Die Suche nach dem grünsten Antrieb

Die Suche nach dem grünsten Antrieb

© Paul MarriottDas langersehnte wasserstoffgetriebene Auto rückt in absehbare Nähe. Aber auch E-Autos stehen in beeindruckender Auswahl in jeder Form zur Verfügung. Automobilhersteller stehen nun vor der Frage, für welche Art sie sich entscheiden. Sie geben ihrer Produktion das grüne Licht für die Art, die sie für die beste zukunftsorientierte Antriebsart halten.

Vieles spricht für das eine oder andere System, und die Entscheidung fällt schwer. Wenn man aber beide Verfahren unter die Lupe nimmt, stellt man erstaunt fest, dass sie sich nicht sehr von einander unterscheiden, zumindest, was die ursprüngliche Energie betrifft, denen beide System zugrunde liegen. Wasserstoff gewinnt man einfach aus Wasser. Wir alle kennen die Schulversuche, bei denen man mit Hilfe einer Batterie Wasser in seine Bestandteile aufspalten kann. Also führt man dem System zunächst Energie zu. Woher kommt diese Energie? Da sie in elektrischer Form vorliegen muss, finden wir schnell die Parallele zum Laden der Batterien von elektrisch betriebenen Autos.

Der Wasserstoff fungiert also als eine Art Batterie. Er ist hochwirksam, produziert keine schädlichen Abgase und stellt keine unlösbaren Probleme auf. Ein wasserstoffgetriebenes Fahrzeug ist in seiner Reichweite und dem Befüllen dem benzingetriebenen Bruder gleichgestellt. Tankstellen werden in manchen Ländern bereits bebaut, und ein dichtes Netz ist nur eine Frage der Zeit.

Der Elektroantrieb hängt nur von besseren Batterien ab. Die aber sind bereits im Versuchsstadium, und auch hier arbeitet die Zeit für bessere Lösungen.

Zurück zur Frage, woher die Energie nehmen. Wenn wir diese Energie aus Kohle, Öl und Gas beziehen, drehen wir uns nur im Kreise. Der Druck, grünere Elektrizität zu schaffen, wird damit immer größer. Wind und Sonne werden zu diesem Zweck angezapft, aber deren Prozentzahlen an der Gesamtenergie eines Landes sind verschwindend gering.

Besser steht dann aber der E-cat da, der völlig unabhängig von irgend welchen natürlichen Gegebenheiten arbeitet. Er wird als ein Megawatt-Anlage im 20 Fußcontainer geliefert und beginnt zu arbeiten, sobald man den Knopf drückt. Der E-cat beruht auf einem völlig anderen Prizip, dem Prinzip der Kernverschmelzung. Damit greift er in eine unerschöpfliche Quelle, die niemals versiegen kann. Nickel wird dabei in Kupfer umgeformt. Die benötigten Mengen dabei sind so verschwindend gering, dass sie kaum sichtbar sind. Nickel selbst ist billig, da es als das fünft häufgste Element der Erde gilt.  Mit geringen Investitionskosten, Umweltneutralität und billiger Unterhaltung, ist der E-cat wahrlich die Energie der Zukunft. Und damit ist die Frage nach dem zukunftsorientierten Antrieb auf die grüne Elektrizität reduziert. Mit dem E-cat können wir uns endlich auf eine besser Zukunft freuen.