Moderne Architektur integriert in die Umwelt von gestern

Moderne Architektur integriert in die Umwelt von gestern

Green-Architecture-04Architektur bediente sich seit der Jahrhunderten toter Materialien, die entweder von natürlichen Produkten stammen, wie Holz oder Naturstein, oder sie werden künstlich hergestellt, wie Ziegelsteine. Während natürliche Bauten meist mit der Natur interagieren, sind menschliche Bauwerke lösgelöst von der Natur und stehen nicht in gegenseitiger Verbindung mit ihr. Da immer mehr Behausungen für eine wachsend Bevölkerung erforderlich werden, beginnen die ersten Architekten sich zu fragen, ob auf lange Sicht diese Haltung vertretbar ist. Manche Planer gehen sogar noch einen Schritt weiter, wenn sie die Natur als Teil ihres Entwurfes mit einbeziehen. Hochhäuser mit pflanzlichen, grünen Fassaden machen Schlagzeilen, und die Zustimmung ist überwältigend.

Ein Umdenkungsprozess findet auf mehreren Ebenen statt und stellt die Energie, die ein Gebäude verbraucht in den zentralen Blickwinkel. Jeder, der etwas auf sich hält, baut heutzutage grün. Grün ist der Trend in der Architektur. Aber es ist wesentlich mehr als ein Trend, es ist ein Teil der Antwort, die uns die Umwelt stellt. Wie soll es weitergehen? Jeder mit Einfluss übernimmt die obligatorische Aufgabe, seinen Beitrag zur Rettung der Umwelt beizutragen. Wenn ein Gebäude seine eigene Energie poduzieren kann, ist dies sicher eine extrem wichtige und erfreuliche Nachricht, die nachahmenswert ist. Wenn eines Tages ein Gebäude aber mehr Energie erzeugen kann, als es verbraucht, werden wir den Schritt zur Umweltrestaurierung schaffen.

Der E-cat, die jüngste Entwicklung auf dem Energiesektor, könnte dabei ein wesentlicher Teil der Gleichung sein. Ein Gerät, das sich reichlich vorhandener Rohstoffe bedienen kann und keine umweltliche Schäden verursacht, dabei auch noch eine millionenmal effektiver arbeitet, als alle chemischen Verbrennungsvorgänge, klingt wie eine Zukunftversion der Energieversorgung der Welt von morgen. Es ist aber schon heute Wirklichkeit mit dem E-cat, der sich in Produktion befindet und als industrielle Anlage seit einigen Monaten ausgeliefert wird.

Die bahnbrechende Neuerung ist das Prinzip des Gerätes. Ein sehr einfach aufgebautes, faustgroßes Metallgehäuse einhält eine kleine Menge Nickel, Wasserstoff und einen Katalysator, der eine Verschmelzung der Wasserstoffkerne mit den Nickelkernen bewirkt. Ein geringer Massenverlust, der im Monat etwa ein erbsengroßes Stückchen erreicht, ist verantwortlich für die ununterbrochene Hitze von etwa 1500 Grad, die in heißen Wasserdampf umgesetzt werden kann und damit einen Genertor oder eine Heizung eines Hauses betreiben kann. Der Rest des Nickels wird in Kupfer verwandelt, das alle 6 Monate gegen einen neuen Nickelkern ausgetauscht werden muss. Die Anlage ist sicher, leise und ergiebig. Was wollen wir noch mehr? Die Energieerzeugung der Zukunft ist damit beantwortet.

Warum wir tatenlos zusehen

Warum wir tatenlos zusehen

sddFragt man Leute auf der Straße, ob jemand glaubt, dass der Klimawandel auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind, wird die Frage fast einstimmig bejaht. Ist das nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass sich viele Leute nicht um eine Änderung des Lebensstils kümmern? Wir können bereits die ersten drastische Folgen im In- und Ausland feststellen, aber es lässt uns kalt.

Auf der anderen Seite wird uns ein lange Liste vorgehalten, auf der Hinweise anfgeführt sind, wie man sich verhalten soll, um die Umwelt möglichst wenig zu schädigen. Manche Dinge scheinen wenig in unseren Lebenstil einzugreifen, aber andere machen uns einen Strich durch Urlaubspläne, bei denen viel Treibstoff verbraucht wird.

In Wahrheit ist die Umwelt in einer wesentlich schlechteren Verfassung, als die meisten Menschen glauben. Viele selbstheilende Kreisläufe und Mechanismen sind am Rande der Kapazität und drohen zusammenzubrechen. Katastrophen, schlimmer, als es Hollywood zu inzinieren vermag, werden von führenden Wissenschaftlern vorhergesagt.

Und doch ist es immer noch nicht zu spät. Experimente an der Natur haben Wiederbelebungsversuche mit den positivsten Ergebnisse unterstützt. Die Natur ist reparierbar, aber nur, wenn wir wirklich etwas unternehmen. Das Problem ist, dass keiner so recht sein Leben ändern möchte. Der alte Trott ist einfacher, als sich neue Gewohnheiten anzueignen. Zum anderen sagen sich viele, das die Tat eines Einzelnen nichts bewirkt. Dies ist jedoch falsch, denn wenn ein Einzelner beginnt, folgen oft andere, das  eine Kettenreaktion auslöst.

Wenn wir an Schonung der Umwelt denken, richtet sich zwangsläufig die Aufmerksamkeit auf die Enegieerzeugung, und eine umweltfreundliche Art, ohne Abfälle, billig und in unbegrenzten Mengen verfügbar, ist ein Wunschtraum, der unerfüllbar klingt. Dies aber hat sich mit dem E-cat gewaltig geändert. Der E-cat passt genau in das Wunschdenken des Verbrauchers, der seine Stromrechnung mit Schaudern öffnet. Wieviel Energie verbrauchen wir nur für das Heizen und den Strom eines Haushaltes? Dies ist der Punkt, wo der E-cat ansetzt und dem privaten Verbraucher eine Lösung offeriert, die alle Energieprobleme zu lösen scheint. Der E-cat beruht auf einem völlig anderen Prinzip, dem Prinzip der Kalten Fusion. Die gezämte Kernfusion in Form der Kalten Fusion benutzt Nickel und Wasserstoff, um Energien wie im Kernreaktor zu erzeugen, und doch ist der E-cat nicht größer, als eine Orange. Die Rohstoffe deuten bereits auf ein völlig anderes Verfahren hin. Der E-cat beruht nicht mehr auf Verbrennungen, wie die meisten unserer Energieerzeugungsverfahren. Er ist das erste Gerät der Welt, das diese Energie nutzt. Während die industrielle Version bereits vom Band läuft, wartet die kleine Ausführung, die für den privaten Haushalt ausgelegt ist, auf ihre Zulassung.

Wenn jeder seinen Beitrag leistet…

Wenn jeder seinen Beitrag leistet…

old_bulb_new_bulb_-_55Neuwahlen stehen an. Dies ist die Zeit, seiner politischen Meinung Kraft zu verleihen. Viele Menschen finden, dass die Umwelt ein wichtiges Kriterium in einer Landesführung ist, und sie wählen die Partei, die sich ihrer Überzeugung nach dafür einsetzen. Die Regierung wird dann Programme aufstellen, wie neue Energien ausgeschöpft werden können, ohne die Umwelt zu belasten und sie wird viele anderen Handlungsweisen beleuchten, die auf den Boden, das Klima und die Gewässern negative Einflüsse haben können. Beschränkungen und Verbote sind eine absehbare Konsequenz und mancher fühlt sich in seinem Tatendrang beschnitten.

Aber, indem wir einen Ausweg suchen, werden wir erfinderisch, und neue Ideen können entstehen. Die Beschränkung kann also zu etwas Bahnbrechendem führen.Aber es gibt immer Leute, die sich wenig um Umweltschäden kümmern. Dieses Verhalten wurde sehr offensichtlich, als die neue Sparglühbirne eingeführt wurde. Während viele Menschen diese Erfindung als Möglichkeit betrachteten, ihre Stromrechnung zu drosseln und der Umwelt zu Hilfe zu kommen, suchten andere nach Entschuldigungen, sich dieser Maßnahme zu entziehen und deckten sich kurz vor dem Ende der Übergangsfrist mit reichlich Glühbirnen der alten Bauart ein und beschimpften gleichzeitig die jetzige Regierung, dass sie nicht genug für die Umwelt unternähme.

Dieses Beispiel zeigt, dass wir in der Lage sind, wenigstens in kleinen Dingen selbst zur Verbesserung der Umwelt beizusteuern. Der Beitrag mag unscheinbar klingen, aber er multipliziert sich millionenfach, wenn jeder daran teilnimmt.

Die Energieversorgung ist sicher eines der wichtigsten Faktoren im Umweltschutz. Schon bald können wir wieder einmal beweisen, wie wichtig wir die Umwelt erachten, wenn der E-cat als privater Energieerzeuger auf den Markt kommt. Der E-cat ist ein Reaktor, der auf der Verschmelzung von Atomkernen beruht und dabei enorme Energien freisetzt. Er ist aber nicht größer, als eine Orange. Nickel und Wasserstoff sind die beiden Elemente, die die Ausgangsmaterialien stellen. Völlig ungefährlich aber energiereich, werden sie in Teilschritten aneinandergelagert bis aus dem Nickel nach 6 Monaten Kupfer entstanden ist.

Die Hitze, die sich dabei entwickelt, erreicht fast 1500 Grad und kann leicht in Wasserdampf umgesetzt werden, der dann die Energie in Strom transformiert. Die Vorgänge beruhen auf einer Art von Kernverschmelzungen statt der gefährlichen Kernspaltung. Radioaktive Abfälle treten nicht auf, ebensowenig wie andere negative Begleiterscheinungen, die zwangsläufig in jedem, bisher existierenden nuklearen Energieerzeugungsverfahren auftreten.

Die Funktionsfähigkeit des E-cats stellt er tagtäglich unter Beweis, da er bereits als 1 MW-Anlage für industrielle Anwendungen auf dem Markt ist. Eine solche Anlage ist aus vielen dieser E-cats zusammengesetzt und versorgt den Besitzer mit extrem billigen und umweltfreundlichen Strom. Bald schon werden wir ebenfalls in den Genuss kommen und können damit unseren Beitrag zum Umweltschutz beitragen.

Die alte Energie und das Meer

Die alte Energie und das Meer

The-Red-Sea-underwater-photosEnergie ist das rote Tuch von heute. Politiker und Umweltschützer sind sich einig, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Aber es ist schwer, diejenigen zu einer Änderung zu überreden, die sich in einfachster Weise daran bereichern. Die Bereicherung selbst ist nicht kritikwürdig, aber sie geschieht auf Kosten der Umwelt, die in ihrem Zustand einem Krankenhauspatienten gleicht. Der Ausstoß von Kohlendioxid ist nicht nur der Hauptgrund für die Lufterwärmung, er hat auch signifikante Nachwirkungen auf die Meeresbiologie und damit auf das Wetter und den Fischbestand.

Jede einzelne Aktion ruft eine Gegenaktion der Umwelt hervor. Die hohe Kohlendioxidmenge in der Luft wird teilweise von den Meeren absorbiert und in Kohlensäure umgewandelt. Damit sind die so empfindlichen Korallen nicht nur den erhöhten Temperaturen ausgesetzt, sondern auch einem Säuregehalt, den sie nicht mehr verkraften können. Die Korallen, die eigentlich ihr riesiges Skelett aus Kalk herstellen, und bieten damit unzählige Schlupfwinkel für Fische und andere Lebewesen, sterben ab, bevor sie ihr langsames Werk verrichten und damit sterben auch Hunderte von anderen Arten ab. Manche sind wichtige Meeresbewohner für unsere Ernährung. Dies ist nur ein Beispiel für so viele Zusammenhänge, die die komplizierten Mechanismen beschreiben.

Fast alle Umweltschäden sind auf die alte Energie, die aus Verbrennen von fossilen Kohlenwasserstoffen beruhen, zurückzuführen. Unsere Priorität gilt also der Erforschung neuer Energiequellen, den sogenannten alternativen Energien. Alternative Energien sind in erster Linie Windkraft und Strom aus Solaranlagen. Beide jedoch weisen Nachteile auf, die auch von den optimistischsten Umweltschützern nicht unter den Tisch geredet werden können. Solarenergie schläft nachts, und eine Windmühle dreht sich nicht bei Flaute. Alternative Energie ist also nicht verlässlich und bedarf einer überdimensionalen und teurer Speicherung, um einen gleichmäßigen Fluss zu erreichen.

Der E-cat vereint alle Vorteile, die eine Energie als die Zukunftslösung voraussetzen. Der E-cat beruht auf Kernkraft aber nicht auf der herkömmlichen Spaltung mit all den gefährlichen Nachteilen, sondern auf der Fusion, genauer gesagt der Kalten Fusion, der einzigen Verschmelzung, die bisher funktioniert. Die Verschmelzung bedient sich einfacher Materialien, in diesem Falle Nickel und Wasserstoff und lagert die Atomkerne stückweise an die größeren Nickelkerne. Dabei entsteht eine Hitze von etwa 1400 Grad Celsius. Wenn wir uns noch an Chernobyl erinnern, das als Symbol für katastrophale Fehlschläge für die Kernenergie steht, können wir bestätigen, dass ein Reaktor überhitzten kann und immense Temperaturen erreicht, die alles zum Schmelzen bringt.

Der E-cat wird sich augenblicklich selbst zerstören, wenn dieser theoretische Fall eintritt. Nickel schmilzt bei 1453 Grad und die Reaktion ist automatisch beendet. Ein Kernreaktor, der auf der Spaltung von schweren Atomen beruht, benutzt Ausgangsmaterialien, denen man sich nicht ohne Schutz nähern kann, geschweige denn sie berühren kann. Auch die Endprodukte strahlen noch Hunderte oder Tausende von Jahren vor sich hin. Der E-cat kennt solche Problem nicht. Alle Materialien sind vollkommen harmlos.

Was ist, wenn die Investitionsquellen für erneuerbare Energie versiegen?

Was ist, wenn die Investitionsquellen für erneuerbare Energie versiegen?

WindmillsRegierungen animieren ihre Energieproduzenten, in erneuerbare Energie zu investieren. Der Plan dahinter sieht natürlich die goldenen Zeiten mit der Unabhängigkeit vom Öl. Jeder Bürger wird dann die Vorteile spüren, wenn Energiepreise hoffentlich nicht mehr steigen, sondern fallen werden.

Doch Probleme ergeben sich, wenn die Energiekonzerne sich der flachen Uferzonen der Nordsee bemächtigen. Die Anknüpfung der Windkraftwerke an das Netz scheinen schwieriger zu sein, als geplant. Investitionen steigen und die Erzeuger scheuen, weiter auf alternative Energie zu setzen. Dies sind natürlich schlechte Nachrichten, denn die Regierungen haben nicht die finanziellen Kapazitäten, einem Erzeuger unter die Arme zu greifen oder ihn finanziell zu locken. Sollte damit die alternative Energie wieder im Sande verlaufen?

Glücklicherweise gibt es Ausweichmöglichkeiten. Der E-cat erscheint vielleicht genau zur richtigen Zeit auf der Bildfläche. Er verkörpert nun die modernste Energieerzeugung der Welt und setzt die Kalte Fusion, eine Art Kernfusion, in die Realität um. Kernfusion steht für ungeheuerliche Energiemengen aus einfachen Materialien wie schweres Wasser, Palladium oder im Falle des E-cats, Nickel und Wasserstoff. Nur winzige Mengen, die nur in Gramm pro Monat gemessen werden, kann man genug Energie erzeugen, um einen Haushalt zu versorgen. Das hat es noch nie zuvor gegeben. Die hohe Energieausbeute konnte auch ein Atomreaktor vorweisen, aber wer will schon zurück zur Atomenergie? Die Kalte Fusion findet in kleinen Reaktoren statt, die nicht größer als eine Orange sind. Alle Materialien, die in diesem Prozess eine Rolle spielen, sind völlig ungefährlich, in riesigen Mengen auf der Erde vorhanden und billig. Dies gilt auch für die Endprodukte, das einfach nur Kupfer ist.

Der E-cat löst nicht nur das Energieproblem, da er nicht von irgend welchen natürlichen Faktoren abhängig ist, wie Sonnenlicht oder Wind, sondern er kann überall aufgestellt werden. Er funktioniert sogar unter Wasser. Der E-cat setzt darüber hinaus die Dezentralisierung der Energieerzeugung in Gang. Jeder wird dann irgendwann seine eigene Energie produzieren, billiger und zuverlässig. Überlandleitungen werden damit entfallen und teure Anschlüsse von der Straße zum Haus sind unnötig. Wie viel bezahlt man für das Netz? Die Stromrechnung schlüsselt solche Positionen auf. Bei genauem Hinsehen wird man erstaunt sein, wie teuer das Netz wirklich ist. Solche Kosten können auf Null gesenkt werden.

Die größte Ersparnis ist aber die Stromerzeugung selbst. Die Rohmaterialien sind so billig, dass die gesamte Rechnung nur auf ein oder zwei Euro im Monat fallen wird. Keinerlei Umweltbelastung und billigster Strom. Die Anschaffungskosten eines solchen Gerätes liegen bei etwa 3600 Euro und können dann leicht vom privaten Betreiber übernommen werden, denn das Gerät bezahlt sich in kürzester Zeit selbst.

Was passiert, wenn wir die Gewichtsmassen der Erde umverteilen?

Was passiert, wenn wir die Gewichtsmassen der Erde umverteilen?

6a00d8341bf7f753ef00e54f36bbc88834-800wiDie Polkappen schmelzen in einem Tempo ab, das niemand vorhersah. Das dies in nächster Zukunft verheerende Folgen haben wird, steht außer Frage.  Das Eis ist etwa 3000m dick und drückt also mit etwa 3000t pro Quadratmeter auf die Erdoberfläche. Die letzte Tsunami hat mit einer großen Welle die Erde aus ihrer Routine gebracht und drohte die Tageslänge geringfügig zu verändern oder sogar die Erdachse aus ihrem Winkel zu bringen. Wenn eine Riesenwelle einen solchen Einfluss ausüben kann, sind dann Gewichtsveränderungen in so viel größeren Dimensionen nicht viel mehr zu fürchten?

Gewichtsveränderungen in diesem Ausmaß werden die Druckverteilung auf der Erde erheblich beeinträchtigen und damit zu Erdbeben führen. Manche solcher Einflüsse werden weit nach unserer Generation in Kraft treten, aber es wird auch kurzzeitige Einflüsse geben, die in unserer Generation schon seine Gewalten zeigen werden. Unvorhersehbare Veränderungen unseres Planeten sind immer zu fürchten, da wir in den wenigsten Fällen darauf eingestellt sind.

Wir sind bis jetzt an ein gleichmäßiges Wetter gewöhnt und finden kleine Veränderungen schon unbequem, sich daran anzupassen. Winter werden kälter in manchen Gegenden, in anderen werden sie milder, Gebiete werden drastisch trockener, andere werden so nass, dass sie alle Ernten vernichten. Wie können wir wichtige Anbaugebiete so schnell umstellen, ohne zu wissen, wie sich das Klima in der nächsten Saison ändern wird? Tropische Gebiete werden in der Erntezeit von unaufhörlichen Regen heimgesucht und damit wird unser Kaffee knapp. Der Weizen und der Mais welkt in den USA bevor man ihn ernten kann. Daher wird alles vom Brot bis zum Fleisch teurer, da Rinder auch mit Mais gefüttert werden.

Das Klima unter Kontrolle zu bekommen, ist daher das Bestreben vieler Wissenschaftler. Daher sollte jeder seinen Beitrag zur Stabilisierung leisten. Und es wird uns sogar sehr leicht gemacht. Kürzlich wurde der E-cat auf den Markt gebracht. Dies ist das erste Gerät, das sich die Kalte Fusion zu Nutze macht. Nickel und Wasserstoff werden miteinander in Teilschritten verschmolzen und in Kupfer, Cu63, umgeformt. Dabei entsteht ein geringfügiger Massenverlust, der vollständig in reine Energie umgesetzt wird.

Kalte Fusion ist eine absolut saubere Energieerzeugung ohne Nebenwirkungen und ohne gefährlicher Endprodukte, aber mit den Energien eines Atomkraftwerkes. Der E-cat aber ist nur faustgroß und ist in der Lage, einen gesamten Haushalt mit Strom und Wärme zu versorgen. Vorerst ist nur die industrielle Version auf dem Markt, die etwa einen Megawatt Strom produziert. Die haushaltsgroße Version wartet nun auf seine Zulassung, damit jeder Nutzen aus dieser Erfindung ziehen kann. Dann endlich fällt der Strompreis drastisch ab und wir schonen die Umwelt.

Der Klügere gibt nach

Der Klügere gibt nach

Earth-Western-HemisphereNeue Satelitensysteme zeigen unseren Planeten in feinsten Details von allen Seiten in all seiner Schönheit. Sie zeigen die Erde aber auch in einem Licht, in dem wir sie niemals mit bloßem Auge sehen könnten. Es ist fast unglaublich wie die einzelnen Schichten und Felder uns vor der schädlichen Strahlung der Sonne abschirmen. Solche Mechanismen werden ständig durch Gewitter nachgeladen. Wie erhalten kostenlos Düngemittel aus der Luft, die mit dem Regen in den Boden gespült werden und die Luft wird nachhaltig gereinigt. Winde werden dadurch gesteuert und Regenfälle schlagen vorbestimmte Wege ein. Seit Millionen von Jahren funktionierte alles wie ein Uhrwerk.

Das aber änderte sich, als der Mensch nicht nur Steinwerkzeuge beherrschte, sondern auch in der Lage ist, Atombomben zu konstruieren, Erdöl zur Verbrennung zu benutzen und seinen Luxus auf Kosten der Umwelt gedankenlos auszubauen. Zu Beginn ahnte niemand, dass wir uns unser eigenes Grab schaufeln, und es war leicht, Unwissen vorzutäuschen. Dann aber wurde ein internationaler Bericht in Schwarz und Weiß vorgelegt. Niemand konnte die Tatsachen verleugnen, aber viele, die ihren Machthunger dadurch angekratzt fühlten, stritten sie einfach, mit der Begründung mangelnder Beweise, ab.

Dies brachte uns also wieder keinen Schritt weiter. Nach dem Grundsatz, der Klügere gibt nach, sind sich diejenigen mit Weitsicht einig, dass ein Fingerzeigen und ein Warten, bis der Egoismus dem Verständnis Platz macht, niemanden nutzt. Stattdessen arbeiten sie vehement an Lösungen, die Krise zu bewältigen. Erfindungen treten ans Tageslicht, die seit 20 Jahren, nur aus reiner Profitgier, den Menschen vorenthalten wurden. Aber die Wissenschaft siegte doch. Andrea Rossi, ein italienischer Wissenschaftler griff einen alten Versuch wieder auf und entwickelte dieses bahnbrechende Prinzip bis zur Produktionsreife. Heute kann er stolz auf die ersten Energieerzeuger, die auf der Kalten Fusion beruhen, zurückblicken.

Die Anlagen benutzen Nickel und Wasserstoff, um sie Teilchen für Teilchen aneinanderzulagern. Dabei verschmelzen sie und die ursprünglichen Nickelatome werden schließlich in Kupferatome verwandelt. Der vollständige Prozess dauert etwa ein halbes Jahr und erzeugt ununterbrochen eine Hitze von 1500 Grad Celsius, die leicht in kinetische Energie und damit in Strom umgeformt werden kann. Die Anlage besteht aus vielen Untereinheiten, die noch dieses Jahr dem Endverbraucher angeboten werden sollen. Damit wird auch jeder Bürger die Möglichkeit haben, sein Haus mit billigem Strom und Wärme zu versorgen. Ein solches Gerät kostet etwa einen Monatslohn, das Betreiben beläuft sich auf etwa ein bis zwei Euro im Monat. Das Gerät ist der E-cat, der schon seit zwei Jahren Schlagzeilen macht.

Warum teilen wir die Lohntüte mit den Energieerzeugern?

Warum teilen wir die Lohntüte mit den Energieerzeugern?

billEs gab Zeiten, in denen der Strom noch nicht einen großen Teil des Einkommens ausmachte. Zu solchen Zeiten unterschied sich der Strom nicht von demjenigen, den wir heute aus der Steckdose beziehen, aber der Preis ist vervielfacht worden. Schuld daran ist der rapide Anstieg der Rohölpreise, sagen die einen. Die anderen aber beschuldigen die Energieerzeuger, die entweder zu viel Gewinn einstreichen oder aber die Zukunft verschlafen haben. Vielleicht aus Bequemlichkeitsgründen sind wichtige Entdeckungen nicht genutzt worden.

Die Regierungen, die unter Druck der Bevölkerung und anderer Ländern stehen, wälzen nun einige ihrer Probleme auf die Erzeuger ab und versichern dem Bürger, dass er seine eigene Energie erzeugen kann, die zu einem Festpreis vom Erzeuger abgekauft werden muss. Dies natürlich spornt den Privatmann an, in grüne Energie zu investieren und damit seine Energierechnung zu drosseln. Während dieses System genial klingt, ist der klare Verlierer derjenige, der sich nicht an diesem Projekt beteiligt.

Aber die Eigentumswohnungs-Besitzer haben eine Ausweichsmöglichkeit: Es gibt inzwischen Möglichkeiten, Strom zu erzeugen ohne riesige Solarpanelen auf dem Dach zu installieren oder eine Windturbine im Garten kreisen zu lassen. Der E-cat kommt solchen Bewohnern zur Hilfe, die sich gerne an diesem Programm beteiligen möchten aber auf Grund ihrer Situation, nur einen kleinen Teil eines Gebäudes zu besitzen, keine Möglichkeit haben, das Programm für sich in Anspruch zu nehmen. Der E-cat ist ein handlicher Energieerzeuger, der gerade einmal so groß wie eine Orange ist und die erzeugte Hitze von 1500 Grad Celsius in Wasserdampf umwandelt. Damit kann man seine Heizung oder aber einen Generator betreiben. Er ist so klein, dass er in jeden Küchenschrank Platz findet.

Bei genauem Betrachten ist der E-cat der Energieerzeuger der Zukunft. Er beruht auf der Kalten Fusion, die eine Art nuklearer Kernfusion darstellt. Aber anders als ein Kernreaktor, erzeugt er keine Radioaktivität oder gefährliche Abfallprodukte. Selbst das Ausgangsmaterial ist völlig harmloses Nickel und Wasserstoff. Aber vergleichbar ist die Energieausbeute: Verglichen mit einer Verbrennung von Öl erreicht die Kalte Fusion eine Million mal so viel Energie aus der gleichen Mengen Rohmaterial. Dabei kann das Endmaterial, Kupfer, sogar wiederverwendet werden.

Der E-cat muss alle 6 Monate aufgefrischt werden mit einem neuen Nickelblock, der etwa 20Euro kostet. Damit fällt die Energierechnung für Strom und Wärme auf einen winzigen Betrag. Nun ist auch der Etagenbewohner in der Lage, sich an dem lukrativen Geschäft zu beteiligen. Der Umweltschützer sieht dieser Entwicklung mit Wohlwollen entgegen, und der Betreiber braucht sein Einkommen nicht mehr mit den E-Werken zu teilen. Der E-cat wird schon bald vom Band laufen. Er ist bereits als industrielle Anlage lieferbar.

Wird sie nun doch gebaut?

Wird sie nun doch gebaut?

Gas-Pipeline1Die seit mehreren Jahren geplante Pipeline soll Teersand von Kanada in die USA befördern, aus dem dann dort reines Rohöl gewonnen wird. Die Kanadier haben mehr als genug davon, und in den Staaten hat man sich nach Buschs Worten dem Öl verschrieben. Sollte man damit mehr Lächeln auf amerikanischen Straßen begegnen? Die Pipeline wird schon seit Jahren von verschiedenen Seiten beleuchtet und einige Umweltschützer stellen sich vehement gegen den Bau, während sich die meisten der Bevölkerung wenig darum scheren. Vor zwei Jahren stand der Bau bereits fest. Inzwischen hat sich aber das Umweltbewusstsein des durchschnittlichen Einwohners der neuen Welt gewaltig geändert. Große Aufmärsche wollen die Aufmerksamkeit auf sich lenken, denn sie sind nicht mehr mit dem Schaden, den die Leitung nach sich ziehen wird, einverstanden.

Wo liegen denn die Probleme? Zum ersten schneidet eine ungefähr meterdicke Leitung von Alberta, Kanada bis in die USA einen Kontinent so-zu-sagen in zwei Teile. Wildleben kann dort nicht mehr passieren. Sie können nicht darüber springen oder unter ihr herkriechen, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Dies hat nicht nur Umweltschützer sehr zum Nachdenken bewegt. Viel schlimmer aber ist der Teersand. Während im Nahen Osten eine schwarze Flüssigkeit aus dem Boden sprudelt, ist der Teersand ein hochviskoses Gemisch von Teer und Sand. Genaugenommen besteht die Substanz hauptsächlich aus Schmutz, der in einem enorm umweltschädlichen Verfahren separiert werden muss.

Dann ergibt sich natürlich die Frage, was passiert mit all dem Schmutz? Bei Nacht und Nebel ins Meer damit? Sicher nicht, aber die Leitung verdoppelt die Verschmutzung: Die Verbrennung des Endproduktes entlässt bekanntlich riesige Mengen an Kohlendioxid, und die Reinigung wirft Probleme auf, die für die USA nur schwer lösbar sind. Die Nebenfolgen eines Ölreichtums ist natürlich auch die geringe Nachfrage nach erneuerbarer Energie. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass der Mensch erst aufwacht, wenn die unabwendbaren Folgen wirklich schon an die Tür klopfen.

Und dann könnte alles so viel einfacher gelöst werden. Seit einigen Monaten gibt es den E-cat. Zugegeben, er ist erst als industrielle Anlage auf dem Markt, aber es soll als haushaltsgroßes Gerät bis Ende des Jahres zugelassen werden. Der E-cat beruht auf einer völlig anderen Energie, die Energie der Atomkerne. Dort ist mehr Energie zu entnehmen, als von irgendeiner chemischen Reaktion. Wieviel mehr? Etwa eine Million mal so viel. Damit ist das Energieproblem ein für alle Mal gelöst. Der E-cat ist billig, klein, produziert keinerlei gefährlicher Nebenprodukte und benutzt etwas, was wir mehr als genug auf der Erde haben: Nickel und Wasserstoff!

250$ für ein Barrel Öl?

250$ für ein Barrel Öl?

oil_barrel_prop_bManche Hellseher wollen herausgefunden haben, dass wir mit 250$ pro Barrel Öl in Zukunft zur Kasse gebeten werden. Wenn dies wirklich eintreten sollte, kann unser Leben nicht mehr in der gewohnten Weise fortfahren. Aber hat diese Bezifferung etwas mit Realität zu tun oder nicht? Zwei Dinge befürworten diese Theorie: Wir benötigen jedes Jahr mehr Öl und es ist nur noch begrenzt vorhanden. Alle weiteren Vorkommen sind schwieriger auszuschöpfen und damit wesentlich teurer. Trotz der Erfindungen wie sparsame Glühbirnen, verbesserte Verbrauchswerte neuer Autos und effizientere Küchengeräte, schaffen wir es nicht, den Gesamtverbrauch zu drosseln. Etwa die Hälfte bis über 70% des gesamten Ölverbrauchs ist für den Transport bestimmt. Davon fällt wiederum der größte Anteil auf den privaten Autogebrauch.

Endlich haben auch die Großverbraucher eingesehen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, und die Regierungen machen nun Druck auf die Autoindustrie, revolutionierende Antriebstechnik einzusetzen. Damit wird aber zunächst das Problem nur verschoben, als gelöst. Wenn wir von E-Autos sprechen, sollte uns bewusst sein, dass auch die elektrische Energie irgendwie erzeugt werden muss. Bis jetzt wird der überwiegende Teil aus Öl erzeugt. Dies aber kann sich schnell ändern, wenn einmal der E-cat große Bereiche mit seiner kostengünstigen Energie abdeckt. Der E-cat ist bekanntlich ein Energieerzeuger, der sich der Kalten Fusion bedient, einem Verfahren, dass auf der Kernverschmelzung von verschiedenen Substanzen, ins besondere von Nickel und Wasserstoff beruht.

Kernverschmelzung war schon immer der Wunschtraum der modernen Energieforschung, da sie unfassbare Energiemengen freisetzt, ohne irgend eine Umweltschädigung. Die Ausgangsmaterialien sind absolut harmlos so wie die Endprodukte. Die Besonderheit der Kalten Fusion gegenüber der Heißen Fusion liegt in der geringeren Temperatur, die ein einfaches Handhaben ermöglicht.  Temperaturen erreichen gerade einmal 1500 Grad, das einer Temperatur einer Brennkammer oder eines Motorzylinders entspricht.

Alle Vorgänge bei der Kalten Fusion laufen gemächlich ab und benötigen etwa ein halbes Jahr, bevor die Rohstoffe umgesetzt sind. Und dies ist genau das, was die Kalte Fusion so begehrenswert macht. Wer will schon einen Reaktor im Keller stehen haben, der in der Lage ist, wirklich alles in Bruchteilen einer Sekunde zum Schmelzen zu bringen? Die Kalte Fusion dagegen kann so verkleinert werden, dass der Reaktor nur noch etwa faustgroß ist. Dazu ist dieses System billig in der Anschaffung und der Verwendung. Strom billiger, als zu irgendeiner Zeit zuvor, umweltfreundlich, und die Rohstoffe werden uns niemals ausgehen! Der E-cat ist bereits im Einsatz. Die industrielle Version wird seit einigen Monaten ausgeliefert. Dies sind gute Aussichten für unsere Umwelt und unseren Geldbeutel.