Category Archives: LENR

Krieg um die letzten Tropfen Öl

Krieg um die letzten Tropfen Öl

Die ersten Rufe nach Krieg erschüttern die nationalen Nachrichten auf den Philippinen. Der Grund ist eine winzige Inselgruppe die der Mitte zwischen China und den Philippinen. Eine Seekarte kann sie kaum sichtbar machen, da sie weniger als 5km2 misst. Mehrere Nationen erhoffen sich eine Scheibe des Winzlings da riesen Erdölvorkommen unter ihr vermutet werden. Verheerende Folgen zeichnen sich schon jetzt am dunklen Horizont ab, wenn uneinsichtige Politiker alles riskieren wollen, um an Energiereserven zu gelangen.

Energie prägt unser Leben. Wir haben über die letzten 150 Jahre unseren Lebenstil dem riesigen, scheinbar unerschöpflichen Ölvorrat der Erde angepasst und uns keine Gedanken gemacht für die Zeit, wenn die letzten Pumpen trocken laufen werden. Nun sehen wir der Gefahrentgegen, dass Konflikte auf der Welt ein friedliches Zusammenleben von vielen Ländern erschweren.

Ist Öl die einzige Energiequelle oder gibt es Alternativen? Seit langer Zeit machen wir uns andere Möglichkeiten, Energie zu gewinnen zu Nutze. Die holländische Windmühle ist ein jahrhunderte altes Symbol für die Nutzung natürlicher Energie. Schaufelräder an Bachläufen bedienen sich des Gefälles, um Wasser in kinetische Energie zu transformieren. Aber leider sind solche Möglichkeiten lokal begrenzt. Solche Energie reicht nicht mehr aus, unseren Bedarf weltweit zu sättigen.

Energie muss in unbegrenzten Mengen zur Verfügung stehen, unabhängig von Sonnenschein, Wind oder topographischer Lage. Energie ist eine wesentliche Grundlage unseres Lebens und muss billig sein. Dies sind die Forderungen, die schon seit langem Politik und Wissenschaft beschäftigen. Ehrgeizige Projekte haben schon gigantische Mengen an Kapital verschlungen aber die Ergebnisse waren nicht brauchbar oder praktikabel.

Alternative Energie, aber hat eine völlig neue Bedeutung bekommen, als das Prinzip der Kalten Fusion eine realistische Anwendung bekam: Den E-cat. Der E-cat soll schon bald als Energie-Katalysator auf den Markt gebracht werden und eröffnet die Möglichkeit, alle Energieprobleme mit einem Mal vom Tisch zu fegen. Materie direkt in Energie umzusetzen, war schon immer der Traum von Physikern und Utopisten. Heute wissen wir, dass diese Möglichkeit besteht.

Wir wissen, dass das Prinzip der Kalten Fusion oder auch LENR genannt, kontrollierbare Energie liefern kann. Unter der richtigen Voraussetzung kann man Energie atomaren Kernprozessen entnehmen und sie in Wärme umsetzen. Ausgangsmaterialien sind so gebräuchlich, dass man sie fast im Heimwerkergeschäft kaufen könnte. Die Maschinerie, die nötig ist, den Energieextrakt zu bewirken, ist kaum größer, als eine Aktentasche und kostet ein Bruchteil eines normale Monatseinkommens.

Dieses zukunftsrettendende Erfindung Herrn Rossi’s aber lässt unsere Politiker kalt. Sie bevorzugen, mit erhitzten Gemütern einen Kampf um etwas, das erneut nur eine kurze Zeit Problem lösen wird.

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Kalte Fusion und heiße Sportswagen – LENR

Kalte Fusion und heiße Sportswagen ( Kaltefusion.com )

Die Zeiten sind vorbei, dass ein Elektroauto kaum der Einkaufsfahrten dienlich war. Die Reichweite von einer Aufladung zur nächsten war so begrenzt, dass ausser kurzen Entfernungnen keine weiteren Ziele in Betracht kamen. Über die letzten Jahre hat sich dieses Bild gewaltig geändert und die neuen Modelle machen schon den bekannten Marken im Sportwagenbereich Konkurrenz. Schwere, voluminöse und sehr teure Batterien bilden immer noch das große Hindernis zum Durchbruch zu einer weiten Anwendung solcher Antriebssysteme.

Elektroautos hinterlassen keine Abgase und sind fast geräuschlos. Ihre Wartung ist einfacher und billiger. Strom, jedoch muss erst einmal erzeugt werden. Oft benutzen wir immer noch Öl für die Energieerzeugung. Anders als bei einem Auto kann eine große Energieanlage für sie nötigen Abgasbesietigungen sorgen. Aber die Lösung wird erst wirklich akzeptabel, wenn der Strom aus umweltfreundlichen Quellen wie Windenergie oder Solarzellenanlagen stammt.

Der wirklich große Schritt in die richte Richtung, die alle Problem aus der Welt schafft, ist Andrea Rossi’s Erfindung, den E-cat zu benutzen und ihn in ein Elektroauto einzubauen. Der E-cat wird dabei als Energeierzeuger die Batterie ersetzen und eine Turbine wird Strom aus dem heißen Wasserdampf des E-cats produzieren. Damit gehört regelmäßiges Tanken der Vergangenheit an. Transport wird damit wieder bequem und billig. Eine Tankfüllung für ein halbes Jahr kostet weniger, als wir am täglich für Benzin ausgeben.

Nicht nur unser Auto, sondern alle unsere Transportmöglichkeiten können grundlegend neuentwickelt werden. Vom Schiffsverkehr und LKW können Bahn und Busse mit neuer Antriebstechnologie ausgerüstet werden. Damit können Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden und wir können die Weltwirschaft wieder ankurbeln. Neu Materialien, die besser in unsere Umwelt passen können nun Einzug in neue Formen halten, und unsere Erde wird von der Basis auf neu gestaltet.

Die Erneuerung des Transportwesens ist nach der Produktion des E-cat das wichtigste Ziel, der Kaltfusion eine realistische Anwendung zu geben. Wir verbrauchen mehr als hundertmal so viel Energie für den Transport in Vergleich mit der Stromerzeugung und heizen unserer Wohnung. Der Transport verschlingt wesentlich größere Mengen an Öl oder anderen Energiequellen. Der E-cat ist ein Dampferzeuge, der auf der neuesten Energietechnologie basiert, der Kaltfusion. Die Kaltfusion, auch LENR genannt ist ein Verfahren, das sich die schrittweise Änderung der Atomkerne zunutze macht und dabei kontrolliert Wärme abgibt. Die Energieausbeute ist unvergleichbar höher bei dieser Verfahren in Vergleich mit jeder Art von Verbrennung. Es ist höchste Zeit, dass wir diese neue Energieerzeugung in unser tägliches Leben integrieren und alle Vorteile für uns und unsere Umwelt nutzen.

 

 

 

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Was hat Wasserknappheit mit fehlender Energie zu tun?

Was hat Wasserknappheit mit fehlender Energie zu tun?

Manche Städte sind umgeben von den Wassermassen eines Ozeans, aber sie gehören zu den trockensten Platzen auf unserem Planeten. Ist es nicht paradox, dass viele Bewohner von Einfamilienhäusern den Rasen ihres Gartens gegen grünen Teppich austauschen? Firmen beginnen, einen natürlich aussehenden Belag zu produzieren, der an Rasen erinnert und der die Wetterbedingungen standhält.

Die Idee ist, das Wasser für die Bewässerung einzusparen. Solche Städte sind zum Beispiel Brisbane und Sydney, die unmittelbar am Meer liegen. Australien hat in den letzten Jahren mit mehr und mehr Austrocknung des Kontinents zu kämpfen. Wie einfach ist es, das Problem zu lösen!

Entsalzungsanlagen werden schon seit langem im großem Stil in Dubai und anderen Wüstenregionen eingesetzt, um gewaltige Wasserlandschaften mit dem erforderlichen Nass zu versorgen. Wenn man aber weiß, wieviel Energie diese Anlage Stunde für Stunde verschluckt, wird man schnell seine Meinung ändern, eine solche Maschinerie als tägliche Wasserversogung einzusetzen.

Aber damit haben wir das Problem eingegrenzt. Energie ist das einzige, was uns von einem normalen Leben in solchen Regionen trennt. Die Energie muss billig und in großen Mengen vorhanden sein. Sie darf keine riesigen Summen bei der Anschaffung der Geräte verschlingen und sollte innerhalb kürzester Zeit beginnen, Strom zu liefern. Gibt es wirklich eine Möglichkeit, diese Bedingungen zu erfüllen, wenn die ständig steigenden Ölpreise uns Sorgen über unsere Zufunft bereiten?

Kalte Fusion ist das magische Wort, dass uns wieder hoffen läßt, den von uns begangenen Raubbau an unserer Umwelt wieder gut zu machen. Kalte Fusion ist das Verfahren, das aus haushaltsüblichen Materialien Energie herstellt mit Maschinen, die weniger als einen halben Monatslohn in der Anschaffung kosten und deren Betrieb zur Stromerzeugung pro Jahr mit einem Stundenlohn verglichen werden kann. Die Abfallstoffe sind ein Gemisch aus Nickel und Kupfer, das man wieder aufbereiten kann.  Ist dann nicht das Prinzip der Kalt- Fusion nicht genau das, was wir in unseren kühnsten Träumen erhofft haben?

In der Tat können wir nichts finden, dass uns der Kaltfusion einen bitteren Beigeschmack verleiht. Nickel und Wasserstoff sind die Ausgangsmaterialien die zum Betrieb eines kleinen Gerätes notwendig sind. Das Gerät soll schon in Kürze den Markt erobern und unter dem Namen E-cat unseren Energiebedarf decken. Dann endlich können die von Trockenheit heimgesuchten Gebiete unserer Erde wieder aufatmen.

Ihr Land kann in ein Paradis verwandelt werden, wenn Wasser in reichlichem Masse fließt. Energie ist heute der Schlüssel für so viele Umweltprobleme, vom Wasser bis zur Reinigung von Luft und Boden. Wenn die Kaltfusion ihre Wirklichkeit findet, sind die meisten Umweltproblme einfach zu lösen. Wir können diesen Augenblick kaum erwarten.

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Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Unsere Energiepreise steigen fast monatlich und sorgen stetig für politische und wirtschaftliche Probleme. Der Anteil unseres Einkommens, das wir für unseren Energiebedarf ausgeben, wächst kontinuierlich an. Erhöhungen der Stromrechnung gehören nun zum täglichen Leben.

Aber dann erfahren wir, dass ein neues Verfahren für einen Generator auf den Markt kommen soll, der Strom fast umsonst produzieren wird. Aber kaum jemand nimmt Notiz von dieser immens wichtigen Erfindung.

„Unmöglich!“  Die meisten Kommentare weisen das Produkt von Herrn Rossi in Bologna zurück und versuchen mit Hilfe eines ähnlichen, nicht nachvollziehbaren Experimentes ihre Abneigung zu belegen. Dieses Experiment ist der Öffentlichkeit vor 20 Jahren vorgestellt worden.

In 20 Jahren hat sich vieles getan und wir sind nun im Besitz eines Verfahrens, das die gewünschten Resultate liefert. Und doch ist die Aufnahme dieser Erfindung bei weitem nicht angemessen verglichen mit der weittragenden Bedeutung.

Wo liegen die Probleme? Zum ersten wissen wir immer noch nicht bis ins Detail wie das Verfahren, das unter Kaltfusion oder LENR die Fachwelt beschäftigt, funktioniert. Das Verfahren beruht auf atomare Veränderungen, die in den Feinstrukturen noch nicht genug erforscht sind.

Zum anderen wird das 20 Jahre alte Projekt immer wieder als Ausrede benutzt, wenn wir nicht eingestehen wollen, dass wir einfach unser Glück nicht wahrhaben wollen. Wir glauben einfach nicht, dass diese Anlage funktionieren kann. Und trotzdem ist die Anlage bereits im Betrieb.

Und Herr Rossi ist nicht allein. Die Giganten in der Forschung haben sich der Idee angenommen und stehen mit ganzer Kraft hinter dem Erfinder. Giganten wie NASA und CERN. Was ist CERN? Eine internationale Forschungsstation, die so gewaltig ist, dass mehere Länder notwendig waren, den 17km Ring des Teilchenbeschleunigers zu bauen.

CERN beschäftigt sich genau mit der Materie, die Herrn Rossi seine Erfindung, den E-Cat, ermöglichte.  Das Verfahren erregte letzte Woche größte Aufmerksamkeit bei  den Wissenschaftlern. Auch sie haben die enorme Wichtigkeit des Verfahrens erkannt, und grundlegende Forschungen auf diesem Gebiet stehen nun nichts mehr im Wege.

Es liegt nun an uns, den E-cat als Rettung für unsere geschädigte Umwelt zu akzeptieren oder warten bis alle anderen Länder von der Erfindung Gebrauch machen bevor wir aufwachen. Wir tragen eine große Verantwortung für unsere Kinder. Wir haben die Pflicht, unsere Welt im bestmöglichen Zustand der nächsten Generation zu übergeben.

Wer möchte schon gerne unseren Kindern eine Gutenachtgeschichte erzählen: „Es war einmal eine wunderschöne Welt mit Blumen, Bäumen und blauer See,“ wenn katastrophale Zustände der Natur unser Leben erschweren. Was werden wir dann unseren Kindern erzählen, wenn sie uns in ihrer Naivität fragen: „Gab es wirklich keine Lösung?“

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Endlich positive Nachrichten über Besserungen der Umwelt in Sicht

Endlich positive Nachrichten über Besserungen der Umwelt in Sicht

 

Im Jahre 1880 schrieb die New York Times, dass die Erfindung der Glühbirne nicht praktikabel sei und wir wohl nichts mehr von Thomas Edison hören werden.

Heute sprechen wir von einer Entdeckung gleichen Ausmaßes und es scheint, dass wir in 130 Jahren nichts dazu gelernt haben. Sollten wir die Entwicklung des E-Cat wirklich an uns vorbeistreichen lassen ohne an dem Vorteil teilnehmen zu wollen? Die Produktion wird sehr bald beginnen und Aufträge häufen sich. Mit Hochdruck werden modernste Produktionsvorrichtungen eingesetzt, um von Anfang an ein Produkt anbieten zu können, dass für jeden erschwinglich ist.

Was ist der E-Cat eigentlich? E-Cat steht für E-Catalysator und ist ein Gerät, das mit Hilfe eines neuen Verfahrens Wasserdampf herstellt. Dieser Dampf wird kontinuierlich erzeugt und treibt eine Turbine an, die in der Lage ist, Strom zu erzeugen. Das Kernstück ist der Dampferzeuger.

Die Verdampfungsenergie wird aus einer Kernreaktion von Nickel und Wasserstoff gewonnen, die Wärme bis zu einigen hundert Grad Celsius liefert. Die Temperatur ist im Vergleich zur Kernfusion von Wasserstoff zu Helium recht gering und wird daher auch als Kaltfusion bezeichnet. Das Verfahren ist auch bekannt unter dem Namen LENR oder Low Energy Nuclear Reaction. Ein Katalysator übernimmt die Umbau von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer.

Wenn nach einem halben Jahr das Nickel umgewandelt ist, tauscht man die “Batterie” einfach gegen eine neuen Nickelblock aus. Diese Batterie wird sehr preiswert sein und kostet nur ein Bruchteil der regulären Stromkosten eines Haushaltes.

Die Idee ist, dass jeder Haushalt eine solche Anlage im Keller installiert und sie für ein halbes Jahr unbeachtet laufen läßt wie eine Klimaanlage zum Beispiel.

Was macht die revolutionierende Idee aus und welche Konsequenzen hat diese Anlage für uns? Kann man sich vorstellen, einen normalen Haushalt für €20 im Jahr mit Strom zu versorgen?  Sollten wir nicht auch endlich an unsere Umwelt denken, die ständig mehr Schäden von uns verkraften muss?

Alle Probleme scheinen mit dem E-Cat wie mit einem Streich ausgelöscht zu sein. Nickel, das zur Energie verwendet wird, ist in riesigen Mengen vorhanden. Wir werden endlich unabhängig von Öl, und wir produzieren absolute keine Abgase oder Strahlungen. Leider dauert es manchmal lange, bis Menschen die Ausmaße einer solchen Erfindung erkennen, wenn zur gleichen Zeit führende Institute sich mit dieser Entwicklung auseinander setzen.

NASA und viele bekannte Universitäten versuchen das Verfahren zu untermauern. Wir alle wünschen uns, dass E-Cat, die segensreiche Erfindung von Herrn Rossi und Herrn Focardi http://rossifocardifusion.com/ bald die herkömmliche Stromerzeugung ersetzen wird. Dann endlich können wir aufatmen, und unsere Umwelt nimmt zum ersten Mal einen tiefen Atemzug nach 200 Jahren.

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Und es funktioniert doch

Und es funktioniert doch

Forschung ist die Verwirklichung einer Idee unter Anwendung aller wissenschaftlichen Erkenntnissen, die zu dieser Zeit verfügbar sind. Wie oft stellt sich später heraus, dass das Experiment nicht möglich war oder uneffektive ist, gefährlich oder nicht nutzbringend ist? Ist das nicht manchmal auch mit grosser Enttäuschung und vielleicht auch mit Blamage verbunden?

Heiße Fusion ist bekanntlcih der Vorgang, dem wir unser Dasein zu verdanken haben. Jede Sekunde verschmelzen in unserer Sonne viele Millionen von Tonnen Wasserstoff zu Helium und geben dabei enorme Mengen von Energie ab. Das langersehnte Ziel ist, diesen Vorgang auf der Erde unter kontrollierbaren Bedingen nachzuvollziehen und alle unsere Energieprobleme zu lösen.

Die Endprodukte, so wie die Zwischenprodukte des Prozesses enthalten keine radioaktiven Materialien und sind daher umweltfreundlich. Dass aber der Wasserstoff auf Millionen von Graden erhitzt werden muss, ist eines der Probleme und wir sind gewillt, Gelder für die Entwicklung zur Verfügung zu stellen, die kleinere Länder nicht einmal im gesamten Jahr erwirtschaften.

Selbst nach Jahrzehnten können wir keinen funktionsfähigne Reaktor vorweisen. Ist es nicht daher mehr als eine Blamage, wenn ein wenig bekannter Forscher ein Gerät vorstellt, dass auf einer zweifelhaften Prinzip Strom erzeugen soll, wenn das Gerät kleiner ist als eine haushalts- übliche Klimaanlage, die Anschaffungskosten günstiger sind als eine Waschmaschine und der Strom billiger ist als das Wasser, das wir verbrauchen? Die Anlage von Herrn Rossi können mit Versuchen untermauert werden, die ein Hobbywissenschaftler am Kuchentisch nachvollziehen kann.

Die Investitionen kommen eher einem Taschengeld als einer Finazierung auf internationaler Basis gleich. Vor zwei Jahrzehten haben Experimente deutlich gezeigt, dass die Idee, die heute als Kaltfusion oder LENR bezeichnet wird, nicht nachvollziehbar ist und daher als Illusion abgetan werden muss. Die Anlage von Herrn Rossi beruht auf sehr änlichen Grundlagen.

Aber funktionieren die ursprunglichen Experimente wirklich nicht? Die Experimente verlangen ungewöhnlich Voraussetzungen. Nach dem Aufbau der Anlage, die eher an die ersten Schulversuche erinnern, benötigt man eine Wartezeit von etwa zwei Wochen.

Eine Palladium Electrode muss genau in die Mitte einer Spule gesetzt werden. Wenn der Versuchsaufbau sehr einfach erscheint, müssen einige Dinge jedioch sehr genau eingehalten werden. Hier ist sicherlich ein Teil der Antwort zu suchen, warum das Experiment nicht nachvollziehbar scheint.

Das Hauptübel aber bsteht darin, dass die Grundlagenforschung noch keine ausreichenden Erklärungen über alle Einzelheiten liefern kann, warum Kaltfusion doch funktioniert. Heute besteht wenig Zweifel an der theoretischen Lösung Nuklearreaktionen für die Energieerzeugung zu nutzen ohne schädlicher Strahlungen oder Erhitzen der Rohstoffe zu Temperaturen, die uns große Probleme entgegensetzen.

Herr Rossi ist nicht allein. Seit Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler von mehreren Gebieten, substanzielle Klarheit in das Gebiet, das imer noch mehr mit Glauben als mit Wissen durchsetzt ist, zu bringen. Einen guten Beitrag haben einige Wissenschaftler in einem Video zusammengestellt.

Das einstündige Werk verdeutlicht wesentliche Erkenntnisse, die nicht wegzudiskutieren sind. Sie und so viele andere Erklärungen sind ein Anfang. Aber schon heute zeichnet sich die Möglichkeit ab, dass wir eines Tages Herrn Rossi‘s Anlage, entgegen der Skepsis, als normale Stromquelle im Haushalt verwenden können, wenn wir immer noch nicht genau erklären können, warum wir Strom so billig in unbegrenzter Mengen herstellen können. Entegen jeden Zweifels werden wir eines Tages in der Lage sein, zu sagen: “Und es funktioniert doch.”

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Kaltfusion und Universitäten: Die Zeit ist gekommen!

Trotz der grossen Anzahl von interessanten Entwicklungen auf diesem Gebiet, inklusive Andrea Rossi’s Vorstellung seines E-Cat LENR Gerätes letzten Jahres, haben die meisten Universitäten Kaltfusion vollständig ignoriert.

Professor Brian Josephson, Nobel Preisträger und Professor der Physik an der Universität Cambridge ist einer der wenigen Leute an Universitäten, der den Mut hatte, energisch über Kaltfusion und LENR zu sprechen.

In diesem Video, veröffentlicht im Juli 2011, versucht Brian Josephson, interviewt von Judith Driscoll (Professor für Materialwissenschaften am Trinity College) die Weltwissenschaftler und die Aufmerksamkeit der Medien durch die Analyse des E-Cat Gerätes und den begleitenden Details dieser Erfindung, zu gewinnen.

„Aber Wissenschaftler und die Medien schauen in eine andere Richtung,“ sagte Josephson über E-Cat. Als er nach den Gründen gefragt wurde, schob er die Schuld auf die Geschichte der Kaltfusion. Er bemerkte, dass als Pons und Fleischmann ihre Erfindung im Jahre 1989 ankündigten, konnten ihre Reaktionen von einigen Wissenschaftlern nicht nachvollzogen werden, und das bestärkte die Skeptiker, so dass sie die Diskussion übernehmen konnten. Der Zweifel nahm überhand und die Behauptung, Kaltfusion, sei ein Traum, etablierte sich.

Heute jedoch, trotz des Zweifels, der immer noch das Projekt begleitet, ist eines klar. Wenn wir unser Wissen erweitern wollen und in neue Energiegebiete vordringen wollen, benötigen wir mehr Unterstützung von akademischer und wissenschaftlicher Seite.

Zusammen mit der Universität von Missouri, waren Brian Josephson und Judith Driscoll die ersten, die in diese Richtung vorstießen. Wir benötigen nun mehr Leute, die ihren Schritten folgen. Wie Brian Josephsen’s e-mail Unterschrift verdeutlicht: „2012, das Jahr der Kaltfusion“. Wir glauben an das gleiche und daher fragen wir offen heraus…
Universitäten aus aller Welt, bitte wacht auf, Kaltfusion wartet auf Ihre Unterstützung!

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Rossi Interview zum Stand der E-Cat Entwicklung Teil 1

Der E-Cat Entwickler Andrea Rossi hat in einem ausführlichen Interview mit Sterling Allen und Moderator Gary Hendershot am Jahrestag der ersten Pressekonferenz zum Thema, also am 14. Januar, zahlreiche Fragen zum E-Cat beantwortet und Fortschritte bei der Entwicklung vorgestellt.

Ein Video des Interviews findet sich auf Youtube:

Das Interview ist im folgenden kurz zusammengefasst (1. Teil):

Reaktorkern: Der Reaktorkern einer E-Cat Haushaltseinheit hat etwa die Größe einer Zigarettenschachtel (etwa 85 m3) und ist in der Lage, 10 kW Energie zu erzeugen. Die gesamte Einheit wird etwa so groß sein wie ein PC, also kleiner als bisher angegeben und laut Rossi auch leichter. Jede E-Cat Einheit für den Privathaushalt wird nur über einen Reaktorkern verfügen.

Kein Wasserstofftank: Der neue E-Cat verfügt im Inneren des Reaktorkerns über ein Material, das Wasserstoff absorbieren und wieder freisetzen kann. Daher ist im Gegensatz zu früheren E-Cat Systemen, bei denen die Verwendung eines Wasserstofftanks notwendig war, kein solcher Behälter mehr nötig.

Diese Weiterentwicklung vereinfacht den Fertigungsprozess und hat wahrscheinlich auch die Verringerung der Gesamtgröße der Einheiten ermöglicht. Für die eigentliche Reaktion werden nur Pikogramm Wasserstoff verbraucht. Die Absorption und Freisetzung des Wasserstoffs könnte eventuell über die Temperatur im Inneren des Reaktorkerns gesteuert werden.

Teil 2 der Interviewzusammenfassung folgt sehr bald im nächsten Post.

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Senator von Massachusetts sieht Potential des E-Cat

Als erster Politiker hat der Senator des amerikanischen Bundesstaates Massachusetts Bruce Tarr den E-Cat öffentlich als mögliche Lösung für Energieprobleme genannt.

Flagge von Massachusetts

Der Republikanische Senator (Minderheitsführer im Senat von Massachusetts) schrieb folgendes auf seinem Tarr Talk Blog:

Herr Rossis Reaktor hat, wenn er erfolgreich getestet und weiterentwickelt wird, das Potential den Umgang der Welt mit Energie zu verändern und ich freue mich, dass er bereit ist über eine Ansiedlung der Produktion in Massachusetts zu diskutieren. Rossi hat seine Termine in diesem Bundesstaat heute Morgen begonnen und sie werden später am Abend abgeschlossen sein.

Rossis E-Cat Reaktor, der in der italienischen Stadt Bologna entwickelt und getestet wurde, soll dazu dienen, große Mengen an Energie, mittels einer Reaktion von Nickel und Wasserstoff zu erzeugen. Diese Reaktion produziert Wärme, die Wasser zu Wasserdampf erhitzt, mit dem dann wiederum Elektrizität erzeugt werden kann. Wichtig ist, dass dieser Vorgang wenig bis gar keine Strahlung erzeugt, die bei den Kernspaltungsprozessen die zurzeit genutzt werden, um Strom in Reaktores rund um den Globus zu erzeugen, ein großes Problem darstellt.

Das enorme Potential dieser Technologie erfordert, dass sich die besten wissenschaftlichen Köpfe der Welt damit befassen. Da in Massachusetts einige der besten Colleges und Universitäten der Welt beheimatet sind, macht es Sinn, wenn dieser Prozess hier stattfindet.

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