Das Gerangel um unbewohnbare Inseln

Das Gerangel um unbewohnbare Inseln

kalayaan-island-spratlys2In der Mitte von endlosen Gewässern ruhen ein paar Felsblöcke, von den manche nicht einmal den Kopf bei Flut über Wasser halten können. Lange Zeit kümmerte sich niemand um solche unbewohnbaren Felsen und man lebte in Südostasien in friedlichem Einvernehmen Seite an Seite. Dieses Bild aber wandelte sich schlagartig, als man herausfand, dass die unscheinbaren Felsen ein Geheimnis bergen: Sie sitzen auf einem unvorstellbaren Öl- und Gasvorkommen. Während die angrenzenden Länder sich alle eine Scheibe vom Kuchen abschneiden möchten und die nächstgelegenen Inseln als ihr Eigentum betrachten, gruben die Chinesen eine Landkarte von zweifelhafter Herkunft aus, die niemals von irgendeiner Nation anerkannt war und erklären das gesamte Gebiet ihr Eigentum. Das Gebiet umfasst mehr als eine Million Quadratkilometer und verärgert verständlicherweise alle umgrenzenden Länder, die bereitwillig zu teilen bereit sind.

Die Situation spitzt sich zusehens zu, da die Chinesen immer habgieriger werden, denn sie haben 1,3 Milliarden Menschen zu ernähren. Die Inseln geben außer der Energie auch reichlich Fisch. Energie, jedoch steht im Mittelpunkt und die chinesische Regierung riskiert alles, um ans Öl zu gelangen. So errichteten sie in Internationalen Gewässern eine Zone riesigen Ausmaßes und erklärten sie als ihr Reich. Sie beginnen sogar, diese Zone täglich zu kontrollieren. Manche Länder wenden sich an die höchsten Gerichte, die sich um Landesgrenzen kümmern und hoffen auf friedliche Lösungen.

Aber dann kann man natürlich auch noch das gesamte Problem umgehen, indem man dem Öl den Rücken zukehrt. Bisher aber stehen nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung, fossile Brennstoffe fallen zu lassen. Energieerzeugungsverfahren, die auf natürlichen Gegebenheiten beruhen sind entweder räumlich begrenzt erreichbar wie Gezeitenkraftwerke oder aber sind von den Launen der Natur abhängig wie Wind und Sonnenenergie. Der E-cat dagegen ist universell einsetzbar, ist billig und seine Energie ist fast unerschöpflich. Er bezieht sie aus der gezähmten Kernverschmelzung und ist im Taschenformat verfügbar.

Als kleines, unscheinbares Gerät verschwindet er zwischen all den gigantischen Bauwerken der Windgeneratoren und Solarpanelfeldern. Aber seine Energiebilanz steht an oberster Stelle der Wirtschaftlichkeit. Die Anschaffungskosten eines solchen Gerätes liegt gerade einmal im Monatslohnbereich eines durchschnittlichen Menschen, während die Betreibskosten bei etwa 5% des herkömmlichen Stroms liegen. Warum also all diese Streitigkeiten?

Neben der Wirtschaftlichkeit zählt aber auch die Umweltbelastung, die für all die Katastrophen in jüngster Vergangenheit verantwortlich sind. Dies macht den E-cat sogar noch begehrenswerter, wenn man erfährt, dass er außer Kupfer und Energie nichts anderes hinterlässt. Und das Beste ist, er ist bereits verfügbar und nicht nur eine Vision auf dem Papier.