Category Archives: E-Cat

Wie passt der E-cat in große Stromnetze?

Wie passt der E-cat in große Stromnetze?

Das elektrische Netz, das uns mit Strom versorgt, ist eigentlich ein sehr kompliziertes Gebilde. Die einzelnen Energieerzeuger sind fast alle miteinander verbunden und über eine Zentrale, die strengstens bewacht ist, wird Stromerzeugung und Verbrauch bestmöglichst miteinander in Einklang gebracht. Eine große Diskrepanz in Angot und Nachfrage kann entweder dem System schaden oder nicht genug Energie liefern. Der kontinuierliche Fluß liegt in den Händen dieser Leute, die ständlig die Erzeugung dem Verbrauch anpassen.

An katastrophalen Stromausfall können sich Nordamerikaner in USA und Kanada sicher noch zurückerinnern, als für mehrere Tage in einem starken Winter der Strom ausblieb. Große Strombereiche des Kontinents, die sich über beide Länder erstrecken, fielen als Kettenreaktion aus, als ein einzelner Hauptlieferant zusammenbrach. Die Regelung ist das Kernstück und nimmt den gleichen Stellenwert ein wie die Erzeugung selbst.

Die entfernt liegenden Verbraucher in kleinen Dörfern in dünnbesidelten Ländern bedienen sich separater Energieerzeuger wie zum Beispiel Dieselgeneratoren. Solche Stromerzeuger liegen gewöhnlich im Ein-Megawatt Bereich oder etwas darüber hinaus. Eine Regulierung ist nicht möglich. Stromerzeugungen von Sonnenenergie oder Windkraftwerken, sind noch weniger steuerbar, da sie von natürlichen Gegebenheiten abhängig sind.

Eine perfekte Lösung bietet wieder einmal der E-cat, der auch als 1MW Einheit produziert werden soll. Ein zwanzig-Fuß-Container bildet das Gehäuse für ein Regalsystem, das die Halterung für viele E-cats darstellt. In absehbarer Zeit wird der E-cat in Massenproduktion gehen und als Modul für die größere Einheit zur Verfügung stehen.

Wie funktioiert eine Anlage im Megawattbereich, die auf E-cats beruht? Ein E-cat benötigt Strom, um ihn zu starten. Etwa 20 Minuten muß er vorgeheizt werden. Die benötigte Energie ist nicht hoch, aber sie muß in Form einer Batterie oder anderer Quelle vorhanden sein. Eine Anlage, die viele E-cats enthält, kann also sehr einfach regulierbar sein, indem mindestens ein E-cat nie abgestellt wird. Diese Einheit dient dazu, anderen Einheiten mit Startenergie zu versorgen. Damit steht eine Anlage zur Verfügung, die nicht nur steuerbar ist, sondern auch erweiterungsfähig.

Sie kann auf den tatsächlichen Bedarf jederzeit angepasst werden. Gibt es andere Verfahren, die solche Möglichkeiten bieten? Auch eine Verkleinerung der Anlage ist eine realistische Forderung. Wenn ein industrieller Verbraucher seine Tore schließt, entsteht ein Überangebot an Strom und die Investitionskosten werden vielleicht nicht wieder eingefahren. Andrea Rossi’s E-cat Generator ermöglicht ein einfaches Entfernen von einigen Einheiten, die für eine andere Anlagen verwendet werden können. Einfach wie spielen mit LEGO. Der E-cat bekommt damit wahrlich eine noch zukunftsorientiertere Bedeutung. Wie alles in der Natur, so ist auch Rossi’s Megawatt-Stromerzeuger anpassungsfähig.

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Kalte Fusion und heiße Sportswagen – LENR

Kalte Fusion und heiße Sportswagen ( Kaltefusion.com )

Die Zeiten sind vorbei, dass ein Elektroauto kaum der Einkaufsfahrten dienlich war. Die Reichweite von einer Aufladung zur nächsten war so begrenzt, dass ausser kurzen Entfernungnen keine weiteren Ziele in Betracht kamen. Über die letzten Jahre hat sich dieses Bild gewaltig geändert und die neuen Modelle machen schon den bekannten Marken im Sportwagenbereich Konkurrenz. Schwere, voluminöse und sehr teure Batterien bilden immer noch das große Hindernis zum Durchbruch zu einer weiten Anwendung solcher Antriebssysteme.

Elektroautos hinterlassen keine Abgase und sind fast geräuschlos. Ihre Wartung ist einfacher und billiger. Strom, jedoch muss erst einmal erzeugt werden. Oft benutzen wir immer noch Öl für die Energieerzeugung. Anders als bei einem Auto kann eine große Energieanlage für sie nötigen Abgasbesietigungen sorgen. Aber die Lösung wird erst wirklich akzeptabel, wenn der Strom aus umweltfreundlichen Quellen wie Windenergie oder Solarzellenanlagen stammt.

Der wirklich große Schritt in die richte Richtung, die alle Problem aus der Welt schafft, ist Andrea Rossi’s Erfindung, den E-cat zu benutzen und ihn in ein Elektroauto einzubauen. Der E-cat wird dabei als Energeierzeuger die Batterie ersetzen und eine Turbine wird Strom aus dem heißen Wasserdampf des E-cats produzieren. Damit gehört regelmäßiges Tanken der Vergangenheit an. Transport wird damit wieder bequem und billig. Eine Tankfüllung für ein halbes Jahr kostet weniger, als wir am täglich für Benzin ausgeben.

Nicht nur unser Auto, sondern alle unsere Transportmöglichkeiten können grundlegend neuentwickelt werden. Vom Schiffsverkehr und LKW können Bahn und Busse mit neuer Antriebstechnologie ausgerüstet werden. Damit können Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden und wir können die Weltwirschaft wieder ankurbeln. Neu Materialien, die besser in unsere Umwelt passen können nun Einzug in neue Formen halten, und unsere Erde wird von der Basis auf neu gestaltet.

Die Erneuerung des Transportwesens ist nach der Produktion des E-cat das wichtigste Ziel, der Kaltfusion eine realistische Anwendung zu geben. Wir verbrauchen mehr als hundertmal so viel Energie für den Transport in Vergleich mit der Stromerzeugung und heizen unserer Wohnung. Der Transport verschlingt wesentlich größere Mengen an Öl oder anderen Energiequellen. Der E-cat ist ein Dampferzeuge, der auf der neuesten Energietechnologie basiert, der Kaltfusion. Die Kaltfusion, auch LENR genannt ist ein Verfahren, das sich die schrittweise Änderung der Atomkerne zunutze macht und dabei kontrolliert Wärme abgibt. Die Energieausbeute ist unvergleichbar höher bei dieser Verfahren in Vergleich mit jeder Art von Verbrennung. Es ist höchste Zeit, dass wir diese neue Energieerzeugung in unser tägliches Leben integrieren und alle Vorteile für uns und unsere Umwelt nutzen.

 

 

 

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Der E-cat, ein politisch heißes Eisen?

Der E-cat, ein politisch heißes Eisen?

Wenn Ende des Jahres die ersten E-cats die Produktion verlassen werden, kann dies zweifellos Folgen mit sich bringen, politisch und ekologisch. Wird der E-cat unser gesamtes politisches Weltgefüge durcheinander bringen? Müssen die Ölgiganten um ihren Reichtum bangen? Dies sind die Fragen, denen die Vermarkter des E-cat ständig ausgesetzt sein werden. Der E-cat wird mit einer Jahresproduktion von einer Million Stück geplant.

Bekanntlich ist der E-cat eine Energieeinheit, die heissen Wasserdampf liefert, und es ist geplant, dass ein Generator den Wasserdampf in elektrische Energie umsetzt oder aber dass er als Heizung für unsere Wohnung dient. Statistisch gesehen aber verbrauchen wir mehr als hundert mal so viel Energie für den Transport wie für Strom und Heizung. Es ist nicht zu erwarten, dass die Autoindustrie sich mit neuen Antriebsformen auseinandersetzt, bevor sie im Besitz des E-cats sind.

Zeitgleich mit Herrn Rossi‘s E-cat geben immer mehr Länder ihren schrumpfenden Vorrat an Öl zu. Sollten wir das Glück haben, dass der E-cat genau zur richtigen Zeit auf der Bildfläche erscheint, wenn wir um die letzten Ölreserven kämpfen? Es gibt sicherlich noch mehr Öl auf der Welt, aber deren Ausschöpfung wird immer teurer. Politisch wird der E-cat nur die Lücken ausfüllen, die das fehlende Öl hinterläßt. Eine million E-cat pro Jahr ist vielleicht genau die Menge, die wir dringenst benötigen, um das immer knapper werdende Öl zu ersetzen.

Wenn aber einmal der E-cat verfügbar ist, wird die Nachfrage exponential ansteigen, da keiner zurückstehen möchte. Herr Rossi wird dann hoffentlich größere Stückzahlen in Angriff nehmen. Um den Ölbedarf jedoch drastisch zu senken, muß die Autoindustrie aufwachen und den E-cat als Antriebsszstem integrieren. Erst dann wird der Ölverbrauch drastisch sinken. Der E-cat wird im Laufe der Zeit einen großen Teil der benötigten Energie ersetzen, aber er kann sich nicht der Energie des Flugverkehrs annehmen. Bis jetzt existiert keine realistische Idee, eine Turbine für ein Flugzeug mit einem E-cat zu ersetzen. Daher wird immer der Ölbedarf teilweise bestehen bleiben.

Für unsere Umwelt jedoch wünschen wir die Zahl der E-cats so hoch wie möglich. Wir wissen bis heute nicht, ob wir allein schuldig an der globalen Erwärming sind oder ob sie einem natürlichen Phenomän unterliegt, wir tragen sicherlich aber einen großen Teil der Schuld. Der E-cat wird wenigstens in der Lage sein, die Schäden an unserem Ekoszstem zu verlangsamen und eventuell zu stoppen. Dann können wir nur hoffen, dass die Umwelt in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren. Vielleicht haben wir Glück, und der E-cat erreicht uns zu rechten Zeit, dass jeder der Beteiligten aufatmen kann und diese Erfindung als die Lösung aller Energieprobleme bewertet.

 

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Der E-cat, das Sprungbrett in eine neue Welt

Der E-cat, das Sprungbrett in eine neue Welt

Die Energieversorgung bereitet manchen von uns große Sorgen. Bald laufen die Ölpumpen im Nahen Osten trocken. Die gorßen Verbraucher versuchen mit langfristigen Verträgen sich die letzten Reserven zu sichern. Nicht nur für Energie zum Betrieb unseres Auto und der Heizungsanlage, die dafür sorgt, dass wir eine warme Dusche morgens genießen können, sondern wir benötigen Öl auch für die Herstellung von Kunststoffen, Düngemittel und vieles mehr. Die letzten Tropfen für eine ausweglose Sache zu verwenden scheint kurzsichtig zu sein.  In  diesem Augenblick aber betritt Herr Rossi die Scene und stellt seine Erfindung, den E-cat vor. Die Welt mit einer Erfindung bereichert, die all unsere Probleme lösen kann.

Der E-cat ist eine Energiequelle, die uns kontinuierlich mit heißem Wasserdampf versorgt. Wenn wir einmal Dampf haben, folgt der Rest wie von selbst. Stromerzeugung und Heizen unseres Hauses wird dann einfach zu lösen sein. Ein weiterer Schritt, jedoch, scheint noch wichtiger zu werden und betrifft unser Auto. Wir verbrauchen hundertmal soviel Energie für Transport wie zum Heizen. Das führt natürlich zu der Frage, ob der E-cat nicht auch geeignet ist, ein Auto zu betreiben. Der E-cat ist klein, relative leicht und würde ohne weiteres in ein Auto passen. Den E-cat als Energiequelle für Autos zu benutzen, ist eine weitsichtige Lösung. Autos würden danach auf Elektromotoren umgestellt, werden sehr leise und sind trotzdem leistungsstark. Gewaltige Lithium-Ion Batterien sind nicht mehr notwendig. Die Energie kann direct dem Generator, der als Brücke zwischen dem E-cat und dem Elektromotor sitzt, entnommen werden. Dadurch wird das Auto leicht und benötigt keine weitere Modifizierung mehr. Alle Technologien sind vorhanden und müssen nur an die neuen Voraussetzungen angepasst werden. Es ist nun die Zeit für die Automobilhersteller gekommen, sich mit der neuen Energiequelle zu befassen.

Die unübersehbaren Energieprobleme, scheinen innerhalb kurzer Zeit zu lösen zu sein. Darüber hinaus erniedrigen sich Unterhaltskosten für Transport und täglichen Lebens so dramatisch, dass sich das gesamte Leben, besonders der ärmeren Bevölkerungsschicht, die sehr unter den hohen Energiepreisen leidet, zum besseren wendet. Es ermöglicht uns aber auch Freiheiten, die wir vorher nicht hatten. Nun können wir zum Beispiel wieder daran denken, schöne Parkanlagen mit Wasserspielen zu betreiben und wir können aufhören, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir ein elektrisches Gerät anstellen. Energie wird so billig werden, dass sie fast umsonst produziert wird und sie hinterläßt keine Spuren negativen Einflusses.

Während wir an die Lösung von prikären Problemen interessiert sind, können wir gleichzeitig von der Anwendung von Dingen träumen, die unser Leben bereichern und bis jetzt vorenthalten waren.

 

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Wärme gegen kalte Winter und Energie für den Zugverkehr von morgen, der E-cat macht es möglich

Wärme gegen kalte Winter und Energie für den Zugverkehr von morgen, der E-cat macht es möglich

Kalte Winter werden immer teurer. Wärmeenergie verschlingt einenn großen Teil unseres Einkommens. Wenn man sich den Konsum der gesamten Energie betrachtet, wird man über den Anteil des Transportes erschrocken sein. Für unsere Freiheit, unsern Standort zuändern, geben wir mehr als hundert mal so viel aus wie für das Heizen unseres Hauses. Das Auto und das Fliegen wird sehr kostspielig.

Seit einiger Zeit machen uns Nachrichten über den E-cat berechtigte Hoffnungen, die Energiefrage bald lösen zu können.

Bekanntlich ist der E-cat eine Anlage, eine Erfindung Herrn Rossis, die in einem langsamen, ungefährlichen,also umweltfreundlichen Verfahren Energie erzeugen kann. Die Energie wird als überhitzter Wasserdampf entlassen, der dann für den Betrieb einer Dampfturbine benutzt werden kann. Von immens wichtiger Bedeutung sind verschiedene Chriterien: Die Produktion von Wasserdampf geschieht kontinuierlich, keine Strahlungn irgend einer Art entstehen wenn die Anlage im Betrieb ist, keine Abfallprodukte entstehen, die uns Probleme bereiten und der Rohstoff, der zur Erzeugung der Energie benutzt wird, ist in rieseigen Mengen vorhanden.

Die Anlage ist dazu noch fast wartungsfrei und einfach zu bedienen.  Der Wasserdampf kann für mehere Dinge benutzt werden: Eine Heitzanlage kann diesen Dampf direkt für Wärmeaustascher eingesetzt werden oder zur eigenen Stromerzeugung über eine Turbine eingesetzt werden.

Warum gehen wir nicht schon einmal eine Schritt weiter? Warum denken wir nicht auch daran neue Massenverkehrsmittel zu bauen? Die schon lange geplante Magnetbahn kann endlich Wirklichkeit werden. Große Mengen an Strom sind erforderlich, um die Geschwindigkeit von 500km pro Stunde zu ermöglichen. Mit uneingeschränkter Energie, die fast umsonst erzeugt werden kann, steht uns nichts mehr im Wege.

Der Flugverkehr ist nicht so wirschaftlich wie man glaubt: Ein A380 verbraucht immer noch etwa 3l/100km pro Person. Die Magnetbahn könnte mit halber Geschwindigkeit eines Flugzeuges unabhängig von fossilem Brennstoff werden. Für kürzere Strecken innerhalbe von Deutschland oder Europa könnte die Magnetbahn eine vorteilhafte Alternative zum Flugzeug werden.

Autos war schon immer fest in deutscher Hand.Erfindungen wie Ottomotor, Diesel und eines der ersten Autos haben zu einer weltführenden Produktion geführt. Warum sollte man sich nicht auch jetzt der umweltfreundlichen Erfindung von Herrn Rossi bedienen, bevor andere den Markt beherrschen? Es ist nun die Zeit, sich der Erfindung zu bedienen und darauf aufzubauen.  Neue Autos könnten entstehen und wir könnten wieder einmal die Führung übernehmen.  Es bleibt unserer Wirtschaft überlassen, den Vorteil zu nutzen und mit einem Streich alle Energieprobleme zu lösen.

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Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Fortschritt kann nicht aufgehalten werden

Unsere Energiepreise steigen fast monatlich und sorgen stetig für politische und wirtschaftliche Probleme. Der Anteil unseres Einkommens, das wir für unseren Energiebedarf ausgeben, wächst kontinuierlich an. Erhöhungen der Stromrechnung gehören nun zum täglichen Leben.

Aber dann erfahren wir, dass ein neues Verfahren für einen Generator auf den Markt kommen soll, der Strom fast umsonst produzieren wird. Aber kaum jemand nimmt Notiz von dieser immens wichtigen Erfindung.

„Unmöglich!“  Die meisten Kommentare weisen das Produkt von Herrn Rossi in Bologna zurück und versuchen mit Hilfe eines ähnlichen, nicht nachvollziehbaren Experimentes ihre Abneigung zu belegen. Dieses Experiment ist der Öffentlichkeit vor 20 Jahren vorgestellt worden.

In 20 Jahren hat sich vieles getan und wir sind nun im Besitz eines Verfahrens, das die gewünschten Resultate liefert. Und doch ist die Aufnahme dieser Erfindung bei weitem nicht angemessen verglichen mit der weittragenden Bedeutung.

Wo liegen die Probleme? Zum ersten wissen wir immer noch nicht bis ins Detail wie das Verfahren, das unter Kaltfusion oder LENR die Fachwelt beschäftigt, funktioniert. Das Verfahren beruht auf atomare Veränderungen, die in den Feinstrukturen noch nicht genug erforscht sind.

Zum anderen wird das 20 Jahre alte Projekt immer wieder als Ausrede benutzt, wenn wir nicht eingestehen wollen, dass wir einfach unser Glück nicht wahrhaben wollen. Wir glauben einfach nicht, dass diese Anlage funktionieren kann. Und trotzdem ist die Anlage bereits im Betrieb.

Und Herr Rossi ist nicht allein. Die Giganten in der Forschung haben sich der Idee angenommen und stehen mit ganzer Kraft hinter dem Erfinder. Giganten wie NASA und CERN. Was ist CERN? Eine internationale Forschungsstation, die so gewaltig ist, dass mehere Länder notwendig waren, den 17km Ring des Teilchenbeschleunigers zu bauen.

CERN beschäftigt sich genau mit der Materie, die Herrn Rossi seine Erfindung, den E-Cat, ermöglichte.  Das Verfahren erregte letzte Woche größte Aufmerksamkeit bei  den Wissenschaftlern. Auch sie haben die enorme Wichtigkeit des Verfahrens erkannt, und grundlegende Forschungen auf diesem Gebiet stehen nun nichts mehr im Wege.

Es liegt nun an uns, den E-cat als Rettung für unsere geschädigte Umwelt zu akzeptieren oder warten bis alle anderen Länder von der Erfindung Gebrauch machen bevor wir aufwachen. Wir tragen eine große Verantwortung für unsere Kinder. Wir haben die Pflicht, unsere Welt im bestmöglichen Zustand der nächsten Generation zu übergeben.

Wer möchte schon gerne unseren Kindern eine Gutenachtgeschichte erzählen: „Es war einmal eine wunderschöne Welt mit Blumen, Bäumen und blauer See,“ wenn katastrophale Zustände der Natur unser Leben erschweren. Was werden wir dann unseren Kindern erzählen, wenn sie uns in ihrer Naivität fragen: „Gab es wirklich keine Lösung?“

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Endlich positive Nachrichten über Besserungen der Umwelt in Sicht

Endlich positive Nachrichten über Besserungen der Umwelt in Sicht

 

Im Jahre 1880 schrieb die New York Times, dass die Erfindung der Glühbirne nicht praktikabel sei und wir wohl nichts mehr von Thomas Edison hören werden.

Heute sprechen wir von einer Entdeckung gleichen Ausmaßes und es scheint, dass wir in 130 Jahren nichts dazu gelernt haben. Sollten wir die Entwicklung des E-Cat wirklich an uns vorbeistreichen lassen ohne an dem Vorteil teilnehmen zu wollen? Die Produktion wird sehr bald beginnen und Aufträge häufen sich. Mit Hochdruck werden modernste Produktionsvorrichtungen eingesetzt, um von Anfang an ein Produkt anbieten zu können, dass für jeden erschwinglich ist.

Was ist der E-Cat eigentlich? E-Cat steht für E-Catalysator und ist ein Gerät, das mit Hilfe eines neuen Verfahrens Wasserdampf herstellt. Dieser Dampf wird kontinuierlich erzeugt und treibt eine Turbine an, die in der Lage ist, Strom zu erzeugen. Das Kernstück ist der Dampferzeuger.

Die Verdampfungsenergie wird aus einer Kernreaktion von Nickel und Wasserstoff gewonnen, die Wärme bis zu einigen hundert Grad Celsius liefert. Die Temperatur ist im Vergleich zur Kernfusion von Wasserstoff zu Helium recht gering und wird daher auch als Kaltfusion bezeichnet. Das Verfahren ist auch bekannt unter dem Namen LENR oder Low Energy Nuclear Reaction. Ein Katalysator übernimmt die Umbau von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer.

Wenn nach einem halben Jahr das Nickel umgewandelt ist, tauscht man die “Batterie” einfach gegen eine neuen Nickelblock aus. Diese Batterie wird sehr preiswert sein und kostet nur ein Bruchteil der regulären Stromkosten eines Haushaltes.

Die Idee ist, dass jeder Haushalt eine solche Anlage im Keller installiert und sie für ein halbes Jahr unbeachtet laufen läßt wie eine Klimaanlage zum Beispiel.

Was macht die revolutionierende Idee aus und welche Konsequenzen hat diese Anlage für uns? Kann man sich vorstellen, einen normalen Haushalt für €20 im Jahr mit Strom zu versorgen?  Sollten wir nicht auch endlich an unsere Umwelt denken, die ständig mehr Schäden von uns verkraften muss?

Alle Probleme scheinen mit dem E-Cat wie mit einem Streich ausgelöscht zu sein. Nickel, das zur Energie verwendet wird, ist in riesigen Mengen vorhanden. Wir werden endlich unabhängig von Öl, und wir produzieren absolute keine Abgase oder Strahlungen. Leider dauert es manchmal lange, bis Menschen die Ausmaße einer solchen Erfindung erkennen, wenn zur gleichen Zeit führende Institute sich mit dieser Entwicklung auseinander setzen.

NASA und viele bekannte Universitäten versuchen das Verfahren zu untermauern. Wir alle wünschen uns, dass E-Cat, die segensreiche Erfindung von Herrn Rossi und Herrn Focardi http://rossifocardifusion.com/ bald die herkömmliche Stromerzeugung ersetzen wird. Dann endlich können wir aufatmen, und unsere Umwelt nimmt zum ersten Mal einen tiefen Atemzug nach 200 Jahren.

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Rossi Interview zum Stand der E-Cat Entwicklung Teil 3

Der E-Cat Entwickler Andrea Rossi hat in einem ausführlichen Interview am Jahrestag der ersten Pressekonferenz zum E-Cat also am 14. Januar mit Sterling Allen und Radiomoderator Gary Hendershot zahlreiche Fragen zum E-Cat beantwortet und Fortschritte bei der Entwicklung vorgestellt.

Ein Video des Interviews findet sich auf Youtube:

Das Interview ist im folgenden kurz zusammengefaßt (3. Teil):

Günstige Energie: Die Kosten für eine E-Cat Einheit für den Privathaushalt wurde mit $400 bis $500 (310 € bis 387€) angegeben. Dieser Preis soll durch optimale technische Planung der Fertigungslinie, volle Automatisierung der Fabrik und der Verwendung von Robotertechnik erreicht werden.

Ziel ist die Technologie so erschwinglich zu machen, dass jeder ein System erwerben kann und Konkurrenten nicht günstiger anbieten können. Obwohl seine Technologie kopiert werden wird, wenn der Verkauf der Einheiten beginnt, macht das nichts, weil er einen großen Vorsprung haben wird.

Unabhängiger Betriebsmodus: Die E-Cat Einheiten werden für unabhängigen Betrieb gebaut. Während der ersten Stunde nach dem Einschalten wird die Einheit etwa 2,7 bis 2,9 kW Energie verbrauchen, um den Reaktorkern aufzuheizen. Danach wird die Anlage sich selbst erhalten, es wird nur noch Energie zum Betrieb der Elektronik und Kontrollsysteme verbraucht.

Die Fähigkeit des System zur Selbsterhaltung wird nicht vom Anwender kontrolliert, sondern wird vollkommen durch die Kontrollelektronik automatisiert. Er verglich die Anlage mit einem Hybridelektroauto, bei dem der Computer entscheidet, ob der Motor läuft oder das Fahrzeug von Batterie angetrieben wird, bzw. ob die Bremsen zum Einsatz kommen oder das Fahrzeug mit Hilfe des Energierückgewinnungs-Systems abgebremst wird.

Teil 4 der Interviewzusammenfassung folgt vielleicht bald im nächsten Post.

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Rossi Interview zum Stand der E-Cat Entwicklung Teil 2

Der E-Cat Entwickler Andrea Rossi hat in einem ausführlichen Interview am Jahrestag der ersten Pressekonferenz zum E-Cat also am 14. Januar mit Sterling Allen und Radiomoderator Gary Hendershot zahlreiche Fragen zum E-Cat beantwortet und Fortschritte bei der Entwicklung vorgestellt.

Ein Video des Interviews findet sich auf Youtube:

Das Interview ist im folgenden kurz zusammengefasst (2. Teil):

Einfaches Wiederauffüllen: Die E-Cat Einheiten für Privathaushalte sollen vom Verbraucher, also nicht nur von Technikern, wiederaufgefüllt werden können. Rossi meinte es wäre so ähnlich wie der Austausch der Tintenpatrone in einem Füller. Nachdem eine Kartusche für 180 Betriebstage (also Tage an denen das System aktiv ist) in Benutzung war, wird das System den Austauschbedarf anzeigen.

Nach dem Erhalt einer neuen Kartusche von Rossis Firma oder dem Vertriebsnetzwerk wird die alte entfernt und die neue eingesetzt. Die alte Kartusche wird dann an die Leonardo Corporation versandt, um recycled zu werden. Er schien anzudeuten, dass ein großer Teil des übriggebliebenen Nickels wiedergewonnen und wiederaufgearbeitet werden könne. Jede dieser Kartuschen soll nur etwa 10 $ ( 8 €) kosten, obwohl der Preis zu Anfang auch etwas höher sein könnte.

Rossi betonte erneut, dass nur so geringe Mengen an Nickel verwendet werden, dass eine mögliche Verknappung durch die Verbreitung der E-Cat Technologie, ausgeschlossen werden kann. Wenn die ganze Welt all ihre Systeme zur Energieerzeugung auf Nickel umstellen würde, läge der Verbrauch nur bei 1% der Nickel-Jahresproduktion.

Teil 3 der Interviewzusammenfassung folgt sehr bald im nächsten Post.

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