder anderen großen Städten Chinas sehen.

Völlig anders dagegen nimmt sich der E-cat aus, der auf dem höchst entwickelten Verfahren, Strom zu erzeugen, basiert. Der E-cat ist das einzige Gerät, das sich die Kalte Fusion zu eigen macht. Durch den E-cat hat die Kalte Fusion eigentlich ein funktionelles Gesicht bekommen, und die Wissenschaft hat begonnen, die komplizierten Vorgänge in dem äußerlich so simplen Gerät zu verstehen. Nur drei Materialien sind notwendig, das System in Gang zu bringen.

Im mikroskopischen Bereich spielen sich Vorgänge ab, die zeitlich unterschiedlich ablaufen. Die Energieerzeugung des E-cat ist von einer Gleichmäßigkeit geprägt statt explosionsartiger Freisetzungen der unermesslichen Energie. Dadurch wird das Gerät sehr sicher und einfach in der Handhabung. Der E-cat ist wahrlich die zukunftsweisende Energie, die wir bereits heute nutzen können.