Der Ölboom des kleinen Mannes

Der Ölboom des kleinen Mannes

north-dakota-frackingWer möchte sich nicht einmal in seinen Ferrari setzen und jedem zeigen, dass das Geld locker sitzt. Mit dem Vorbild der reichen Ölscheichs gibt es genügend Beispiele, seinen Vorstellungen Realität zu verleihen.  Besonders in den USA, aber auch in anderen Teilen der Erde, hat ein Verfahren, dass sich Fracking nennt, von sich Reden gemacht. Es ist nicht ein zaghafter Versuch, mehr Öl aus dem Gestein zu pressen, sondern ein massives Unterfangen, dass einen Großteil der Bevölkerung erfasst hat. In vielen Bundestaaten der USA ist Fracking populär wie noch nie. Die USA sind darüber sogar zum Ölproduzenten Nummer eins aufgestiegen.

Fracking ist nicht mit ungeheuren Investitionen verbunden, sondern mit Ausgaben, die sich im Bereich einer Haushypothek belaufen. Dass man dabei riesige Mengen Trinkwasser verbraucht und dass alles ein bisschen wie Industrieanlagen aussieht, wo zuvor die Bumen erfreuten, verblasst schnell im Schatten des soliden Schecks. Geld hat das letzte Sagen, und in Amerika ist dies seit langem Gang und Gäbe.

In letzter Zeit aber hört man nicht nur die Umweltschützer im Hintergrund, die die verheerenden Folgen der Trinkwasserverknappung anprangern, sondern auch solche, die sich die Richterskala ansehen. Hunderte von kleinen Erdbeben werden besonders aus den Gebieten gemeldet, in denen Fracking reichlich angewandt wird.  Der Wissenschaft fiel es nicht schwer, die Zusammenhänge zu erklären und fand  die Ursache im Verfahren des Frackings.  Niemand möchte aber auf den Scheck verzichten und nimmt die klappernden Tassen im Schrank gerne hin. Aus kleinen Erdbeben können natürlich auch größere entstehen, und Erdbeben sind sicherlich auch nicht förderlich, wenn wir uns die Dichtigkeit der vielen kleinen Quellen ansehen. Der Gasaustritt bereitet weitere Kopfschmerzen. Erdgas ist meist Methan, das 18 mal so gefährlich wie Kohlendioxid ist.

Gibt es denn keinen Ausweg? Warum verlassen wir nicht alle ölbasierenden Energien und wenden uns völlig sauberen Formen zu? Warum betrachten wir uns nicht einmal den E-cat aus nächster Nähe? Ein nur faustgroßes Gerät ist konzipiert, einen gesamten Haushalt mit Energie zu versorgen. Er basiert auf der Kernverschmelzung von Nickel und Wasserstoff und produziert eine gleichbleibende Wärme von etwa 1400 Grad Celsius. In diesem Verfahren werden die beiden Rohstoffe in Kupfer umgeformt und geben dabei geräuschlos Hitze ab. Die Hitze kann dann über Wärmetauscher in Strom übertragen werden. Gleich zu Beginn erfährt man, dass dieses Verfahren eine Million mal so ergiebig ist, wie die Verbrennung von Öl. Ist die nicht wesentlich lohnender? Umweltbelastungen fallen ebenfalls nicht an, da der einzige Abfallstoff aus Kupfer besteht, das natürlich anderweitig verwendet werden kann. Dem E-cat steht also nichts mehr im Wege, denn er ist die Energie der Zukunft.