40% oder 50%, das ist die Frage

40% oder 50%, das ist die Frage

european-bullet-trainIn diesen Tagen hört man Politiker oft von ehrgeizigen Zielen reden: Reduktion des Treibhausausstoßes muß drastisch vorangetrieben werden. 20% bis 2020 scheint kein Problem zu sein, aber auch, da die Nachfrage nach Energie nach der Hypthekenkrise sank. Weitere 20% sollen bis 2030 erreicht sein und insgesamt 90% bis 2050. Solche Zahlen erfreuen jeden, der einsieht, dass wir vollkommen von einer intakten Umwelt abhängen. Der Klimawandel hat bereits tiefe Löcher in unser Budget gerissen. Wir fühlten am eigenen Leibe, wie teuer Reparaturen sind und wieviel Aufwand benötigt wird, unser alltägliches Leben wieder herzustellen.

Aber eine Zahl als Ziel vorzugeben und Pläne zu schmieden, wie man sie erfüllen kann, sind zwei verschiedene Dinge. Treibhausgase werden vor allem durch die Energieerzeugung und dem Transport verursacht. Eine Reduktion verlangt, dass alle Sektoren einer Einschränkung an Kohlendioxid und anderer Treibhausgasen unterliegen. Wie aber soll man das beim Flugverkehr erreichen? Mit gutem Willen findet man auch hier Lösungen, selbst wenn dies auf dem ersten Blick unmöglich erscheint. Zum Beispiel werden in Europa überall schnelle Zugverbindungen aufgebaut, die sicherlich den Flugverkehr entlasten. Ein Zug wird elektrisch betrieben und könnte somit von der Wind- oder Sonnenkraft betrieben werden. Ein elektrisches Flugzeug ist bis jetzt nur als unwirtschaftlicher Versuch bekannt.

Autos bedienen sich in dramatischem Anstieg des elektrischen Antriebes. Viele Automobilhersteller beweisen, dass das E-Auto längst den Kinderschuhen entwachsen ist. Aber man fragt sich natürlich, wo all diese Elektrizität herkommt. Wenn wir elektrische Energie aus Kohle beziehen, bewegen wir uns keinen Schritt weiter zu einer besseren Zukunft. Während viele Unternehmen die Herausforderung annehmen und Produkte entwickeln, die der Umwelt nicht mehr weiter zur Last fallen, sind andere auf der Suche nach der sauberen Erzeugung von Elektrizität.

Unter allen Möglichkeiten, Elektronen den Kabeln entlang zu bewegen, erscheint der E-cat als herausragendes System. Der E-cat ist nicht einmal unter den erneuerbaren Energien einzureihen, aber er erfüllt alle Bedingungen, die die Grünsten unter den Grünen aufstellen. Eine Energieerzeugung darf die Umwelt in keiner Weise belasten, sie darf weder ein gefährliches Endprodukt erzeugen, noch ein solches für ihr Verfahren benutzen. Die Energie muss unbegrenzt und sie muss sehr billig sein, so dass sie jeder benutzen kann. Saubere Energie darf nicht auf die obere Schicht der Bevölkerung limitiert sein. Nun- der E-cat benutzt Nickel und Wasserstoff in Mengen, die unglaublich erscheinen. Ein nur reiskorngroßes Stückchen Nickel, das als fünfthäufiges Element der Erde eingestuft wird, reicht aus, ein gesamtes Haus für einen Monat mit Energie zu versorgen. Damit ist bereits klar, dass die Energiekosten für eine Familie 2 Euro im Monat nicht überschreiten werden!

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