Moderne Architektur integriert in die Umwelt von gestern
Architektur bediente sich seit der Jahrhunderten toter Materialien, die entweder von natürlichen Produkten stammen, wie Holz oder Naturstein, oder sie werden künstlich hergestellt, wie Ziegelsteine. Während natürliche Bauten meist mit der Natur interagieren, sind menschliche Bauwerke lösgelöst von der Natur und stehen nicht in gegenseitiger Verbindung mit ihr. Da immer mehr Behausungen für eine wachsend Bevölkerung erforderlich werden, beginnen die ersten Architekten sich zu fragen, ob auf lange Sicht diese Haltung vertretbar ist. Manche Planer gehen sogar noch einen Schritt weiter, wenn sie die Natur als Teil ihres Entwurfes mit einbeziehen. Hochhäuser mit pflanzlichen, grünen Fassaden machen Schlagzeilen, und die Zustimmung ist überwältigend.
Ein Umdenkungsprozess findet auf mehreren Ebenen statt und stellt die Energie, die ein Gebäude verbraucht in den zentralen Blickwinkel. Jeder, der etwas auf sich hält, baut heutzutage grün. Grün ist der Trend in der Architektur. Aber es ist wesentlich mehr als ein Trend, es ist ein Teil der Antwort, die uns die Umwelt stellt. Wie soll es weitergehen? Jeder mit Einfluss übernimmt die obligatorische Aufgabe, seinen Beitrag zur Rettung der Umwelt beizutragen. Wenn ein Gebäude seine eigene Energie poduzieren kann, ist dies sicher eine extrem wichtige und erfreuliche Nachricht, die nachahmenswert ist. Wenn eines Tages ein Gebäude aber mehr Energie erzeugen kann, als es verbraucht, werden wir den Schritt zur Umweltrestaurierung schaffen.
Der E-cat, die jüngste Entwicklung auf dem Energiesektor, könnte dabei ein wesentlicher Teil der Gleichung sein. Ein Gerät, das sich reichlich vorhandener Rohstoffe bedienen kann und keine umweltliche Schäden verursacht, dabei auch noch eine millionenmal effektiver arbeitet, als alle chemischen Verbrennungsvorgänge, klingt wie eine Zukunftversion der Energieversorgung der Welt von morgen. Es ist aber schon heute Wirklichkeit mit dem E-cat, der sich in Produktion befindet und als industrielle Anlage seit einigen Monaten ausgeliefert wird.
Die bahnbrechende Neuerung ist das Prinzip des Gerätes. Ein sehr einfach aufgebautes, faustgroßes Metallgehäuse einhält eine kleine Menge Nickel, Wasserstoff und einen Katalysator, der eine Verschmelzung der Wasserstoffkerne mit den Nickelkernen bewirkt. Ein geringer Massenverlust, der im Monat etwa ein erbsengroßes Stückchen erreicht, ist verantwortlich für die ununterbrochene Hitze von etwa 1500 Grad, die in heißen Wasserdampf umgesetzt werden kann und damit einen Genertor oder eine Heizung eines Hauses betreiben kann. Der Rest des Nickels wird in Kupfer verwandelt, das alle 6 Monate gegen einen neuen Nickelkern ausgetauscht werden muss. Die Anlage ist sicher, leise und ergiebig. Was wollen wir noch mehr? Die Energieerzeugung der Zukunft ist damit beantwortet.
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