Die aktive Batterie

Die aktive Batterie

city_eAuto_c_RWE_550Niemand sieht mehr die Zukunft in benzinbetriebenen Transport. Das Auto, wie wir es gewohnt sind, wird früher oder später aussterben. Stattdessen werden wir immer mehr alternativangetriebene Fahrzeuge auf der Straße sehen, die ihre Kraft aus elektrischen Quellen beziehen. Der Elektromotor bewies sein Potential schon vor langer Zeit. Selbst Ferdinand Porsche baute vor mehr als hundert Jahren ein elektrisches Fahrzeug.

Immer wieder versuchten sich Automobilhersteller an einer elektrischen Version, die aber immer wieder im Sande verlief, da die Batterie mit ihrer limitierten Reichweite einen Riegel vor der Vermassung schob. Tesla ließ aber nicht locker und versuchte erneut, einen Durchbruch mit Qualität und Design zu erreichen. Der Neuling im Automobilbau landete unerwartet ein Erfolgskonzept, und sogleich zogen einige der internationalen Großen nach. Das Angebot wächst zunehmend, und dem interessierten E-Autokäufer steht eine breite Palette zur Auswahl.

Dennoch ist das Problem der begrenzten Energiereichweite nicht gelöst. Schnellere Ladetechniken, drahtloses Aufladen und bessere Speicherkapazitäten sollen das Problem beantworten. Sie werden es aber nicht vollständig lösen können.

Dazu bedarf es einer aktiven Technik, eines Verfahrens, das die Energie selbst erzeugt. Ein Verbrennungsmotor erzeugt seine eigene Energie. Tanken ist und war immer eine Minutenangelegenheit, während das Laden Stunden in Anspruch nehmen kann. Der Hybridmotor umgeht etwas das Problem, macht aber die Antriebstechnik sehr kompliziert und teuer. Gehen wir einmal zurück zum Elektromotor. Er kann heute schon so klein gebaut werden, dass er in die Radnabe passt. Die akkurate Steuertechnik eines E-Motors lässt eine perfekte Abstimmung der vier Motoren zu. Wenn wir nun in den Besitz eines besseren Energiespeichers oder-erzeugers kämen, ist das Problem gelöst.

Füllt da nicht genau der E-cat diese Lücke aus? Der E-cat ist klein und leicht. Eine konservengroße Einheit produziert ungefähr 10kW, also etwa 13PS. Zehn solcher Einheiten sollte für ein kleines Fahrzeug ausreichen. Sie bringen gerade einmal 10kg auf die Waage und passen leicht in ein Auto. Die Umwandlung von Hitze in kinetische Energie sollte sich über Piezoelektrische Elemente leicht lösen lassen. Damit wären wir im Besitz eines perfekten Automobils. Es ist leicht, benötigt keinen Platz, der dem Fahrgast vorbehalten ist, er ist billig und extrem ergiebig.

Tanken wird damit auf etwa zweimal jährlich reduziert. Eine Tankfüllung wird sich dabei trotzdem nur im Bereich einer herkömmlichen befinden, und der Treibstoff ist fast unerschöpflich auf der Erde. Das Energieverfahren beruht auf einer gezähmten Kernverschmezung, die nur etwa 1400 Grad Hitze erzeugt, genau im Bereich, den wir einfach beherrschen können.  Die hohen Batteriekosten sind ebenfalls damit gelöst. Der E-cat ist also sehr wohl in der Lage, dem E-Auto den riesen Vorsprung zu erleihen, der die Zukunft einläuten wird.

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