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Der Ölboom des kleinen Mannes

Der Ölboom des kleinen Mannes

north-dakota-frackingWer möchte sich nicht einmal in seinen Ferrari setzen und jedem zeigen, dass das Geld locker sitzt. Mit dem Vorbild der reichen Ölscheichs gibt es genügend Beispiele, seinen Vorstellungen Realität zu verleihen.  Besonders in den USA, aber auch in anderen Teilen der Erde, hat ein Verfahren, dass sich Fracking nennt, von sich Reden gemacht. Es ist nicht ein zaghafter Versuch, mehr Öl aus dem Gestein zu pressen, sondern ein massives Unterfangen, dass einen Großteil der Bevölkerung erfasst hat. In vielen Bundestaaten der USA ist Fracking populär wie noch nie. Die USA sind darüber sogar zum Ölproduzenten Nummer eins aufgestiegen.

Fracking ist nicht mit ungeheuren Investitionen verbunden, sondern mit Ausgaben, die sich im Bereich einer Haushypothek belaufen. Dass man dabei riesige Mengen Trinkwasser verbraucht und dass alles ein bisschen wie Industrieanlagen aussieht, wo zuvor die Bumen erfreuten, verblasst schnell im Schatten des soliden Schecks. Geld hat das letzte Sagen, und in Amerika ist dies seit langem Gang und Gäbe.

In letzter Zeit aber hört man nicht nur die Umweltschützer im Hintergrund, die die verheerenden Folgen der Trinkwasserverknappung anprangern, sondern auch solche, die sich die Richterskala ansehen. Hunderte von kleinen Erdbeben werden besonders aus den Gebieten gemeldet, in denen Fracking reichlich angewandt wird.  Der Wissenschaft fiel es nicht schwer, die Zusammenhänge zu erklären und fand  die Ursache im Verfahren des Frackings.  Niemand möchte aber auf den Scheck verzichten und nimmt die klappernden Tassen im Schrank gerne hin. Aus kleinen Erdbeben können natürlich auch größere entstehen, und Erdbeben sind sicherlich auch nicht förderlich, wenn wir uns die Dichtigkeit der vielen kleinen Quellen ansehen. Der Gasaustritt bereitet weitere Kopfschmerzen. Erdgas ist meist Methan, das 18 mal so gefährlich wie Kohlendioxid ist.

Gibt es denn keinen Ausweg? Warum verlassen wir nicht alle ölbasierenden Energien und wenden uns völlig sauberen Formen zu? Warum betrachten wir uns nicht einmal den E-cat aus nächster Nähe? Ein nur faustgroßes Gerät ist konzipiert, einen gesamten Haushalt mit Energie zu versorgen. Er basiert auf der Kernverschmelzung von Nickel und Wasserstoff und produziert eine gleichbleibende Wärme von etwa 1400 Grad Celsius. In diesem Verfahren werden die beiden Rohstoffe in Kupfer umgeformt und geben dabei geräuschlos Hitze ab. Die Hitze kann dann über Wärmetauscher in Strom übertragen werden. Gleich zu Beginn erfährt man, dass dieses Verfahren eine Million mal so ergiebig ist, wie die Verbrennung von Öl. Ist die nicht wesentlich lohnender? Umweltbelastungen fallen ebenfalls nicht an, da der einzige Abfallstoff aus Kupfer besteht, das natürlich anderweitig verwendet werden kann. Dem E-cat steht also nichts mehr im Wege, denn er ist die Energie der Zukunft.

Energiebalance-Act

Energiebalance-Act

10514855_707010612670282_997965557_nEin Mobilé ist oft ein faszinierendes Spiel für Kinder, das auf fein justierter Balance vieler Teile besteht. Würde man ein Teil entfernen, kollabiert der Rest. Die Nationen der Erde etablierten ebenfalls Machtgrößen, die ausgeglichene Beziehungen verlässlich und vorhersehbar machen. Der Aufstieg einiger Großmächte scheint schwer verdaulich für deren Regierung zu sein und veranlasst sie, sich massive Gebiete anzueignen, die klar ersichtlich Teile der Nachbarländer sind. Nimmt man sich diese Gebiete unter die Lupe, scheint auf dem ersten Blick nichts Greifbares zu existieren, das diese Begierde erklärt. Bei näherem Hinsehen aber stellt man fest, dass Energie im Zentrum des Interesses steht.

Unbewohnbare Inseln erweitern nicht die Landmasse in irgend einer Weise. Die riesigen Öllager in Schichten unter ihnen jedoch schaffen eine billige Energiequelle. Fossile Brennstoffe sind nach wie vor die beliebteste Energiequelle der Unbekümmerten. Profit von heute geht über Weitsicht für ein Leben von morgen.

Natürlich ist dies eine kurzsichtige Einstellung. Dies ist um so unverständlicher, wenn man bedenkt, dass wir bereits über eine futuristische Energieerzeugung verfügen. Futuristisch bedeutet, dass sie nicht von fossilen Brennstoffen abhängig ist und die Umwelt nicht weiter belastet. Futuristisch ist gleichzusetzen mit umweltneutral. Viele Wissenschaftler beschäftigen sich bereits mit der Reduktion von Kohlendioxid aus der Luft, wenn wir immer noch weiterhin riesige Mengen an die Atmosphäre entlassen. Die sofortige und vollständige Abschaffung von Kohlendioxidentlassung sollte der erste Schritt stehen.

Der zweite Schritt besteht aus der eigentlichen Energieerzeugung. Während alle Verbrennungsverfahren auf chemischen Reaktionen beruhen und nur geringe Energiemengen bereitstellen können, sind Reaktionen unter Atomkernen oder deren Untereinheiten wesentlich ergiebiger. Im Vergleich geben sie eine etwa eine Million mal höhere Ausbeute ab als chemische Vorgänge. Damit schaffen wir völlig neue Voraussetzungen, die Rohstoffe auf winzige Mengen schrumpfen lassen. Als Andrea Rossi vor etwas über zwei Jahren seinen E-cat vorstellte und damit der Kalten Fusion eine Realität gab, schienen alle Probleme beseitigt zu sein. Energie kann nun in fast unlimitierten Mengen produziert werden.

Rohstoffe müssen nicht mehr importiert werden, da jedes Land reichlich über dieses Metall verfügt. Nickel und sind die Rohstoffe, die das gesamte Verfahren aufrecht erhalten. Billiger geht es nicht! Das simple Gerät das die Energieerzeugung ermöglicht, ist gerade einmal faustgroß, weist keine beweglichen Teile auf und ist dem entsprechend preisgünstig. Die eigene, kontinuierliche Energieerzeugung kann man sich schon für unter 4000 Euro leisten. Der Strompreis für den Haushalt fällt mit diesem System auf nur etwa 2Euro im Monat. Umweltprobleme gibt es mit dem E-cat nicht. Damit sind wir endlich im Besitz des modernsten Energieerzeugungsverfahren der Erde.

Doch ein Ausweg?

Doch ein Ausweg?

globalwarming_main_198896Ignoranz hat keinen Platz mehr in der Welt, die sich dem Klimawandel beugen muss. Und der Klimawandel beginnt, unser Leben an allen Ecken und Enden einzuschränken. Ein Blick auf einen Inselstaat wie Kiribati malt ein drastisches Bild von Verlieren und düsterer Zukunft. Der Staat liegt nur noch 1,80m über Meereshöhe und wird die nächste Jahrhundertwende nicht mehr erblicken. Das aber kümmert die Produzenten von fossilen Brennstoffen wenig. Sie setzen weiter auf den Ausbau ihrer so nachteiligen Energieform.

Und doch gibt es Auswege aus der Situation. Viele Stimmen werden laut, dass sich die Tore vor einer besseren Zukunft bereits schließen bevor wir sie erreichen. Das aber irritiert Andrea Rossi, der Erfinder des E-cat nicht, während er unverdrossen an der Verbesserung des Energieerzeugers arbeitet. Man stelle sich einmal vor, dass man mit dem E-cat seinen eignen Strom und Wärme erzeugen kann zu Kosten, die selbst unseren Vorvätern fremd waren. Natürlich beruht sein System nicht mehr auf einer Verbrennung irgend einer Art. Sie lässt in Wahrheit die gesamte Chemie weit hinter sich. Gefragt sind Prinzipien, die geballte Energie von sich geben und damit zeitgemäß arbeiten. Das Öl hat uns lange genug in die Ecke getrieben und in Bann gehalten.

Der E-cat ist vielleicht die beste Lösung , uns von dieser Sklaverei zu befreien. Der E-cat zwingt uns nicht in eine neue Abhängigkeit, da er nur haushaltsübliche Materialien benutzt. Nickel und Wasserstoff sind die Ausgangsstoffe für den Prozess, und Kalte Fusion ist das Prinzip, auf dem das System beruht. Die Wasserstoffatome werden von ihrer Elektronenhülle befreit und können als Protonen mit den symmetrisch aufgebauten Nickelatomgittern reagieren. Schrittweise Vorgänge setzen dabei so viel Energie frei, dass der nur faustgroße E-cat eine gesamte Wohnung mit Strom und Wärme versorgen kann. In Zahlen ausgedrückt produziert der E-cat mehr als eine Million mal mehr Energie pro Einheit als die Verbrennung von fossilen Brennstoffen vergleichbarer Rohstoffmengen.

Aber die Abgase sind die eigentlichen Sünder, die uns so viele Probleme bereits jetzt aufzwingen. Nur umweltneutrale Systeme können uns nun mehr retten. Der E-cat ist ein solches Gerät, dass uns neben der Energie nur Kupfer hinterlässt, das man für andere Zwecke weiter benutzen kann. Utopien, aber, nutzen uns nichts, wenn der Privatman sie nicht bezahlen kann. Sein einfacher Aufbau, leichte Bedienung und Zuverlässigkeit machen den E-cat ideal für jeden Haushalt. Der Anschaffungspreis von etwa einem Monatsgehalt, lässt die Entscheidung leicht fällen. Die Betreibskosten von weniger als 2 Euro im Monat gibt uns ein neues Lebensgefühl. Damit bleibt endlich genug Geld übrig, um uns das leisten zu können, was uns zu lange vorenthalten blieb.

Transportable Energie

Transportable Energie

Ecat_concept_ektophase_600Wem nützt eine Solaranlage in der Wüste? Nun, wir ziehen ein paar Leitungen und befördern den so einfach gewonnenen Strom in die Gebiete, wo er dringendst benötigt wird. Einfacher gesagt als getan. Oft ist die Wüste der ideale Standort für sonnenhungrige Solarpaneelen aber solche Gegenden sind auch sehr abgelegen und damit leicht auszuführendem Raub ausgesetzt. Die Leitungen, die sich über hunderte von Kilometern über Sanddünen ziehen, sind ebenfalls leichtes Ziel von Diebstahl. Wer den Mut hat, Starkstromleitungen zu kappen, kann sich schnell eine goldene Nase mit dem wertvollen Kupfer oder anderem Metall verdienen. Die Paneelen selbst sind natürlich ebenfalls einiges wert.

Es gibt aber auch viele abgelegene Gebiete, die selbst den Strom benötigen. Oft sind gerade diese Gebiete ungünstig für Solaranlage oder Windkraftwerke. Sehr kalte Gegenden, die vielleicht reich an Fisch sind, tragen wesentlich zum Bruttosozialprodukt bei aber können sich kaum selbst mit Energie versorgen. Die Lösung liegt oft in Dieselgeneratoren, deren Betrieb sich meist als sehr teuer erweist. Diesel muss dann von weit her gebracht werden, und die Generatoren sind normalerweise nicht besonders wirtschaftlich.

Eine völlig neue Energieform wäre hier mehr als wünschenwert. Energie sollte in Produktionseinheiten erhältlich sein, die in Modulen den Anforderungen angepasst werden können. Gibt es so etwas? Der E-cat entspricht genau solchen Anforderungen, aber er kann wesentlich mehr als das. Er basiert als erstes und einziges Gerät auf der Welt auf der Kalten Fusion. Die Kalte Fusion wird auch als die gezähmte Fusion genannt, da wir hier nicht von Millionen von Hitzegraden und unglaublichen Drücken sprechen, sondern von 1400 Grad Celsius.

Diese Hitze wird einfach in Wasserdampf umgesetzt und kann damit einen Generator mühelos antreiben. Der E-cat selbst kostet als eine haushaltsgroße Einheit gerade einmal ein durchschnittliches Gehalt. Dem Umweltbewussten sei gesagt, dass der E-cat das absolut modernste Verfahren verkörpert, Energie zu produzieren. Umweltprobleme gibt es mit dem E-cat nicht. Er benutzt lediglich Nickel und Wasserstoff und wandelt sie in Kupfer und Wärme um. Kupfer kann natürlich anderweitig verwendet werden.

Da aber die Kalte Fusion einen atomaren Kernprozess darstellt, ist der Verbrauch auf ein Millionstel im Vergleich mit der Verbrennung von Öl, reduziert. Der monatliche Verbrauch für einen Haushalt wird daher gerade einmal in wenigen Gramm Nickel gemessen. Die Energierechnung schrumpft damit auf etwa 2 Euro im Monat zusammen. Ist dies nicht die Zukunft aller Energie? Der E-cat kann in alle noch so abgelegen Gebiete getragen werden und seinen Dienst mit einfachem Knopfdruck beginnen.

Es wird ernst!

Es wird ernst!

china-drought_1350575iWieder einmal malen Wissenschaftler ein noch düsteres Bild über unsere Zukunft. Aber das Wort Zukunft beschreibt nicht eine Epoche am fernen Horizont sondern unser Jahrzehnt. Wir alle sind davon betroffen. Die Europäer mit ihrem Sinn für die Umwelt sind sogar schlimmer dran als andere, die eigentlich durch ihre Habgier und Rücksichtslosigkeit am meisten Schuld an dem Übel tragen.

Aber jetzt ist nicht die Ziet, die Ungerechtigkeiten auf der Welt hervorzuheben. Es ist die Zeit zum Handeln.

Warum die Eile? Während viele sich immer noch nicht um die Folgen der heranrollenden Katastrophen kümmern, erkennen andere dass wir bereits im fortgeschrittenen Beginn einer ständig zunehmenden Spirale von Natureinbrüchen und unendlichen Reparaturrechnungen sind. Wenn der Meeresspiegel nur 20cm ansteigt, geht damit oft 20m Land verloren. Länder mit langen Küsten büßen damit viel Fläche ein, die zu einer größeren Menschendichte und weniger Anbaufläche für Nahrung führt. Nahrung wird ohnehin durch unvorhersehbares Wetter mit Fluten, Hitzeperioden und extreme Temperaturstürzen immer knapper. Die Migration wird sehr bald einsetzen und die Nahrungsmittelpreise werden drastisch steigen. Für arme Länder zieht dies Folgen nach sich, die in jedem Land zu spüren sein werden. Wenn ein Mensch einmal nichts mehr zu verlieren hat, schreckt er nicht vor Verbrechen zurück, und Kriege um Wasser und Nahrung zeichnen sich schon ab.

Ein Abbau der Rüstung ist also undenkbar. Neben Nahrung ist aber Energie vielleicht noch wichtiger, denn sie kann in vieler Hinsicht die Knappheit ausgleichen. Wasser zum beispiel kann leicht aus Meereswasser gewonnen werden, wenn wir über billige Energie verfügten. Nahrungsmittel könnten dann leicht in ariden Gebeiten angebaut werden, wo einzig und allein das Wasser fehlt. Energie steht damit wieder einmal am Beginn der Kette. Aber sie muss neben ausreichend vorhanden auch sehr billig sein.

Nur die neuesten Verfahren zur Erzeugung können da noch mithalten. Thorium steht oft im Rampenlicht, da es wesentlich sicherer als Uran ist, aber als radioaktives Element ebenfalls ungeheure Energieausbeuten vorweisen kann. Radioaktiver Abfall veranlassen aber den Wissenschaftler zu mehr als einem Stirnerunzeln. Auf der einen Seite schaffen wir die umstrittene Kernenergie ab, dann aber entwickeln wir eine neue. Nebenbei bemerkt befindet sich Thorium mehr auf dem Papier als in einem handfesten Reaktor.

Der E-cat, jedoch ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Er befindet sich bereits im Betrieb, und kann sich als völlig umweltneutrales Verfahren rühmen. Kein anderes Energieerzeugungsprinzip kann sich mit dem E-cat messen. Er ist billig und so ergiebig wie ein Atomreaktor. Umwelproblem aber gibt es nicht. Er produziert neben Energie nur Kupfer. Auf Grund der Ergiebigkeit sinkt dann der Strompreis auf etwa 5% der hiesigen Kosten. Nicht schlecht!

Gelassenheit am falschen Platz?

Gelassenheit am falschen Platz?

Perth+desal+plant+imageRuhe und Besonnenheit sind die Grundlagen für richtige Entscheidungen. Sie sind aber wenig hilfreich, wenn sich bereits die Katastrophen am Horizont abzeichnen und wir mit den Händen in den Taschen dem Unheil gelangweilt entgegensehen. Warum nimmt fast niemand die Umweltspirale mit seinen furchtbaren Folgen ernst? Vielleicht denkt man sich, dass man ohnehin keinen Unterschied bewirken kann, oder es ist einfach zu unbequem.

Auf politischer Ebene dieht das Bild kaum anders aus. Wir streiten uns um ein paar Landstriche, die nur den persönlichen Machthunger einiger weniger, die sich an der Spitze von Nationen sehen, zu stillen. Vor ein paar Jahrzehnten sagte Ronald Reagan einmal, wir benötigen ein paar Außerirdische. Gemeint war eine Bedrohung der gesamten Menschheit, die uns veranlasst, die Hand unseres Nachbarn zu nehmen, ganz gleich, wer er ist und ein festes Bündnis zu schließen. Ein gemeinsames Ziel würde die Menschheit alle Unterschiede vergessen lassen und uns wie Brüder und Schwestern fühlen. Ein Erfolgsrezept für ehrlichen Frieden.

Nun, dieser Bedrohung stehen wir eigentlich gegenüber, ohne dass viele es so sehen. Während Kalifornien die Tropfen Wasser zählt, wird Europa mit Regenmassen und Fluten überschwemmt werden. Die Schäden werden sich immer in Milliarden ausdrücken, und die Steuren werden sicherlich wieder einmal erhöht. Natürlich wird jeder für den Schaden bezahlen. Vielleicht werden wir dann aufwachen, wenn es an den Geldbeutel geht. Aber dann ist es für Vorkehrungen längst zu spät.

Wasser wird immer im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Aber noch wichtiger als Wasser ist Energie. Warum? Wasser kann man von Meeren durch Entsalzungsanlagen in ausreichenden Mengen gewinnen. Australien und die USA brauchten sich nicht vor Dürren zu fürchten, wenn Energie nicht so unerschwinglich wäre. Denn Entsalzungsanlagen verbrauchen enorme Energiemengen, die Wasser für die Landwirtschaft einfach zu teuer machen.

Wenn wir aber im Besitze von billiger, unlimitierter Energie wären, ließe sich so mancher Streit schlichten. Wir könnten uns auf eine bessere Zukunft konzentrieren, die nicht durch Habgier geprägt ist. Und damit ist wieder einmal der E-cat angesprochen, der das modernstre Energieerzeugungssystem verkörpert, das wir auf der Erde besitzen. Er bedient sich der Kalten Fusion, die ein Kernverschmelzung bezeichnet, die man einfach beherrschen kann. Aus Nickel und Wassertoff wird Kupfer und Hitze gebildet.

Jedoch verbraucht der Umsatz an Materialien nur mikroskopisch kleine Mengen. Ein reiskorngroßes Stückchen Nickel reicht aus, einen gesamten Haushalt für einen Monat mit Energie zu versorgen. Auch die Investition in ein solches Gerät ist sehr bescheiden. Da Nickel als das fünft häufigste Element zählt, werden wir niemals knapp. Energie wird dann billiger als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.

Die aktive Batterie

Die aktive Batterie

city_eAuto_c_RWE_550Niemand sieht mehr die Zukunft in benzinbetriebenen Transport. Das Auto, wie wir es gewohnt sind, wird früher oder später aussterben. Stattdessen werden wir immer mehr alternativangetriebene Fahrzeuge auf der Straße sehen, die ihre Kraft aus elektrischen Quellen beziehen. Der Elektromotor bewies sein Potential schon vor langer Zeit. Selbst Ferdinand Porsche baute vor mehr als hundert Jahren ein elektrisches Fahrzeug.

Immer wieder versuchten sich Automobilhersteller an einer elektrischen Version, die aber immer wieder im Sande verlief, da die Batterie mit ihrer limitierten Reichweite einen Riegel vor der Vermassung schob. Tesla ließ aber nicht locker und versuchte erneut, einen Durchbruch mit Qualität und Design zu erreichen. Der Neuling im Automobilbau landete unerwartet ein Erfolgskonzept, und sogleich zogen einige der internationalen Großen nach. Das Angebot wächst zunehmend, und dem interessierten E-Autokäufer steht eine breite Palette zur Auswahl.

Dennoch ist das Problem der begrenzten Energiereichweite nicht gelöst. Schnellere Ladetechniken, drahtloses Aufladen und bessere Speicherkapazitäten sollen das Problem beantworten. Sie werden es aber nicht vollständig lösen können.

Dazu bedarf es einer aktiven Technik, eines Verfahrens, das die Energie selbst erzeugt. Ein Verbrennungsmotor erzeugt seine eigene Energie. Tanken ist und war immer eine Minutenangelegenheit, während das Laden Stunden in Anspruch nehmen kann. Der Hybridmotor umgeht etwas das Problem, macht aber die Antriebstechnik sehr kompliziert und teuer. Gehen wir einmal zurück zum Elektromotor. Er kann heute schon so klein gebaut werden, dass er in die Radnabe passt. Die akkurate Steuertechnik eines E-Motors lässt eine perfekte Abstimmung der vier Motoren zu. Wenn wir nun in den Besitz eines besseren Energiespeichers oder-erzeugers kämen, ist das Problem gelöst.

Füllt da nicht genau der E-cat diese Lücke aus? Der E-cat ist klein und leicht. Eine konservengroße Einheit produziert ungefähr 10kW, also etwa 13PS. Zehn solcher Einheiten sollte für ein kleines Fahrzeug ausreichen. Sie bringen gerade einmal 10kg auf die Waage und passen leicht in ein Auto. Die Umwandlung von Hitze in kinetische Energie sollte sich über Piezoelektrische Elemente leicht lösen lassen. Damit wären wir im Besitz eines perfekten Automobils. Es ist leicht, benötigt keinen Platz, der dem Fahrgast vorbehalten ist, er ist billig und extrem ergiebig.

Tanken wird damit auf etwa zweimal jährlich reduziert. Eine Tankfüllung wird sich dabei trotzdem nur im Bereich einer herkömmlichen befinden, und der Treibstoff ist fast unerschöpflich auf der Erde. Das Energieverfahren beruht auf einer gezähmten Kernverschmezung, die nur etwa 1400 Grad Hitze erzeugt, genau im Bereich, den wir einfach beherrschen können.  Die hohen Batteriekosten sind ebenfalls damit gelöst. Der E-cat ist also sehr wohl in der Lage, dem E-Auto den riesen Vorsprung zu erleihen, der die Zukunft einläuten wird.

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Das Gerangel um unbewohnbare Inseln

Das Gerangel um unbewohnbare Inseln

kalayaan-island-spratlys2In der Mitte von endlosen Gewässern ruhen ein paar Felsblöcke, von den manche nicht einmal den Kopf bei Flut über Wasser halten können. Lange Zeit kümmerte sich niemand um solche unbewohnbaren Felsen und man lebte in Südostasien in friedlichem Einvernehmen Seite an Seite. Dieses Bild aber wandelte sich schlagartig, als man herausfand, dass die unscheinbaren Felsen ein Geheimnis bergen: Sie sitzen auf einem unvorstellbaren Öl- und Gasvorkommen. Während die angrenzenden Länder sich alle eine Scheibe vom Kuchen abschneiden möchten und die nächstgelegenen Inseln als ihr Eigentum betrachten, gruben die Chinesen eine Landkarte von zweifelhafter Herkunft aus, die niemals von irgendeiner Nation anerkannt war und erklären das gesamte Gebiet ihr Eigentum. Das Gebiet umfasst mehr als eine Million Quadratkilometer und verärgert verständlicherweise alle umgrenzenden Länder, die bereitwillig zu teilen bereit sind.

Die Situation spitzt sich zusehens zu, da die Chinesen immer habgieriger werden, denn sie haben 1,3 Milliarden Menschen zu ernähren. Die Inseln geben außer der Energie auch reichlich Fisch. Energie, jedoch steht im Mittelpunkt und die chinesische Regierung riskiert alles, um ans Öl zu gelangen. So errichteten sie in Internationalen Gewässern eine Zone riesigen Ausmaßes und erklärten sie als ihr Reich. Sie beginnen sogar, diese Zone täglich zu kontrollieren. Manche Länder wenden sich an die höchsten Gerichte, die sich um Landesgrenzen kümmern und hoffen auf friedliche Lösungen.

Aber dann kann man natürlich auch noch das gesamte Problem umgehen, indem man dem Öl den Rücken zukehrt. Bisher aber stehen nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung, fossile Brennstoffe fallen zu lassen. Energieerzeugungsverfahren, die auf natürlichen Gegebenheiten beruhen sind entweder räumlich begrenzt erreichbar wie Gezeitenkraftwerke oder aber sind von den Launen der Natur abhängig wie Wind und Sonnenenergie. Der E-cat dagegen ist universell einsetzbar, ist billig und seine Energie ist fast unerschöpflich. Er bezieht sie aus der gezähmten Kernverschmelzung und ist im Taschenformat verfügbar.

Als kleines, unscheinbares Gerät verschwindet er zwischen all den gigantischen Bauwerken der Windgeneratoren und Solarpanelfeldern. Aber seine Energiebilanz steht an oberster Stelle der Wirtschaftlichkeit. Die Anschaffungskosten eines solchen Gerätes liegt gerade einmal im Monatslohnbereich eines durchschnittlichen Menschen, während die Betreibskosten bei etwa 5% des herkömmlichen Stroms liegen. Warum also all diese Streitigkeiten?

Neben der Wirtschaftlichkeit zählt aber auch die Umweltbelastung, die für all die Katastrophen in jüngster Vergangenheit verantwortlich sind. Dies macht den E-cat sogar noch begehrenswerter, wenn man erfährt, dass er außer Kupfer und Energie nichts anderes hinterlässt. Und das Beste ist, er ist bereits verfügbar und nicht nur eine Vision auf dem Papier.

Rechenfehler sind menschlich

Rechenfehler sind menschlich

methane-pump-at-freshkills-parkAber manche haben gravierende Folgen. Man stellte kürzlich fest, dass die Fehlerquote, die den Methanaustritt aus Bohr-und Förderaktivitäten misst, um 50% von der Wirklichkeit abweicht. Dieser Zustand herrscht bereits seit 20 Jahren. In Zahlen ausgedrückt, lag man bei 14 Millionen Tonnen Methan falsch, die zusätzlich die Atmosphäre erreichen. Methan ist nebenbei bemerkt 34 mal gefährlicher als Kohlendioxid, da es die Wärme besser in der Atmosphäre hält als CO2. Aber wen kümmert’s? Solange die Kasse klingelt, ist für den Gasproduzenten die Welt in Ordnung, auch wenn die Natur bereits ihre Krallen zeigt.

Das erscheint noch fragwürdiger vor dem Hintergrund, dass das modernste Energieerzeugungsverfahren bereits seit einem Jahr verfügbar ist.  Ein Verfahren, das eine Million mal soviel Energie aus Masse entziehen kann und dabei keine Spuren in der Umwelt hinterlässt, sollte eigentlich jeden aufhorchen lassen. Erst vor zwei Jahren bekam die Kalte Fusion einen neuen Startschub, als Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder sich dem alten Versuch von Pons und Fleischmann annahm und seinen E-cat daraus entwickelte.

Pons und Fleischmann waren zwei Chemiker, die der verblüfften Öffentlichkeit einen Versuch vorführten, der wie ein Witz erschien. Sie nannten ihr Energiesystem Kalte Fusion und vertraten eine amerikanische Universität. Aber statt riesiger, fabrikgroßer Aparaturen, wie es in der Fusion üblich ist, erschienen sie auf dem Podium mit einem Marmeladenglas in der Hand. Tatsächlich war der Versuchsaufbau denkbar einfach. Das Glas war mit eine klaren Flüssigkeit gefüllt, und deutlich konnte man die beiden Elektroden, eingetaucht in dieser Flüssigkeit sehen. Mit einer anfänglichen Stromzufuhr heizte sich die Flüssigkeit auf, und nach Entfernen der Energiequelle, begann das System eigene Energie zu erzeugen.

Die Flüssigkeit war Deuterium, das man im Wasser reichlich findet. Eine der Elektroden bestand aus Palladium, einem Verwandten des Platins. Dies geschah vor zwanzig Jahren. Die beiden wurden als Helden gefeiert, aber der Sieg war von kurzer Dauer, denn die Befürworter der Fusion, die Milliarden von Dollars Jahr für Jahr einstrichen und ihre Versuche zu Giganten ausweiteten, konnten keine greifbaren Ergebnisse vorlegen. Geld ist Macht, besonders in USA, und so nahmen Bestechungen, Verfälschungen von Berichten und Drohungen ihren Lauf. Die beiden unbedeutenden Wissenschaftler wurden todgeschwiegen und verschwanden so schnell wie sie erschienen.

Andrea Rossi übernahm die Idee und wandte sie auf andere, feste Materialien an mit dem Ergebnis des E-cat. Die Zweifler starben nicht aus und versuchten auch hier, einen Riegel vor der Verwirklichung zu schieben. Der E-cat ist jedoch seit einem Jahr im Betrieb und kann nicht mehr verleugnet werden. Er ist Wirklichkeit mit niedrigen Anschaffungskosten, extrem niedrigen Betriebskosten und unerschöpflichen Energiemengen. Das Beste vielleicht ist, dass er vollkommen umweltneutral ist.

25 Milliarden für die Wasserversorgung

25 Milliarden für die Wasserversorgung

6962283985_7d84cf36ea_zDie Hauptproduktionsgegend für Gemüse und Obst in Kalifornien ist in Schwierigkeiten: Sie haben fast kein Wasser mehr. Nicht nur der Raubbau und Verantwortungslosigkeit oder der Klimawandel allein sind Schuld an der Misere, die den US-Steuerzahler kräftig zur Kasse bitten werden. Natürliche, geologische Bewegungen des Untergrundes lassen weiter die lebensnotwendige Wasserzufuhr von der entfernten Quelle abschneiden.  Das Fingerzeigen und herausstellen des Schuldigen verebbt schnell unter dem gewaltigen Druck der Bauern, die kurz vor einer Katastrophe stehen. Auch die Politiker sehen die Notwendigkeit zum Handeln ein.

Pläne werden geschmiedet, und machbare Lösungen auf den Tisch gelegt. Ein 50km langer Tunnel, bestehend aus einer Doppelröhre von je etwa 4m Durchmesser ,soll das wertvolle Nass von einem See in das betroffene Gebiet befördern. Riesige Pumpstationen werden dann den notwendigen Druck aufbauen.

Dies sind die Aussichten, ein Projekt, das sicher, wenn es einmal genehmigt und begonnen wird, mehrere Jahre bedarf. Den Bauern wird aber jetzt schon Angst und bange, da das Wasser nicht einmal bis zum Sommer reichen wird, wenn der Regen ausbleibt. Zudem befürchtet man, dass selbst schwache Erdbeben, den Wasserstrom abrupt abschneiden werden. Die Wasserversorgung für eines der reichsten Gebiete der USA und des Anbaugebietes mit der höchsten Produktion an Obst und Gemüse, drohen auszutrocknen.

Dies ist nicht eine Frage von Jahrzehnten oder Jahren, sondern allenfalls von Wochen. Wie auch immer die Entscheidung fallen wird, es ist bereits zu spät, wenn der Regen nicht einsetzen wird. Aber das war schon vorauszusehen. Als man noch den Luxus der Zeit auf seiner Seite hatte, scherte sich natürlich keiner um eine Lösung, Umweltschützer wurden ausgelacht und nicht ernst genommen. Der Klimawandel wurde einfach grundweg abgestritten, und damit war das Problem gelöst.

Mit dem Zusammenbruch dieses Anbaugebietes werden die USA weiter hinter dem Vorsprung der Welt zurückfallen, während andere Nationen dies in ihren eigenen Vorteil verwandeln und die Machtposition ausnutzen, um sich mehr Land anzueignen, was ihnen nicht gehört.

Auf der anderen Seite aber gibt es für alle Probleme auch Lösungen. Genaugenommen sind die meisten Probleme energiebedingt. Der Klimawandel kann durch umweltneutrale Energie aufgehalten werden,  und Wasser lässt sich einfach über lange Strecken pumpen, wenn man über den notwendigen Strom verfügt. Der E-cat ist eine solche Lösung, vielleicht die beste. Er produziert Strom in unlimitierter Menge aus winzigen Mengen an Rohstoffen zu Preisen, die fast unglaublich klingen. Der E-cat ist bereits verfügbar und kann in Problemzonen wie dieser leicht eingesetzt werden. Er ist hier, um eine neue Zukunft einzuläuten, eine Zukunft ohne Umweltschäden.

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