Back to the Future, der E-cat macht es möglich

Back to the Future, der E-cat macht es möglich

Unmerklich hat sich unsere Lebensqualität zumindest in einer Hinsicht über die letzten Jahrzehte verschlechtert. Vielleicht ist uns nicht bewußt, dass wir noch vor nicht allzu langer Zeit Wochenendtrips nach Paris, London oder zum Lago Maggiore machen konnten, ohne nachzudenken, dass das Benzin allein ein halbes Vermögen verschlingt. Haben wir vergessen, welch erholsame Gefühle uns eine Fahrt ins Grüne bereitet? Erlebnisse, wenn wir den Kanal überquerten und uns auf der anderen Seite des Wassers an den Linksverkehr gewöhnen mussten und mit einer anderen Kultur in Berührung kamen, die hügelige Landschaft in Südwales auf uns einwirken ließen oder die wohltuende Ruhe in den wunderschönen Gegenden der Dolomiten Norditaliens genossenen. Gehören diese unvergessenen Zeiten wirklich der Vergangenheit an?

Schleichend hat die Reiselust Videospielen Platz gemacht. Anstelle von neuen Eindrücken zu gewinnen, verbringen wir nun unsere freie Zeit am Computer in unserem Haus. Vorbei ist die Zeit des Unerwarteten, des Spontanen, was mit solch Ausfügen verbunden war. Immer weniger überreden wir unser schlechtes Gewissen, doch noch einmal eine Tour zu unternehmen. Schuld allein ist die immer knapper werdende Energie.

Während Kanada genug Energie für die nächsten Jahrzehnte zusichert, steht fest, dass wir mit den vorhandenen Vorräten nicht mehr die Jahrhundertwende erreichen werden. Damit verbunden ist ein stetiges Ansteigen der Energiekosten und fast unmerklich stellen wir unseren Lebensstil danach ein. Videospiele und Fernsehen ersetzen die Abenteuer vergangener Zeiten, und viele von uns würden gerne die Uhr zurückstellen.

Not macht erfinderisch! Schon seit langem haben sich viele Forscher und Hobbyerfinder mit freier Energie befasst. Viele erfolgsversprechende Ansätze sind von Europa und USA zu vermelden, aber starke Lobbies konnten bisher immer wieder solche Versuche unterdrücken. Solche Lobbies repräsentieren Ölgiganten und andere Konzerne, die von den hohen Energiepriesen profitieren. Während fast alle alternativen Energien auf niedrigere Nutzungskosten abzielen, verkörpern sie nebenbei auch die neue umweltfreundliche Art der Energiegewinnung. Aber es gibt auch gute Nachrichten, die alles andere überschatten.

Ein Erfinder hat es tatsächlich geschafft, alle solche Hindernisse zu überwinden. Er hat nicht nur die perfekte Lösung der Öffentlichkeit vorgestellt, sondern ist bereits voll beschäftigt, die Produktionsanlagen zu installieren. Dieser Erfinder ist Andrea Rossi, ein Italiener, der sich Zeit seines Lebens mit alternativer Energie befasste. Ihm ist bekanntlich die Verwirklichung eines Energieerzeugers gelungen, der sich die Kaltfusion zunutze macht. Damit bekommen wir ein kleines Gerät in die Hand, das einen Haushalt mit nötiger Energie versorgen kann. Das Gerät ist so handlich, dass es unter die Spühle in der Küche passt und kann ohne weiteres die Heizung und Stromversorgung des gesamten Hauses übernehmen, es kann Energie für ein neuen Typ von Autos liefern und unseren Lebenstil wieder verbessern, so dass wir am nächsten Wochenende die Freiheit wieder geniessen können. In wenigen Monaten sollen die ersten Geräte schon lieferbar sein!