Category Archives: Energie

Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Unsere Energiepreise steigen fast monatlich und sorgen stetig für politische und wirtschaftliche Probleme. Der Anteil unseres Einkommens, das wir für unseren Energiebedarf ausgeben, wächst kontinuierlich an. Erhöhungen der Stromrechnung gehören nun zum täglichen Leben.

Aber dann erfahren wir, dass ein neues Verfahren für einen Generator auf den Markt kommen soll, der Strom fast umsonst produzieren wird. Aber kaum jemand nimmt Notiz von dieser immens wichtigen Erfindung.

„Unmöglich!“  Die meisten Kommentare weisen das Produkt von Herrn Rossi in Bologna zurück und versuchen mit Hilfe eines ähnlichen, nicht nachvollziehbaren Experimentes ihre Abneigung zu belegen. Dieses Experiment ist der Öffentlichkeit vor 20 Jahren vorgestellt worden.

In 20 Jahren hat sich vieles getan und wir sind nun im Besitz eines Verfahrens, das die gewünschten Resultate liefert. Und doch ist die Aufnahme dieser Erfindung bei weitem nicht angemessen verglichen mit der weittragenden Bedeutung.

Wo liegen die Probleme? Zum ersten wissen wir immer noch nicht bis ins Detail wie das Verfahren, das unter Kaltfusion oder LENR die Fachwelt beschäftigt, funktioniert. Das Verfahren beruht auf atomare Veränderungen, die in den Feinstrukturen noch nicht genug erforscht sind.

Zum anderen wird das 20 Jahre alte Projekt immer wieder als Ausrede benutzt, wenn wir nicht eingestehen wollen, dass wir einfach unser Glück nicht wahrhaben wollen. Wir glauben einfach nicht, dass diese Anlage funktionieren kann. Und trotzdem ist die Anlage bereits im Betrieb.

Und Herr Rossi ist nicht allein. Die Giganten in der Forschung haben sich der Idee angenommen und stehen mit ganzer Kraft hinter dem Erfinder. Giganten wie NASA und CERN. Was ist CERN? Eine internationale Forschungsstation, die so gewaltig ist, dass mehere Länder notwendig waren, den 17km Ring des Teilchenbeschleunigers zu bauen.

CERN beschäftigt sich genau mit der Materie, die Herrn Rossi seine Erfindung, den E-Cat, ermöglichte.  Das Verfahren erregte letzte Woche größte Aufmerksamkeit bei  den Wissenschaftlern. Auch sie haben die enorme Wichtigkeit des Verfahrens erkannt, und grundlegende Forschungen auf diesem Gebiet stehen nun nichts mehr im Wege.

Es liegt nun an uns, den E-cat als Rettung für unsere geschädigte Umwelt zu akzeptieren oder warten bis alle anderen Länder von der Erfindung Gebrauch machen bevor wir aufwachen. Wir tragen eine große Verantwortung für unsere Kinder. Wir haben die Pflicht, unsere Welt im bestmöglichen Zustand der nächsten Generation zu übergeben.

Wer möchte schon gerne unseren Kindern eine Gutenachtgeschichte erzählen: „Es war einmal eine wunderschöne Welt mit Blumen, Bäumen und blauer See,“ wenn katastrophale Zustände der Natur unser Leben erschweren. Was werden wir dann unseren Kindern erzählen, wenn sie uns in ihrer Naivität fragen: „Gab es wirklich keine Lösung?“

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Endlich positive Nachrichten über Besserungen der Umwelt in Sicht

Endlich positive Nachrichten über Besserungen der Umwelt in Sicht

 

Im Jahre 1880 schrieb die New York Times, dass die Erfindung der Glühbirne nicht praktikabel sei und wir wohl nichts mehr von Thomas Edison hören werden.

Heute sprechen wir von einer Entdeckung gleichen Ausmaßes und es scheint, dass wir in 130 Jahren nichts dazu gelernt haben. Sollten wir die Entwicklung des E-Cat wirklich an uns vorbeistreichen lassen ohne an dem Vorteil teilnehmen zu wollen? Die Produktion wird sehr bald beginnen und Aufträge häufen sich. Mit Hochdruck werden modernste Produktionsvorrichtungen eingesetzt, um von Anfang an ein Produkt anbieten zu können, dass für jeden erschwinglich ist.

Was ist der E-Cat eigentlich? E-Cat steht für E-Catalysator und ist ein Gerät, das mit Hilfe eines neuen Verfahrens Wasserdampf herstellt. Dieser Dampf wird kontinuierlich erzeugt und treibt eine Turbine an, die in der Lage ist, Strom zu erzeugen. Das Kernstück ist der Dampferzeuger.

Die Verdampfungsenergie wird aus einer Kernreaktion von Nickel und Wasserstoff gewonnen, die Wärme bis zu einigen hundert Grad Celsius liefert. Die Temperatur ist im Vergleich zur Kernfusion von Wasserstoff zu Helium recht gering und wird daher auch als Kaltfusion bezeichnet. Das Verfahren ist auch bekannt unter dem Namen LENR oder Low Energy Nuclear Reaction. Ein Katalysator übernimmt die Umbau von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer.

Wenn nach einem halben Jahr das Nickel umgewandelt ist, tauscht man die “Batterie” einfach gegen eine neuen Nickelblock aus. Diese Batterie wird sehr preiswert sein und kostet nur ein Bruchteil der regulären Stromkosten eines Haushaltes.

Die Idee ist, dass jeder Haushalt eine solche Anlage im Keller installiert und sie für ein halbes Jahr unbeachtet laufen läßt wie eine Klimaanlage zum Beispiel.

Was macht die revolutionierende Idee aus und welche Konsequenzen hat diese Anlage für uns? Kann man sich vorstellen, einen normalen Haushalt für €20 im Jahr mit Strom zu versorgen?  Sollten wir nicht auch endlich an unsere Umwelt denken, die ständig mehr Schäden von uns verkraften muss?

Alle Probleme scheinen mit dem E-Cat wie mit einem Streich ausgelöscht zu sein. Nickel, das zur Energie verwendet wird, ist in riesigen Mengen vorhanden. Wir werden endlich unabhängig von Öl, und wir produzieren absolute keine Abgase oder Strahlungen. Leider dauert es manchmal lange, bis Menschen die Ausmaße einer solchen Erfindung erkennen, wenn zur gleichen Zeit führende Institute sich mit dieser Entwicklung auseinander setzen.

NASA und viele bekannte Universitäten versuchen das Verfahren zu untermauern. Wir alle wünschen uns, dass E-Cat, die segensreiche Erfindung von Herrn Rossi und Herrn Focardi http://rossifocardifusion.com/ bald die herkömmliche Stromerzeugung ersetzen wird. Dann endlich können wir aufatmen, und unsere Umwelt nimmt zum ersten Mal einen tiefen Atemzug nach 200 Jahren.

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E-mc2 findet endlich eine nutzbare Anwendung

 

Gerade vor einem Jahr brach eine riesige Welle des Ozeans über Japan und nahm das Leben und die Existenz vieler Menschen mit sich. Atomkraftwerke wurden beschädigt und Auswirkungen werden noch lange Zeit die Umwelt und das Leben vieler belasten.

Als mehr Nachrichten über diese Katastrophe das Bild vervollständigten, isolierte sich eine Nachricht. Die Erdachse verschob sich geringfüging und die Rotation der Erde verlangsamte sich. Die Daten deuten auf eine sehr geringe Verschiebung hin, aber sie ist messbar.  Eine einzige Welle kann unsere Erde beienträchtigen.

Gibt uns das nicht zu denken? In den letzten Jahren wurden wir immer wieder Zeuge von extremen Eisschmelzen an den Polkappen. Der Nordpol ist mit mehr als 3000m Eis bedeckt. Wenn diese Eismengen abschmelzen wird natürlich der Meerespiegel ansteigen, ganze Inselgruppen werden verschwinden und jetzt schon müssen Menschen ihre Heimat verlassen, die sehr bald dem ansteigenden Meer zum Opfer fallen wird. Diese riesigen Eismassen fehlen nun als Gegendruck auf die Erdkruste.

Wenn wir die Erde mit einem rohen Hühnerei vergleichen, ist die Erdkruste dünner als die Schale eines Eies. Die Erdkruste kann dem flüssigen Kern nicht viel entgegensetzen und nimmt die Form des Inneren an. Ohne den Gegendruck der Pole wird die Erde ihre Form verändern und erhöhter Vulkanismus, Erdbeben und Tsunamies sind zu erwarten.

Unseren Verbrauch an fossilen Brennstoffen einzuschränken, ist das Bestreben einer viel zu kleinen Gruppe von zukunftsweisenden Ländern. Einschränkungen, aber liegen im Bereich von wenigen Prozenten und oft finden wir uns in ratlosen Situationen.  Wir müssen immer wieder unsere Machtlosigkeit den Gegebenheiten zugestehen.

Das Blatt hat sich aber mit einem Mal gewandelt, als Herr Rossi sein Gerät, E-Cat, der Öffentlichkeit vorstellte. E=mc2 bekam eine völlig neue Bedeutung, als Herr Rossi eine Anlage vorführte, die Nickelstaub und Wasserstoff langsam in Kupfer umwandelt. Obwohl wir nicht mehr von chemischen Reaktion sprechen sondern von nuklearen, entstehen keine der gefährlichen Strahlungen.

Ein winziger Teil der Masse wird in Energy umgewandelt. E-mc2 findet damit endlich eine nutzvolle Anwendung und alle Probleme unsere Welt scheinen zu lösen zu sein. Aber eine zwei Jahrzehnte altes fehlgeschlagenes Experiment ähnlicher Vorgänge hängt immer noch wie eine dunkle Wolke über uns und läßt uns von den Fortschritten von Herrn Rossi verschließen.

Es ist nun die Zeit gekommen, dass wir zusammenstehen und unsere Unterstützung Herrn Rossi zur Verfügung stellen. Universitäten und öffentliche Institute sollten zusammenarbeiten und helfen, die letzten Probleme aus dem Wege zu räumen. Wir alle sind an dem Überleben unsers Planeten interessiert.  Es ist die Erfindung, auf die wir schon lange warten.

 

 

 


 

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Worauf warten wir noch?

Worauf warten wir noch?

Stellen wir uns einmal vor, wir füllen bestimmte Elemente in ein Gefäß, verschliessen es und analysieren den Inhalt einige Zeit später erneut. Zu unserer Überraschung können wir nun andere Elemente nachweisen, die vorher nicht vorhanden waren. Wie bezeichnen wir ein solches Phenomän? Magie? Oder sind wir einer großartigen Entdeckung auf der Spur, die unseren Planeten aus der ausweglosen Katastrophe retten kann?

Ein einfacher Versuchsaufbau verdeutlicht eindrucksvoll die Umwandlung von einem Element in andere, auf nuklearen Niveau. Wenn das Wort nuklear große Besorgnis verursacht, ist das verständlich vor dem Hintergrund riesiger Berge von readioaktivem Müll, der uns noch einige tausend Jahre Kopfschmerzen bereiten könnten. Was aber, wenn die Nuklearreaktionen keine Strahlung verursachen und die sich entstehenden Temperaturen im Bereiche von Kochtemperaturen in der Küche bewegen? Was ist, wenn die Anschaffung der Aperatur im Bruchteil einer Heizanlage eines Hauses liegt und was ist, wenn der erzeugte Strom nur ein Bruchteil des herkömlichen Stromes kostet? Ein Prototyp ist seit geraumer Zeit im Betrieb. Würde nicht jeder Mensch sich fragen, worauf wir eigentlich noch warten? Ist das nicht die Antwort, auf die wir so sehnlich warten?

Oder ist es besser, alle Vorteile dieses Verfahrens abzustreiten, obwohl die Anlage laueft, und nach Fehlern zu suchen und die Ohren zu verschließen?  Ist es nicht besser, Milliarden in eine erfolgslose Forschung zu stecken und eine funktionsfähige Anlage abzuweisen? Ist es nicht auch besser, den Problemen unserer Umwelt tatenlos zuzusehen und für die Schäden einen großen Teil unseres hartverdienten Geldes zu bezahlen? Es klingt paradox, aber das ist genau, was wir mit der Anlage von Herrn Rossi machen. Wir suchen nach allen möglichen Fehlerquellen und genau diejenigen, die unsere Atomreaktoren verdammen, sind nun nicht in der Lage, sich offen mit der so erfolgsversprechenden Erfindung von Herrn Rossi zu befassen. Worauf warten wir noch? Die segensreiche Erfindung klopft an unsere Tür. Warum öffnen wir sie nicht weit und sehen mit positiver Einstellung der Erfindung entgegen?

Wenn wir Herrn Rossi nicht glauben wollen, dass sein Erfindung den erhofften Strom produziert, warum glauben wir nicht all den anderen Wissenschaftlern, die in detailierten Versuchsreihen die Wirkungsweise beschreiben und belegen? Bilder, Daten und Zahlenwerke sind nachvollziehbar und werden an vielen Universitäten der Welt ständig nachvollzogen.

Zweifel über neue Erkenntnisse zwingt zu neuem Nachdenken und letzten Endes zu Verbesserungen. Zweifel ist daher eine positive Kraft in der Entwicklung einer neuen bahnbrechenden Erfindung. Zweifel aber darf sich nicht als unüberwindbares Hindernis in den Weg stellen. Wir sollten gemeinsam versuchen, alle Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Worauf warten wir noch?

 

 

Kaltfusion und Universitäten: Die Zeit ist gekommen!

Trotz der grossen Anzahl von interessanten Entwicklungen auf diesem Gebiet, inklusive Andrea Rossi’s Vorstellung seines E-Cat LENR Gerätes letzten Jahres, haben die meisten Universitäten Kaltfusion vollständig ignoriert.

Professor Brian Josephson, Nobel Preisträger und Professor der Physik an der Universität Cambridge ist einer der wenigen Leute an Universitäten, der den Mut hatte, energisch über Kaltfusion und LENR zu sprechen.

In diesem Video, veröffentlicht im Juli 2011, versucht Brian Josephson, interviewt von Judith Driscoll (Professor für Materialwissenschaften am Trinity College) die Weltwissenschaftler und die Aufmerksamkeit der Medien durch die Analyse des E-Cat Gerätes und den begleitenden Details dieser Erfindung, zu gewinnen.

„Aber Wissenschaftler und die Medien schauen in eine andere Richtung,“ sagte Josephson über E-Cat. Als er nach den Gründen gefragt wurde, schob er die Schuld auf die Geschichte der Kaltfusion. Er bemerkte, dass als Pons und Fleischmann ihre Erfindung im Jahre 1989 ankündigten, konnten ihre Reaktionen von einigen Wissenschaftlern nicht nachvollzogen werden, und das bestärkte die Skeptiker, so dass sie die Diskussion übernehmen konnten. Der Zweifel nahm überhand und die Behauptung, Kaltfusion, sei ein Traum, etablierte sich.

Heute jedoch, trotz des Zweifels, der immer noch das Projekt begleitet, ist eines klar. Wenn wir unser Wissen erweitern wollen und in neue Energiegebiete vordringen wollen, benötigen wir mehr Unterstützung von akademischer und wissenschaftlicher Seite.

Zusammen mit der Universität von Missouri, waren Brian Josephson und Judith Driscoll die ersten, die in diese Richtung vorstießen. Wir benötigen nun mehr Leute, die ihren Schritten folgen. Wie Brian Josephsen’s e-mail Unterschrift verdeutlicht: „2012, das Jahr der Kaltfusion“. Wir glauben an das gleiche und daher fragen wir offen heraus…
Universitäten aus aller Welt, bitte wacht auf, Kaltfusion wartet auf Ihre Unterstützung!

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Senator von Massachusetts sieht Potential des E-Cat

Als erster Politiker hat der Senator des amerikanischen Bundesstaates Massachusetts Bruce Tarr den E-Cat öffentlich als mögliche Lösung für Energieprobleme genannt.

Flagge von Massachusetts

Der Republikanische Senator (Minderheitsführer im Senat von Massachusetts) schrieb folgendes auf seinem Tarr Talk Blog:

Herr Rossis Reaktor hat, wenn er erfolgreich getestet und weiterentwickelt wird, das Potential den Umgang der Welt mit Energie zu verändern und ich freue mich, dass er bereit ist über eine Ansiedlung der Produktion in Massachusetts zu diskutieren. Rossi hat seine Termine in diesem Bundesstaat heute Morgen begonnen und sie werden später am Abend abgeschlossen sein.

Rossis E-Cat Reaktor, der in der italienischen Stadt Bologna entwickelt und getestet wurde, soll dazu dienen, große Mengen an Energie, mittels einer Reaktion von Nickel und Wasserstoff zu erzeugen. Diese Reaktion produziert Wärme, die Wasser zu Wasserdampf erhitzt, mit dem dann wiederum Elektrizität erzeugt werden kann. Wichtig ist, dass dieser Vorgang wenig bis gar keine Strahlung erzeugt, die bei den Kernspaltungsprozessen die zurzeit genutzt werden, um Strom in Reaktores rund um den Globus zu erzeugen, ein großes Problem darstellt.

Das enorme Potential dieser Technologie erfordert, dass sich die besten wissenschaftlichen Köpfe der Welt damit befassen. Da in Massachusetts einige der besten Colleges und Universitäten der Welt beheimatet sind, macht es Sinn, wenn dieser Prozess hier stattfindet.

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Auch deutsche Firma arbeitet an Kalter Fusion

Eine deutsche Firma führt anscheinend Forschungen zur Kalten Fusion. Das 2005 gegründete Unternehmen mit dem Namen Marwan Chemie hat seinen Sitz in Berlin und wird von Dr. Jan Marwan geleitet. Es verfolgt die Absicht eine alternative Energiequelle zu entwickeln.

Dr. Jan Marwan

Marwan hat seinen Doktor in Elektrochemie an der University of Southampton in England gemacht. Seine Fachgebiete sind Oberflächen- und Materialwissenschaften, Nanotechnologie und chemische Sensoren.

Er scheint Nanotechnologie auch dazu verwenden zu wollen, um einen Kalte-Fusions Prozess zu entwickeln. Man plant die nanotechnologische Herstellung von Palladium mit gleichmäßiger Porenverteilung im Nanometerbereich. Dieses soll im Vergleich mit gewöhnliche Palladium ein günstigeres elektrochemisches Verhalten aufweisen und eine bessere Bestimmung und Kontrolle der Parameter, die Kernreaktionen von Deuteronen im Metall-Gitter ermöglichen, zulassen.

Marwan Chemie verfügt über ein Forschungs- und Entwicklungslabor – hier sollen die Reaktionsprozesse genau untersucht werden. Für den Nachweis einer Kernreaktion sollen die Produktion von Wärme, Emission von Tritium und Neutronen, die Erzeugung von Helium und die nukleare Transmutation des eingesetzten Metalls gemessen werden. Man hofft auf Erkenntnisse, die eine zuverlässige Kontrolle und Reproduzierbarkeit der Reaktionen ermöglichen sollen.

Ein Ziel des Unternehmens ist die Produktion kostengünstiger Reaktoren für niederenergetische Kernfusion oder Low Energy Nuclear Reaction (LENR). Welchen Stand die Entwicklung bereits erreicht hat, ist aus den Angaben auf der Firmenwebseite nicht ersichtlich.

Weitere Schwerpunkte der Firma umfassen Materialien für die Wasserstoffspeicherung, Kombinatorische Elektrosynthese, Medizinische Elektrochemie, Oberflächenkatalyse Elektrochemie. Außerdem bietet das Labor analytische und elektrochemische Messungen als Service an.

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Welche Firmen entwickeln noch Reaktoren für Kalte-Fusion ?

Nach den Berichten über Andrea Rossis E-Cat und Francesco Piantellis neu gegründete Firma Nichenergy folgt nun eine Übersicht über weitere Unternehmen, die Kalte-Fusion Reaktoren zur Energieerzeugung verwenden wollen:

Die Firma Energetics Technologies, hat eine Kooperation mit Robert Duncen und der Universität von Missouri laufen. Ihr Reaktor soll Wärme mit Hilfe von Palladium und einem elektrischen Impuls erzeugen. Leider konnten bisher noch keine reproduzierbaren, kontrollierbaren Ergebnisse erzielt werden.

Der Ingenieur und Erfinder Robert Godes und sein Unternehmen Brillouin Energy Corporation verfügt dagegen über eine recht genaue Vorstellung von den Vorgängen in ihrem Reaktor (siehe Link weiter unten).

Dessen Funktionsprinzip beruht auf unter Druck gesetztem Wasserstoff in einem Nickel/Palladium-Gitter, ein elektromagnetischer Impuls dient als Katalysator. Das geplante Gerät für Heißwasser- bzw. Dampferzeugung wird der “Brillouin Boiler” genannt .

Presentation über Funktionsprinzip des “Brillouin Boilers”

Zwar erzeugt der Reaktor zur Zeit nur die zweifache Menge der eingesetzten Energie aber Godes gibt an er sei in der Lage den Energieausstoß durch Ein- und Ausschalten des Gerätes zu kontrollieren. Damit erfüllt sein Gerät eine wichtige Voraussetzung für eine kommerzielle Nutzung, die über Lizenzvergabe und Umsatzbeteiligung realisiert werden soll.

Das Los Alamos National Lab arbeitet an der Validierung von Godes Experimenten. Ein US-Patent ist beantragt. Im Gegensatz zu Rossis Geheimhaltungsbemühungen  setzt Godes auf Transparenz und reproduzierbare wissenschaftliche Ergebnisse.

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Amazon Gründer investiert in Kern-Fusions Technologie

File:Jeff Bezos 2005.jpg

Jeff Bezos

Der amerikanische Milliardär Jeff Bezon – Gründer, President und Geschäftsführer von Amazon.com – hat in eine kanadische Firma investiert, die versucht eine Kern-Fusions Anlage zur Energieerzeugung zu entwickeln.

Das Unternehmen mit Namen General Fusion hat seinen Sitz in Vancouver in British Columbia und hat bereits $19,5 Millionen an Kapital für die Entwicklung einer Anlage zur Kernverschmelzung zusammengetragen. Ein Teil dieser Gelder stammt anscheinend von Bezos Firma Bezos Expeditions.

Die Investitionsgelder sollen dazu verwendet werden, den Bau eines Generators zu finanzieren, der die Wirksamkeit der Kern-Fusions Technologie von General Fusion demonstrieren soll. Neben Bezos Expeditions stammen die Gelder von verschiedenen amerikanischen und kanadischen Venture Capital (Risikokapital) Firmen, sowie der Development Bank of Canada.

Das Prinzip des Generators besteht darin ein Plasma aus Deuterium und Tritium herzustellen, dieses mit einem Magnetfeld zu umschließen und damit zu komprimieren und so die Bedingungen für eine Verschmelzung von Atomkernen zu schaffen. Durch diesen Prozess würde sehr viel Wärme entstehen, mit der dann eine Dampfmaschine angetrieben würde, die wiederum Elektrizität erzeugen soll.

Die dafür notwendigen Wasserstoff-Isotope  sollen aus Meerwasser bzw. Lithium gewonnen werden. General Fusion gibt auf der Firmenwebseite an, dass ein Patent beantragt wurde.

Bei General Fusion handelt es sich um ein Privatunternehmen, das von dem Physiker Dr. Michel Laberge geführt wird, der wohl auch der Erfinder der Technologie ist. Nach seiner Promotion hatte er am Canadian National Research Council in Ottawa und der L’ecole Polytechnique in Paris geforscht. Der Geschäftsführer ist Doug Richardson, der über Expertise für Produktentwicklung und –vermarktung verfügt.

Image of General Fusion's Fusion Generator

Aufbau des geplanten Generators von General Fusion

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Weitere Firma entwickelt Technologie für Kalte-Fusion

Der italienische Physiker Francesco Piantelli hat gemeinsam mit einigen Mitarbeitern eine Firma mit dem Namen Nichenergy ins Leben gerufen. Ziel des Unternehmens ist die kommerzielle Nutzung der Nickel-Wasserstoff Reaktion.

Francesco Piantelli

Damit steht Nichenergy in Konkurrenz zu Andrea Rossis Energy-Catalyzer Technologie. Tatsächlich basiert das Prinzip hinter dem Energy-Catalyzer auf der Forschung von Piantelli und Rossis Partner Sergio Focardi. Piantelli begann die Erforschung der Grundlagen, was zur Entdeckung einer Nickel-Wasserstoff Reaktion im Jahre 1989 führte.

Die Entwicklungen beider Firmen basieren also auf der gleichen Reaktion, allerdings sind die Methoden, welche die Energieerzeugung maximieren sollen unterschiedlich. Nichenergy verwendet im Gegensatz zum E-Cat keine Katalysatoren, sondern setzt auf eine spezielle Geometrie und Größe der Nickel-Partikel sowie eine mehrschichtige Deposition. Es ist unklar, ob der Nickel auch angereichert wird.

Nun besteht die Gefahr von Auseinandersetzungen über die Patente für die Technologie. Rossi verfügt bisher über ein Patent in Italien, ein internationales Patent ist beantragt aber noch nicht genehmigt. Drei Patente für einen ähnlichen Kalt-Fusions Apparat wurden bereits an Piantelli vergeben.

Piantelli scheint jedoch noch nicht über einen funktionierenden Reaktor zu verfügen. Während Rossis E-Cat schon mehrfach getestet wurde – ein weiterer Test ist für diesen Oktober geplant.

Egal welche Firma das Rennen um die Markteinführung einer Kalt-Fusions Technologie gewinnen sollte, die Welt würde sicherlich von einer billigen, quasi unerschöpflichen und umweltschonenden Energiequelle profitieren.

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