Category Archives: Energie

Wie passt der E-cat in große Stromnetze?

Wie passt der E-cat in große Stromnetze?

Das elektrische Netz, das uns mit Strom versorgt, ist eigentlich ein sehr kompliziertes Gebilde. Die einzelnen Energieerzeuger sind fast alle miteinander verbunden und über eine Zentrale, die strengstens bewacht ist, wird Stromerzeugung und Verbrauch bestmöglichst miteinander in Einklang gebracht. Eine große Diskrepanz in Angot und Nachfrage kann entweder dem System schaden oder nicht genug Energie liefern. Der kontinuierliche Fluß liegt in den Händen dieser Leute, die ständlig die Erzeugung dem Verbrauch anpassen.

An katastrophalen Stromausfall können sich Nordamerikaner in USA und Kanada sicher noch zurückerinnern, als für mehrere Tage in einem starken Winter der Strom ausblieb. Große Strombereiche des Kontinents, die sich über beide Länder erstrecken, fielen als Kettenreaktion aus, als ein einzelner Hauptlieferant zusammenbrach. Die Regelung ist das Kernstück und nimmt den gleichen Stellenwert ein wie die Erzeugung selbst.

Die entfernt liegenden Verbraucher in kleinen Dörfern in dünnbesidelten Ländern bedienen sich separater Energieerzeuger wie zum Beispiel Dieselgeneratoren. Solche Stromerzeuger liegen gewöhnlich im Ein-Megawatt Bereich oder etwas darüber hinaus. Eine Regulierung ist nicht möglich. Stromerzeugungen von Sonnenenergie oder Windkraftwerken, sind noch weniger steuerbar, da sie von natürlichen Gegebenheiten abhängig sind.

Eine perfekte Lösung bietet wieder einmal der E-cat, der auch als 1MW Einheit produziert werden soll. Ein zwanzig-Fuß-Container bildet das Gehäuse für ein Regalsystem, das die Halterung für viele E-cats darstellt. In absehbarer Zeit wird der E-cat in Massenproduktion gehen und als Modul für die größere Einheit zur Verfügung stehen.

Wie funktioiert eine Anlage im Megawattbereich, die auf E-cats beruht? Ein E-cat benötigt Strom, um ihn zu starten. Etwa 20 Minuten muß er vorgeheizt werden. Die benötigte Energie ist nicht hoch, aber sie muß in Form einer Batterie oder anderer Quelle vorhanden sein. Eine Anlage, die viele E-cats enthält, kann also sehr einfach regulierbar sein, indem mindestens ein E-cat nie abgestellt wird. Diese Einheit dient dazu, anderen Einheiten mit Startenergie zu versorgen. Damit steht eine Anlage zur Verfügung, die nicht nur steuerbar ist, sondern auch erweiterungsfähig.

Sie kann auf den tatsächlichen Bedarf jederzeit angepasst werden. Gibt es andere Verfahren, die solche Möglichkeiten bieten? Auch eine Verkleinerung der Anlage ist eine realistische Forderung. Wenn ein industrieller Verbraucher seine Tore schließt, entsteht ein Überangebot an Strom und die Investitionskosten werden vielleicht nicht wieder eingefahren. Andrea Rossi’s E-cat Generator ermöglicht ein einfaches Entfernen von einigen Einheiten, die für eine andere Anlagen verwendet werden können. Einfach wie spielen mit LEGO. Der E-cat bekommt damit wahrlich eine noch zukunftsorientiertere Bedeutung. Wie alles in der Natur, so ist auch Rossi’s Megawatt-Stromerzeuger anpassungsfähig.

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Krieg um die letzten Tropfen Öl

Krieg um die letzten Tropfen Öl

Die ersten Rufe nach Krieg erschüttern die nationalen Nachrichten auf den Philippinen. Der Grund ist eine winzige Inselgruppe die der Mitte zwischen China und den Philippinen. Eine Seekarte kann sie kaum sichtbar machen, da sie weniger als 5km2 misst. Mehrere Nationen erhoffen sich eine Scheibe des Winzlings da riesen Erdölvorkommen unter ihr vermutet werden. Verheerende Folgen zeichnen sich schon jetzt am dunklen Horizont ab, wenn uneinsichtige Politiker alles riskieren wollen, um an Energiereserven zu gelangen.

Energie prägt unser Leben. Wir haben über die letzten 150 Jahre unseren Lebenstil dem riesigen, scheinbar unerschöpflichen Ölvorrat der Erde angepasst und uns keine Gedanken gemacht für die Zeit, wenn die letzten Pumpen trocken laufen werden. Nun sehen wir der Gefahrentgegen, dass Konflikte auf der Welt ein friedliches Zusammenleben von vielen Ländern erschweren.

Ist Öl die einzige Energiequelle oder gibt es Alternativen? Seit langer Zeit machen wir uns andere Möglichkeiten, Energie zu gewinnen zu Nutze. Die holländische Windmühle ist ein jahrhunderte altes Symbol für die Nutzung natürlicher Energie. Schaufelräder an Bachläufen bedienen sich des Gefälles, um Wasser in kinetische Energie zu transformieren. Aber leider sind solche Möglichkeiten lokal begrenzt. Solche Energie reicht nicht mehr aus, unseren Bedarf weltweit zu sättigen.

Energie muss in unbegrenzten Mengen zur Verfügung stehen, unabhängig von Sonnenschein, Wind oder topographischer Lage. Energie ist eine wesentliche Grundlage unseres Lebens und muss billig sein. Dies sind die Forderungen, die schon seit langem Politik und Wissenschaft beschäftigen. Ehrgeizige Projekte haben schon gigantische Mengen an Kapital verschlungen aber die Ergebnisse waren nicht brauchbar oder praktikabel.

Alternative Energie, aber hat eine völlig neue Bedeutung bekommen, als das Prinzip der Kalten Fusion eine realistische Anwendung bekam: Den E-cat. Der E-cat soll schon bald als Energie-Katalysator auf den Markt gebracht werden und eröffnet die Möglichkeit, alle Energieprobleme mit einem Mal vom Tisch zu fegen. Materie direkt in Energie umzusetzen, war schon immer der Traum von Physikern und Utopisten. Heute wissen wir, dass diese Möglichkeit besteht.

Wir wissen, dass das Prinzip der Kalten Fusion oder auch LENR genannt, kontrollierbare Energie liefern kann. Unter der richtigen Voraussetzung kann man Energie atomaren Kernprozessen entnehmen und sie in Wärme umsetzen. Ausgangsmaterialien sind so gebräuchlich, dass man sie fast im Heimwerkergeschäft kaufen könnte. Die Maschinerie, die nötig ist, den Energieextrakt zu bewirken, ist kaum größer, als eine Aktentasche und kostet ein Bruchteil eines normale Monatseinkommens.

Dieses zukunftsrettendende Erfindung Herrn Rossi’s aber lässt unsere Politiker kalt. Sie bevorzugen, mit erhitzten Gemütern einen Kampf um etwas, das erneut nur eine kurze Zeit Problem lösen wird.

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Kalte Fusion und heiße Sportswagen – LENR

Kalte Fusion und heiße Sportswagen ( Kaltefusion.com )

Die Zeiten sind vorbei, dass ein Elektroauto kaum der Einkaufsfahrten dienlich war. Die Reichweite von einer Aufladung zur nächsten war so begrenzt, dass ausser kurzen Entfernungnen keine weiteren Ziele in Betracht kamen. Über die letzten Jahre hat sich dieses Bild gewaltig geändert und die neuen Modelle machen schon den bekannten Marken im Sportwagenbereich Konkurrenz. Schwere, voluminöse und sehr teure Batterien bilden immer noch das große Hindernis zum Durchbruch zu einer weiten Anwendung solcher Antriebssysteme.

Elektroautos hinterlassen keine Abgase und sind fast geräuschlos. Ihre Wartung ist einfacher und billiger. Strom, jedoch muss erst einmal erzeugt werden. Oft benutzen wir immer noch Öl für die Energieerzeugung. Anders als bei einem Auto kann eine große Energieanlage für sie nötigen Abgasbesietigungen sorgen. Aber die Lösung wird erst wirklich akzeptabel, wenn der Strom aus umweltfreundlichen Quellen wie Windenergie oder Solarzellenanlagen stammt.

Der wirklich große Schritt in die richte Richtung, die alle Problem aus der Welt schafft, ist Andrea Rossi’s Erfindung, den E-cat zu benutzen und ihn in ein Elektroauto einzubauen. Der E-cat wird dabei als Energeierzeuger die Batterie ersetzen und eine Turbine wird Strom aus dem heißen Wasserdampf des E-cats produzieren. Damit gehört regelmäßiges Tanken der Vergangenheit an. Transport wird damit wieder bequem und billig. Eine Tankfüllung für ein halbes Jahr kostet weniger, als wir am täglich für Benzin ausgeben.

Nicht nur unser Auto, sondern alle unsere Transportmöglichkeiten können grundlegend neuentwickelt werden. Vom Schiffsverkehr und LKW können Bahn und Busse mit neuer Antriebstechnologie ausgerüstet werden. Damit können Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden und wir können die Weltwirschaft wieder ankurbeln. Neu Materialien, die besser in unsere Umwelt passen können nun Einzug in neue Formen halten, und unsere Erde wird von der Basis auf neu gestaltet.

Die Erneuerung des Transportwesens ist nach der Produktion des E-cat das wichtigste Ziel, der Kaltfusion eine realistische Anwendung zu geben. Wir verbrauchen mehr als hundertmal so viel Energie für den Transport in Vergleich mit der Stromerzeugung und heizen unserer Wohnung. Der Transport verschlingt wesentlich größere Mengen an Öl oder anderen Energiequellen. Der E-cat ist ein Dampferzeuge, der auf der neuesten Energietechnologie basiert, der Kaltfusion. Die Kaltfusion, auch LENR genannt ist ein Verfahren, das sich die schrittweise Änderung der Atomkerne zunutze macht und dabei kontrolliert Wärme abgibt. Die Energieausbeute ist unvergleichbar höher bei dieser Verfahren in Vergleich mit jeder Art von Verbrennung. Es ist höchste Zeit, dass wir diese neue Energieerzeugung in unser tägliches Leben integrieren und alle Vorteile für uns und unsere Umwelt nutzen.

 

 

 

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Dominiert der E-cat unter alternativen Energien?

Dominiert der E-cat unter alternativen Energien?

Alternative Energie ist auf dem Vormarsch. Manche Länder verlagern ihren Energiebedarf mehr und mehr auf erneuerbare Energie, die sie von Windturbinen, Gezeitenkraftwerken und Solarzellen entnehmen. Dänemark, zum Beispiel setzt ganz auf Windkraft, da die Küste in einer nie endenden Brise liegt. Schon heute reihen sich Windgenerator an Windgenrator. Manche Umweltschützer fürchten, dass Vögel von den rotierenden Blättern getroffen werden können, aber die positiven Aspekte überwiegen solchen Einwänden.

Gezeitenkraftwerke sind ebenfalls verlässlich, ebenso die Wasserturbinen, die ein großes Gefälle zu Nutze machen. Strom kann auf diese Weise Tag und Nacht produziert werden, und lediglich die Anschaffungs- und die Wartungskosten schlagen für die Betreiber zu Buche.

Anders sieht es mit Solarzellenanlagen aus. Sie können Energie nur tagsüber liefern, und die Spiegel oder Solarzellen müssen ständig gereinigt werden, um die höchstmögliche Ausbeute zu erzielen. Geothermische Ausnutzungen sind ebenfalls auf der Seite der kontinuierlichen Lieferanten anzusiedeln. Wie steht der E-cat im Vergleich mit diese breiten Palette von Anlagen, die als alternative Energie viel Lob einstreichen?

Die zigarettenschachtel große Energieeinheit des E-cat muss jedes halbe Jahr erneuert und das Gerät wieder aufgeheizt werden. Damit fällt es zweimal im Jahr für eine Stunde aus. Dies ist sicher ein unbedeutender Nachteil im Hinblick zu den gewaltigen Vorteilen, verglichen nicht nur mit herkömmlicher Energie, sondern auch mit anderer alternativer Energie.

Bewusst ist der E-cat als kleine, haushaltsgroße Einheit konzipiert und betritt damit ein Gebiet, dass allen anderen Möglichkeiten vorenthalten ist: Die Energieerzeugung für den individuellen Haushalt. Mit dieser Lösung können alle Versorgungssyteme, alle Verteilerleitungen eines Netzes entfallen. Diese Tatsache kommt besonders solchen Gegenden zugute, die über kein Netz verfügen. Es gibt immer noch genügend abgelegene Gebiete auf der Welt, die nicht an irgend eine verlässliche Stromquelle angeschlossen sind. Der E-cat bietet damit Vorteile, die keine andere Energiequelle bis heute erreichen kann. Der E-cat ist so handlich, dass man ihn als transportabel ansehen kann.

Bis heute können die Bewohner in Montreal, Kanada einen Winter, der mehr als 10 Jahre zurückliegt, nicht vergessen. Temperaturen überschritten den Nullpunkt in einem der langen Wintermonate und ein unaufhörlicher Regen setzte ein, während die Temperaturen wieder fielen. Der Regen gefror an allem, was sich in seinem Weg befand. Nicht nur Millionen von Bäumen brachen unter der riesigen Last auseinander sondern das Stromnetz wurde gänzlich zerstört. Mehr als einen Monat verbrachten tausende von Bewohnern in der eisigen Kälte ohne Strom. Solche Probleme existieren bei einem E-cat nicht, weil er kein Verteilernetz benötigt. Selbst verglichen mit anderen alternativen Energien bietet der E-cat Vorteile vor jeder existierenden Lösung.

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Der E-cat, ein politisch heißes Eisen?

Der E-cat, ein politisch heißes Eisen?

Wenn Ende des Jahres die ersten E-cats die Produktion verlassen werden, kann dies zweifellos Folgen mit sich bringen, politisch und ekologisch. Wird der E-cat unser gesamtes politisches Weltgefüge durcheinander bringen? Müssen die Ölgiganten um ihren Reichtum bangen? Dies sind die Fragen, denen die Vermarkter des E-cat ständig ausgesetzt sein werden. Der E-cat wird mit einer Jahresproduktion von einer Million Stück geplant.

Bekanntlich ist der E-cat eine Energieeinheit, die heissen Wasserdampf liefert, und es ist geplant, dass ein Generator den Wasserdampf in elektrische Energie umsetzt oder aber dass er als Heizung für unsere Wohnung dient. Statistisch gesehen aber verbrauchen wir mehr als hundert mal so viel Energie für den Transport wie für Strom und Heizung. Es ist nicht zu erwarten, dass die Autoindustrie sich mit neuen Antriebsformen auseinandersetzt, bevor sie im Besitz des E-cats sind.

Zeitgleich mit Herrn Rossi‘s E-cat geben immer mehr Länder ihren schrumpfenden Vorrat an Öl zu. Sollten wir das Glück haben, dass der E-cat genau zur richtigen Zeit auf der Bildfläche erscheint, wenn wir um die letzten Ölreserven kämpfen? Es gibt sicherlich noch mehr Öl auf der Welt, aber deren Ausschöpfung wird immer teurer. Politisch wird der E-cat nur die Lücken ausfüllen, die das fehlende Öl hinterläßt. Eine million E-cat pro Jahr ist vielleicht genau die Menge, die wir dringenst benötigen, um das immer knapper werdende Öl zu ersetzen.

Wenn aber einmal der E-cat verfügbar ist, wird die Nachfrage exponential ansteigen, da keiner zurückstehen möchte. Herr Rossi wird dann hoffentlich größere Stückzahlen in Angriff nehmen. Um den Ölbedarf jedoch drastisch zu senken, muß die Autoindustrie aufwachen und den E-cat als Antriebsszstem integrieren. Erst dann wird der Ölverbrauch drastisch sinken. Der E-cat wird im Laufe der Zeit einen großen Teil der benötigten Energie ersetzen, aber er kann sich nicht der Energie des Flugverkehrs annehmen. Bis jetzt existiert keine realistische Idee, eine Turbine für ein Flugzeug mit einem E-cat zu ersetzen. Daher wird immer der Ölbedarf teilweise bestehen bleiben.

Für unsere Umwelt jedoch wünschen wir die Zahl der E-cats so hoch wie möglich. Wir wissen bis heute nicht, ob wir allein schuldig an der globalen Erwärming sind oder ob sie einem natürlichen Phenomän unterliegt, wir tragen sicherlich aber einen großen Teil der Schuld. Der E-cat wird wenigstens in der Lage sein, die Schäden an unserem Ekoszstem zu verlangsamen und eventuell zu stoppen. Dann können wir nur hoffen, dass die Umwelt in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren. Vielleicht haben wir Glück, und der E-cat erreicht uns zu rechten Zeit, dass jeder der Beteiligten aufatmen kann und diese Erfindung als die Lösung aller Energieprobleme bewertet.

 

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Back to the Future, der E-cat macht es möglich

Back to the Future, der E-cat macht es möglich

Unmerklich hat sich unsere Lebensqualität zumindest in einer Hinsicht über die letzten Jahrzehte verschlechtert. Vielleicht ist uns nicht bewußt, dass wir noch vor nicht allzu langer Zeit Wochenendtrips nach Paris, London oder zum Lago Maggiore machen konnten, ohne nachzudenken, dass das Benzin allein ein halbes Vermögen verschlingt. Haben wir vergessen, welch erholsame Gefühle uns eine Fahrt ins Grüne bereitet? Erlebnisse, wenn wir den Kanal überquerten und uns auf der anderen Seite des Wassers an den Linksverkehr gewöhnen mussten und mit einer anderen Kultur in Berührung kamen, die hügelige Landschaft in Südwales auf uns einwirken ließen oder die wohltuende Ruhe in den wunderschönen Gegenden der Dolomiten Norditaliens genossenen. Gehören diese unvergessenen Zeiten wirklich der Vergangenheit an?

Schleichend hat die Reiselust Videospielen Platz gemacht. Anstelle von neuen Eindrücken zu gewinnen, verbringen wir nun unsere freie Zeit am Computer in unserem Haus. Vorbei ist die Zeit des Unerwarteten, des Spontanen, was mit solch Ausfügen verbunden war. Immer weniger überreden wir unser schlechtes Gewissen, doch noch einmal eine Tour zu unternehmen. Schuld allein ist die immer knapper werdende Energie.

Während Kanada genug Energie für die nächsten Jahrzehnte zusichert, steht fest, dass wir mit den vorhandenen Vorräten nicht mehr die Jahrhundertwende erreichen werden. Damit verbunden ist ein stetiges Ansteigen der Energiekosten und fast unmerklich stellen wir unseren Lebensstil danach ein. Videospiele und Fernsehen ersetzen die Abenteuer vergangener Zeiten, und viele von uns würden gerne die Uhr zurückstellen.

Not macht erfinderisch! Schon seit langem haben sich viele Forscher und Hobbyerfinder mit freier Energie befasst. Viele erfolgsversprechende Ansätze sind von Europa und USA zu vermelden, aber starke Lobbies konnten bisher immer wieder solche Versuche unterdrücken. Solche Lobbies repräsentieren Ölgiganten und andere Konzerne, die von den hohen Energiepriesen profitieren. Während fast alle alternativen Energien auf niedrigere Nutzungskosten abzielen, verkörpern sie nebenbei auch die neue umweltfreundliche Art der Energiegewinnung. Aber es gibt auch gute Nachrichten, die alles andere überschatten.

Ein Erfinder hat es tatsächlich geschafft, alle solche Hindernisse zu überwinden. Er hat nicht nur die perfekte Lösung der Öffentlichkeit vorgestellt, sondern ist bereits voll beschäftigt, die Produktionsanlagen zu installieren. Dieser Erfinder ist Andrea Rossi, ein Italiener, der sich Zeit seines Lebens mit alternativer Energie befasste. Ihm ist bekanntlich die Verwirklichung eines Energieerzeugers gelungen, der sich die Kaltfusion zunutze macht. Damit bekommen wir ein kleines Gerät in die Hand, das einen Haushalt mit nötiger Energie versorgen kann. Das Gerät ist so handlich, dass es unter die Spühle in der Küche passt und kann ohne weiteres die Heizung und Stromversorgung des gesamten Hauses übernehmen, es kann Energie für ein neuen Typ von Autos liefern und unseren Lebenstil wieder verbessern, so dass wir am nächsten Wochenende die Freiheit wieder geniessen können. In wenigen Monaten sollen die ersten Geräte schon lieferbar sein!

Was hat Wasserknappheit mit fehlender Energie zu tun?

Was hat Wasserknappheit mit fehlender Energie zu tun?

Manche Städte sind umgeben von den Wassermassen eines Ozeans, aber sie gehören zu den trockensten Platzen auf unserem Planeten. Ist es nicht paradox, dass viele Bewohner von Einfamilienhäusern den Rasen ihres Gartens gegen grünen Teppich austauschen? Firmen beginnen, einen natürlich aussehenden Belag zu produzieren, der an Rasen erinnert und der die Wetterbedingungen standhält.

Die Idee ist, das Wasser für die Bewässerung einzusparen. Solche Städte sind zum Beispiel Brisbane und Sydney, die unmittelbar am Meer liegen. Australien hat in den letzten Jahren mit mehr und mehr Austrocknung des Kontinents zu kämpfen. Wie einfach ist es, das Problem zu lösen!

Entsalzungsanlagen werden schon seit langem im großem Stil in Dubai und anderen Wüstenregionen eingesetzt, um gewaltige Wasserlandschaften mit dem erforderlichen Nass zu versorgen. Wenn man aber weiß, wieviel Energie diese Anlage Stunde für Stunde verschluckt, wird man schnell seine Meinung ändern, eine solche Maschinerie als tägliche Wasserversogung einzusetzen.

Aber damit haben wir das Problem eingegrenzt. Energie ist das einzige, was uns von einem normalen Leben in solchen Regionen trennt. Die Energie muss billig und in großen Mengen vorhanden sein. Sie darf keine riesigen Summen bei der Anschaffung der Geräte verschlingen und sollte innerhalb kürzester Zeit beginnen, Strom zu liefern. Gibt es wirklich eine Möglichkeit, diese Bedingungen zu erfüllen, wenn die ständig steigenden Ölpreise uns Sorgen über unsere Zufunft bereiten?

Kalte Fusion ist das magische Wort, dass uns wieder hoffen läßt, den von uns begangenen Raubbau an unserer Umwelt wieder gut zu machen. Kalte Fusion ist das Verfahren, das aus haushaltsüblichen Materialien Energie herstellt mit Maschinen, die weniger als einen halben Monatslohn in der Anschaffung kosten und deren Betrieb zur Stromerzeugung pro Jahr mit einem Stundenlohn verglichen werden kann. Die Abfallstoffe sind ein Gemisch aus Nickel und Kupfer, das man wieder aufbereiten kann.  Ist dann nicht das Prinzip der Kalt- Fusion nicht genau das, was wir in unseren kühnsten Träumen erhofft haben?

In der Tat können wir nichts finden, dass uns der Kaltfusion einen bitteren Beigeschmack verleiht. Nickel und Wasserstoff sind die Ausgangsmaterialien die zum Betrieb eines kleinen Gerätes notwendig sind. Das Gerät soll schon in Kürze den Markt erobern und unter dem Namen E-cat unseren Energiebedarf decken. Dann endlich können die von Trockenheit heimgesuchten Gebiete unserer Erde wieder aufatmen.

Ihr Land kann in ein Paradis verwandelt werden, wenn Wasser in reichlichem Masse fließt. Energie ist heute der Schlüssel für so viele Umweltprobleme, vom Wasser bis zur Reinigung von Luft und Boden. Wenn die Kaltfusion ihre Wirklichkeit findet, sind die meisten Umweltproblme einfach zu lösen. Wir können diesen Augenblick kaum erwarten.

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Der E-cat, das Sprungbrett in eine neue Welt

Der E-cat, das Sprungbrett in eine neue Welt

Die Energieversorgung bereitet manchen von uns große Sorgen. Bald laufen die Ölpumpen im Nahen Osten trocken. Die gorßen Verbraucher versuchen mit langfristigen Verträgen sich die letzten Reserven zu sichern. Nicht nur für Energie zum Betrieb unseres Auto und der Heizungsanlage, die dafür sorgt, dass wir eine warme Dusche morgens genießen können, sondern wir benötigen Öl auch für die Herstellung von Kunststoffen, Düngemittel und vieles mehr. Die letzten Tropfen für eine ausweglose Sache zu verwenden scheint kurzsichtig zu sein.  In  diesem Augenblick aber betritt Herr Rossi die Scene und stellt seine Erfindung, den E-cat vor. Die Welt mit einer Erfindung bereichert, die all unsere Probleme lösen kann.

Der E-cat ist eine Energiequelle, die uns kontinuierlich mit heißem Wasserdampf versorgt. Wenn wir einmal Dampf haben, folgt der Rest wie von selbst. Stromerzeugung und Heizen unseres Hauses wird dann einfach zu lösen sein. Ein weiterer Schritt, jedoch, scheint noch wichtiger zu werden und betrifft unser Auto. Wir verbrauchen hundertmal soviel Energie für Transport wie zum Heizen. Das führt natürlich zu der Frage, ob der E-cat nicht auch geeignet ist, ein Auto zu betreiben. Der E-cat ist klein, relative leicht und würde ohne weiteres in ein Auto passen. Den E-cat als Energiequelle für Autos zu benutzen, ist eine weitsichtige Lösung. Autos würden danach auf Elektromotoren umgestellt, werden sehr leise und sind trotzdem leistungsstark. Gewaltige Lithium-Ion Batterien sind nicht mehr notwendig. Die Energie kann direct dem Generator, der als Brücke zwischen dem E-cat und dem Elektromotor sitzt, entnommen werden. Dadurch wird das Auto leicht und benötigt keine weitere Modifizierung mehr. Alle Technologien sind vorhanden und müssen nur an die neuen Voraussetzungen angepasst werden. Es ist nun die Zeit für die Automobilhersteller gekommen, sich mit der neuen Energiequelle zu befassen.

Die unübersehbaren Energieprobleme, scheinen innerhalb kurzer Zeit zu lösen zu sein. Darüber hinaus erniedrigen sich Unterhaltskosten für Transport und täglichen Lebens so dramatisch, dass sich das gesamte Leben, besonders der ärmeren Bevölkerungsschicht, die sehr unter den hohen Energiepreisen leidet, zum besseren wendet. Es ermöglicht uns aber auch Freiheiten, die wir vorher nicht hatten. Nun können wir zum Beispiel wieder daran denken, schöne Parkanlagen mit Wasserspielen zu betreiben und wir können aufhören, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir ein elektrisches Gerät anstellen. Energie wird so billig werden, dass sie fast umsonst produziert wird und sie hinterläßt keine Spuren negativen Einflusses.

Während wir an die Lösung von prikären Problemen interessiert sind, können wir gleichzeitig von der Anwendung von Dingen träumen, die unser Leben bereichern und bis jetzt vorenthalten waren.

 

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Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Unsere Energiepreise steigen fast monatlich und sorgen stetig für politische und wirtschaftliche Probleme. Der Anteil unseres Einkommens, das wir für unseren Energiebedarf ausgeben, wächst kontinuierlich an. Erhöhungen der Stromrechnung gehören nun zum täglichen Leben.

Aber dann erfahren wir, dass ein neues Verfahren für einen Generator auf den Markt kommen soll, der Strom fast umsonst produzieren wird. Aber kaum jemand nimmt Notiz von dieser immens wichtigen Erfindung.

„Unmöglich!“  Die meisten Kommentare weisen das Produkt von Herrn Rossi in Bologna zurück und versuchen mit Hilfe eines ähnlichen, nicht nachvollziehbaren Experimentes ihre Abneigung zu belegen. Dieses Experiment ist der Öffentlichkeit vor 20 Jahren vorgestellt worden.

In 20 Jahren hat sich vieles getan und wir sind nun im Besitz eines Verfahrens, das die gewünschten Resultate liefert. Und doch ist die Aufnahme dieser Erfindung bei weitem nicht angemessen verglichen mit der weittragenden Bedeutung.

Wo liegen die Probleme? Zum ersten wissen wir immer noch nicht bis ins Detail wie das Verfahren, das unter Kaltfusion oder LENR die Fachwelt beschäftigt, funktioniert. Das Verfahren beruht auf atomare Veränderungen, die in den Feinstrukturen noch nicht genug erforscht sind.

Zum anderen wird das 20 Jahre alte Projekt immer wieder als Ausrede benutzt, wenn wir nicht eingestehen wollen, dass wir einfach unser Glück nicht wahrhaben wollen. Wir glauben einfach nicht, dass diese Anlage funktionieren kann. Und trotzdem ist die Anlage bereits im Betrieb.

Und Herr Rossi ist nicht allein. Die Giganten in der Forschung haben sich der Idee angenommen und stehen mit ganzer Kraft hinter dem Erfinder. Giganten wie NASA und CERN. Was ist CERN? Eine internationale Forschungsstation, die so gewaltig ist, dass mehere Länder notwendig waren, den 17km Ring des Teilchenbeschleunigers zu bauen.

CERN beschäftigt sich genau mit der Materie, die Herrn Rossi seine Erfindung, den E-Cat, ermöglichte.  Das Verfahren erregte letzte Woche größte Aufmerksamkeit bei  den Wissenschaftlern. Auch sie haben die enorme Wichtigkeit des Verfahrens erkannt, und grundlegende Forschungen auf diesem Gebiet stehen nun nichts mehr im Wege.

Es liegt nun an uns, den E-cat als Rettung für unsere geschädigte Umwelt zu akzeptieren oder warten bis alle anderen Länder von der Erfindung Gebrauch machen bevor wir aufwachen. Wir tragen eine große Verantwortung für unsere Kinder. Wir haben die Pflicht, unsere Welt im bestmöglichen Zustand der nächsten Generation zu übergeben.

Wer möchte schon gerne unseren Kindern eine Gutenachtgeschichte erzählen: „Es war einmal eine wunderschöne Welt mit Blumen, Bäumen und blauer See,“ wenn katastrophale Zustände der Natur unser Leben erschweren. Was werden wir dann unseren Kindern erzählen, wenn sie uns in ihrer Naivität fragen: „Gab es wirklich keine Lösung?“

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