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Kalte Fusion und heiße Sportswagen – LENR

Kalte Fusion und heiße Sportswagen ( Kaltefusion.com )

Die Zeiten sind vorbei, dass ein Elektroauto kaum der Einkaufsfahrten dienlich war. Die Reichweite von einer Aufladung zur nächsten war so begrenzt, dass ausser kurzen Entfernungnen keine weiteren Ziele in Betracht kamen. Über die letzten Jahre hat sich dieses Bild gewaltig geändert und die neuen Modelle machen schon den bekannten Marken im Sportwagenbereich Konkurrenz. Schwere, voluminöse und sehr teure Batterien bilden immer noch das große Hindernis zum Durchbruch zu einer weiten Anwendung solcher Antriebssysteme.

Elektroautos hinterlassen keine Abgase und sind fast geräuschlos. Ihre Wartung ist einfacher und billiger. Strom, jedoch muss erst einmal erzeugt werden. Oft benutzen wir immer noch Öl für die Energieerzeugung. Anders als bei einem Auto kann eine große Energieanlage für sie nötigen Abgasbesietigungen sorgen. Aber die Lösung wird erst wirklich akzeptabel, wenn der Strom aus umweltfreundlichen Quellen wie Windenergie oder Solarzellenanlagen stammt.

Der wirklich große Schritt in die richte Richtung, die alle Problem aus der Welt schafft, ist Andrea Rossi’s Erfindung, den E-cat zu benutzen und ihn in ein Elektroauto einzubauen. Der E-cat wird dabei als Energeierzeuger die Batterie ersetzen und eine Turbine wird Strom aus dem heißen Wasserdampf des E-cats produzieren. Damit gehört regelmäßiges Tanken der Vergangenheit an. Transport wird damit wieder bequem und billig. Eine Tankfüllung für ein halbes Jahr kostet weniger, als wir am täglich für Benzin ausgeben.

Nicht nur unser Auto, sondern alle unsere Transportmöglichkeiten können grundlegend neuentwickelt werden. Vom Schiffsverkehr und LKW können Bahn und Busse mit neuer Antriebstechnologie ausgerüstet werden. Damit können Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden und wir können die Weltwirschaft wieder ankurbeln. Neu Materialien, die besser in unsere Umwelt passen können nun Einzug in neue Formen halten, und unsere Erde wird von der Basis auf neu gestaltet.

Die Erneuerung des Transportwesens ist nach der Produktion des E-cat das wichtigste Ziel, der Kaltfusion eine realistische Anwendung zu geben. Wir verbrauchen mehr als hundertmal so viel Energie für den Transport in Vergleich mit der Stromerzeugung und heizen unserer Wohnung. Der Transport verschlingt wesentlich größere Mengen an Öl oder anderen Energiequellen. Der E-cat ist ein Dampferzeuge, der auf der neuesten Energietechnologie basiert, der Kaltfusion. Die Kaltfusion, auch LENR genannt ist ein Verfahren, das sich die schrittweise Änderung der Atomkerne zunutze macht und dabei kontrolliert Wärme abgibt. Die Energieausbeute ist unvergleichbar höher bei dieser Verfahren in Vergleich mit jeder Art von Verbrennung. Es ist höchste Zeit, dass wir diese neue Energieerzeugung in unser tägliches Leben integrieren und alle Vorteile für uns und unsere Umwelt nutzen.

 

 

 

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Wärme gegen kalte Winter und Energie für den Zugverkehr von morgen, der E-cat macht es möglich

Wärme gegen kalte Winter und Energie für den Zugverkehr von morgen, der E-cat macht es möglich

Kalte Winter werden immer teurer. Wärmeenergie verschlingt einenn großen Teil unseres Einkommens. Wenn man sich den Konsum der gesamten Energie betrachtet, wird man über den Anteil des Transportes erschrocken sein. Für unsere Freiheit, unsern Standort zuändern, geben wir mehr als hundert mal so viel aus wie für das Heizen unseres Hauses. Das Auto und das Fliegen wird sehr kostspielig.

Seit einiger Zeit machen uns Nachrichten über den E-cat berechtigte Hoffnungen, die Energiefrage bald lösen zu können.

Bekanntlich ist der E-cat eine Anlage, eine Erfindung Herrn Rossis, die in einem langsamen, ungefährlichen,also umweltfreundlichen Verfahren Energie erzeugen kann. Die Energie wird als überhitzter Wasserdampf entlassen, der dann für den Betrieb einer Dampfturbine benutzt werden kann. Von immens wichtiger Bedeutung sind verschiedene Chriterien: Die Produktion von Wasserdampf geschieht kontinuierlich, keine Strahlungn irgend einer Art entstehen wenn die Anlage im Betrieb ist, keine Abfallprodukte entstehen, die uns Probleme bereiten und der Rohstoff, der zur Erzeugung der Energie benutzt wird, ist in rieseigen Mengen vorhanden.

Die Anlage ist dazu noch fast wartungsfrei und einfach zu bedienen.  Der Wasserdampf kann für mehere Dinge benutzt werden: Eine Heitzanlage kann diesen Dampf direkt für Wärmeaustascher eingesetzt werden oder zur eigenen Stromerzeugung über eine Turbine eingesetzt werden.

Warum gehen wir nicht schon einmal eine Schritt weiter? Warum denken wir nicht auch daran neue Massenverkehrsmittel zu bauen? Die schon lange geplante Magnetbahn kann endlich Wirklichkeit werden. Große Mengen an Strom sind erforderlich, um die Geschwindigkeit von 500km pro Stunde zu ermöglichen. Mit uneingeschränkter Energie, die fast umsonst erzeugt werden kann, steht uns nichts mehr im Wege.

Der Flugverkehr ist nicht so wirschaftlich wie man glaubt: Ein A380 verbraucht immer noch etwa 3l/100km pro Person. Die Magnetbahn könnte mit halber Geschwindigkeit eines Flugzeuges unabhängig von fossilem Brennstoff werden. Für kürzere Strecken innerhalbe von Deutschland oder Europa könnte die Magnetbahn eine vorteilhafte Alternative zum Flugzeug werden.

Autos war schon immer fest in deutscher Hand.Erfindungen wie Ottomotor, Diesel und eines der ersten Autos haben zu einer weltführenden Produktion geführt. Warum sollte man sich nicht auch jetzt der umweltfreundlichen Erfindung von Herrn Rossi bedienen, bevor andere den Markt beherrschen? Es ist nun die Zeit, sich der Erfindung zu bedienen und darauf aufzubauen.  Neue Autos könnten entstehen und wir könnten wieder einmal die Führung übernehmen.  Es bleibt unserer Wirtschaft überlassen, den Vorteil zu nutzen und mit einem Streich alle Energieprobleme zu lösen.

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Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Unsere Energiepreise steigen fast monatlich und sorgen stetig für politische und wirtschaftliche Probleme. Der Anteil unseres Einkommens, das wir für unseren Energiebedarf ausgeben, wächst kontinuierlich an. Erhöhungen der Stromrechnung gehören nun zum täglichen Leben.

Aber dann erfahren wir, dass ein neues Verfahren für einen Generator auf den Markt kommen soll, der Strom fast umsonst produzieren wird. Aber kaum jemand nimmt Notiz von dieser immens wichtigen Erfindung.

„Unmöglich!“  Die meisten Kommentare weisen das Produkt von Herrn Rossi in Bologna zurück und versuchen mit Hilfe eines ähnlichen, nicht nachvollziehbaren Experimentes ihre Abneigung zu belegen. Dieses Experiment ist der Öffentlichkeit vor 20 Jahren vorgestellt worden.

In 20 Jahren hat sich vieles getan und wir sind nun im Besitz eines Verfahrens, das die gewünschten Resultate liefert. Und doch ist die Aufnahme dieser Erfindung bei weitem nicht angemessen verglichen mit der weittragenden Bedeutung.

Wo liegen die Probleme? Zum ersten wissen wir immer noch nicht bis ins Detail wie das Verfahren, das unter Kaltfusion oder LENR die Fachwelt beschäftigt, funktioniert. Das Verfahren beruht auf atomare Veränderungen, die in den Feinstrukturen noch nicht genug erforscht sind.

Zum anderen wird das 20 Jahre alte Projekt immer wieder als Ausrede benutzt, wenn wir nicht eingestehen wollen, dass wir einfach unser Glück nicht wahrhaben wollen. Wir glauben einfach nicht, dass diese Anlage funktionieren kann. Und trotzdem ist die Anlage bereits im Betrieb.

Und Herr Rossi ist nicht allein. Die Giganten in der Forschung haben sich der Idee angenommen und stehen mit ganzer Kraft hinter dem Erfinder. Giganten wie NASA und CERN. Was ist CERN? Eine internationale Forschungsstation, die so gewaltig ist, dass mehere Länder notwendig waren, den 17km Ring des Teilchenbeschleunigers zu bauen.

CERN beschäftigt sich genau mit der Materie, die Herrn Rossi seine Erfindung, den E-Cat, ermöglichte.  Das Verfahren erregte letzte Woche größte Aufmerksamkeit bei  den Wissenschaftlern. Auch sie haben die enorme Wichtigkeit des Verfahrens erkannt, und grundlegende Forschungen auf diesem Gebiet stehen nun nichts mehr im Wege.

Es liegt nun an uns, den E-cat als Rettung für unsere geschädigte Umwelt zu akzeptieren oder warten bis alle anderen Länder von der Erfindung Gebrauch machen bevor wir aufwachen. Wir tragen eine große Verantwortung für unsere Kinder. Wir haben die Pflicht, unsere Welt im bestmöglichen Zustand der nächsten Generation zu übergeben.

Wer möchte schon gerne unseren Kindern eine Gutenachtgeschichte erzählen: „Es war einmal eine wunderschöne Welt mit Blumen, Bäumen und blauer See,“ wenn katastrophale Zustände der Natur unser Leben erschweren. Was werden wir dann unseren Kindern erzählen, wenn sie uns in ihrer Naivität fragen: „Gab es wirklich keine Lösung?“

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E-mc2 findet endlich eine nutzbare Anwendung

 

Gerade vor einem Jahr brach eine riesige Welle des Ozeans über Japan und nahm das Leben und die Existenz vieler Menschen mit sich. Atomkraftwerke wurden beschädigt und Auswirkungen werden noch lange Zeit die Umwelt und das Leben vieler belasten.

Als mehr Nachrichten über diese Katastrophe das Bild vervollständigten, isolierte sich eine Nachricht. Die Erdachse verschob sich geringfüging und die Rotation der Erde verlangsamte sich. Die Daten deuten auf eine sehr geringe Verschiebung hin, aber sie ist messbar.  Eine einzige Welle kann unsere Erde beienträchtigen.

Gibt uns das nicht zu denken? In den letzten Jahren wurden wir immer wieder Zeuge von extremen Eisschmelzen an den Polkappen. Der Nordpol ist mit mehr als 3000m Eis bedeckt. Wenn diese Eismengen abschmelzen wird natürlich der Meerespiegel ansteigen, ganze Inselgruppen werden verschwinden und jetzt schon müssen Menschen ihre Heimat verlassen, die sehr bald dem ansteigenden Meer zum Opfer fallen wird. Diese riesigen Eismassen fehlen nun als Gegendruck auf die Erdkruste.

Wenn wir die Erde mit einem rohen Hühnerei vergleichen, ist die Erdkruste dünner als die Schale eines Eies. Die Erdkruste kann dem flüssigen Kern nicht viel entgegensetzen und nimmt die Form des Inneren an. Ohne den Gegendruck der Pole wird die Erde ihre Form verändern und erhöhter Vulkanismus, Erdbeben und Tsunamies sind zu erwarten.

Unseren Verbrauch an fossilen Brennstoffen einzuschränken, ist das Bestreben einer viel zu kleinen Gruppe von zukunftsweisenden Ländern. Einschränkungen, aber liegen im Bereich von wenigen Prozenten und oft finden wir uns in ratlosen Situationen.  Wir müssen immer wieder unsere Machtlosigkeit den Gegebenheiten zugestehen.

Das Blatt hat sich aber mit einem Mal gewandelt, als Herr Rossi sein Gerät, E-Cat, der Öffentlichkeit vorstellte. E=mc2 bekam eine völlig neue Bedeutung, als Herr Rossi eine Anlage vorführte, die Nickelstaub und Wasserstoff langsam in Kupfer umwandelt. Obwohl wir nicht mehr von chemischen Reaktion sprechen sondern von nuklearen, entstehen keine der gefährlichen Strahlungen.

Ein winziger Teil der Masse wird in Energy umgewandelt. E-mc2 findet damit endlich eine nutzvolle Anwendung und alle Probleme unsere Welt scheinen zu lösen zu sein. Aber eine zwei Jahrzehnte altes fehlgeschlagenes Experiment ähnlicher Vorgänge hängt immer noch wie eine dunkle Wolke über uns und läßt uns von den Fortschritten von Herrn Rossi verschließen.

Es ist nun die Zeit gekommen, dass wir zusammenstehen und unsere Unterstützung Herrn Rossi zur Verfügung stellen. Universitäten und öffentliche Institute sollten zusammenarbeiten und helfen, die letzten Probleme aus dem Wege zu räumen. Wir alle sind an dem Überleben unsers Planeten interessiert.  Es ist die Erfindung, auf die wir schon lange warten.

 

 

 


 

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Worauf warten wir noch?

Worauf warten wir noch?

Stellen wir uns einmal vor, wir füllen bestimmte Elemente in ein Gefäß, verschliessen es und analysieren den Inhalt einige Zeit später erneut. Zu unserer Überraschung können wir nun andere Elemente nachweisen, die vorher nicht vorhanden waren. Wie bezeichnen wir ein solches Phenomän? Magie? Oder sind wir einer großartigen Entdeckung auf der Spur, die unseren Planeten aus der ausweglosen Katastrophe retten kann?

Ein einfacher Versuchsaufbau verdeutlicht eindrucksvoll die Umwandlung von einem Element in andere, auf nuklearen Niveau. Wenn das Wort nuklear große Besorgnis verursacht, ist das verständlich vor dem Hintergrund riesiger Berge von readioaktivem Müll, der uns noch einige tausend Jahre Kopfschmerzen bereiten könnten. Was aber, wenn die Nuklearreaktionen keine Strahlung verursachen und die sich entstehenden Temperaturen im Bereiche von Kochtemperaturen in der Küche bewegen? Was ist, wenn die Anschaffung der Aperatur im Bruchteil einer Heizanlage eines Hauses liegt und was ist, wenn der erzeugte Strom nur ein Bruchteil des herkömlichen Stromes kostet? Ein Prototyp ist seit geraumer Zeit im Betrieb. Würde nicht jeder Mensch sich fragen, worauf wir eigentlich noch warten? Ist das nicht die Antwort, auf die wir so sehnlich warten?

Oder ist es besser, alle Vorteile dieses Verfahrens abzustreiten, obwohl die Anlage laueft, und nach Fehlern zu suchen und die Ohren zu verschließen?  Ist es nicht besser, Milliarden in eine erfolgslose Forschung zu stecken und eine funktionsfähige Anlage abzuweisen? Ist es nicht auch besser, den Problemen unserer Umwelt tatenlos zuzusehen und für die Schäden einen großen Teil unseres hartverdienten Geldes zu bezahlen? Es klingt paradox, aber das ist genau, was wir mit der Anlage von Herrn Rossi machen. Wir suchen nach allen möglichen Fehlerquellen und genau diejenigen, die unsere Atomreaktoren verdammen, sind nun nicht in der Lage, sich offen mit der so erfolgsversprechenden Erfindung von Herrn Rossi zu befassen. Worauf warten wir noch? Die segensreiche Erfindung klopft an unsere Tür. Warum öffnen wir sie nicht weit und sehen mit positiver Einstellung der Erfindung entgegen?

Wenn wir Herrn Rossi nicht glauben wollen, dass sein Erfindung den erhofften Strom produziert, warum glauben wir nicht all den anderen Wissenschaftlern, die in detailierten Versuchsreihen die Wirkungsweise beschreiben und belegen? Bilder, Daten und Zahlenwerke sind nachvollziehbar und werden an vielen Universitäten der Welt ständig nachvollzogen.

Zweifel über neue Erkenntnisse zwingt zu neuem Nachdenken und letzten Endes zu Verbesserungen. Zweifel ist daher eine positive Kraft in der Entwicklung einer neuen bahnbrechenden Erfindung. Zweifel aber darf sich nicht als unüberwindbares Hindernis in den Weg stellen. Wir sollten gemeinsam versuchen, alle Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Worauf warten wir noch?