Die Energiewende in Deutschland kommt!

Die Sonne

Nach dem schrecklichen Erdbeben und dem vernichtenden Tsunami diesen März in Japan und der dadurch ausgelösten nuklearen Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat die deutsche Bundesregierung unter der promovierten Atomphysikerin Bundeskanzlerin Angela Merkel den Atomausstieg bis 2022 und die sogenannte „Energiewende“ beschlossenen. Der deutsche Bundestag hat am 16. Juni diesen Jahres mit großer Mehrzeit dem Umstieg auf erneuerbare Energien zugestimmt.

Da stellt sich die Frage wie diese begrüßenswerte und notwendige Entscheidung in die Praxis umgesetzt werden soll? Windenergie, Solarenergie, Bioreaktoren, Erdwärme und Wasserkraft werden wohl kaum den Energiebedarf Deutschlands mit seinen mehr als 80 Millionen Einwohnern und ausgeprägten Industrie decken können. Doch welche Alternativen für eine nachhaltige Energieversorgung gibt es? Schon seit Jahrzehnten geistert die Idee der „Kalten Fusion“ als Energiequelle der Zukunft durch die Wissenschaftswelt.

Datei:FusionintheSun.svg

Schematischer Ablauf der Proton-Proton-Reaktion

Im Gegensatz zur konventionellen Kernspaltung handelt es sich bei der Kalten Fusion um die kontrollierte Verschmelzung der Kerne von Wasserstoff-Isotopen. Die dabei freigesetzte Energie könnte potentiell als Energiequelle genutzt werden. Die Verschmelzung von Wasserstoff-Kernen ist ein Vorgang, der auch in der Sonne stattfindet (siehe Abbildung zur Proton-Proton-Reaktion weiter unten).

Aber anders als in der Sonne oder in einem Kernfusionsreaktor, benötigt die Kalte Fusion kein Plasma mit hoher Dichte und Temperatur um die Fusionsprozesse in Gang zu bringen, die Reaktion kann also quasi bei Raumtemperatur durchgeführt werden.

Das Thema “Kalte Fusion” ist gerade hochaktuell geworden. An dieser Stelle werden daher laufend aktuelle Informationen und Meldungen von internationalen Webseiten zu diesem und verwandten Themen in informativen Beiträgen zusammengefaßt.


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